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	<title>Emil Leeb - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Leeb&amp;diff=650223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-16T13:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1978-Anh.024-02, Peenemünde, Leeb, Todt, Lübke, Dornberger.jpg|mini|Emil Leeb, Bildmitte, März 1941, mit Fritz Todt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Leeb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1881]] in [[Passau]]; † [[8. September]] [[1969]] in [[München]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] und Leiter des [[Heereswaffenamt]]es im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Leeb war der Sohn des [[Königreich Bayern|bayerischen]] [[Major]]s Adolf Leeb (1844–1929). Der spätere Generalfeldmarschall [[Wilhelm Ritter von Leeb]] (1876–1956) war sein älterer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1905 Gertrud Schmid, mit der Leeb vier Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Leeb trat am 7. Juli 1901 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Fähnrich]] in das [[Königlich Bayerisches 4. Feldartillerie-Regiment „König“|4. Feldartillerie-Regiment „König“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Dort wurde er 1903 zum [[Leutnant]] befördert und ab 1909 als Abteilungsadjutant verwendet. Von 1911 bis 1914 absolvierte Leeb die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für den Militär-Eisenbahndienst, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Festungskrieg) aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Leeb als [[Adjutant]] des [[Königlich Bayerisches 1. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“|1. Feldartillerie-Regiments „Prinzregent Luitpold“]] ins Feld und nahm an den Kämpfen in Lothringen und Frankreich teil. 1915 folgte seine Versetzung als Zweiter Adjutant in den Stab der [[10. Königlich Bayerische Infanterie-Division|10. Infanterie-Division]]. Bei Ende des Krieges war Leeb als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[2. Königlich Bayerische Division|2. Division]]. Für seine Leistungen hatte man ihn mit dem [[Militär-Verdienstorden (Bayern)|Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern, beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichischen Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924. S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und 1919 als Hilfsoffizier im [[Reichswehrministerium]] verwendet. Mit der Bildung der eigentlichen Reichswehr folgte seine Versetzung in das [[7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment]]. Innerhalb der Reichswehr stieg Leeb weiter auf, wurde 1925 [[Major]] sowie 1929 Kommandeur der II. Abteilung seines Regiments und schließlich 1931 Kommandeur der 7. (Bayerische) Fahr-Abteilung. Am 1. Oktober 1932 folgte seine Beförderung zum [[Oberst]]. Als solcher war er von 1933 bis zu seiner Ernennung zum Kommandeur der [[15. Infanterie-Division (Wehrmacht)|15. Division]] in [[Frankfurt am Main]] am 1. April 1935 als Leiter des Beschaffungswesens beim Heereswaffenamt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1935 wurde Leeb zum [[Generalmajor]] und am 1. August 1937 zum [[Generalleutnant]] befördert. Mit dem [[XI. Armeekorps (Wehrmacht)|XI. Armeekorps]], das er seit 1. April 1939 als [[Kommandierender General]] befehligte, zog Leeb, im Rahmen der [[10. Armee (Wehrmacht)|10. Armee]] bei der [[Heeresgruppe Süd]], bei den [[Überfall auf Polen]]. Nach dem Freitod von [[Karl Becker (General)|Karl Becker]] wurde er am 16. April 1940 Chef des Heereswaffenamtes, das er bis zum 1. Februar 1945 leitete. Daneben beteiligte er sich an der [[Arbeitsgemeinschaft Blitzableiter]], einer Tarnbezeichnung für die Entwicklung von [[Biologische Waffe#Erster und Zweiter Weltkrieg|Biowaffen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee361&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte auch zum Aufsichtsrat der [[Reichswerke Hermann Göring|Reichswerke AG für Waffen- und Maschinenbau Hermann Göring]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee361&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 gehörte Leeb zu den Gründern der [[Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik|Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee361&amp;quot;/&amp;gt; eines Lobbyverbandes der [[Rüstungsindustrie]]. Emil Leeb starb 1969 in München und wurde nach [[Waidring]]/[[Tirol (Bundesland)|Tirol]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Rüstung des Dritten Reiches. (Das Heereswaffenamt 1938–1945). Ein authentischer Bericht des letzten Chefs des Heereswaffenamtes.&amp;#039;&amp;#039; Mittler Verlag, Frankfurt am Main 1958. (&amp;#039;&amp;#039;Wehrtechnische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039; Beihefte 4, {{ZDB|525225-8}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|50|51|Leeb, Emil|Walter Reissinger|139652728}}&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 507–508.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139652728|VIAF=102515539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leeb, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises XI (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leeb, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie und Leiter des Heereswaffenamtes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Passau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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