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	<title>Ernst Bormann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Bormann&amp;diff=2349725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler, Heft 20 (1942), Oberst Ernst Bormann.png|mini|Oberst Ernst Bormann (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Bormann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1897]] in [[Kirchbrak]]; † [[1. August]] [[1960]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bormann trat nach dem Reifezeugnis an der Herzoglichen [[Große Schule (Wolfenbüttel)|Großen Schule]] (Gymnasium) in Wolfenbüttel am 17. August 1915 während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] und [[Fahnenjunker]] in das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 82 ein. Dort avancierte er im weiteren Kriegsverlauf bis zum 21. März 1917 zum [[Leutnant]] und Kompanieoffizier. Nach erfolgreicher Absolvierung der Flugzeugführerausbildung bei der Fliegerersatzabteilung 7 vom 22. März bis zum 23. Oktober 1917 wurde er am 24. Oktober 1917 zur Fliegerersatzabteilung 12 kommandiert. Vom 22. Dezember 1917 bis zum 7. Januar 1918 folgte ein kurzfristiger Aufenthalt im Armeeflugpark 9. Vom 8. Januar bis zum 20. April 1918 war Bormann [[Flugzeugführer]] bei der Fliegerabteilung 42. Nach einer kurzen Abkommandierung zum Flugzeugpark 6 wurde er am 4. Mai als Flugzeugführer zur [[Jagdstaffel 2]] „Boelcke“ versetzt. Dort diente er bis zur [[Demobilisierung]] des Geschwaders auf dem [[Fliegerhorst Brieg]], Ende März 1919. Insgesamt erzielte er während des Krieges 17 Luftsiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. März 1919 bis zum 31. März 1920 diente Bormann als Kompanieoffizier im Reichswehr-Infanterie-Regiment 72 der [[Vorläufige Reichswehr|Vorläufigen Reichswehr]], ehe er mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Oberleutnant]] aus dem aktiven Dienst ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte Bormann und wurde zum [[Dr.-Ing.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1925 bis Ende September 1930 war er Lehrer an der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|geheimen Fliegerschule]] in [[Lipezk]] ([[Sowjetunion]]), später auch in Deutschland. Am 1. September 1934 wurde er offiziell als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in der im geheimen Aufbau begriffenen Luftwaffe reaktiviert. Bis Ende März 1935 war er Referent im [[Reichsluftfahrtministerium]]. Zum 1. April 1935 wurde er als Staffelkapitän zum Kampfgeschwader Boelcke versetzt und stieg am 1. Januar 1938 zum [[Major]] auf. Im Juni 1938 wechselte er als [[Kommandeur]] der III. Gruppe zum [[Jagdgeschwader 132 „Richthofen“|Jagdgeschwader Richthofen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. November 1938 bis Ende Juli 1940 war Bormann Kommandeur der III. Gruppe im [[Lehrgeschwader 1]] in [[Greifswald]] und bei Beginn des Zweiten Weltkriegs am [[Überfall auf Polen]] beteiligt. Er avancierte Mitte Juli 1940 zum [[Oberstleutnant]], wurde am 1. August 1940 Kommandeur der Flugzeugführerschule [[Gablingen]] bei [[Augsburg]] und am 26. Februar 1941 zum [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Kampfgeschwader 76|Kampfgeschwaders 76]]. In dieser Stellung stieg er Anfang April 1941 zum [[Oberst]] auf und nahm ab Juni 1941 beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Angriff auf die Sowjetunion]] teil. Am 5. Oktober 1941 wurde Bormann mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] und am 3. September 1942 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (119. Verleihung) ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 8. Januar 1943 diente Bormann einige Wochen als Kommandeur der Kampfverbände der [[Luftflotte 4]], wurde jedoch schon am 1. Februar 1943 zum Fliegerführer Krim ernannt. Von Ende Juni 1943 bis Ende September 1944 stand Bormann für verschiedene Kommandos und Sonderaufgaben zur Verwendung. Am 1. Oktober 1944 wurde er Generalmajor und Flughafen-Bereichskommandant in [[Mähren]], wo er am 10. Mai 1945 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]] geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1955 wurde er aus dem [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeidler&amp;quot;&amp;gt;Manfred Zeidler: [http://www.hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_09_Zeidler.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stalinjustiz contra NS-Verbrechen. Die Kriegsverbrecherprozesse gegen deutsche Kriegsgefangene in der UdSSR in den Jahren 1943 – 1952. Kenntnisstand und Forschungsprobleme.&amp;#039;&amp;#039;] Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Dresden 1996. ISBN 3-93164-808-7, S. 70  „Heimkehrer-Transportliste vom Oktober 1955 mit Entlassenen aus dem  Generalslager Vojkovo.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zählte damit zu den letzten deutschen [[Kriegsheimkehrer]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v. Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-2207-4, S. 106–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2010/31/Lipezk-Fliegerschule/komplettansicht Geheime Flugstunden in Russland. 1925 übernahm die Reichswehr in der Sowjetunion eine Fliegerschule. Bis 1933 bauten hier Deutsche und Russen gemeinsam ihre Luftwaffen auf.]&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Zeit]], 29. Juli 2010 Nr. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bormann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bormann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchbrak]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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