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	<title>Entenrennen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moleseylock.JPG|mini|Great British Duck Race 2007 kurz nach dem Start]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Entenrennen Flensburg 2014 Bild C,DasRennen,038.jpg|mini|Quietscheentchen während eines Rennens in der [[Flensburger Förde]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entenrennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Veranstaltung, bei dem einige tausend [[Quietscheentchen]] auf einem zumeist innerstädtischen [[Fließgewässer]] um die Wette schwimmen. Meist zum [[Fundraising]] veranstaltet, werden diese Enten mit Nummern versehen und so den Teilnehmern ermöglicht, für einen geringen Geldbetrag eine Ente zu „adoptieren“ und bei Sieg oder guter Platzierung der Ente Geld- oder Sachpreise zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlös aus dem Erwerb der Enten fließt in die Arbeit der veranstaltenden Organisation. Rechtlich betrachtet ist ein Entenrennen in Deutschland eine [[Lotterie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flop&amp;quot;&amp;gt;Renate Schüßlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Duck Race – Top oder Flop?&amp;#039;&amp;#039; Workshop beim deutschen Fundraising-Kongress 2003 {{Toter Link |datum=2018-04-08 |url=http://www.amm-news.de/forum/download/usedaten/205-Hand%20Out%20Duck%20Race%20-%20Top%20oder%20Flop.pdf |text=als PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Entenrennen fand 1987 in [[Ottawa]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KnowHow&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fundracing.de/know-how/entenrennen.php Fundracing.de: Know How Entenrennen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er Jahren verbreiteten sich Entenrennen durch die industrialisierte Welt. Sie gelten dabei als originelle Form des Fundraisings,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundraisinghelp&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fundraiserhelp.com/rubber-duck-fundraiser.htm Fundraisinghelp.com: „Fundraising Rubber Duck Race“]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der die Ente als Sympathieträger auch für den Veranstalter auftritt. Im Vergleich zu anderen Formen der Tombola bringt ein Entenrennen allerdings einen erheblichen Organisationsaufwand mit sich. Teilweise befürchten Veranstalter bereits Risiken, weil Entenrennen zu häufig stattfinden würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flop&amp;quot;/&amp;gt; Umstritten sind sie auch aus Umweltschutzgründen, da bei Entenrennen tausende von Plastikgegenständen in ein Gewässer eingesetzt werden, die nach Ablauf des Rennens u.&amp;amp;nbsp;U. nicht wieder vollzählig aus diesem entnommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rubaduck.com/news/world-record-racers-are-blue &amp;#039;&amp;#039;World Record Racers Are Blue&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der an solchen Rennen eingesetzten Enten ist unterschiedlich, als Durchschnittswert geben Veranstalter 3.000 Enten an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundraisinghelp&amp;quot;/&amp;gt; Das bislang weltgrößte Entenrennen fand als &amp;#039;&amp;#039;Great British Duck Race&amp;#039;&amp;#039; am 31. August 2008 auf der [[Themse]] in [[London]] mit 250.000 teilnehmenden blauen Gummienten statt. Die Veranstalter überboten damit ihren Vorjahresrekord von 165.000 gelben Enten. Deutschlands größtes Entenrennen fand 2001 in [[Köln]] mit 50.000 Enten auf dem [[Fühlinger See]] statt. Das Rennen im Raum [[Trier]]–[[Saarbrücken]]–[[Schweich]] bekam als eines von 365 Projekten eine Auszeichnung durch die Initiative [[Deutschland – Land der Ideen]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.16vor.de/index.php/2008/03/10/entenrennen-fur-nestwarme/ |text=16 vor: „Entenrennen für ‚nestwärme‘“ |wayback=20100707103841}} (s. [[16 VOR]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 fanden in Deutschland mindestens 51 Entenrennen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fundracing.de/termine/entenrennen.php Entenrennen-Termine]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Zuschauer liegt im Normalfall zwischen einigen hundert und 80.000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;Marita Haibach: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Fundraising&amp;#039;&amp;#039;. Campus Verlag, 2006, ISBN 3593379341, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Enten selbst werden dabei zunehmend zu Spezialkonstruktionen. Eine Rennente zeichnet sich unter anderem durch einen sehr flachen Boden und ein kleines Metallgewicht zur Stabilisierung aus. Außerdem besitzt sie kein Quietschventil. Diese sind mittlerweile nicht nur laufend durchnummeriert erhältlich, sondern können auch in großen Stückzahlen gemietet werden. Beim Great British Duck Race setzen die Veranstalter seit 2008 ungewöhnliche blaue Enten anstelle der traditionellen gelben ein, da es immer wieder zu Betrugsversuchen komme, bei denen Zuschauer ihre mitgebrachten Privatenten in guter Position zu Wasser ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lotte Larsen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Rubber Ducks and Their Significance in Contemporary American Culture&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of American Culture&amp;#039;&amp;#039;. Band 29, Issue 1, 2008, S. 14–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rubber duck races|Entenrennen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glücksspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fundraising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ente in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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