<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eilzug</id>
	<title>Eilzug - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eilzug"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilzug&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T02:48:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilzug&amp;diff=31804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilzug&amp;diff=31804&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-05T12:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eilzugzuschlag.jpg|mini|Historischer Eilzug-Zuschlag der Deutschen Bundesbahn, ausgegeben vor der Klassenreform des Jahres 1956]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eilzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{RöllEnzyklopädie |Band=1 |Seiten=19 ff. |Lemma=Abkürzungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E-Zug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Zuggattung]] im [[Eisenbahn]]verkehr verschiedener Länder, die mittlerweile weitgehend durch andere Bezeichnungen ersetzt wurde. Aus [[Triebwagen]] gebildete Eilzüge wurden in Deutschland früher als Zuggattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiltriebwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Et&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Österreich wiederum als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triebwageneilzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Pendant im [[Schienengüterverkehr|Güterverkehr]] ist der [[Eilgüterzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Db-110231-01.jpg|mini|Ellok der Reihe [[DB-Baureihe E 10|110.2]] mit einem aus verschiedenen [[UIC-X-Wagen (DB)|m-Wagen]] gebildeten Eilzug auf der [[Frankenbahn]] in [[Nordheim (Württemberg)|Nordheim]] (Juni 1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilzüge wurden 1902 in [[Bayern]], 1907 in [[Preußen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Directionsbezirk Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 16. März 1907, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 145, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1908 in [[Sachsen]] als Bezeichnung für [[Zuschlag (Eisenbahn)|zuschlagpflichtige]], über geringere Entfernungen verkehrende [[Schnellzug|Schnellzüge]] eingeführt, die im Gegensatz zu den [[Durchgangszug|Durchgangszügen]] (D) nicht aus [[Durchgangswagen]] mit Faltenbalgübergängen, sondern in der Regel aus Drehgestell-[[Abteilwagen]] gebildet wurden. Diese führten zunächst die damalige erste, zweite und dritte [[Wagenklasse]], seit etwa 1919 nur mehr die zweite bzw. dritte Wagenklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich dabei um Züge, die zwischen Schnellzügen und [[Personenzug|Personenzügen]] angesiedelt waren. Teilweise waren Eilzüge auf Teilstrecken des Zuglaufs auch als [[Nahschnellverkehrszug]] unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://db58.de/2009/02/22/zuggattungen-im-pv/ &amp;#039;&amp;#039;Zuggattungen im Personenverkehr&amp;#039;&amp;#039; auf db58.de, abgerufen am 17. April 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eilzüge sollten Zubringerfunktionen auf [[Hauptbahn]]en abseits der großen Verkehrsströme erfüllen, und [[Kleinstadt|Klein-]] sowie [[Mittelstadt|Mittelstädte]] untereinander und mit [[Großstadt|Großstädten]] verbinden. Bis zum [[Fahrplanwechsel]] am 7. Oktober 1928 erfüllten diese Zwecke neben den Eilzügen zumeist zuschlagfreie [[Beschleunigter Personenzug|beschleunigte Personenzüge]], die meist aus älteren Personenwagen der Länderbauarten gebildet wurden. Ab diesem Datum begann die systematische Einführung von Eilzügen mit einheitlichen, neu konstruierten [[Eilzugwagen]]. Zudem wurde ein Zuschlag in der Höhe des halben Schnellzugzuschlages zum Fahrpreis erhoben. Dieser wurde 1956 bei der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] und bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] 1991 abgeschafft. Langlaufende Eilzüge wurden zeitweise als &amp;#039;&amp;#039;Ferneilzüge&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, diese waren anhand niedriger [[Zugnummer]]n erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DRG Bye655.jpg|mini|DR-Eilzugwagen Bye655, gebaut 1930–1932, mit je zwei Einstiegstüren an jedem Wagenende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhergehend mit der Abschaffung der vierten Wagenklasse und Einführung der Zuschlagpflicht wurden durch die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn Gesellschaft]] Überlegungen zur Komfortsteigerung angestellt. Daraus entstanden die Eilzugwagen der Einheitsbauarten, die von der nachmaligen Deutschen Bundesbahn in die [[Verwendungsgruppe]]n 30, 36 und 44 eingeordnet wurden. Charakteristisch für die Vorkriegseilzugwagen der Verwendungsgruppen 30 und 36 waren die offen ausgeführten und nur mit Scherengittern gesicherten Wagenübergänge, die von den Reisenden nicht genutzt werden durften. Erst mit den während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] beschafften Wagen der späteren DB-Verwendungsgruppe 44 erhielten auch Eilzugwagen Wagenübergänge mit Faltenbälgen. Im [[Nachkriegsdeutschland]] wurde der Wagenpark für Eilzüge durch die Fahrzeuge der Verwendungsgruppe 52 ergänzt. Diese so genannten [[Eilzugwagen#Mitteleinstiegswagen der Deutschen Bundesbahn|Mitteleinstiegswagen]] wurden vor allem in [[Städteschnellverkehrszug|Städteschnellverkehrszügen]] (S), die zuschlagfrei waren, eingesetzt. Ab 1959 kamen schließlich [[n-Wagen]] (Silberlinge) dazu, außerdem liefen ältere Schnellzugwagen ihre letzten Jahre im Eilzugdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Avg-898-00.jpg|mini|[[Stadtbahn Karlsruhe|Stadtbahn]]-Eilzug der [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft|AVG]] auf der [[Kraichgaubahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilzug der VAG zum Heimspiel des Sportclub Freiburg 5.jpg|mini|Ein Eilzug der [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau]] anlässlich eines Fußballspiels des [[SC Freiburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für langlaufende Eilzüge war die homogene Bildung aus Wagen einer oder zwei Verwendungsgruppen sowie das Führen von [[Kurswagen]] aus und nach Schnellzügen. In den 1960er Jahren differenzierte sich bei der Deutschen Bundesbahn das Angebot. Es gab Eilzüge, die über Nebenstrecken verkehrten und ausgesprochene [[Fernverkehr]]saufgaben hatten – umgangssprachlich „[[Heckeneilzug]]“ genannt – und so genannte Bezirkseilzüge, die dem dichten [[Nahverkehr]] in [[Ballungsraum|Ballungsräumen]] dienten. Auch Schnellzüge der DB, die bis zum Sommerfahrplan 1983 generell zuschlagpflichtig waren, fuhren abschnittsweise, insbesondere nahe dem Start-/Zielbahnhof als Eilzug. Beispiele hierfür sind die D 564 und D 895 [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken]]–[[München Hauptbahnhof|München]], die über die [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]] verkehrten und westlich von [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]] als Eilzug eingestuft waren. Auch der internationale Schnellzug &amp;#039;&amp;#039;Donaukurier&amp;#039;&amp;#039; D 222 fuhr von [[Wien Westbahnhof|Wien]] kommend zwischen [[Köln Hauptbahnhof|Köln]] und [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]] Anfang der 1980er Jahre als Eilzug. Darüber hinaus verkehrten ab dem Sommerfahrplan 1983 viele Eilzüge, die aus [[UIC-X-Wagen (DB)|Schnellzugwagen]] gebildet wurden, als zuschlagfreie Schnellzüge, so auf der [[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang|Eifelstrecke]] oder der [[Siegstrecke]]. In den 1970er Jahren fuhren zudem einige Eilzüge auf Linien, die eigentlich der Zuggattung [[Schnellzug des Intercity-Ergänzungssystems]] (DC) zugeordnet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] hing es von der befahrenen Strecke und ihrem Ausbauzustand ab, ob die schnellfahrenden Reisezüge als Schnell- oder Eilzug verkehrten. Beispielsweise wurde die Strecke [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Leipzig–Dresden]] mit Schnellzügen bedient, auf der etwas längeren Strecke [[Bahnstrecke Halle–Cottbus|Leipzig–Cottbus]] wurden dagegen fast ausschließlich Eilzüge gefahren. Verkehrten auf typischen Eilzugstrecken langlaufende, teilweise internationale Schnellzüge, behielten sie diese Zuggattung in der Regel durchgehend. Ein Beispiel war das Zugpaar 456/457 Frankfurt (Oder)–Frankfurt (Main) über Leipzig und Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugbildung unterschied sich kaum, ab dem Ende der 1960er Jahre bestanden Binnenverkehrseil- wie Schnellzüge in der Hauptsache aus vierachsigen [[Reko-Wagen (DR)|Rekowagen]], in Zugmitte durch einen oder zwei [[Modernisierungswagen]] für die erste Klasse und Sonderabteile ergänzt. Auf Strecken wie Pasewalk–Neubrandenburg–Güstrow verkehrten auch Eilzüge ohne erste Klasse, die nur aus vierachsigen Rekowagen gebildet waren. Die fünfteiligen Doppelstockgliederzüge der Bauart 1957 liefen ebenfalls in Eilzugplänen. Mit der Lieferung der [[Halberstädter Mitteleinstiegswagen|Halberstädter Mitteleinstieg-]] und [[UIC-Z-Wagen (DR)|Seitengangwagen]] wanderten auch die Modernisierungs- und zuletzt [[UIC-Y-Wagen (DR)|B- und Y-Wagen]] in den Eilzugdienst ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon ab 1987 bestimmte Eilzüge als [[Regionalschnellbahn]] (RSB) fuhren, schaffte die [[Deutsche Bahn|Deutsche Bahn AG]] Eilzüge zum 1. Januar 1995 vollständig ab. Sie wurden weitgehend durch die Zuggattung [[Regional-Express]] (RE) ersetzt, bestimmte Zugläufe in Ballungsräumen durch [[Stadt-Express]]e (SE). Durch die Regionalisierung des öffentlich bestellten Nahverkehrs wurden vielfach ehemals lange Eilzugläufe an Landesgrenzen gebrochen. Jedoch setzte die Deutsche Bahn zum [[Deutscher Evangelischer Kirchentag 2017|Kirchentag 2017]] und zum 500-jährigen [[Reformationsjubiläum 2017|Reformationsjubiläum]] erneut Eilzüge als Shuttle-Zubringer nach [[Lutherstadt Wittenberg]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.etc.bahn.misc.narkive.com/BfFJteCM/hauptbahnhof-lutherstadt-wittenberg-500-jahre-reformation |titel=Hauptbahnhof Lutherstadt Wittenberg – 500 Jahre Reformation |abruf=2017-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner setzt auch die [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]] (AVG) auf einigen ihrer Strecken Eilzüge ein. Diese verkehren zum Beispiel auf der [[Albtalbahn]], der [[Bahnstrecke Busenbach–Ittersbach]], der [[Hardtbahn]], der [[Kraichgaubahn]] sowie der [[Murgtalbahn]] als S-Bahn-Eilzug des [[Stadtbahn Karlsruhe|Karlsruher Stadtbahnnetzes]] und passieren dort zahlreiche Stationen ohne Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso setzte auch die [[Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft]] (OEG) auf ihren Schmalspurstrecken rund um Mannheim und Heidelberg früher Eilzüge ein, sie waren im [[Kursbuch (Deutschland)|Kursbuch]] mit einer [[Raute]] gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil4/302g.jpg Kursbuch 1944/45, Tabelle 302 g]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilzugmäßiges Fahren ===&lt;br /&gt;
Ab den späten 1970er Jahren richtete die Deutsche Bundesbahn aus Rationalisierungsgründen außerhalb von Ballungsgebieten vielerorts das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;eilzugmäßige Fahren&amp;#039;&amp;#039; ein, auch &amp;#039;&amp;#039;eilzugmäßiger Betrieb&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;eilzugmäßige Bedienung&amp;#039;&amp;#039; genannt. Parallel zur Stilllegung zahlreicher Nebenbahnen wurden dabei auf vielen Hauptbahnen weniger frequentierte Stationen dauerhaft aufgelassen und ersatzweise durch [[Bahnbus (Deutschland)|Bahnbusse]] bedient. Somit konnten dort die [[Nahverkehrszug|Nahverkehrszüge]] (N) entfallen, die Eilzüge waren auf diesen Abschnitten fortan einzige Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr, oder – falls kein Fernverkehr vorhanden – einzige Zuggattung im Personenverkehr überhaupt. Im Gegenzug übernahmen sie die Bedienung einzelner Bahnhöfe und Haltepunkte, an denen zuvor nur Nahverkehrszüge hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] gab es bis zum 9. Dezember 2006 die Zuggattung &amp;#039;&amp;#039;Eilzug&amp;#039;&amp;#039;. Österreichische Eilzüge führten meistens nur die zweite [[Wagenklasse]]. Eilzüge mit erster Klasse, die auch Fernverkehrsaufgaben wahrnahmen, wurden als &amp;#039;&amp;#039;Sprinter&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Seit dem 10. Dezember 2006 wurden auch in Österreich die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Eilzug&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sprinter&amp;#039;&amp;#039; zu Gunsten von &amp;#039;&amp;#039;Regional-Express&amp;#039;&amp;#039; aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Auch in der [[Schweiz]] wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Eilzug&amp;#039;&amp;#039; (in der [[Romandie|Westschweiz]] &amp;#039;&amp;#039;semi-direct&amp;#039;&amp;#039;) für die Zugkategorie zwischen Schnellzug und Personenzug (mit Halt auf allen Stationen) verwendet. Dabei konnte es sich sowohl um beschleunigte Personenzüge als auch um Schnellzüge mit mehr Halten und Führung zum Teil über Nebenstrecken handeln. Viele Eilzüge verschwanden mit der Systematisierung des Fahrplans, beispielsweise [[St. Gallen]]–[[Rapperswil-Jona|Rapperswil]]–[[Zürich]], oder mit der Konzentration des Angebotes, zum Beispiel [[Winterthur]]–[[Bülach]]–[[Bad Zurzach]]–[[Basel]]. Andere Eilzugläufe wie der [[Voralpen-Express]] wurden zu touristischen Zügen; weitere fahren heute als beschleunigte [[S-Bahn]], zum Beispiel die S44 der [[S-Bahn Bern]]. Die übrigen Eilzüge wurden meist zu [[RegioExpress]]-Zügen umgewandelt. Die [[Forchbahn]] bezeichnete ihre beschleunigten Kurse in den Hauptverkehrszeiten noch bis in die 2010er Jahre hinein als Eilzüge, spricht heute aber von Schnellzügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tschechien ==&lt;br /&gt;
In [[Tschechien]] sind Eilzüge („Spěšný vlak“, Kürzel: &amp;#039;&amp;#039;Sp&amp;#039;&amp;#039;) Personenzüge, die zugunsten einer höheren Reisegeschwindigkeit nicht an allen Bahnhöfen halten. Sie verkehren meist nur zu Zeiten höheren Verkehrsaufkommens, etwa im [[Berufsverkehr|Berufs-]] oder Ausflugsverkehr. Im Regionalverkehrssystem [[Esko v Moravskoslezském kraji]] gibt es auch eine im Stundentakt verkehrende Linie. Zudem werden auch die grenzüberschreitenden deutschen Regional-Express-Züge der Linie [[Dresden Hauptbahnhof|Dresden]]–[[Liberec]](–[[Tanvald]]) sowie grenzüberschreitenden österreichische [[Regional-Express#Österreich|Regionalexpress]]-Linie [[České Velenice|Ceske Velenice–]][[Bahnhof Gmünd NÖ|Gmünd NÖ]]–[[Wien Franz-Josefs-Bahnhof|Wien FJB]] in Tschechien als Eilzug geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4772101-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuggattung im Personenverkehr (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuggattung im Personenverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuggattung im Personenverkehr (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
</feed>