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	<title>Emil von Manger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:21:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_von_Manger&amp;diff=1422112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-04-13T15:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|1=In der Liste seiner Werke: Diözesanmuseum Asbeck? Nein, Münster, jedoch mit Pfeilern aus Asbeck. Übrigens längst wieder abgerissen. Aber ohne konkreten Literaturnachweis, der mir fehlt, werde ich hier nichts ändern. --[[Benutzer:Netzhering|Netzhering]] ([[Benutzer Diskussion:Netzhering|Diskussion]]) 10:42, 21. Apr. 2013 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Carl Wilhelm &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil von Manger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1824]] in [[Ottmarsbocholt]]; † [[23. März]] [[1902]] in [[Oelde]]) war ein deutscher [[Architekt]] und &amp;#039;&amp;#039;Diözesanbaumeister&amp;#039;&amp;#039; des [[Bistum Münster|Bistums Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil von Manger wurde am 12. Oktober 1824 in Ottmarsbocholt im damaligen [[Kreis Lüdinghausen]] geboren. Sein Vater Georg Jacob Christian von Manger war [[Landvermesser]], seine Mutter war Aletta von Manger geborene Schulten. Am 28. Oktober desselben Jahres empfing er die evangelische Taufe. Von Manger machte eine Maurerlehre und leistete seinen Militärdienst bei einer [[Artillerie]]-Einheit in [[Wesel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 nahm von Manger die Tätigkeiten für das Bistum Münster auf und arbeitete zunächst mit Kaplan Bernhard Zehe und [[Georg Gottfried Kallenbach]] zusammen. Sie überwachten Neubauten und Restaurierungen von Kirchen. Kallenbach verstand sich mit Zehe und von Manger nicht und verließ Münster nach einem Dreivierteljahr. Zehe wurde 1857 Diözesan[[konservator]], im selben Jahr wurde [[Hilger Hertel der Ältere]] Diözesanbaumeister. Dessen Nachfolger wurde von Manger später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mangers Werke im Bistum Münster entstanden größtenteils von 1853 bis 1865. 1880 ging er in den [[Ruhestand]] und starb am 23. März 1902 in Oelde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelde Emil von Manger.jpg|mini|Stele vor der St.-Johannes-Kirche in Oelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Am 11. September 1849 heiratete von Manger in Oelde die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Caroline Wilhelmine Ottilie Speith, eine uneheliche Tochter des Referendars Carl Speith und der Dorothea Louise Charlotte Breunig aus [[Sattenhausen]] im [[Königreich Hannover]], die der Heirat zustimmten. Die Eltern von Mangers waren zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben. Generalvikar Melchers erteilte die notwendige [[Dispens]] mit der Auflage, dass von Manger zum römisch-katholischen Bekenntnis [[Konversion (Religion)|konvertierte]], was er kurze Zeit später auch tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen hatten sie fünf Kinder:&lt;br /&gt;
# Anna Maria Christine Wilhelmine (* 24. Juli 1850; † 13. November 1859)&lt;br /&gt;
# Antonette (* 17. Juli 1852)&lt;br /&gt;
# Carl Wilhelm (* 20. Februar 1855; † 23. Oktober 1859)&lt;br /&gt;
# Rudolph Emil (* 20. Februar 1855; † 7. November 1859)&lt;br /&gt;
# Julius Wilhelm (* 20. November 1857)&lt;br /&gt;
Die Todesursache der Zwillinge war [[Scharlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
(unvollständig)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
! Bauwerk&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Ludgeruskapelle Möhler.jpg|100x100px|St.-Ludgerus-Kapelle in Herzebrock-Clarholz-Möhler]]&lt;br /&gt;
|1853–1854&lt;br /&gt;
|St.-Ludgerus-Kapelle&lt;br /&gt;
|Herzebrock-Clarholz-[[Möhler]]&lt;br /&gt;
|1847 war der Gottesdienst in der Schlosskapelle Möhler gefährdet, da die [[Croÿ|Herzöge von Croy]] wegzogen. Deshalb baute man vor den Toren des Schlosses die [[Neugotik|neugotische]] Kapelle, von der noch heute der Turm und die drei Joche des Kirchenschiffs erhalten sind. Der Chorraum wurde 1921 abgerissen und durch ein Querhaus mit Chor ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1854–1857&lt;br /&gt;
|[[St. Franziskus-Hospital Münster|St.-Franziskus-Hospital]]&lt;br /&gt;
|[[Münster]]&lt;br /&gt;
|Am 11. Mai 1854 wurde der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] auf dem Gelände der Familie Focke gelegt. Der Bau war zur zu diesem Zeitpunkt noch nicht finanziert, konnte jedoch später mit Sachspenden und Hauskollekten gesichert werden. 1856 wurden Aktien ausgegeben, so dass der Bau auch vollendet wurde. Am 3. Oktober 1857 konnte das Hospital als Krankenhaus der Mauritzer Franziskanerinnen eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Warendorf - Vohren, Affhüppen Kapelle.jpg|100x100px|Affhüppenkapelle in Warendorf-Vohren]]&lt;br /&gt;
|1856&lt;br /&gt;
|[[St. Johannes der Täufer (Vohren)|Affhüppenkapelle]]&lt;br /&gt;
|Warendorf-[[Vohren]]&lt;br /&gt;
|Kapelle aus rotem Backsteinmauerwerk mit [[Sandstein]]-Gliederungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Lette Vitus1.JPG|100x100px|St. Vitus in Oelde-Lette]]&lt;br /&gt;
|1856–1858:&lt;br /&gt;
|Kirchturm der Kirche [[St. Vitus (Lette)|St. Vitus]]&lt;br /&gt;
|Oelde-[[Lette (Oelde)|Lette]]&lt;br /&gt;
|Um 1850 war der Turm in einem schlechten Zustand. Der Kaplan Averdam schlug einen Neubau vor, der Pfarrer Hörster wollte nur den Turmhelm erneuern lassen. Da ein neuer Turm auch Platz schaffte, sprach sich [[Johann Georg Müller (Bischof)|Johann Georg Müller]], Bischof von Münster, für einen Neubau aus. Dieser wurde 1856–1858 nach von Mangers Plänen im [[Neuromanik|neuromanischen Stil]] errichtet. Das Westportal wurde vom Vorgängerbau übernommen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Metelen, kerk foto2 2007-04-12 13.22.JPG|100x100px|Damenstift in Metelen]]&lt;br /&gt;
|1856–1858&lt;br /&gt;
|[[St. Cornelius und Cyprian (Metelen)|St. Cornelius und Cyprian]]&lt;br /&gt;
|[[Metelen]]&lt;br /&gt;
|Von 1856 bis 1858 wurde die Kirche des [[Stift Metelen|Stifts Metelen]] nach Plänen von von Manger umgebaut und um ein südliches Seitenschiff erweitert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:St Georg Marl.jpg|100x100px|St. Georg]]&lt;br /&gt;
|1856–1859&lt;br /&gt;
|[[St. Georg (Marl)|St. Georg]]&lt;br /&gt;
|[[Marl]] (Alt-Marl)&lt;br /&gt;
|Erneuerung der Kirche von Grund auf, wobei die romanischen Grundmauern des Turms aus dem 12. Jahrhundert als Fundament erhalten blieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:WellingholzhausenStBartholomäus.jpg|100x100px|St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
|1856–1861&lt;br /&gt;
|[[St. Bartholomäus (Wellingholzhausen)|St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
|[[Wellingholzhausen]]&lt;br /&gt;
|Der Vorgängerbau von 1588 wurde 1855 abgerissen. Beim Neubau handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche im neugotischen Stil mit vorgestelltem Westturm. Wegen ihrer markanten Größe im Dorfbild erhielt die Kirche den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Grönenberger Dom&amp;#039;&amp;#039;. Tatsächlich dürfte die Kirche eines der größten ausgeführten Projekte von Mangers sein. Sie ist bis heute in ihren wesentlichen Teilen unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Harsewinkel Kath.St.Luciakirche.jpg|100x100px|Pfarrkirche St. Lucia mit 1904 ergänztem Turm]]&lt;br /&gt;
|1857–1860&lt;br /&gt;
|[[St. Lucia (Harsewinkel)|St. Lucia]]&lt;br /&gt;
|[[Harsewinkel]]&lt;br /&gt;
|Die mittelalterliche Kirche gegenüber dem Marktplatz war [[Baufälligkeit|baufällig]] und für die dortige Gemeinde zu klein. Bei ihrem Abriss stürzte der Turm ein, der eigentlich übernommen werden sollte. Da der Gemeinde das Geld für einen neuen Turm fehlte, blieb die Kirche bis 1904 ohne Turm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Ammeloe, die katholische Rektoratskirche Sankt Antonius Abt Dm1 foto5 2015-08-22 15.10.jpg|100x100px|St. Antonius Abt]]&lt;br /&gt;
|1858&lt;br /&gt;
|[[St. Antonius Abt (Ammeloe)|St. Antonius Abt]]&lt;br /&gt;
|[[Vreden]]-Ammeloe&lt;br /&gt;
|Neugotische Hallenkirche mit polygonalem Chor und einer kleinen Kapelle im Turm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:StMauritz innen.jpg|100x100px|Inneres von St. Mauritz]]&lt;br /&gt;
|1859–1861&lt;br /&gt;
|[[St.-Mauritz-Kirche (Münster)|St. Mauritz]]&lt;br /&gt;
|[[Münster]]&lt;br /&gt;
|Von Manger ersetzte das vorhandene Langhaus durch ein dreischiffiges neuromanisches Langhaus mit [[Basilika (Bautyp)|basilikalem Querschnitt]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Kath. Pfarrkirche Lastrup.jpg|100x100px|St. Petrus]]&lt;br /&gt;
|1859–1863&lt;br /&gt;
|[[St. Petrus (Lastrup)|St. Petrus]]&lt;br /&gt;
|[[Lastrup]]&lt;br /&gt;
|Neubau in neugotischem Stil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Kirche in Hembergen 01 09 2011 (4).jpg|100x100px|St. Servatius]]&lt;br /&gt;
|1860–1862&lt;br /&gt;
|[[St. Servatius (Hembergen)|St. Servatius]]&lt;br /&gt;
|Emsdetten-[[Hembergen]]&lt;br /&gt;
|Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 16. August 1860, nachdem der mittelalterliche Vorgängerbau abgerissen worden war. Die Finanzierung erfolgte durch Hauskollekten, sowie durch Kollekten in den Bezirken Minden, Arnsberg und in der [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Ostenfelde St. Margaretha-2.jpg|100x100px|St. Margaretha]]&lt;br /&gt;
|1860–1861&lt;br /&gt;
|[[St. Margaretha (Ostenfelde)|St. Margaretha]]&lt;br /&gt;
|Ennigerloh-[[Ostenfelde (Ennigerloh)|Ostenfelde]]&lt;br /&gt;
|Neubau als neugotische Hallenkirche; Anschließend wurde die alte Kirche auf dem Margarethenplatz abgerissen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|Diözesanmuseum&lt;br /&gt;
|[[Asbeck (Münsterland)|Asbeck]]&lt;br /&gt;
|Anbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|Wohnhaus&lt;br /&gt;
|[[Wellingholzhausen]]&lt;br /&gt;
|In unmittelbarer Nachbarschaft zur gerade vollendeten St.-Bartholomäus-Kirche errichtete Emil von Manger ein zweistöckiges Wohnhaus im klassizistischen Stil. Auftraggeber war ein Einwohner des Ortes, der durch einen Lotteriegewinn zu plötzlichem Reichtum gekommen war. Der Bau wurde später zum &amp;#039;&amp;#039;Hotel Möller&amp;#039;&amp;#039; umgebaut; heute dient es wieder als privates Wohnhaus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Propsteikirche St. Cyriakus Bottrop.JPG|100x100px|St. Cyriakus]]&lt;br /&gt;
|1861–1862&lt;br /&gt;
|[[St. Cyriakus (Bottrop)|Propsteikirche St. Cyriakus]]&lt;br /&gt;
|[[Bottrop]]&lt;br /&gt;
|Nachdem die Pfarrgemeinde dem [[Bistum Münster]] zugeordnet wurde, wuchs sie stark an, so dass ein Neubau der Kirche nötig wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Wettringen, Kirche St. Petronilla, Nordseite.jpg|100x100px|St. Petronilla]]&lt;br /&gt;
|1862–1863&lt;br /&gt;
|[[St. Petronilla (Wettringen)|St. Petronilla]]&lt;br /&gt;
|[[Wettringen (Münsterland)|Wettringen]]&lt;br /&gt;
|Im Jahr 1861 wurde die romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert abgerissen und durch eine dreischiffige neugotische Hallenkirche ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:St. Johannes der Täufer (Kirche in Oelde).JPG|100x100px|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
|1863–1869&lt;br /&gt;
|[[St. Johannes (Oelde)|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
|[[Oelde]]&lt;br /&gt;
|Von Manger ließ die alte Kirche bis auf die ersten beiden Joche abreißen und begann 1863 mit dem ergänzenden Neubau. Dem Westturm fehlt ein Turmhelm, auf den wohl aus finanziellen Gründen verzichtet wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Wiki-Suenninghausen Sankt-Vituskirche.jpg|100x100px|St. Vitus]]&lt;br /&gt;
|1864–1865&lt;br /&gt;
|[[St. Vitus (Sünninghausen)|St. Vitus]]&lt;br /&gt;
|Oelde-[[Sünninghausen]]&lt;br /&gt;
|Neubau als Saalbau mit [[Kreuzrippengewölbe]], der von einem [[Satteldach]] bedeckt wird. Das Chorhaus im Osten ist niedriger und hat einen [[Fünfachtelschluss]]. Im Westen schließt sich ein Fassadenturm mit quadratischem Grundriss und [[Turmhelm]] an. Im Südosten ist eine [[Sakristei]] angebaut. Die Kirche wurde in rotem Ziegelmauerwerk erbaut und die Dächer mit [[Schieferdeckung|Schiefer]] gedeckt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1866–1870&lt;br /&gt;
|Kapelle im [[Collegium Borromaeum Münster|Priesterseminar]]&lt;br /&gt;
|[[Münster]]&lt;br /&gt;
|Das 1776 gegründete Priesterseminar erhielt von 1866 bis 1870 einen Kapellenanbau nach Plänen von von Manger.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:2007-09-30,11b, Schloss Rheda,Orangerie im Park.jpg|100x100px|Orangerie im Schloss Rheda]]&lt;br /&gt;
|1873&lt;br /&gt;
|Orangerie im [[Schloss Rheda]]&lt;br /&gt;
|[[Rheda]]-Wiedenbrück&lt;br /&gt;
|Diente bereits um 1700 ein Fachwerkhaus als Orangerie, so wurde 1873 auf demselben Fundament das noch heute erhaltene Backsteingebäude errichtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In Oelde ist die &amp;#039;&amp;#039;Von-Manger-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach dem Diözesanbaumeister benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Von-Manger-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Münster hingegen wurde nach Georg von Manger (1789–1839) benannt, dem leitenden Katastergeometer bei der Grundsteuervermessung in Münster, Mauritz und Wolbeck von 1821 bis 1839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg A. E. Heimeshoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister Emil von Manger. Historistische Architektur in Theorie und Ausführung.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, [[Ruhr-Universität Bochum]], 1979.) (= &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Forschung in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 4.) Rudolph Habelt, Bonn 1982, ISBN 3-7749-1902-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118577042|LCCN=n/84/67562|VIAF=27863530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manger, Emil von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emil von Manger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bistum Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manger, Emil von &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Manger, Carl Wilhelm Emil von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Diözesanbaumeister des Bistums Münster&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ottmarsbocholt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oelde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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