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	<title>Erich Brost - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Brost&amp;diff=1161563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KorrekTOM: /* Leben */ Kleine sprachliche Optimierung, Formales (Medien kursiviert)</title>
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		<updated>2026-04-14T17:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Kleine sprachliche Optimierung, Formales (Medien kursiviert)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gdansk July 2013 11.JPG|mini|Gedenkstein für Erich Brost am Haus [[Liste von Straßen in Danzig|Ulica Kramarska (Krämergasse) 7]] in [[Danzig]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Erich Brost.jpg|thumb|Das Grab von Erich Brost und seinen Ehefrauen Margarete geborene Ortmann und Anneliese geborene Brinkmann auf dem [[Friedhof Bredeney]] in Essen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Brost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1903]] in [[Elbląg|Elbing]]; † [[8. Oktober]] [[1995]] in [[Essen]]) war ein deutscher [[Verleger]] und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Brost, Sohn eines Maschinenmonteurs, wuchs in [[Danzig]] auf und absolvierte eine Buchhändlerlehre bei der &amp;#039;&amp;#039;Danziger Volksstimme&amp;#039;&amp;#039;. Er engagierte sich frühzeitig politisch in der Arbeiterbewegung und lernte bereits in jungen Jahren [[Erich Ollenhauer]], späteren [[Parteivorsitzender|SPD]]-[[Parteivorsitzender|Vorsitzender]], kennen. Vonn 1935 bis 1939 vertrat er die SPD im [[Volkstag]], dem Parlament der [[Freie Stadt Danzig|Freien Stadt Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 arbeitete er als Redakteur der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Danziger Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039;. Ende 1931 wurde Erich Brost in dieser Funktion von einem Danziger Gericht zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, weil er während eines Verbots der Zeitung an der Herausgabe „strafbare[r] Ersatzblätter“ (&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Rundschau&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Elbinger Freie Presse&amp;#039;&amp;#039;) beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sbw|15|12|1931|3|Verfolgung der Arbeiterpresse in Danzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete im Jahr 1936 seine Jugendliebe Margarete Ortmann (1904–1966) aus Danzig und ging mit ihr 1939 in die Emigration. Danach arbeitete er als Journalist in [[England]], [[Skandinavien]] und [[Polen]]. Im Juni 1945 kehrte Brost, der zuvor beim [[Londoner Rundfunk]], dem deutschsprachigen Dienst der [[British Broadcasting Corporation|BBC]] in [[London]] gearbeitet hatte, als einer der ersten emigrierten Deutschen nach Deutschland zurück. In der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]] war er bei den Zeitungen der [[Heeresgruppenpresse#Britische Heeresgruppenpresse|britischen Heeresgruppenpresse]] &amp;#039;&amp;#039;Kölnischer Kurier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhr Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Essen tätig. Dann bekam er den Auftrag, den &amp;#039;&amp;#039;German News Service&amp;#039;&amp;#039; aufzubauen, aus dem später die [[Deutsche Presse-Agentur|Deutsche Presseagentur (dpa)]] hervorging. Außerdem war er am Aufbau von Radio Hamburg beteiligt, aus dem der [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] entstand. Im Jahr 1946 wurde sein Sohn Martin geboren. [[Dietrich Oppenberg]] engagierte Brost als ersten Chefredakteur der [[Neue Ruhr Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Ruhr Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] (NRZ). Im Februar 1947 wurde Brost Repräsentant des SPD-Vorstandes beim [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrat]] in Berlin. Sein Nachfolger wurde [[Willy Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1947 hatte Brost das Angebot bekommen, Lizenznehmer für eine der geplanten unabhängigen Tageszeitungen in der Britischen Zone zu werden. Am 3.&amp;amp;nbsp;April 1948 erschien die erste Ausgabe der [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Westdeutschen Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] (WAZ). Als gleichberechtigten Partner bezog Brost [[Jakob Funke]], den vormaligen NRZ-Lokalchef, mit 50&amp;amp;nbsp;Prozent der Gesellschaftsrechte an dem neuen Verlag ein. Brost war bis 1970 WAZ-Chefredakteur, Funke bis zu seinem Tod 1975 Gesellschafter, Herausgeber und Verlagsleiter der WAZ. Brosts erste Ehefrau Margarete starb 1966. Seine zweite Ehefrau wurde 1975 seine langjährige Sekretärin und rechte Hand [[Anneliese Brost]], geborene Brinkmann. Die WAZ übernahm 1973 die &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenpost]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hagen]], beteiligte sich 1975 mehrheitlich an der [[Westfälische Rundschau|&amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Rundschau&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Dortmund]] und 1976 an der NRZ in [[Essen]]. Die Verlage bildeten 1976 die [[Funke-Mediengruppe|Zeitungsgruppe WAZ]] – Sie kooperierten im Kaufmännischen sowie im Technischen, blieben jedoch redaktionell unabhängig. Der Jurist [[Günther Grotkamp]] wurde 1971 Bevollmächtigter der Funke-Familien-Gesellschaft und fungierte nach dem Tod von Jakob Funke ab 1975 als Geschäftsführer der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1978 wurde [[Erich Schumann (Verleger)|Erich Schumann]] als Geschäftsführer und Geschäftsführender Gesellschafter der [[WAZ-Mediengruppe]] in Essen der Nachfolger Brosts. 1985 adoptierten Erich und Anneliese Brost Erich Schumann, nachdem Brosts leiblicher Sohn Martin ausbezahlt worden war. Schumann baute die WAZ-Gruppe zusammen mit Günther Grotkamp in den 1980er und 1990er Jahren zu einem internationalen Medienunternehmen aus. Zusammen mit dem früheren Kanzleramtsminister [[Bodo Hombach]] vertrat er die Interessen der Familie Brost innerhalb der WAZ. Die Witwe Brosts, Anneliese Brost, verfügt über 30&amp;amp;nbsp;Prozent der Unternehmensanteile, Erich Schumann bis zu seinem Tod im Januar 2007 über 20&amp;amp;nbsp;Prozent. Bis zu seinem Tod im Oktober 1995 blieb Brost WAZ-Herausgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 gründete Brost das &amp;#039;&amp;#039;Erich-Brost-Institut für Journalismus in Europa&amp;#039;&amp;#039;, eine gemeinnützige GmbH zur Wissenschaftsförderung mit Sitz in Dortmund. Anneliese Brost und ihr Adoptivsohn Erich Schumann führten diese Fördereinrichtung nach seinem Tod weiter und stifteten das 2002 in Betrieb genommene &amp;#039;&amp;#039;Erich-Brost-Haus&amp;#039;&amp;#039;, ein Institutsgebäude für das &amp;#039;&amp;#039;Centre for Advanced Study in International Journalism&amp;#039;&amp;#039;, das bis Herbst 2006 in Dortmund arbeitete. Im Dezember 2004 schenkten sie ihre Anteile an der gemeinnützigen GmbH und damit die Stiftung sowie das Wissenschaftszentrum &amp;#039;&amp;#039;Erich-Brost-Haus&amp;#039;&amp;#039; der damaligen [[Technische Universität Dortmund|Universität Dortmund]]. Verbunden mit den Förderaktivitäten der Journalistik an der (seit November 2007: Technischen) Universität Dortmund war die Errichtung einer Stiftungsprofessur (C 4) für Internationalen Journalismus mit dem Schwerpunkt Europa für einen Zeitraum von fünf Jahren, die im Winter 1998/99 erstmals besetzt wurde. Dies war die erste Universitätsprofessur mit dem Arbeitsauftrag &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Journalismus&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland. Eine Folgebesetzung durch die Universität ist ohne Angabe von Gründen bis zum Wintersemester 2007/2008 ausgeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Andenken und in Erinnerung an seine Exiljahre in London während des [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Diktatur]] ist das von Anneliese Brost und Erich Schumann gestiftete &amp;#039;&amp;#039;Erich Brost University Lecturership&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Institute of European and Comparative Law&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Oxford|Universität Oxford]] gewidmet. Auf dem Dach der ehemaligen [[Kohlenwäsche]] des Weltkulturerbes [[Zeche Zollverein]] ist ein Pavillon nach Erich Brost benannt, der aus 38&amp;amp;nbsp;Metern Höhe einen Blick über Essen und Umgebung bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* Erich Brost: &amp;#039;&amp;#039;Wider den braunen Terror.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet durch Marek Andrzejewski, Dietz, Bonn 2004, ISBN 9783801203405.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erich-Brost-Danzig-Preis ==&lt;br /&gt;
Erich Brost stiftete kurz vor seinem Tod den alle zwei Jahre mit 20.000&amp;amp;nbsp;Euro dotierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich-Brost-Danzig-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der die deutsch-polnische Verständigung fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden folgende Preisträger mit dem Erich-Brost-Preis ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* 1996: Kaschubisch-Pommerscher Verband&lt;br /&gt;
* 1997: [[Stefan Chwin]], Danziger Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1998: Prof. Szczepan Baum und Prof. Ryszard Semka, Danziger Architekten&lt;br /&gt;
* 1999: Die [[Forschungsstelle Osteuropa]] an der [[Universität Bremen]]&lt;br /&gt;
* 2001: Die Kulturgemeinschaft „Borussia“, [[Olsztyn]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Städtepartnerschaft]] [[Bremen]]-Danzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKSt|45/1979|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |werk=www.land.nrw |format=PDF; 91 kB | abruf=2017-03-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170710050638/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | archiv-datum=2017-07-10 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Erich-Brost-Berufskolleg]] in Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marek Andrzejewski: &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in Danzig – 1933 bis 1939&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Bonn 1994, ISBN 3-8012-4054-1.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Riehl-Heyse]] &amp;#039;&amp;#039;Götterdämmerung. Die Herren der öffentlichen Meinung.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-75579-4.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Brost, Erich (Eduard).&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 449f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e. V.|Autor=Erwin Dickhoff (Begründer des Werks)|Titel=Essener Köpfe|Auflage=|Verlag=, Klartext|Ort=Essen|Jahr=2015|ISBN=9783837512311}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brost, Erich&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119454017}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waz.de/region/region_70-jahre-waz/erich-brost-war-ein-journalist-aus-vollem-herzen-id213821139.html WAZ-Gründer Erich Brost war ein Journalist aus vollem Herzen]; In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 23. März 2018 – abgerufen am 1. April 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119454017|LCCN=n/97/103949|VIAF=59894558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brost, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-polnische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brost, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbląg|Elbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KorrekTOM</name></author>
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