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	<title>Ecoteaux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:13:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Redf0x: WPCleaner v2.05 - Begriffsklärung. - Agglutination</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - Begriffsklärung. - &lt;a href=&quot;/index.php/Agglutination&quot; title=&quot;Agglutination&quot;&gt;Agglutination&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ecoteaux&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Ecoteaux-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Lavaux-Oron (Bezirk)|Lavaux-Oron]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Oron VD|Oron]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5787&lt;br /&gt;
| PLZ = 1612&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.545835&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.862494&lt;br /&gt;
| HÖHE = 766&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.55&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 356&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ecoteaux.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Ecoteaux 2011.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ecoteaux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zum 31. Dezember 2011 eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Lavaux-Oron (Bezirk)|Lavaux-Oron]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Am 1. Januar 2012 fusionierte sie mit [[Oron VD|Oron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ecoteaux liegt auf {{Höhe|766|CH}}, vier Kilometer südöstlich von [[Oron-la-Ville]] und 18 Kilometer östlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Die [[Streusiedlung]]sgemeinde erstreckt sich auf einer Geländeterrasse über dem Tal der [[Broye (Fluss)|Broye]], in der östlichen Randzone des Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,6 km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes im Alpenvorland. Die südliche Grenze wird vom Oberlauf der Broye gebildet, deren Fliessrichtung hier eine scharfe Kurve von zunächst Südwest nach Nordwest zeichnet. Von der Broye erstreckt sich der ehemaligen Gemeindeboden als schmaler Streifen nordwärts über den Hang von Ecoteaux, der sanft nach Westen geneigt ist, bis zum Tal der [[Mionne]]. Auf dem [[Molasse]]höhenrücken zwischen Broye und Mionne wird mit {{Höhe|810|CH}} der höchste Punkt von Ecoteaux erreicht. Von der ehemaligen Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 15 % auf Wald und Gehölze und 78 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ecoteaux gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Les Indévis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|771|CH}}) nördlich des Dorfes sowie zahlreiche weitere Hofsiedlungen und Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 356 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehört Ecoteaux zu den kleinen ehemaligen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 92,8 % französischsprachig, 4,8 % deutschsprachig und 1,5 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Ecoteaux belief sich 1850 auf 269 Einwohner, 1900 auf 306 Einwohner. Danach wurde durch stetige Abwanderung bis 1970 eine Abnahme auf 234 Einwohner verzeichnet; seither stieg die Bevölkerungszahl wieder deutlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ecoteaux war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Ecoteaux ist seit 1984 Standort eines Freizeitzentrums. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in [[Lausanne]] und in [[Vevey]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt abseits grösserer Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Palézieux]] nach [[Semsales]]. Durch einen Postautokurs, der von [[Oron-la-Ville]] via Palézieux nach Semsales verkehrt, ist Ecoteaux an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet von Ecoteaux war schon zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] bewohnt, was durch den Fund von Überresten einer Siedlung aus dem 2. und 3. Jahrhundert belegt werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1134 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Escotals&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Escoit&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Scotals&amp;#039;&amp;#039; (1157), &amp;#039;&amp;#039;Costels&amp;#039;&amp;#039; (ebenfalls im 12. Jahrhundert), &amp;#039;&amp;#039;Escotaus&amp;#039;&amp;#039; (1233), &amp;#039;&amp;#039;Escotaz&amp;#039;&amp;#039; (1251), und noch um 1900 wurde die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Ecotteaux&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Der Ortsname entstand durch [[Agglutination (Linguistik)|Agglutination]] aus &amp;#039;&amp;#039;es coteaux&amp;#039;&amp;#039; (an den Abhängen/Hügeln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Ecoteaux der Herrschaft Palézieux. Nach der Eroberung des Waadtlandes durch Bern kam das Dorf im Jahr 1557 an die bernische Landvogtei Oron. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Ecoteaux von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Oron zugeteilt. 1872 kamen der Weiler Very und das ehemalige Schloss zum Gemeindegebiet von Maracon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oron}}&lt;br /&gt;
Das Schulhaus mit Glockentürmchen wurde 1842 erbaut. Ecoteaux besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Maracon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ecoteaux.ch Offizielle Website der Gemeinde Ecoteaux]&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5787 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2556|Autor=Olivier Frédéric Dubuis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/ecoteaux.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lavaux-Oron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oron VD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1134]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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