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	<title>Erster Generalstabsoffizier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ToFei: typo</title>
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		<updated>2025-11-08T20:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Generalstabsoffizier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („römisch eins a“) war in höheren [[Stab (Militär)|Stäben]] des [[Preußische Armee|preußisch-deutschen Heeres]] und der [[Wehrmacht]] ein Führungsgehilfe des [[Kommandeur]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Stellung ==&lt;br /&gt;
Der Erste Generalstabsoffizier bearbeitete alles, was mit den einzelnen Teilen des Verbandes in führungsmäßiger und taktischer Hinsicht zusammenhing, unter anderem Truppenführung, [[Ausbildung (Militär)|Ausbildung]], Organisation, Transport, Unterbringung, Luftschutz, Auswertung von Erfahrungen usw. Dem Ia unterstand zu diesem Zweck die [[Operation (Militär)|Operations]]abteilung. Der Ia beriet den Kommandeur und bereitete Befehle vor, ohne selbst anordnungsbefugt dafür zu sein. In Abwesenheit des Kommandeurs fungierte er in Stäben unterhalb der [[Korps]]ebene, in denen es keinen [[Chef des Stabes]] gab, als Stellvertreter des Kommandeurs. Voraussetzung für die Verwendung als Generalstabsoffizier war der erfolgreiche Abschluss der [[Kriegsakademie]] und des Generalstabslehrgangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Division (Militär)|Divisionen]] der [[Wehrmacht]] wurde die Position des Ia von einem [[Oberstleutnant]] im [[Generalstab]] ausgefüllt, später auch von einem [[Major]] i. G., der als dienstältester Truppenoffizier als unmittelbarer Vorgesetzter der Offiziere in den Generalstabsstellen fungierte. In seiner Position als Führungsgehilfe kam dem Ia ein Einspruchsrecht gegenüber dem Kommandeur zu, bei abweichender Einschätzung der Lage o.&amp;amp;nbsp;ä. wurde seine Auffassung in den Akten notiert, soweit keine Einigung erzielt werden konnte. Zudem war der Ia nicht an den normalen Dienstweg gebunden, sondern konnte über den &amp;#039;&amp;#039;Generalstabsdienstweg&amp;#039;&amp;#039; direkt an höhere Stellen berichten bzw. Meldung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gehilfe des Ia fungierte der Erste [[Ordonnanzoffizier]] (O1). Der Leiter der Kartenstelle war dem Ia unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bundeswehr]] entspricht der G3 dem Ersten Generalstabsoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zweiter Generalstabsoffizier]]&lt;br /&gt;
* [[Dritter Generalstabsoffizier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Veit Scherzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Veit Scherzer: &amp;#039;&amp;#039;Formationsgeschichte des Heeres und des Ersatzheeres 1939 bis 1945. Gliederung, Stärke, Ausrüstung, Bewaffnung.&amp;#039;&amp;#039; Teilbd. B. Scherzers Militär-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-07-3, S. 714–715.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schottelius]], Gustav-Adolf Caspar: &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation des Heeres 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Meier-Welcker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur deutschen Militärgeschichte. 1648–1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht und Nationalsozialismus. 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, München 1978, ISBN 3-7637-0308-X, S. 289–399, hier S. 333 und 367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier|!1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienststellung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachbegriff (Militärwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ToFei</name></author>
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