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	<title>Emil Beurmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Beurmann&amp;diff=403529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-04-02T14:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Beurmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1862]] in [[Basel]]; † [[5. Februar]] [[1951]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]], [[Dichter]], [[Zeichner]] und [[Maler]]. Er galt als Frauenliebling und Künstleroriginal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbstporträt von Emil Beurmann.jpg|mini|Emil Beurmann: Selbstporträt, 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-11157 Beurmann.tif|mini|Von Emil Beurmann gestaltetes Plakat für die Basler Vereinigungsfeier 1892]]&lt;br /&gt;
Emil Beurmann war der Sohn eines Tapezierers und wuchs in Basel auf. Von frühester Jugend an malte, schrieb und dichtete er. Bei Malstunden, die er bei [[Hans Sandreuter]] nahm, lernte er Lisa Ruutz kennen, die spätere Dichterin [[Lisa Wenger]] und diskutierte lieber mit ihr, als sich dem Zeichnen zu widmen. 1881 reiste Beurmann ins Künstlermekka [[Paris]], leistete sich im [[Quartier Latin]] eine Kammer und fand sehr rasch Anschluss an Künstler wie [[Albert Anker]], [[Lovis Corinth]], [[Cuno Amiet]] und [[Giovanni Giacometti]]. 1894 gelangte &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Emilie&amp;#039;&amp;#039; nach Kairo und verbrachte mit seinen beiden Modellen Nebiha und Chadiga ein angenehmes Leben. Als der Schweizer «Belami» nach einem Jahr [[Ägypten]] wieder heimwärts in die Schweiz fuhr, begleiteten ihn nicht nur Chadiga und deren Freundin, die Bauchtänzerin Amina, sondern auch ein ganzer [[orient]]alischer Trupp von Feuerspeiern, Trommlern, [[Zauberer]]n und Schlangenbeschwörern, die Beurmann als [[Impresario]] im «Palais des Fées» an der zweiten [[Schweizerische Landesausstellung#1896 in Genf|Schweizer Landesausstellung]] von 1896 in [[Genf]] auftreten liess. 1905 war er mit [[Albert Burckhardt|Albert Burckhart]] ein Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Heimatschutz|Schweizer Vereinigung für Heimatschutz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Basel veröffentlichte Emil Beurmann darauf Reiseberichte in Zeitungen und Buchform und entwickelte sich bald zum Malerpoeten, der schliesslich am Ende seines Lebens auf Hunderte von amüsant-kritischen [[Feuilleton]]s zurückblicken konnte, u.&amp;amp;nbsp;a. schrieb er für den [[Nebelspalter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge im Nebelspalter. &amp;#039;&amp;#039;Der Automat, [[doi:10.5169/seals-458205#5327]], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=neb-001:1924:50::5856#5856 Das Erdbeben], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=neb-001:1923:49::5833#5833 Der Karanienvogel], Aus dem Bade, [[doi:10.5169/seals-457865#4243]], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=neb-001:1925:51::4313#4313 Ansichtskarten einer Sommerfrische],&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; und ein gutes Dutzend witzige Bücher und unzählige Gemälde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1905:9::271#271 &amp;#039;&amp;#039;Der Scharfrichter Theodor Mengis von Rheinfelden&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 zog es den [[Bohémien]] nach [[Spanien]], wo er viele Frauenbekanntschaften hatte, während zuhause im Atelier mehr oder weniger kulturfreudige Damen aus besserer Gesellschaft auf den Vielgeliebten warteten. Nach seiner Rückkehr fertigte «Beuz», wie er sich in seinen Büchern nannte, zahlreiche Bilder in Paris, in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und in [[München]] an. Mit 52 Jahren packte ihn unversehens die grosse Liebe in der Person seines Modelles, der 27-jährigen Mariely Brunner, einer Tochter aus wohlsituiertem Bürgerhaus. Gegen den Widerstand der Schwiegermutter heiratete er im August 1914 sein «Beuzli» und zusammen führten sie dann eine muntere Künstlerehe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Schaffner, 1920 |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1920:24::446#446 |titel=Emil Beurmann und Mariely Brunner |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da beide Mitglieder der Stadttheaterkommission Basel waren, erlebten sie all die grossen Gastspiele zwischen 1914 und 1940 und luden berühmte Leute wie [[Richard Strauss]], [[Max Reinhardt]], [[Richard Tauber]] und [[Hans Albers]] zu sich nach Hause ein. Obwohl sich «Beuz» und «Beuzli» herzlich zugetan waren, warf Emil Beurmann zuweilen auch ein Auge «auf die kleinen Mädels im Trikot», während seine Frau intensiv mit einem Basler Staranwalt korrespondierte, welcher ihr per Schreibmaschine mit violettem Farbband seitenlange Liebesbriefe verehrte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Beurmann (1862–1951).jpg|alternativtext=Emil Beurmann (1862–1951), Künstler, Maler, Schriftsteller, Dichter. Grab auf dem Friedhof Wolfgottesacker in Basel|mini|Grab auf dem Friedhof [[Wolfgottesacker]] in [[Basel]]]]&lt;br /&gt;
Im Alter von 89 Jahren starb Emil Beurmann. Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Wolfgottesacker]] in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendthorheit – Gedichte zweier Freunde&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kumbuk der Elephant, seine Erlebnisse und sein Einzug in das Neue Elephantenhaus im Zoologischen Garten in Basel – in Verse gelegt, mit Bildern versehen und allen kleinen Freunden des Gartens gewidmet&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Matterhornbahn, Tellsplatte. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1897)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hei-001:1907:2::69#69 Matterhornbahn, Tellsplatte]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malerfahrten im Orient und in Spanien&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En passant – Skizzen und Plaudereien&amp;#039;&amp;#039; (1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chadigas Europareise und andere Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatzengesänge von Emanuel&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Spatzengesänge&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rundschauverse von Emanuel&amp;#039;&amp;#039; (1928)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Maler spinisiert – neues von Emanuel&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emanuel meint … – Gedichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gix und Gax – Gedichte und Dialoge von Emanuel&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus dem Souterrain – Gedichte und Anderes von Emanuel&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E paar Rym, e paar Gritz vom Emanuel und Fritz&amp;#039;&amp;#039; (zwischen 1900 und 1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So sah es Beuz – Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Leuten und Sachen. Aus dem Tagebuch eines Malers&amp;#039;&amp;#039; (Basel 1942)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E liederligs Kleeblatt&amp;#039;&amp;#039; – Dialektoperette, 3 Akte (Übersetzung [[Johann Nestroy|Nestroys]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der böse Geist Lumpazivagabundus|Lumpazivagabundus]],&amp;#039;&amp;#039; 1938)&lt;br /&gt;
* Viele Gemälde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bénézit (Künstlerlexikon)|Bénézit]]&lt;br /&gt;
* {{AKL|10|||Beumann, Emil|}}&lt;br /&gt;
* Hans A. Jenny: &amp;#039;&amp;#039;Basler Originale.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1996, ISBN 3-7245-0923-5, S. 38–45.&lt;br /&gt;
* Eduard Steuri: &amp;#039;&amp;#039;Emil Beurmann, der Dichtermaler 1862–1951&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1952/1952_0929.html Basler Jahrbuch 1952, S. 156–165].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118183168}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023873|Beurmann, Emil |Autor= |Jahr=2018}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1952/1952_0929.html &amp;#039;&amp;#039;Emil Beurmann, der Dichtermaler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Stadtbuch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Emil Beurmann&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.google.ch/search?tbm=bks&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Emil+Beurmann Emil Beurmann] In: [[Google Books]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-9tj1jSIEzE Emil Beurmann] In: [[YouTube]], ab 1.25Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118183168|LCCN=nr94024611|VIAF=50015695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beurmann, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beurmann, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beurmann, Emanuel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller, Dichter, Zeichner und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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