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	<title>Erffa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erffa-Wappen.png|mini|Wappen derer von Erffa]]&lt;br /&gt;
Die Familie der Freiherren von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erffa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstammt dem [[Liste thüringischer Rittergeschlechter|thüringischen Uradel]] und ist vermutlich [[edelfrei]]en Ursprungs. Später gehörte das Geschlecht der Fränkischen [[Reichsritterschaft]] der Kantone [[Ritterkanton Odenwald|Odenwald]] und [[Ritterkanton Rhön-Werra|Rhön-Werra]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg Erffa.png|mini|[[Wasserburg Erffa]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Sage]] nach kam die Familie im Jahr 455 n. Chr. mit den [[Hunnen]] nach [[Thüringen]], als sich der Stamm der Grün-Hunnen, dem Mitglieder der später so benannten Familien von Erffa, [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|von Wangenheim]] und [[Uetterodt|von Uetterodt]] vorstanden, an der [[Nesse (Werra)]] niederließ, um dort Landwirtschaft zu treiben und einen nicht unbedeutenden Handel mit Getreide in die [[Saale]]- und [[Elbe]]-Regionen zu führen. Dort waren zu dieser Zeit die [[Wenden]] und die [[Sorben]] ansässig, ohne jedoch noch feste Wohnsitze zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht erscheint erstmals urkundlich im Jahre 1170 mit Hartungus de Erfaha.&amp;lt;ref&amp;gt;Original im StArchiv Marburg, Stift Hersfeld.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut ein halbes Jahrhundert später begleitet wiederum ein Hartung v. Erffa Landgraf [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig]] (den Heiligen) von Thüringen auf dem [[Kreuzzug Friedrichs II.|Fünften Kreuzzug]]. Nach dessen Tod brachte er seine Gebeine von [[Otranto]] zurück nach Thüringen, wo er zunächst auch als Vormund der Witwe Ludwigs, der Heiligen [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeth]], agierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich [[edelfrei]], wurden die Herren von Erffa nach dem Ende des Thüringisch-hessischen [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieges]] im 13. Jahrhundert Gefolgsleute der [[Wettiner]]. Im Laufe der Jahrhunderte bekleideten Angehörige der Familie vielerlei hohe Positionen als Räte oder Minister insbesondere im Sächsisch-Thüringischen sowie im Fränkischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1702 erhielt Georg Hartmann v. Erffa, [[Feldzeugmeister|Generalfeldzeugmeister]] des [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Kreises]], von Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] das erbliche [[Freiherr|Reichsfreiherrendiplom]]. Nach dem Untergang des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] wurde der Freiherrenstand 1870 durch das [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha]] und 1879 durch den Staat [[Preußen]] bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiensitze ===&lt;br /&gt;
Stammsitz der Familie war der Ort Erffa in Thüringen: das heutige [[Friedrichswerth]] mit der [[Wasserburg Erffa]]. Friedrichswerth liegt nahe [[Gotha]] und trug nach dem Verkauf an den Herzog [[Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg]] im Jahr 1677 durch die Familie noch bis 1685 den Namen „Erffa“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sekundärliteratur erschließen sich weitere Besitzungen in einem Dutzend Orten im [[Nesse (Hörsel)|Nessetal]] ([[Haina (Nessetal)|Haina]], [[Goldbach (Nessetal)|Goldbach]], [[Warza]], [[Sonneborn (Thüringen)|Sonneborn]]) und [[Hörsel]]tal ([[Fröttstädt]]), im Zentrum der früheren [[Landgrafschaft Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schlösser, Güter und Besitzungen bestanden über die Zeit in [[Wallhausen (Helme)|Wallhausen]], [[Osmarsleben]] (Oßmerschleben), [[Helmershausen]], [[Neufrankenroda|Frankenroda]], [[Bad Rodach|Rodach]], [[Heldritt]], [[Unterlind (Sonneberg)|Unterlind]], [[Niedertrebra]], [[Goldschau (Osterfeld)|Goldschau]], [[Sondheim vor der Rhön|Sondheim]], [[Windhausen (Bad Grund (Harz))|Windhausen]], [[Schloss Birken]]/Bayreuth, [[Wernburg]] sowie [[Ahorn (bei Coburg)|Ahorn]] mit [[Schloss Ahorn]], [[Wüstenahorn]], [[Sindolsheim]], Neuhaus und [[Finkenau (Ahorn)|Finkenau]]. In Kursachsen gehörte denen von Erffa offenbar ursprünglich das später aufgelöste Rittergut [[Niederfrohna]] (nahe der heutigen Stadt [[Limbach-Oberfrohna]]), wie eine alte Karte des Freiherrn von Erffa von 1746 zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv: Werte der Deutschen Heimat. Das Limbacher Land. Akademie-Verlag Berlin, 1962, Freiherren von Erffa S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert werden die beiden Linien Ahorn in [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]] und [[Wernburg]] bei [[Pößneck|Pößneck (zeitweise zu Sachsen-Gotha gehörig)]], ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wernburg-Sammlung Duncker (5417291).jpg|Schloss [[Wernburg]] um 1860&lt;br /&gt;
 Schloss-Ahorn.jpg|[[Schloss Ahorn]]&lt;br /&gt;
 Birken 002.jpg|[[Schloss Birken]]/Bayreuth&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Blau einen offenen, goldenen [[Flug (Heraldik)|Adlerflug]]. Auf dem Helm neun von Rot und Silber geteilte Fähnlein an goldenen Schäften, wobei Anzahl und Farbe der Fähnlein über die Zeit variierten. Die [[Helmdecke]]n sind rot-silbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch lautet: „Fideliter et constanter“ („Treu und beständig“).&lt;br /&gt;
;Historische Wappenbilder (Abb. 1 u. 2 = Die von Erffa im [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]], Ordensschilder in der [[Ordenskirche St. Georgen|Ordenskirche von St. Georgen]] ([[Bayreuth]])):&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ErffaStGeorgenOrden1.JPG|Georg Sigmund von Erffa (* 9. Dezember 1690), Tafel datiert 1733&lt;br /&gt;
 ErffaStGeorgenOrden2.JPG|Georg Hartmann von Erffa (* 14. Mai 1727; † 11. Juni 1770), Tafel datiert 1763&lt;br /&gt;
 Erffa-Wappen Sm 149.jpg|Wappen in [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] Wappenbuch, 1605&lt;br /&gt;
 Erffaahorn.JPG|Wappen als Bemalung eines Kirchenfensters in [[Ahorn (bei Coburg)|Ahorn]] (1916)&lt;br /&gt;
 Erffawappen SchlossAhorn.jpg|Das Erffasche Wappen über der Hofeinfahrt zu Schloss Ahorn, Ahorn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche von [[Helmershausen]] befindet sich das [[Epitaph]] des Georg Friedrich von Erffa mit den Ahnenwappen v. Erffa, [[Dölau (Adelsgeschlecht)|v. Dölau]], [[Schutzbar genannt Milchling|v. Milchling]], [[Scheidingen (thüringisches Adelsgeschlecht)|v. Scheiding]], v. Honsberg, [[Haugwitz|v. Haugwitz]]. Ein weiteres Epitaph von ihm befindet sich auf der [[Veste Coburg]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Leitname]]n in der Familie sind Hartung sowie Hartmann, die seit Jahrhunderten jedes männliche Mitglied der Familie als Teil seines Vornamens trägt.&lt;br /&gt;
Einzelne Persönlichkeiten aus der Familie sind z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* Hartung von Erffa, [[Hofmeister]] Landgraf [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwigs]] (des Heiligen) von Thüringen und nach dessen Tod 1227 zeitweilig Vormund von dessen Gemahlin, der Heiligen [[Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
* [[Heideke von Erffa]] († 1327), [[Erzbischof]] von [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* Heinrich von Erffa, fiel 1426 als Ritter des sächsisch-thüringischen Heeres in Nordböhmen in der [[Schlacht bei Aussig]], ([[Hussitenkriege]])&lt;br /&gt;
* Hans Hartmann von Erffa (1551–1610), Mitherr auf Erffa und Osmarsleben, 1590 Hauptmann in Wittenberg; [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig-Lüneburgischer]] Rat, Hofmeister, später auch Statthalter (1592–1610) in Celle; [[Liste der Räte des Fürstentums Lüneburg|Rat des Fürstentums Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich von Erffa (1570–1639), Helmershauser Rat und Landhauptmann, Herzoglich Sächsischer Hofgerichtsassessor zu Coburg und Hauptmann der [[Veste Coburg]]&lt;br /&gt;
* Hans Hartmann von Erffa, als „der Verhelfende“ Mitglied der 1617 gegründeten [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich; der 2te Sohn Hans Hartmanns; auf Nieder-Trebra, Helmershausen und Goldschau, Sachsen-Gothaischer &amp;#039;&amp;#039;Geheimder Rath&amp;#039;&amp;#039;, des Fränckischen Creyßes Kriegsrath und Amts-Hauptmann zu Camburg&amp;lt;ref&amp;gt;Vita: * 28. October 1643; † 26. August 1695, in: [[Valentin König]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Adels-Historie oder .....&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Verlag Wolfgang Deer, Leipzig 1929, [https://books.google.de/books?id=Bt9DAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=384&amp;amp;f=false S. 384.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Wilhelm von Erffa (1647–1708), Geheimer Rat des Markgraf [[Christian Ernst (Brandenburg-Bayreuth)|Christian Ernst]] von [[Fürstentum Bayreuth|Brandenburg-Bayreuth]] aus dem Hause [[Hohenzollern]], seit 1692 [[Hofmarschall|Oberhofmarschall]], Sitz auf [[Schloss Birken]]&lt;br /&gt;
* Georg Hartmann von Erffa (1649–1720), [[Feldzeugmeister|Generalfeldzeugmeister]] des [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Kreises]]; Inhaber des Fränkischen Kreis-Infanterieregiments No. 2 von 1681/2; letzter Wohnsitz [[Schloss Unterlind]]; früher Förderer und Auftraggeber von [[Dismar Degen]] (späterer Hofmaler des [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I. von Preußen]])&lt;br /&gt;
* Christiane Charlotte von [[Stein zu Nord- und Ostheim]] (1687 - 1752), Tochter des Hans Wilhelm von Erffa, Oberhofmarschall von Brandenburg-Bayreuth, und spätere Ehefrau des [[Erdmann von Stein]], Premierminister der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth, richtete aus ihrem Erbe die Stiftung Schloss Birken in Bayreuth ein.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Hartmann von Erffa]] (1695–1753), ab 1737 in königlich polnischen und kurfürstlich sächsischen Diensten, u.&amp;amp;nbsp;a. als Wirklicher Geheimer Rat und Appellations-Gerichts-Präsident, zuvor in kur-hannoverschen Diensten als Ober-Appellations-Rat sowie – von 1733 bis 1736 – auch als Gesandter am kaiserlichen Hof zu Wien&amp;lt;!-- GND=123980623, VIAF=3393609, https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=autoren_index&amp;amp;ab=Erffa%2C+Eberhard+Hartmann+von&amp;amp;l=en --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Hartmann von Erffa (1727–1770), Premierminister des in Personalunion regierten Markgraftums [[Ansbach-Bayreuth]] (Markgraftümer [[Brandenburg-Bayreuth]] und [[Brandenburg-Ansbach]])&lt;br /&gt;
* Carl Leberecht Hartmann von Erffa (1760–1825), [[Geheimer Rat]] des Herzogtums [[Sachsen-Weimar]]&lt;br /&gt;
* Gottlieb Friedrich Hartmann von Erffa (1761–1823), Gesandter und offizieller Vertreter des [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Herzogtums Sachsen-Meiningen]] beim [[Wiener Kongress]]&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hartmann von Erffa (1796–1864), Mitglied des 1644 gegründeten [[Pegnesischer Blumenorden|Pegnesischen Blumenordens]] (bis heute bestehende Sprach- und Literaturgesellschaft)&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Erffa]] (1845–1912), Präsident des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]], agrarischer Interessenvertreter und konservativer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Georg von Erffa]] (1877–1937), deutscher Verwaltungsbeamter und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Erffa]] (1881–1972), deutscher Verwaltungsbeamter und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Wolfram von Erffa]] (1901–1980), deutscher Architekt und Bauhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Familien-Chronik:&lt;br /&gt;
** Ferdinand Hartmann Freiherr v. Erffa: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des v. Freiherrlich Erffaschen Stammes von der ältesten Zeit bis zum Jahr 1823&amp;#039;&amp;#039;. (Gilt als unvollständig).&lt;br /&gt;
** Eckard v. Stutterheim: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Genealogie und Geschichte der Freiherren von Erffa&amp;#039;&amp;#039;, [[Degener &amp;amp; Co]], Neustadt/Aisch 1997, ISBN 3-7686-6046-X.&lt;br /&gt;
** Franz Brumme: &amp;#039;&amp;#039;Das Adelsgeschlecht von Erffa&amp;#039;&amp;#039;, 1899. Reprint-Auflage im Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 1994, ISBN 3-929000-36-9.&lt;br /&gt;
** Franz Brumme: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf und Kirchspiel Friedrichswerth (ehemals Erffa genannt).&amp;#039;&amp;#039; Mit besonderer Berücksichtigung der Freiherrlichen Familie von Erffa – das Schloss Erffa, 1899. Reprint-Auflage im Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2004, ISBN 3-937135-28-6.&lt;br /&gt;
* [[Gothaischer Hofkalender|GGT/Gotha]]. (Auszug):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1890&amp;#039;&amp;#039;, Justus Perthes, Gotha 1889.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1940&amp;#039;&amp;#039;, Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Justus Perthes, Gotha 1939.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]. Hrsg. Deutsches Adelsarchiv. {{ISSN|0435-2408}} (Auszug):&lt;br /&gt;
** [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen Thiedicke von Flotow]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: GHdA, Band 27 der Gesamtreihe GHdA – Freiherrliche Häuser, Band IV, C. A. Starke, Limburg/Lahn 1962, S. 64 ff., ISBN 3-7980-0727-6.&lt;br /&gt;
** Walter von Hueck: Genealogisches Handbuch des Adels. Band 107 der Gesamtreihe GHdA – Freiherrliche Häuser, Band XVII, C. A. Starke, Limburg/Lahn 1994, ISBN 3-7980-0807-8.&lt;br /&gt;
** [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]], Gottfried Graf Finck von Finckenstein: Genealogisches Handbuch des Adels. Band 143 – Freiherrliche Häuser, Band XXIV, C. A. Starke, Limburg/Lahn 2008, ISBN 3-7980-0843-4.&lt;br /&gt;
* Silvia Böcking, Felix Boecking: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher der Hildegard von Erffa (1889–1900) – ein preußisches adliges Frauenleben im späten 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Oldenbourg Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-11-122046-8.&lt;br /&gt;
* Anne v. Kamp: &amp;#039;&amp;#039;Adelsleben im bürgerlichen Zeitalter – Die Freiherren von Erffa im 19. und frühen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Reihe IX Band 55, WiKomm-Verlag, Stegaurach 2010, ISBN 978-3-86652-955-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste|Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste]], Erste Section A. – G., Sechsunddreißigster Theil (EPIMACHUS – ERGYNE), Hrsg. [[Johann Gottfried Gruber|J. G. Gruber]], [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus|Verlag F. A. Brockhaus]], Leipzig 1842.&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]], [[Peter Aufgebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 313, 2. Auflage. Kröner, Stuttgart 1989, ISBN 3-520-31302-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erffa family|Erffa}}&lt;br /&gt;
* [http://schlossarchiv.de/herren/e/ER/Erffa.htm Die Familie von Erffa im Schlossarchiv Wildenfels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119333481|VIAF=20488477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erffa| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nessetal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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