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	<title>Elmar Pieroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elmar_Pieroth&amp;diff=429252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berlin2019 am 1. Mai 2026 um 00:38 Uhr</title>
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		<updated>2026-05-01T00:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elmar Pieroth 2007.jpg|mini|Elmar Pieroth, 2007]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Elmar Pieroth.jpg|thumb|Das Grab von Elmar Pieroth auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elmar Pieroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1934]] in [[Bad Kreuznach]]; † [[31. August]] [[2018]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berliner Morgenpost - Berlin |Titel=Ehemaliger Berliner Senator Elmar Pieroth gestorben |Online=https://www.morgenpost.de/berlin/article215223945/Ehemaliger-Berliner-Senator-Elmar-Pieroth-gestorben.html |Abruf=2018-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Der [[Kaufmann]] war von 1969 bis 1981 [[Bundestagsabgeordneter]]. In Berlin war er von 1981 bis 1989 und von 1996 bis 1998 [[Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe|Senator für Wirtschaft]] sowie von 1991 bis 1996 [[Senatsverwaltung für Finanzen|Senator für Finanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend, Beruf und Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F041452-0028, Hamburg, CDU-Bundesparteitag, Pieroth.jpg|mini|Elmar Pieroth, 1973]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieroth legte 1953 am &amp;#039;&amp;#039;[[Stefan-George-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Bingen am Rhein|Bingen]] sein Abitur ab. Anschließend baute er bis 1965 das Weingut und Weinhandels-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Pieroth Wein|Ferdinand Pieroth GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Er studierte [[Volkswirtschaft]], [[Betriebswirtschaft]] und [[Politikwissenschaft]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]]. Das Studium schloss er 1968 als [[Diplom-Volkswirt]] ab. Elmar Pieroth war verheiratet mit Hannelore, geb. Ribow, und hatte sechs Kinder&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot; /&amp;gt;, darunter [[Catherina Pieroth-Manelli]] (* 1966), die 2016 als Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]] für die Grünen gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 19 Jahren begann Elmar Pieroth seine unternehmerische Laufbahn. Anstatt in den elterlichen Weinbaubetrieb einzusteigen, entwickelte er ein neues Direktvertriebssystem und führte die Firma Pieroth (nach dem [[Glykolwein-Skandal]] in [[WIV Wein International]] umbenannt, seit 2018: Pieroth Wein GmbH) zu internationalem Erfolg. Bereits in den 1960er Jahren beteiligte er Mitarbeiter am Firmenkapital, was als „[[Pieroth-Modell]]“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1975/08/verantwortung-beweisen/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung beweisen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Faltlhauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Miteigentum – Das Pieroth-Modell in der Praxis&amp;#039;&amp;#039;. ECON-Verlag, Düsseldorf / Wien 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt wurde. Um andere Unternehmen anzuregen, vergab Pieroth jährlich einen „Preis zur Förderung der Vermögensbildung in breiten Schichten“. Zusätzlich zu den üblichen Wirtschaftsbilanzen führte er Sozialbilanzen&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Pieroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialbilanzen in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; im Unternehmen ein, um Teile der sozialen Wertschöpfung im Unternehmen auch rechnerisch zu ermitteln. Unter dem Stichwort „Humanisierung der Arbeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Pieroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Kapital&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die 8 Stunden am Tag&amp;#039;&amp;#039;. 1974&amp;lt;/ref&amp;gt; führte er unter anderem einen gleitenden Übergang in den Ruhestand ein und förderte das Mitbringen von Kindern in den Betrieb.&lt;br /&gt;
1969 verließ er das Management des eigenen Unternehmens, um sich ausschließlich der Politik zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
1965 wurde Pieroth Mitglied der CDU, war seit 1965 Vorstandsmitglied der [[Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU]] und von 1987 bis 1993 ihr Bundesvorsitzender. Von 1973 bis 1981 war er CDU-Kreisvorsitzender in Bad Kreuznach. 1976 wurde er Vorsitzender des Bundesfachausschusses Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1993 war er Mitglied des Bundesvorstands der CDU, von 1987 bis 1993 Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Partei sorgte Pieroth mit seinem Wahlkampfstil für Aufsehen. In Rheinland-Pfalz etablierte er 1969 das [[Canvassing]], den persönlichen Besuch von Kandidaten bei Wählern zu Hause.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45741018|Titel=Müller und Maier|Jahr=1969|Nr=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinen späteren Wahlkämpfen nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] in [[Ost-Berlin]] erfand er die „Wohnzimmergespräche“ und trat gemeinsam mit der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-Kandidatin [[Petra Pau]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9246419|Titel=Gefühl und Hertie|Jahr=1995|Nr=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/newsticker/berlins-finanzsenator-will-cdu-direktmandat-erringen-elmar-pieroth-tritt-im-roten-osten-an,10917074,8933158.html &amp;#039;&amp;#039;Elmar Pieroth tritt im roten Osten an&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]] – newsticker&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1981 gehörte er dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an, war von 1972 bis 1981 Vorstandsmitglied der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. 1980 wurde er Mitglied des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses und Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berliner Senator ===&lt;br /&gt;
1981 bis 1996 gehörte Pieroth als Mitglied dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] an. In den [[Senat Weizsäcker|Senaten Richard von Weizsäcker]] und [[Senat Diepgen I|Eberhard Diepgen I]] war er von 1981 bis 1985 Senator für Wirtschaft und Verkehr, dann im [[Senat Diepgen II]] von 1985 bis 1989 Senator für Wirtschaft und Arbeit. Zu den wichtigsten Projekten seiner Amtszeit gehörte der Aufbau von Technologie- und Gründerzentren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.izbm.de/7_2.html &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Berliner Innovations- und Gründerzentrums (BIG)&amp;#039;&amp;#039;.] In: Presseinfo 01/2009 der IZBM&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/newsticker/neue-unternehmen-sollen-arbeitsplaetze-schaffen-pieroth-will-je-bezirk-zwei-gruenderzentren,10917074,9077112.html &amp;#039;&amp;#039;Pieroth will je Bezirk zwei Gründerzentren&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]] – newsticker&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.textilwirtschaft.de/business/news/Gruenderzentrum-fuer-Mode-und-Design-1860 Berlin fördert Gründerzentrum für Mode und Design] In: &amp;#039;&amp;#039;TextilWirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1990 wechselte er als Stadtrat für Wirtschaft nach [[Ost-Berlin]], in den [[Magistrat Schwierzina|Magistrat Tino Schwierzinas]]. Im gleichen Jahr wurde er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Sachverständigenrates zur Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in der DDR&amp;#039;&amp;#039; beim [[Regierung de Maizière|DDR-Ministerpräsidenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1996 war er Senator für Finanzen im [[Senat Diepgen III]] in Berlin und von März 1991 bis Dezember 1994 zugleich Mitglied des Verwaltungsrats der [[Treuhandanstalt]]. Von 1996 bis 1998 wurde er im [[Senat Diepgen IV]] erneut Berliner Senator für Wirtschaft und Betriebe. Pieroth war kraft Amtes Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[Berliner Verkehrsbetriebe]] (BVG), der [[Berliner Stadtreinigungsbetriebe]] (BSR), der [[Berliner Wasserbetriebe]] (BWB), der ab 1985 von [[Günter Rexrodt]] (* 1914) geleiteten&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1001.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsförderung Berlin GmbH&amp;#039;&amp;#039; (WFB) und der [[BEHALA|Berliner Hafen- und Lagerhausbetriebe]] (BEHALA).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/struktur/historie/senatoren/pieroth.html |text=Lebenslauf Elmar Pieroth |wayback=20140117044051}} Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 trat er als Wirtschaftssenator zurück, nach eigenen Angaben wegen Amtsmüdigkeit. Presseveröffentlichungen stellten einen Zusammenhang mit Ermittlungen gegen seine Weinfirma wegen Steuerhinterziehung her. Zu einer gerichtlichen Klärung kam es nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=7971684 |Titel=Kaum vermittelbar |Jahr=1998 |Nr=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=8001921 |Titel=Kernschmelze im Senat |Jahr=1998 |Nr=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=8030754 |Titel=Bar und ohne Quittung |Jahr=1998 |Nr=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1999 wurde er [[Osteuropa]]-Beauftragter des Regierenden Bürgermeisters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berlin.de/home/Land/RBm-SKzl/regierender/pieroth/pieroth.htm |titel=Osteuropabeauftragter |hrsg=Senatskanzlei Berlin |abruf=2024-05-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20010218144254/http://www.berlin.de/home/Land/RBm-SKzl/regierender/pieroth/pieroth.htm |archiv-datum=2001-02-18 |offline=   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glykolwein-Skandal ===&lt;br /&gt;
Während Pieroths Amtszeit als Berliner Wirtschaftssenator war das von ihm gegründete Weinhandelsunternehmen in den &amp;#039;&amp;#039;[[Glykolwein-Skandal]]&amp;#039;&amp;#039; verwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s_14_90&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13497290|Titel=Sachfremde Einflüsse|Jahr=1990|Nr=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damals wurden in Weinen aus dem Sortiment des Unternehmens Spuren der gesundheitsgefährdenden [[Chemikalie]] [[Diethylenglycol]] entdeckt, deren Zumischung dem Wein eine höhere Süße verleihen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/wirtschaft/article8381800/Mutter-aller-Panschereien.html &amp;#039;&amp;#039;Mutter aller Panschereien&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt online]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Pieroth war zum Zeitpunkt des Skandals nicht im Unternehmen tätig und sagte aus, er habe von den Machenschaften nichts gewusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s_14_90&amp;quot; /&amp;gt; Ehemalige Manager seines Unternehmens widersprachen ihm zwar, aber langjährige Ermittlungen ergaben keinen Hinweis auf eine Verwicklung Pieroths.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s_11_90&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13497872|Titel=Botschaft vom Krankenbett|Jahr=1990|Nr=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kam der Vorwurf auf, Elmar Pieroth soll seine Diplomarbeit, die er 1968 an der [[Universität Mainz]] im Fach Volkswirtschaftslehre veröffentlichte, nicht selbst verfasst haben. Er habe, so sagte Pieroth, in einem Team von Freunden gearbeitet und auch einiges „delegiert“. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Abendzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; aus München kommentierte daraufhin ihren Beitrag zum Thema mit den Worten „Hat Pieroth beim Diplom gepanscht?“&amp;lt;ref name=&amp;quot;s_14_90&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philanthropisches Engagement ===&lt;br /&gt;
1961 begann Pieroth mit Mitarbeitern seines Unternehmens ein Hilfsprojekt für Landwirte im westafrikanischen [[Togo]]. 1971 initiierte er die Vergabe von [[Mikrokredit|Kleinstkrediten]] an bis heute 34.000 Bauern und Handwerker in Burkina Faso.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1979/42/hauptgewinn-ein-platz-in-der-schule &amp;#039;&amp;#039;Hauptgewinn: ein Platz in der Schule&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 42/1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 war Elmar Pieroth ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins „Most – Brücke von Berlin nach Mittel- und Osteuropa e.&amp;amp;nbsp;V.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.most-bruecke.berlin/ |archive-is=20141029005653 |text=Most – Brücke e.&amp;amp;nbsp;V.}} Archivierte Website des Vereins&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;[[Stiftung Bürgermut]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, und führte bis zu seinem Tode den Vorsitz im [[Stiftungskuratorium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.buergermut.de/ Stiftung Bürgermut] Website der Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elmar Pieroth starb am 31. August 2018 im Alter von 83 Jahren in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Elmar Pieroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialbilanzen in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann Verlag, 1978.&lt;br /&gt;
* Elmar Pieroth: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Kapital&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die 8 Stunden am Tag&amp;#039;&amp;#039;. ECON-Verlag, Düsseldorf / Wien 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 290 f.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Faltlhauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Miteigentum – Das Pieroth-Modell in der Praxis&amp;#039;&amp;#039;. ECON-Verlag, Düsseldorf / Wien 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107392836}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Senat Weizsäcker]] – [[Senat Diepgen I]] – [[Senat Diepgen&amp;amp;nbsp;II]] – [[Magistrat Schwierzina]] – [[Senat Diepgen&amp;amp;nbsp;III]] – [[Senat Diepgen&amp;amp;nbsp;IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107392836|LCCN=n/85/153678|VIAF=74369606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pieroth, Elmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Weinbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pieroth, Elmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator (CDU), MdA, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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