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	<title>Ernst Woermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-28T22:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Woermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1888]] in [[Dresden]]; † [[5. Juli]] [[1979]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Diplomat]], Mitglied der NSDAP, Botschafter in [[Nanjing]] und war Angeklagter beim [[Wilhelmstraßen-Prozess]], wo er zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Woermann,&amp;lt;ref&amp;gt;im Urteilstext „Wörmann“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn des [[Kunsthistoriker]]s [[Karl Woermann]], studierte nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums [[Rechtswissenschaft]]en an den [[Universität]]en [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Nach Abschluss des Studiums und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] nahm er als [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Soldat]], zuletzt als [[Oberleutnant]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß493&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, 1998, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war er zunächst im Hamburger Justizdienst und ab 1919 im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] tätig. 1920 gehörte er zur Deutschen Friedensdelegation in Paris und zur deutschen Botschaft in Paris, 1925 wechselte er als [[Gesandter]] nach [[Wien]]. Ab Februar 1929 arbeitete er wieder im Auswärtigen Amt. Nach der Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Gesandten Erster Klasse&amp;#039;&amp;#039; im August 1936 wechselte er im Herbst 1936 an die Botschaft in [[London]], wo er mehrfach den damaligen Botschafter [[Joachim von Ribbentrop]] vertrat. Am 1. Dezember 1937 trat Woermann in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 4.789.453) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieWelt19990130&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/print-welt/article565478/Namen-Nummern-Schicksale.html| titel=&amp;quot;Telefonbuch 1941: Namen, Nummern, Schicksale&amp;quot; | zugriff=27. April 2010|autor = [[Hartmut Jäckel]]| hrsg=[[Die Welt]]| datum= 30. Januar 1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. April 1938 wurde Woermann als Nachfolger von [[Ernst von Weizsäcker]] zum [[Ministerialdirektor]] und in der Stellung eines [[Staatssekretär|Unterstaatssekretärs]] zum Leiter der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß493&amp;quot;/&amp;gt; Zeitgleich erhielt er den SS-Rang eines [[SS-Standartenführer]]s (SS-Nummer 293.540).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieWelt19990130&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] nahm er zusammen mit dem [[Judenberater|Judenreferenten]] [[Emil Schumburg]] als Vertreter des Auswärtigen Amtes an der von [[Hermann Göring|Göring]] geleiteten Konferenz teil, in der über antijüdische Maßnahmen beraten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende der Konferenz entließ Göring die Teilnehmer mit dem Hinweis: „Wenn das Deutsche Reich in irgendeiner absehbaren Zeit in außenpolitischen Konflikt kommt, so ist es selbstverständlich, dass auch wir in Deutschland in erster Linie daran denken werden, eine große Abrechnung an den Juden zu vollziehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt; Woermann selbst beeilte sich auf der Konferenz als erster Wortmelder nach Görings antijüdischen Tiraden, „den Anspruch des AA auf Beteiligung“ an Maßnahmen gegen die Juden anzumelden und zeigte sich am Konferenzende sehr erleichtert über die „Zusage der generellen Beteiligung des AA“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 172 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woermann schrieb am 1. März 1941 in einer Mitteilung an die &amp;#039;&amp;#039;Abt. Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, „daß gegen ein Vorgehen gegen ungarische Juden und Juden der Balkanländer keine politische Bedenken bestehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch 2005, S. 684.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von April 1943 bis Mai 1945 war er als Botschafter des Deutschen Reiches bei der [[Neuorganisierte Regierung der Republik China|kollaborationistischen Regierung]] in [[Nanjing]]. Nach Kriegsende wurde er interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß493&amp;quot;/&amp;gt; In Asien wurde er noch im [[Lothar Eisenträger|Eisenträger-Prozess]] angeklagt wegen gemeinsamer Fortsetzung der Kriegsaktivitäten nach dem 8. Mai 1945, wurde aber als einer der wenigen freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/Law-Reports_Vol-14.pdf TRIAL OF LOTHAR EISENTRAGER AND OTHERS BEFORE A UNITED STATES MILITARY COMMISSION,~SHANGHAI, CHINA 3RD OCTOBER, 1946-l4TH JANUARY, 1947] (PDF; 9,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess ==&lt;br /&gt;
Im November 1947 wurde Woermann im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] im Rahmen der [[Nürnberger Prozesse]] angeklagt. Ab April 1948 war [[Marta Unger]] kurz Co-Verteidigerin unter dem Verteidiger [[Alfred Schilf]] von ihren späteren Ehemann. Für die Hochzeit war Woermann vom 20. Dezember 1948 bis 2. Januar 1949 in Freiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Trials of War Criminals Before the Nuernberg Military Tribunals Under Control Council Law No. 10, Nuremberg, October 1946-April, 1949: Procedures, practice and administration |Verlag=U.S. Government Printing Office |Datum=1949 |Seiten=341}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Mai 1948 übernahm [[Günther Lummert]] die Co-Verteidigung von Woermann, der zwischenzeitlich auch für Schilf als Hauptverteidiger eintrat. Woermann wurde für schuldig befunden, [[Angriffskrieg|Verbrechen gegen den Frieden]] und gegen die [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit|Menschlichkeit]] begangen zu haben, und im April 1949 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Die Anklage versuchte, Woermann in seiner Funktion als Unterstaatssekretär und Leiter der Politischen Abteilung des AA eine wesentliche Funktion zu beweisen in der außenpolitischen Begleitung der Angriffskriege gegen die Tschecho-Slowakei, gegen Polen, gegen Dänemark und Norwegen, gegen die Niederlande, Luxemburg und Belgien, gegen Griechenland und gegen Jugoslawien. Woermann war sich zwar nach Ansicht des Gerichts „über die verbrecherischen Pläne nicht im unklaren“ (S. 42)&amp;lt;ref&amp;gt;alle folgenden Seitenangaben nach &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im Wilhelmstrassen-Prozess&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, doch reichte dies dem Gericht für eine Verurteilung nicht aus. Nur im Falle Polens konnte eine selbständige Handlungsweise bewiesen werden, als Woermann der slowakischen Regierung über die Gesandtschaft in Bratislava Gebietszusagen für den Kriegsfall mit Polen machen ließ. In seiner abweichenden Stellungnahme, die mit dem Urteil veröffentlicht wurde, stellte Richter Leon W. Powers die Rolle des Außenamtes als nur einer „Förderbahn“ dar, die die Informationen zu den militärischen Operationen im Falle eines Angriffs weitergeleitet hätten (S. 292), und Woermanns Rolle als die eines „Briefeschreibers“ (S. 293), nicht aber als jemand, dessen Tätigkeit auf die Vorbereitung oder Herbeiführung des Angriffskrieges gerichtet war. Die Verurteilung in diesem Punkt wurde im Berichtigungsbeschluss vom 12. Dezember 1949 tatsächlich aufgehoben, auch wenn nun wiederum von einem anderen der drei Richter in einem weiteren Minderheitsvotum nochmals bestätigt, und das Urteil auf fünf Jahre reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß493&amp;quot;/&amp;gt; Zu seinen Verteidigern&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil, S. XXI&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörten Victor Freiherr von der Lippe und Günther Lummert, die beide in den Kriegsverbrecherfragen engagiert waren, auch für das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] der Westzonen und später der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woermann wurde am 18. Januar 1950 aus dem [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee684&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 684.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine weiteren Jahre nach dem Krieg ist wenig bekannt. Am 11. Januar 1970 schrieb der Staatsrechtler und ehemalige Nationalsozialist [[Ernst Forsthoff]] in sehr vertrautem Ton an [[Carl Schmitt]] „in alter Verehrung“ über W., es gehe ihm gut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Forsthoff - Carl Schmitt. Briefwechsel 1926 - 1974.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 2007, ISBN 3-05-003535-8, Brief Nr. 302&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]], [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt|Das Amt und die Vergangenheit]]. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Döscher]]: &amp;#039;&amp;#039;SS und Auswärtiges Amt im „Dritten Reich“. Diplomatie im Schatten der „Endlösung“&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1991, ISBN 3-548-33149-1 (&amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Buch – Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 33149), (Zugleich: Hamburg, Univ., Diss., 1985: &amp;#039;&amp;#039;SS und Auswärtiges Amt im NS-Herrschaftssystem&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. Aktualisierte 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3100910524}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im Wilhelmstrassen-Prozess&amp;#039;&amp;#039; Der amtliche Wortlaut der Entscheidung im Fall Nr. 11 des Nürnberger Militärtribunals gegen von Weizsäcker und andere, mit abweichender Urteilsbegründung, Berichtigungsbeschlüssen, den grundlegenden Gesetzesbestimmungen, einem Verzeichnis der Gerichtspersonen und Zeugen und Einführungen von [[Robert Kempner|Robert M. W. Kempner]] und [[Carl Haensel]]. Herausgegeben unter Mitwirkung von C. H. Tuerck. (amtlich anerkannte Übersetzung aus dem Englischen). Bürger Verlag, Schwäbisch Gmünd 1950, [https://d-nb.info/455191344 DNB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002522|Ernst Woermann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrsz/kap1_5/para2_189.html Biographische Daten im Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
* [https://www.muz-online.de/leute/araber1.html Hitlers] (und damit Woermanns) [[Decknamen deutscher Militäroperationen im Zweiten Weltkrieg|Weisungen]] zur „Ausnutzung der arabischen Freiheitsbewegung“, als Hilfe bei [[Erwin Rommel]]s Feldzug&lt;br /&gt;
* [http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/01_22_057.pdf Aufzeichnungen zur arabischen Frage] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) des W., gleiche Zielrichtung. W. passim im ganzen Dokument, aber gegen die religiöse Islam-NS-Schiene anderer AA-Protagonisten&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/040592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129106887|LCCN=no2017114793|VIAF=3543385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Woermann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in der Republik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Woermann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wörmann, Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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