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	<title>Ehrenbürg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrenb%C3%BCrg&amp;diff=113585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter: /* Geographische Lage */</title>
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		<updated>2026-03-31T01:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Ehrenbürg Pano-20190929-RM-174659.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Die Ehrenbürg von Süden mit dem Walberla ({{Höhe|513|DE-NHN}}), dem nördliche Nebengipfel ({{Höhe|522|DE-NHN}}) und dem südlichen Hauptgipfel Rodenstein ({{Höhe|532|DE-NHN}}).&lt;br /&gt;
|HÖHE= 532 &amp;lt;!--Rodenstein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Fränkische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/43/11.1/N &amp;lt;!--Walberla--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/9/5.1/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|NORMALWEG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[#Walburgis-Kapelle|Walburgis-Kapelle]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Bergsattel|Sattel]] ({{Höhe|351|DE-NHN}}) südwestlich des Eichelbergs&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 532-351&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Hügel]] ({{Höhe|537|DE-NHN}}) nordöstlich des Rodensteins&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.93&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Walberla August 2009.JPG|mini|Ehrenbürg mit dem Walberla (links bis Mitte) und dem Rodenstein (rechts) sowie Ortschaft [[Leutenbach (Oberfranken)|Leutenbach]] (hinten)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneeschauer Walberla 1022621.jpg|mini|Schneeschauer am Walberla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenbürg-luftbild.jpg|mini|Luftbild der Ehrenbürg und des Wiesenttales (Mai 2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|532|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Zeugenberg]] im Vorland der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]]. Mit seiner Doppelkuppe liegt er in den Gemeindegebieten von [[Kirchehrenbach]], [[Leutenbach (Oberfranken)|Leutenbach]] und [[Wiesenthau]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Forchheim]] ([[Bayern]]). Der nördliche [[Nebengipfel]] ist {{Höhe|522|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;JOSM Elevation &amp;amp; Sonny LiDAR&amp;quot;&amp;gt;Ermittelt mittels [https://wiki.openstreetmap.org/wiki/JOSM/Plugins/Elevation JOSM Elevation Plugin] unter Verwendung der digitalen Geländemodelldaten DTM1 von [https://sonny.4lima.de/ Sonny&amp;#039;s LiDAR Digital Terrain Models of Europe], angewendet am 18. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoch. Das bekannte {{Höhe|513}} hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walberla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Volksmund]] oft für die gesamte Ehrenbürg verwendeter Name) liegt 270&amp;amp;nbsp;m südwestlich von ihm. Mit einer [[Schartenhöhe]] von 6&amp;amp;nbsp;m ist es eine untergeordnete Erhebung. Der südliche [[Hauptgipfel]] ist der {{Höhe|532}} hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher Bodenstein genannt). Vom Berg reicht der Blick zum Beispiel ins [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]]&amp;amp;shy;tal. Auf dem Walberla steht die [[#Walburgis-Kapelle|Walburgis-Kapelle]]. In der [[Folklore]] der Region gilt das Walberla neben dem [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]] und dem [[Staffelberg]] als einer der drei [[Heiliger Berg|Heiligen Berge]] der [[Franken (Region)|Franken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/wir-in-bayern/ratgeber/wandern-franken-wanderung-walberla-ehrenbuerg-nina-schlesener-114.html |titel=Wandern: Der &amp;quot;heilige Berg&amp;quot; der Franken: das Walberla {{!}} Ratgeber {{!}} Wir in Bayern {{!}} BR Fernsehen {{!}} Fernsehen |werk=br.de |datum=2020-10-20 |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordbayern.de/region/forchheim/berg-der-franken-die-schönsten-bilder-vom-walberla-1.9677369 |titel=Berg der Franken: Die schönsten Bilder vom Walberla |werk=nordbayern.de |datum=2023-05-25 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Landläufig wird der gesamte Berg Walberla genannt. Dieser Name wurde 1768 zum ersten Mal in [[Erlangen]] urkundlich in Zusammenhang mit den dortigen Studenten („aufs Walberla gehen“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSchreibmüller&amp;quot; /&amp;gt; erwähnt. Der Name Walberla leitet sich wahrscheinlich von der heiligen [[Walburga]] ab. Für die Ehrenbürg lässt sich durch Funde die Nutzung als Siedlung der [[Kelten]] und viel später als eine christlich geweihte Stätte nachweisen. Die Walburgis-Kapelle ist namensgebend für den Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Herkunft des Namens Ehrenbürg liegen verschiedene Deutungsversuche vor. Menhofer leitet den Namen vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;arca&amp;#039;&amp;#039; (Schutz) und der Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;bürg&amp;#039;&amp;#039; (Burg oder Schutzanlage) ab. Damit ergibt sich die Bedeutung des Wortes Ehrenbürg als schützender Raum oder die Burg, die Zuflucht gewährt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMenhofer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürg erhebt sich im Vorland der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]], dem Nordteil der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]], die zum [[Süddeutsches Schichtstufenland|Süddeutschen Schichtstufenland]] gehört. Sie ist Teil des [[Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel der Ehrenbürg liegt 1,5&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von [[Kirchehrenbach]], 1,7&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Leutenbach (Oberfranken)|Leutenbach]] und 1,4&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich von [[Wiesenthau]]. Südlich des Bergs befinden sich das zu Leutenbach gehörende [[Dietzhof]] und das zu Wiesenthau zählende [[Schlaifhausen]]. Westlich liegt [[Reuth (Forchheim)|Reuth]], ein östlicher Stadtteil von [[Forchheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kuppen der Ehrenbürg, Walberla im Norden und Rodenstein im Süden, sind &amp;lt;!--laut Messung auf bfn.de--&amp;gt;750&amp;amp;nbsp;m voneinander entfernt. Der [[Ehrenbach (Fluss)|Ehrenbach]] fließt östlich am Berg vorbei und mündet in Kirchehrenbach in den [[Wiesent-Mühlbach]], einen &amp;lt;!--künstlichen???--&amp;gt;Seitenarm der den Berg westlich passierenden [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürg ist ein Zeugenberg, der durch den Ehrenbach von der Hochfläche der Fränkischen Alb abgetrennt wurde. Der etwa 1500 Meter lange und 300 Meter breite Berg ragt bis zu 250 Meter hoch über das [[Wiesent (Regnitz)|Wiesenttal]]. Er lässt sich grob in drei unterschiedliche Bereiche gliedern: im Süden der Rodenstein mit seinem Gipfel ({{Höhe|532}}) und dem Schlaifhausener Kopf ({{Höhe|512}}), in der Mitte einen weiträumigen Sattel und im Norden der Nebengipfel Geierswandkopf ({{Höhe|522}}) zusammen mit dem ihm untergeordneten Walberla mit dem Denkmalfels ({{Höhe|513}}).&lt;br /&gt;
{{Panorama|Ehrenbürg Panorama 05.jpg|780|Ehrenbürg, Panorama, Walberla (vorne) und Rodenstein (hinten rechts), November 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Jura (Geologie)|Juras]] vor etwa 200 Millionen Jahren dehnte sich ein Meer über fast ganz Süddeutschland aus. Im [[Unterjura]] ([[Schwarzer Jura]]) lag das Gebiet zunächst noch am Rand des Meeres. Flüsse transportierten vom Festland Sande in das Meeresbecken und die Küste verlagerte sich dadurch weiter nach Südosten. Dort im stilleren Wasser kam es dabei zur Ablagerung von vorwiegend dunklen [[Ton (Bodenart)|Tonen]] und [[Mergel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittlerer Jura|Mittleren Jura]] ([[Brauner Jura]]) gelangte zeitweilig wieder etwas gröberes Material von den Flüssen in das Meer. Dabei entstanden braune und eisenreiche [[Sandstein]]e, die von Tonen überlagert wurden.&lt;br /&gt;
60 Millionen Jahre lang setzten sich am Grund dieses Flachmeeres [[Sedimente]] ab, die die Gesteine des [[Frankenjura]]s bilden. Durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] bildete sich der Zeugenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg von Kirchehrenbach hinauf zur Ehrenbürg durchquert man auf 250 Höhenmetern die Schichtfolgen des oberen [[Keuper]]s, des Schwarzen und des Braunen Juras bis in den [[Weißer Jura|Weißen Jura]]. Im Tal befindet sich der [[Rhätsandstein]], der früher als Baumaterial sehr beliebt war. Nahe Schlaifhausen befindet sich eine nur etwa 20 cm dicke Kalksandsteinbank, die fast vollständig aus [[Ammoniten]]gehäusen (Dactylioceras athleticum) besteht. Durch Verwitterung wurde das kalkhaltige Gestein teilweise weggelöst, während die Schalen der Ammoniten herauspräpariert wurden. Die Bank wurde durch Fossiliensucher in den letzten Jahrzehnten weitgehend abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsen ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft der gesamten Fränkischen Alb wird von markanten Felsgebilden geprägt. Die Felsen am Walberla gehörten zu einem [[Riff (Geographie)|Riffgürtel]], der vom [[Nördlinger Ries]] bis in den Raum von [[Bayreuth]] reichte. Rund um die Ehrenbürg ragen bastionsartig bizarre Felswände aus [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] auf. Wie bei vielen Felsen der Fränkischen Alb handelt es sich um die Überreste von [[Schwammriff]]en. Diese sind besonders beständig gegen Verwitterung und standfest; sie bilden Felswände und Kuppen. Sie schützen die darunterlagernden weicheren Gesteine vor Erosion. Die Riffgesteine bauen auch die beiden Gipfelkuppen der Ehrenbürg auf. In der dazwischenliegenden Senke gibt es gebankte Kalke, die stärker abgetragen wurden als der Riffdolomit. Infolge der ungleichmäßigen Verwitterung bildete sich ein Sporn. An senkrechten Klüften wurde der Dolomit abgetragen, so dass einzelne Felstürme wie die „Steinerne Frau“ oder der „Zwillingsfelsen“ frei am Hang stehen. Ohne eine stützende Verbindung zum benachbarten Gestein öffnet sich die Kluft dann immer weiter und der Felsen neigt sich allmählich talwärts. Letztendlich wird er wohl umstürzen und Blockschutt am Hangfuß bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehrenbürgfelsen ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als Geotop ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFelsenLfU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinerne Frau am Walberla ===&lt;br /&gt;
Die „Steinerne Frau“ ist eine markante Felsformation am Westhang des Walberlas. Die Verwitterung wirkt dort am harten Dolomit bevorzugt an senkrechten [[Kluft (Geologie)|Klüften]]. Mit der Zeit vergrößerten sich die Risse so weit, dass einzelne Felstürme entstanden. Der Felsturm ist im unteren Teil noch nicht vollständig von der Wand abgetrennt.&lt;br /&gt;
Der Felsen wurde vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] (LfU) als geowissenschaftlich bedeutendes [[Geotop]] (Geotop-Nummer: 474R036) ausgewiesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot; /&amp;gt; und als eines von [[Liste der schönsten Geotope in Bayern|Bayerns schönsten Geotopen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;100BY&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Geotope im Landkreis Forchheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiesenthauer Nadel ===&lt;br /&gt;
Etwa 100 Meter südlich der „Steinernen Frau“ befindet sich der Felsturm „Wiesenthauer Nadel“. Dieser Fels ist vollständig vom benachbarten Gestein getrennt und neigt sich bereits zum Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwillingsfelsen ===&lt;br /&gt;
Am Ostrand des Walberlas befindet sich der „Zwillingsfelsen“. Auch dieser Fels ist bereits vollständig vom benachbarten Gestein getrennt und wird wohl umstürzen. Er ist als Geotop ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZwillingLfU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 06.jpg|Die Steinerne Frau&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 03.jpg|Zwillingsfelsen&lt;br /&gt;
 Wiesenthauer Nadel.JPG|Wiesenthauer Nadel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlen ===&lt;br /&gt;
An den umliegenden Felsen befinden sich auch einige kleinere Karsthöhlen (in Klammern die Katasternummern des [[Höhlenkataster Fränkische Alb]]):&lt;br /&gt;
* Ehrenbürghöhle oder Schlangenloch, Hohlloch und Walberlahöhle (D 47)&lt;br /&gt;
* Einsiedlerhöhle (D 283)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste von Höhlen in der Fränkischen Alb]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenbürg 04.jpg|mini|Naturschutzgebiet Ehrenbürg, Infotafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihres [[Trockenrasen]]s und seltener Pflanzen, insbesondere [[Orchidee]]n, sind die Hochlagen der Ehrenbürg seit &amp;lt;!--2001 (laut BfN)--&amp;gt;1987&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; als 155&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Ehrenbürg (&amp;lt;!--CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;162874; laut BfN--&amp;gt;NSG400.051)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; ausgewiesen; es ist in Nord-Süd-Richtung maximal etwa &amp;lt;!--BfN-Messung--&amp;gt;2,3&amp;amp;nbsp;km lang und in West-Ost-Richtung rund &amp;lt;!--BfN-Messung--&amp;gt;1000&amp;amp;nbsp;m breit. Auf dem Berg liegen Bereiche vom Westteil des 2001 gegründeten und 1021,64&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] großen [[Landschaftsschutzgebiet]]s Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;396107). Die Ehrenbürg erhebt sich im Westen des zweiteiligen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets Ehrenbürg und [[Katzenköpfe]] (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6233-372; 9,0567&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]), das ebenso groß wie der dortige Bereich des vielteiligen [[Vogelschutzgebiet]]s Felsen- und Hangwälder in der Fränkischen Schweiz (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;6233-471&amp;lt;!--9,0567&amp;amp;nbsp;km²--&amp;gt;) ist.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal der Ehrenbürg ist als Bodendenkmal ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldaten des BLfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Walburgis-Kapelle ==&lt;br /&gt;
Auf dem Walberla steht die katholische [[St. Walpurgis (Kirchehrenbach)|Sankt-Walburgis-Kapelle]], die für den Berg namensgebend ist. Sie wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut und ist der Heiligen [[Walburga]] geweiht. Eine vermutlich zunächst aus Holz gebaute Kapelle wurde um 1350 erstmals erwähnt. Die heutige Kapelle wurde durch die [[Wiesenthau (Adelsgeschlecht)|Herren von Wiesenthau]] 1697 errichtet. Veränderungen wurden zuletzt 1901 (Ausstattung) durchgeführt. Die Kapelle ist eines der [[Liste der Baudenkmäler in Kirchehrenbach#Sankt Walpurgis, Kapelle auf der Ehrenbürg|Baudenkmäler von Kirchehrenbach]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2000 wurde im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes eine Bronzestatue der Heiligen Walburga vor der Kapelle geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Heilige_Walburga.JPG|Bronzefigur Heilige Walburga&lt;br /&gt;
 Sankt Walpurgis (Kirchehrenbach).jpg|Walburgiskapelle, Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
 Sankt-Walburgis-Kapelle.jpg|Walburgiskapelle, Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Prähistorische Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Das gesamte Gipfelareal der Ehrenbürg ist als Bodendenkmal ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=10&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=luftbild_labels&amp;amp;E=656113.92&amp;amp;N=5509316.33&amp;amp;layers=6f5a389c-4ef3-4b5a-9916-475fd5c5962b,044eccef-ab23-478c-8f17-e2182559d036,d0e7d4ea-62d8-46a0-a54a-09654530beed,9d0e3859-be17-4a40-b439-1ba19b45fbb8&amp;amp;layers_opacity=0.55,0.85,0.8,0.45&amp;amp;catalogNodes=11 |titel=Bayernatlas Denkmal (Bodendenkmäler) |werk=Bayernatlas Denkmal |hrsg=BLfD |abruf=2023-08-14 |kommentar=(Bodendenkmaltyp: Höhensiedlung und Ringwallanlage, Aktennummer: D-4-6232-0100).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Funde reichen vom [[Mittelsteinzeit|Mesolithikum]] (9500 bis 5500 v. Chr.) und der nachfolgenden [[Jungsteinzeit]] ([[Linearbandkeramische Kultur|Linearbandkeramik]], [[Michelsberger Kultur|Michelberger Kultur]] und [[Schnurkeramische Kultur|Schnurkeramik]]) mit Unterbrechungen bis in die [[Völkerwanderungszeit]] (ca. 350–550 n. Chr.). Es sind mindestens drei Perioden nachgewiesen, in denen die Ehrenbürg befestigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spätbronzezeit während des 13. vorchristlichen Jahrhunderts wurde der Berg zum ersten Mal nachweislich befestigt. Neben dem westlichen Satteleinschnitt, der heutigen Hauptzufahrt, wurde eine zweischalige Steinmauer (1. Befestigung) nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Björn-Uwe Abels |Titel=Die urnenfelder- und frühlatènezeitliche Zentralsiedlung Ehrenbürg bei Forchheim |Hrsg=BLfD |Sammelwerk=Bericht der Bayerischen Bodendenkmalpflege 2012 |Band=53 |Datum=2012 |Seiten=9 - 59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Mauer wurde von einem langsamen Schwelbrand zerstört. Am Ende der [[Urnenfelderkultur|Urnenfelderzeit]] im 9. Jahrhundert v. Chr. wurde auf ihren Ruinen eine Pfostenschlitzmauer (2. Befestigung) errichtet, die ebenfalls wenig später in einem Schwelbrand zugrunde ging. Verbindungen zwischen Funden aus dem Umland und solchen von der Ehrenbürg weisen Letzterer einen zentralörtlichen Charakter für das westliche Albvorland und das mittlere Regnitztal zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[latènezeit|Frühlatènezeit]]  (480–380 v. Chr.) wurde das Hochplateau abermals befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; An der Hauptzufahrt ist eine 6,6 m breite und vermutlich ca. 3 m hohe Steinmauer (3. Befestigung) nachgewiesen (ein Nachbau ist vor Ort zu besichtigen). Zu dieser Zeit waren vermutlich die gesamte Fläche der beiden Gipfel (Walberla und Rodenstein) und der dazwischen liegende Sattel vollständig von einer Befestigung umgeben. Der von Schlaifhausen zum westlichen Haupttor im tiefsten Satteleinschnitt heraufführende Weg diente vermutlich schon seit der späten [[Bronzezeit]] als Hauptzufahrt zur Befestigung. Mit ca. 36 ha befestigter Fläche gehörte damals die Ehrenbürg zu den größten Anlagen in Süddeutschland, übertroffen nur noch vom [[Glauberg]] (ca. 40 ha) in der [[Wetterau]]  und der [[Houbirg|Houbirg bei Happurg]] (ca. 100 ha). Ob die Befestigungen auf dem südlichen Gipfel, dem Rodenstein, ebenfalls in die frühe Latènezeit gehören, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Arealen vom Gipfel der Ehrenbürg, über den Sattel bis zum Gipfel des Rodensteins wurden durch Ausgrabungen, aber besonders durch [[Prospektion (Archäologie)#Geomagnetische Messungen|Magnetometerprospektion]] etwa 20.000 Gruben entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Faßbinder |Titel=Magnetometerprospektion auf der Ehrenbürg |Hrsg=BLfD |Sammelwerk=Bericht der Bayerischen Bodendenkmalpflege 2012 |Band=53 |Datum=2012 |Seiten=73-83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die vermutlich als Speicher- oder Kellergruben dienten. Damit ist eine für diese Zeit extrem dichte Innenbesiedlung der Anlage nachgewiesen. Die Schätzungen der Bewohnerzahl liegen im Bereich mehrerer tausend Menschen – am realistischsten ist eine Zahl von etwa 3000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus dem Mittelmeerraum belegen die überregionale Bedeutung dieser Großsiedlung. Neben Fragmenten von [[Situla (Gefäß)|Situlen]] der späten [[Golasecca-Kultur]] stechen besonders Scherben eines [[Polychromie|polychromen]] [[Aryballos|Glas-Aryballos]] – ausgestellt im [[Archäologiemuseum Oberfranken]] in der [[Burg Forchheim]] – und einer in Ton kopierten [[Schnabelkanne]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Ehrenbürg gehört somit durch Größe und Kontakte zusammen mit dem Glauberg in der Wetterau und dem [[Oppidum Závist]] am Stadtrand von [[Prag]] zu den wichtigsten frühlatènezeitlichen Großsiedlungen im südlichen Mitteleuropa. Zu Anfang des 4. vorchristlichen Jahrhunderts wurde sie wie alle anderen gleichzeitigen Befestigungen Oberfrankens verlassen. Eine Verbindung dieses Befundes mit den historisch belegten [[Keltische Südwanderungen|Keltenwanderungen]] in dieser Zeit wird diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von alamannischen Funden (4. und 5. Jahrhundert n. Chr.) könnte die Ehrenbürg zu den zahlreichen [[Völkerwanderungszeitliche Höhensiedlung|alemannischen Höhensiedlungen]] Süddeutschlands gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Koch |Titel=Die spätkaiserzeitliche Gürtelganitur von der Ehrenbürg bei Forchheim (Oberfranken) |Sammelwerk=Germania |Band=43 |Datum=1965 |Seiten=105-120 |DOI=10.11588/ger.1965.88952}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings fehlen bis jetzt Baubefunde aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Walberlafest ===&lt;br /&gt;
An jedem ersten Sonntag im Mai findet auf dem Berg das sogenannte Walberlafest, ein [[Patronatsfest]] zu Ehren der Heiligen Walburga, statt, das als ältestes Frühlingsfest Deutschlands gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PTitze&amp;quot; /&amp;gt; Es soll seine Wurzeln in einem alten heidnischen Opferfest zu Ehren [[Odin|Wodans]] haben. Wallfahrten sind seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bezeugt. Schon 1799 wurden im &amp;#039;&amp;#039;Geographischen Statistisch-Topographischen Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039; 6000 bis 8000 Besucher sowie 200 Schuster, die dort ihre Erzeugnisse anboten, erwähnt. Das Fest gewann schnell an Beliebtheit und so sind für das Jahr 1923 mehr als 70.000 Festbesucher bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRäbel&amp;quot; /&amp;gt; In dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Exodus Cantorum – Bambergischer Domchorknaben Sängerfahrt&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Victor von Scheffel|Victor von Scheffel]] heißt es dazu:&amp;lt;ref name=&amp;quot;fsv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Ob Forchheim bei Kircherenbach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Woll’n wir zu Berge steigen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Dort schwingt sich am Walpurgistag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Der Franken Maimarktreigen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Der ist seit grauer Heidenzeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Noch allem Landvolk teuer,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Schatzkind, halt Gürtel fest und Kleid,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Wir springen durch die Feuer!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettern ===&lt;br /&gt;
Seit 1991 besteht am Walberla ein Kletterverbot, so dass derzeit nur am Rodenstein geklettert werden darf. Dort besteht ein Neutourenverbot. Es gibt 49 Routen in unterschiedlichen [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgraden]]. Die massiven Einschränkungen für den Klettersport führten 1990 zur Gründung der [[IG Klettern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Albert |Titel=Fight gravity Klettern im Frankenjura |Auflage=1. Aufl |Ort=Korb |Datum=2005 |ISBN=978-3-930650-15-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des Rundblickes ist das Walberla ein beliebtes touristisches Ziel. Zahlreiche lokale und Fernwanderwege führen auf und über den Berg.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Ehrenbürg Panorama 01.jpg|780|Ehrenbürg, Panorama, Blick nach Westen, November 2013}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Ehrenbürg Panorama 02.jpg|780|Ehrenbürg, Panorama, Blick nach Nordosten, November 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Ehrenbürg wurde in der [[Eisenradierung]] &amp;#039;&amp;#039;Die große Kanone&amp;#039;&amp;#039; von [[Albrecht Dürer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Annahme wurde neuerdings von [[Christof Metzger]] zugunsten des [[Lindelberg (Fränkische Schweiz)|Lindelbergs]] abgewiesen ([https://www.wochenklick.de/eckental/c-lokales/landschaft-mit-kanone-duerer-in-eschenau_a1197 wochenklick.de], 14. Januar 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Liedstrophe von [[Joseph Victor von Scheffel]] verewigt.&lt;br /&gt;
* Das naturwissenschaftlich-technologische Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim ist nach dem Berg benannt.&lt;br /&gt;
* Die Ehrenbürg ist der Gründungsort der Theatergruppe [[Kunst und Drama]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Illustrationen aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürg bei Vorchheim&amp;#039;&amp;#039; (1822)&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 1822 001.jpg|Walberla-Fest&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 1822 002.jpg|Aussicht von der Ehrenbürg in Richtung [[Streitberg (Wiesenttal)|Streitberg]]&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 1822 003.jpg|Kirchehrenbach und die Ehrenbürg&lt;br /&gt;
 Ehrenbürg 1822 004.jpg|Die Ehrenbürg und Umgebung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Gunther Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Eine kommentierte Ehrenbürg-Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2: Alles über das Walberla. Forchheim: Ehrenbürg-Gymnasium, 1987, 52&amp;amp;nbsp;S. (Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim, Oberfranken: Wissenschaftliche und künstlerische Beiträge; Heft&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;= Beilage zum Jahresbericht 1987/88)&lt;br /&gt;
* Hermann Schmidt-Kaler, Brigitte Kaulich, Walter Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Das Walberla – Ein Weißjura-Zeugenberg&amp;#039;&amp;#039;. Wanderungen in die Erdgeschichte, Bd.&amp;amp;nbsp;15. München (Pfeil), 2004&lt;br /&gt;
* Björn-Uwe Abels, Günter Dippold, Wolfgang Schirmer, Ermelinda Spoletschnik, &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürg. Geologie – Archäologie – Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Förderkreis Kaiserpfalz e.&amp;amp;nbsp;V. und vom Kulturamt des Landkreises Forchheim, 2009, 109 S., ISBN 978-3-9811274-5-4&lt;br /&gt;
* Björn-Uwe Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürg bei Forchheim, die frühlatènezeitliche Mittelpunktsiedlung Nordostbayerns&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Biel u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Frühkeltische Fürstensitze. Älteste Städte und Herrschaftszentren nördlich der Alpen? Internationaler Workshop zur keltischen Archäologie in Eberdingen-Hochdorf, 12.&amp;amp;nbsp;und 13.&amp;amp;nbsp;September 2003 (Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg; Bd.&amp;amp;nbsp;51). Stuttgart 2005, ISBN 3-927714-79-8, S.&amp;amp;nbsp;42–47.&lt;br /&gt;
* Björn-Uwe Abels und Helmut Voß, Selten und schön, Archäologische Kostbarkeiten aus der Vor- und Frühgeschichte Oberfrankens. CHW – Monographien 9, Lichtenfels 2007.&lt;br /&gt;
* Björn-Uwe Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die urnenfelder- und frühlatènezeitliche Zentralsiedlung Ehrenbürg bei Forchheim&amp;#039;&amp;#039;. In Björn-Uwe Abels, Markus Schußmann, Wolfgang Schirmer, Jörg W. E. Faßbinder: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehenbürg bei Forchheim,: Archäologie, Geophysik, Geologie&amp;#039;&amp;#039;. Bericht der Bayerischen Bodendenkmalpflege 53, 2012, 9 – 59 und Beilage 1 – 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ehrenbürg}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Walberla}}&lt;br /&gt;
* [https://www.walberla.de/walberla/das_walberla.html &amp;#039;&amp;#039;Rund ums Walberla&amp;#039;&amp;#039;], auf walberla.de&lt;br /&gt;
* [http://www.orchideen.walberla.de/ &amp;#039;&amp;#039;Verbreitung und Ökologie der Orchideen der Ehrenbürg&amp;#039;&amp;#039;], auf walberla.de&lt;br /&gt;
* [http://www.oberweilersbach.de/weilersbach/seiten/geschichte/walberla.html &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung des Walberla&amp;#039;&amp;#039;], auf oberweilersbach.de&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/way/249057974 Lage des NSG Ehrenbürg], auf openstreetmap.org&lt;br /&gt;
* [https://www.via-ferrata.de/rund-ums-walberla-wandern/ Rund ums Walberla wandern inkl 360° Video], auf via-ferrata.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSchreibmüller&amp;quot;&amp;gt;H. Schreibmüller (1949): „Ehrenbürg“, ein Bergnamenrätsel. Fränkische Blätter zur Geschichtsforschung und Heimatpflege 1(9): 33–36, Bamberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMenhofer&amp;quot;&amp;gt;H. Menhofer (1958): &amp;#039;&amp;#039;Zur Deutung des Namens „Ehrenbürg“&amp;#039;&amp;#039;. in &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung&amp;amp;nbsp;5&amp;#039;&amp;#039; (1/2): 28–31, Erlangen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFelsenLfU&amp;quot;&amp;gt;Geotop: [https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=474R037 &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbuergfelsen am Walberla-Berg&amp;#039;&amp;#039;] (Katasternummer 474R037), (abgerufen am 22. März 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZwillingLfU&amp;quot;&amp;gt;Geotop: [https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=474R035 &amp;#039;&amp;#039;Zwillingsfelsen am Walberla-Berg&amp;#039;&amp;#039;] (Katasternummer 474R035), (abgerufen am 22. März 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304130709/http://www.uok.bayern.de/portal/view/uok-1162587260332-93976.htm &amp;#039;&amp;#039;NSG400.051 Ehrenbürg&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013, auf uok.bayern.de; siehe auch: [https://lra-fo.de/PDF/Naturschutzgebiet_Ehrenb%C3%BCrg_.PDF?ObjSvrID=3925&amp;amp;ObjID=330&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1733393719 &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Nr. 51 – &amp;quot;Ehrenbürg&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], Regierungsamtsblatt Oberfranken, Folge 13/1987 (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PTitze&amp;quot;&amp;gt;P. Titze, (1972): &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Exkursionsführer zur Ehrenbürg/Walberla&amp;#039;&amp;#039;, Botanisches Institut Universität Erlangen, 3&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRäbel&amp;quot;&amp;gt;H. Räbel (1924): Meine Ehrenbürg (Walberla), in: Erlanger Heimatbuch: 71–78, Erlangen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fsv&amp;quot;&amp;gt;Textteil {{Webarchiv|url=http://www.fsv-ev.de/heimatkunde/walberla-fest.html |wayback=20150924015815 |text=&amp;#039;&amp;#039;1863 veröffentlichte Victor von Scheffel…&amp;#039;&amp;#039; }}, in &amp;#039;&amp;#039;Über das Walberla-Fest&amp;#039;&amp;#039;, auf fsv-ev.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;100BY&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/41/index.htm Bayerns schönste Geotope, Steinerne Frau am Walberla] (abgerufen am 26. November 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=474R036 Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Frau am Walberla S von Kirchehrenbach&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 26. November 2017).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Forchheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4013679-6|VIAF=314866655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrenburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletterfelsen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geographie (Kirchehrenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wiesenthau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leutenbach, Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter</name></author>
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