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	<title>Erpe-Mere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:29:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erpe-Mere&amp;diff=887945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-17T19:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
 | NAME= Erpe-Mere&lt;br /&gt;
 | WAPPEN= Erpe-Mere wapen.svg&lt;br /&gt;
 | FLAGGE= Erpe-Mere Vlag.gif&lt;br /&gt;
 | REGION= Flandern&lt;br /&gt;
 | PROVINZ= Ostflandern&lt;br /&gt;
 | BEZIRK= Aalst&lt;br /&gt;
 | FLÄCHE= 34.03&lt;br /&gt;
 | HÖHE= &lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD= 50/55/40.5299/N&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD= 3/58/12.6636/E&lt;br /&gt;
 | PLZ= 9420 [[Aaigem]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Bambrugge]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Burst (Flandern)|Burst]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Erondegem]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Erpe (Flandern)|Erpe]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Mere (Flandern)|Mere]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Ottergem]]&amp;lt;br /&amp;gt;9420 [[Vlekkem]]&lt;br /&gt;
 | VORWAHL= 053&lt;br /&gt;
 | ADRESSE= Gemeente Erpe-Mere&amp;lt;br /&amp;gt;Oudenaardsesteenweg 458&amp;lt;br /&amp;gt;9420 Erpe-Mere&lt;br /&gt;
 | BÜRGERMEISTER= Hugo De Waele&lt;br /&gt;
 | WEBSEITE= www.erpe-mere.be&lt;br /&gt;
 |Lageplan                  = [[Datei:MnpErpe-MereLocation.png|220px]]&lt;br /&gt;
 |Lageplanbeschreibung      = Lage von Erpe-Mere im Arrondissement Aalst in der Provinz Ostflandern&lt;br /&gt;
 |Gemeindeplan              = [[Datei:Aaigem Bambrugge Burst Erondegem Erpe Mere Ottergem Vlekkem.png|220px]]&lt;br /&gt;
 |Gemeindebeschreibung      = Lage der acht Teilgemeinden in Erpe-Mere&lt;br /&gt;
 |NIS-Code=41082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erpe-Mere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Belgien|belgische]] Gemeinde in der [[Denderstreek]] in der Region [[Flandern]]. Sie liegt in der [[Provinz Ostflandern]] und gehört zum [[Arrondissement Aalst]]. Die Gemeinde hat {{EWZ|BE|41082}} Einwohner (Stand {{EWD|BE}}) und eine Fläche von 34,03 km². Die Gemeinde hat insgesamt acht Teilgemeinden, [[Aaigem]], [[Bambrugge]], [[Burst (Flandern)|Burst]], [[Erondegem]], [[Erpe (Flandern)|Erpe]], [[Mere (Flandern)|Mere]], [[Ottergem]] und [[Vlekkem]]. Teilgemeinde Bambrugge hat auch ein Weiler: [[Egem (Ostflandern)|Egem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mere ist der ältere Teil der Doppelgemeinde: Schon 1003 hatte die Abtei Sint Bavo in Gent nach zuverlässiger Quelle hier Besitz (MGH DD HII Nr. 36). Von Erpe erfahren wir erst mehr als 200 Jahre später, als 1282 ein Ortsadliger „Goswin de Erpe“ in einer Urkunde König Rudolfs von Habsburg unter den Zeugen erscheint (RIplus URH 3, Nr. 395). Die Teilgemeinde Burst könnte schon 825 beurkundet sein, wenn die Quelle zuverlässig ist (Belgica 049 in Regnum Francorum online), und in der belgischen Geschichtsschreibung kommt die Teilgemeinde Aaigem schon zwischen 1019 und 1038 vor, ohne dass Quellen dafür genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelgemeinde entstand 1975 durch Fusion der acht heutigen Teilgemeinden, dabei wurden sich die Teilgemeinden Erpe und Mere über den neuen Namen für die Gesamtgemeinde anfangs nicht einig. Erpe hatte die größte Fläche, Mere dagegen lag zentraler im Gesamtgebiet und hatte mehr Einwohner. Als Kompromiss entstand der heutige Doppelname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt grenzt im Norden an [[Lede]], im Osten an [[Aalst]] und [[Haaltert]] im Süden an [[Herzele]] und im Westen an [[Sint-Lievens-Houtem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erpe-Mere liegt gen Norden der Ausläufer der Hügelzone der [[Flämische Ardennen|Flämischen Ardennen]], im Landstrich der Dender. Das Gebiet nördlich der [[Rijksweg 9|N9]] (Aalst-Gent) liegt auf 10 bis 30 m Höhe, das Gebiet zwischen N9 und [[Europastraße 40|E 40]] (Brussel-Gent) liegt auf 25 bis 50 Metern und das Gebiet südlich davon hat Hügelspitzen von bis zu 80 Metern Höhe. Der bekannteste von ihnen ist der [[Gotegemberg]] in Mere. Nicht seine Höhe von 68 Metern, sondern seine Steilheit von 18 % machen ihn für Radrennfahrer als Herausforderung beliebt. Darüber hinaus hat man von dem Berg eine günstige Weitsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgebiet wird von zwei Bächen in nordöstlicher Richtung durchlaufen, die alle beide den Namen Molenbeek tragen. Der [[Molenbeek (Erpe-Mere Bovenschelde)|Molenbeek]] zur Oberschelde verläuft durch Burst, Bambrugge, Ottergem, Vlekkem, Erondegem en Erpe, bevor er in die Schelde mündet. Der [[Molenbeek-Ter Erpenbeek]] mündet in die [[Dender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Römer wussten früh, dass es weißen Naturstein (Vlaamse arduin oder Lediaanse Steen genannt) im Steenberg zu Bambrugge gibt. Er eignete sich als Fundament für das Mauerwerk römischer [[Villa rustica|Villen]], Brunnen oder als Material für Säulen und Kapitelle der Tempel der Römer. Etwa ab dem 11. oder 12. Jahrhundert wurde in Bambrugge (Steenberg) bereits weißer Sandstein abgebaut. Der gebräuchlichste weiße Naturstein in Brabant war im 16. bis 17. Jahrhundert der dort gewonnene Sandstein. Erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab man den Steinbruch auf. Heute ist dort das administrative Zentrum von Erpe-Mere beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.freewebs.com/darcos/Steengroeven%20te%20Houtem.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Teilgemeinden Aaigem (Gemeinde Erpe-Mere) und [[Heldergem]] (Gemeinde [[Haaltert]]) liegt das rund 205 Hektar große Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Den Dotter]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gemeentehuis Erpe-Mere.jpg|Das Rathaus von Erpe-Mere, zu Steenberg in Bambrugge&lt;br /&gt;
Datei:Sporthal Erpe-Mere.jpg|Die Sporthalle von Erpe-Mere, zu Steenberg in Bambrugge&lt;br /&gt;
Datei:Bibliotheek Erpe-Mere.jpg|Die Bibliothek von Erpe-Mere, zu Steenberg in Bambrugge&lt;br /&gt;
Datei:Vijver Steenberg Erpe-Mere.jpg|Der Weiher von Steenberg in Bambrugge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erpe-Mere besitzt eine [[Autobahnabfahrt]] an der [[A10 (Belgien)|A10]]/[[Europastraße 40|E&amp;amp;nbsp;40]] und einen [[Regionalbahnhof]] an der Bahnlinie [[Kortrijk]] – [[Oudenaarde]] – Zottegem – Erpe – Mere – Aalst – [[Brüssel]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus laufen die N9 (Gentsesteenweg), N442 (Leedsesteenweg) und die N46 (Oudenaardsesteenweg) durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Spoorwegbrug Erpe.jpg|Die Eisenbahnbrücke von Erpe über den Oudenaardsesteenweg&lt;br /&gt;
Datei:Autosnelwegbrug Mere.jpg|Die Autobahnbrücke (E 40) von Mere über den Oudenaardsesteenweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Watertoren Erpe.JPG|mini|135px|Wasserturm in Erpe]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der [[Wasserturm]] der Tussengemeentelijke Maatschappij der Vlaanderen voor Watervoorziening.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlen ===&lt;br /&gt;
* Sehenswert sind vor allem die [[Mühle]]n der Gemeinde, durch die neben der &amp;#039;&amp;#039;Denderroute Süd&amp;#039;&amp;#039; auch die &amp;#039;&amp;#039;Molenbeekroute&amp;#039;&amp;#039; verläuft. Durch die geographische Situation bedingt, gibt es mit elf [[Wassermühle]]n in Erpe-Mere die meisten in ganz Belgien, sieben von ihnen sind zudem gesetzlich geschützt ([[Denkmalschutz]]). Eine Mühle wurde größtenteils zerstört, aber es gibt immer noch Überreste dieser Mühle und das Müllerhaus (Haus des Müllers) ist noch intakt. Eine andere Mühle wurde in ein Haus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Koudenberg&amp;#039;&amp;#039;, einem der höchsten Hügel der Gemeinde, befindet sich auch eine [[Windmühle]]. Sie wurde 2006 wieder auf ihrem Sockel montiert, nachdem sie 2004 durch ein Atelier in Roeselare restauriert wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Kruiskoutermolen&amp;#039;&amp;#039; wurde 2006 vollständig restauriert und ist funktionsbereit. Sie kann nach Terminabsprache mit dem touristischen Dienst besucht werden. Die Mühle steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ort || Name(n) || Anschrift || Typ || Schützt || Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aaigem || Engelsmolen &amp;lt;br /&amp;gt; Molen te Dalhem &amp;lt;br /&amp;gt; Molen te Dalme || Engelsmolen 1 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO003297 Ja] || Früher Kornmühle, Ölmühle und Flachsschwingmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Später allein Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aaigem || Ratmolen &amp;lt;br /&amp;gt; Waterrat || Ratmolenstraat 42 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000760 Ja] || Früher Kornmühle und Ölmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Später allein Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aaigem || Zwingelmolen || Aaigembergstraat 10 || Oberschlächtige Wassermühle ||[[Datei:Foutief.png|18px|link=]] Nein || Früher Flachsschwingmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Später Zichorienmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Wasserrad entfernt &amp;lt;br /&amp;gt; Renoviert wie Wohnhaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bambrugge || Egemmolen &amp;lt;br /&amp;gt; Meuleken Tik Tak || Everdal 21 || Oberschlächtige Wassermühle ||[[Datei:Foutief.png|18px|link=]] Nein || Kornmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Wasserrad entfernt und größtenteils zerstört&amp;lt;br /&amp;gt;Müllerhaus gebraucht wie Landhaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bambrugge || Molens Van Sande &amp;lt;br /&amp;gt; Kasteelmolen &amp;lt;br /&amp;gt; Celindermolen || Prinsdaal 33 || Oberschlächtige Wassermühle ||[[Datei:Foutief.png|18px|link=]] Nein || Früher Kornmühle aber Mühlenzwang &amp;lt;br /&amp;gt; Später gemein Kornmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Wasserrad entfernt &amp;lt;br /&amp;gt; Ist jetzt eine industrielle Mahlmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erpe || Cottemmolen || Molenstraat 36 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000783 Ja] || Früher Kornmühle und Ölmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Später allein Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erpe || Van Der Biestmolen || Dorpsstraat 3 || Oberschlächtige Wassermühle ||[[Datei:Foutief.png|18px|link=]] Nein || Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mere || De Graevesmolen || Bosstraat 25 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000793 Ja] || Kornmühle und Ölmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mere || Gotegemmolen || Gotegemstraat 1 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000791 Ja] || Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mere || Kruiskoutermolen &amp;lt;br /&amp;gt; Jezuïtenmolen &amp;lt;br /&amp;gt; Molen Van Der Haegen || Schoolstraat || Bockwindmühle mit offenem Bockstuhl || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000788 Ja] || Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mere || Molen te Broeck &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;t Hof Schuurke || Wilgendries 6 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000794 Ja] || Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottergem || De Watermeulen || Ruststraat 10–12 || Oberschlächtige Wassermühle || [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]] [http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000797 Ja] || Je Kornmühle und Ölmühle &amp;lt;br /&amp;gt; Später allein Kornmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Engelsmolen Aaigem.JPG|Engelsmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Engelsmolen Aaigem rad.JPG|Wasserrad der Engelsmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Ratmolen Aaigem.JPG|Ratmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Ratmolen Aaigem rad.JPG|Wasserrad der Ratmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Zwingelmolen Aaigem.jpg|Zwingelmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Zwingelmolen Aaigem beek.JPG|Ort wo das Wasserrad der Zwingelmolen in Aaigem war&lt;br /&gt;
Egemmolen Bambrugge Molenhuis.JPG|Müllerhaus von der Egemmolen in Bambrugge&lt;br /&gt;
Egemmolen Bambrugge overblijfselen.JPG|Überbleibseln von der Egemmolen in Bambrugge&lt;br /&gt;
Molens Van Sande Bambrugge vooraanzicht.JPG|Vorderansicht der Molens Van Sande in Bambrugge&lt;br /&gt;
Molens Van Sande Bambrugge zijaanzicht.JPG|Seitenansicht der Molens Van Sande in Bambrugge&lt;br /&gt;
Molens Van Sande Bambrugge beek.JPG|Ort wo das Wasserrad der Molens Van Sande in Bambrugge war&lt;br /&gt;
Cottemmolen Erpe vooraanzicht.JPG|Vorderansicht der Cottemmolen in Erpe&lt;br /&gt;
Cottemmolen Erpe zijaanzicht.JPG|Seitenansicht der Cottemmolen in Erpe&lt;br /&gt;
Cottemmolen Erpe rad.JPG|Wasserrad der Cottemmolen in Erpe&lt;br /&gt;
Van Der Biestmolen Erpe.JPG|Van Der Biestmolen in Erpe&lt;br /&gt;
Van Der Biestmolen Erpe rad.JPG|Wasserrad der Van Der Biestmolen in Erpe&lt;br /&gt;
De Graevemolen Mere vooraanzicht.jpg|Vorderansicht der De Graevesmolen in Mere&lt;br /&gt;
De Graevemolen Mere zijaanzicht.jpg|Seitenansicht der De Graevesmolen in Mere&lt;br /&gt;
De Graevemolen Mere rad.jpg|Wasserrad der De Graevesmolen in Mere&lt;br /&gt;
Gotegemmolen Mere.JPG|Gotegemmolen in Mere&lt;br /&gt;
Gotegemmolen Mere rad.JPG|Wasserrad der Gotegemmolen in Mere&lt;br /&gt;
Kruiskoutermolen Mere.JPG|Kruiskoutermolen in Mere&lt;br /&gt;
Molen te Broeck Mere.JPG|Molen te Broeck in Mere&lt;br /&gt;
Molen te Broeck Mere rad.JPG|Wasserrad der Molen te Broeck in Mere&lt;br /&gt;
De Watermeulen Ottergem vooraanzicht.JPG|Vorderansicht der De Watermeulen in Ottergem&lt;br /&gt;
De Watermeulen Ottergem achteraanzicht.JPG|Rückansicht der De Watermeulen in Ottergem&lt;br /&gt;
De Watermeulen Ottergem rad.JPG|Wasserrad der De Watermeulen in Ottergem&lt;br /&gt;
De Watermeulen Ottergem binnenwerk.JPG|Innenansicht der De Watermeulen in Ottergem&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
AaigemKerk2.JPG|Kirche von Aaigem&lt;br /&gt;
Kerk Bambrugge.jpg|Kirche von Bambrugge&lt;br /&gt;
Kerk Burst 1.jpg|Kirche von Burst&lt;br /&gt;
Kerk Erondegem 1.jpg|Kirche von Erondegem&lt;br /&gt;
Sint-Martinuskerk (Erpe) 5-10-2018 14-11-37.jpg|Kirche von Erpe&lt;br /&gt;
Kerk Mere 1.jpg|Kirche von Mere&lt;br /&gt;
Kerk Ottergem 2.jpg|Kirche von Ottergem&lt;br /&gt;
Kerk Vlekkem.jpg|Kirche von Vlekkem&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Erpe-Mere hatte einst sieben Fußballvereine, die zum [[Königlicher Belgischer Fußballverband|Königlich Belgischen Fußballverband]] (KBFV) gehörten. Davon sind heute noch vier übrig: [[KRC Bambrugge]], [[KFC Olympic Burst]], [[FC Mere]] und [[SK Aaigem]]. [[FC Edixvelde]] ging auf im FC Mere. [[FC Oranja Erpe]] und KFC Olympia Erondegem fusionierten zum [[KVC Erpe Erondegem|KVC Erperondegem]], der schließlich auch im FC Mere aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Steenbergcross]], das erste internationale [[Cyclocross|Querfeldeinrennen]], wurde in Bambrugge auf der Domäne Steenberg abgehalten. Erpe-Mere ist Start- und Zielort des [[Straßenradrennen]]s [[Dwars door de Vlaamse Ardennen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das belgische „National Clubhouse“ des Motorradclubs „[[Blue Angels MC|Blue Angels]]“ befindet sich in Erpe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Erpe-Mere}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erpe-mere.be/ Offizielle Website der Gemeinde] (niederländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Teilgemeinden in der Gemeinde Erpe-Mere&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeinden in der Provinz Ostflandern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1036195414|VIAF=304886156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erpe-Mere| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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