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	<title>Eschenrod - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschenrod&amp;diff=1689510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, doppelte Leerschläge</title>
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		<updated>2025-12-23T13:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, doppelte Leerschläge&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schotten (Stadt)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schotten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/28/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/09/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 345 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 580&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/doppelhaushalt-2024-2025-stadt-und-wvs.pdf?cid=gt1#page=13 |titel=Haushalt 2024–2025 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63679&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06044&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschenrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schotten (Stadt)|Schotten]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am südwestlichen Rand des [[Vogelsberg]]es am [[Eichelbach (Nidda)|Eichelbach]]. Am östlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße 276]], durch den Ort die [[Landesstraße]] 3183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallanlage Wildhauskopf.png|mini|Wallanlage Wildhauskopf]]&lt;br /&gt;
Im südwestlichen Vogelsberg gibt es eine alte Talrandstraße, die „Linke Niddastraße“ von [[Staden (Florstadt)|Staden]] bis Eichelsdorf, die in ihrer Verlängerung über die Gemarkung Eschenrod zum [[Hoherodskopf]] hinaus als Höhenstraße zu bezeichnen ist und auf dem Hoherodskopf in die alte „Ulrichsteiner Straße“ einmündet. Diese alte Straße tangiert die Eschenröder Gemarkung in ihrem nordwestlichen Bereich. Der „Wildhauskopf“ bei Eschenrod, direkt südwestlich dieser Straße gelegen, ist ein durch Wechsel der Gesteinsart herausmodelliertes [[Plateau]] von 90 × 120&amp;amp;nbsp;m Größe, das durch eine künstlich versteilte und mit Steinblöcken bewehrte 4–8&amp;amp;nbsp;m hohe Böschung geschützt wird. Am Eingang ist die NO-Böschung wallartig vorgezogen, sodass eine zur Straße hin offene Torgasse entsteht. Wenngleich keine datierenden Funde vom Wildhauskopf vorliegen, darf er von der Anlage nach als vorgeschichtlich gelten; auch die Sichtverbindungen zum [[Glauberg]] und [[Altkönig]] sprechen dafür. Die Flurbereinigung in den 1960er Jahren ließ dieses Relikt weitestgehend unversehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu auch Artikel von Gudrun Loewe im Buch &amp;#039;&amp;#039;Kreis Büdingen, Wesen und Werden&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber Geschichtsverein Büdingen, 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die schriftliche Ersterwähnung von Eschenrod erfolgte im Jahr 1187 in der Schenkungsurkunde des Grafen [[Berthold II. (Nidda)|Berthold&amp;amp;nbsp;II. von Nidda]] an die Johanniterkomturei Nidda unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Asechenrode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Christian Eigenbrodt]], Urkunden. In: AHG 2, Darmstadt 1841, S. 117–139, Nr. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ortsname]] endet auf [[-rod]] und erklärt sich somit als [[Rodung]]. Der Ortsgründer hieß vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Asicho oder Asecho&amp;#039;&amp;#039;. Daraus ergab sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Asechenrode&amp;#039;&amp;#039;, woraus sich später der heutige Ortsname bildete. In der Schenkungsurkunde&amp;lt;ref&amp;gt;S. grundlegend [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niddaer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 11 (2020). S. 63–217, besonders S. 79–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden als Einkünfte der Johanniter in Eschenrod erwähnt, dass von einem Gut sechs Pfennig („denarii“) gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1362 bekundeten die Brüder und Edelknechte Kraft, Peter, Hermann und Heinrich von [[Ulfa (Adelsgeschlecht)|Ulfa]], dass Graf [[Gottfried VII. (Ziegenhain)|Gottfried VII.]] von Ziegenhain, seine Frau Agnes und deren Erben ihnen 60 kleine schwere Goldgulden und 10 Pfund Heller „Grunenberger“ Währung schuldig sind. Für diese Summe haben die Grafen die Brüder von Ulfa von allen Abgaben und Diensten befreit, die auf die ihnen gehörigen sieben Hufen Land zu „Aschinrode“ anfallen. Die Befreiung von Abgaben und Diensten gilt so lange, bis die Schulden beglichen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/zig/id/959 Ziegenhainer Regesten online Nr. 959]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1476 wurden für einen Feldzug des niederhessischen Landgrafen [[Wilhelm I. (Hessen)|Wilhelm I.]] gegen die [[kurköln]]ische Stadt [[Volkmarsen]] Ausrüstung und Soldaten in Registern aufgestellt, darunter aus dem Gericht auf dem „Fogelsberg“ 13 Kühe und 14 Hammel aus den Orten [[Eichelsdorf (Nidda)|Eichelsdorf]], [[Eichelsachsen]], [[Wingershausen]] und Eschenrod.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Rüstungsregister aus den Jahren 1474 und 1476&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 1 (1837), S. 326–352, hier S. 334–352.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation, um 1550 sind die [[Katzenbiß (Adelsgeschlecht)]], später auch Schlüchter(n) genannt, in Eschenrod begütert. 1548 wurde ein Prozess gegen Christoph von [[Schlüchtern]] genannt Katzenbiß geführt, wegen Misshandlung und Beraubung eines Seilers aus [[Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landgräflich Hessische Regierung Kassel: Familienrepositur, Bände 1–2, hrsg. von Hessisches Staatsarchiv Marburg, bearbeitet von Ulrich Stöhr, 2008, S. 1238&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1551 bat Christoph von Schlüchtern gen. Katzenbiß, der Sohn von Ulrich II., dass der Rentmeister zu [[Nidda]] die Äcker und Wiesen von seinem Lehen zu Eschenrod, welches er wiederum an die Eschenröder weitergegeben habe, Stück für Stück aufliste, damit es dem Landgrafen nicht zu Schaden komme, denn er wisse nicht „wie viel Zahl oder Morgen Land jeder Acker und Wiese habe“. Er unterzeichnet den Brief mit Christoffel von Schlüchter zu Ulfa. 1568 wurde das bestehende [[Mannlehen]] für Christoff von Schlüchtern, genannt Catzenbiß, im bisherigen Umfang bestätigt. Mit gleicher Urkunde wird ihm auch das Lehen über &amp;#039;&amp;#039;den Zehenden zu Ringeshausen mit seiner Zugehörung, ein Höffchen zu Rabertshausen, dann ein Guth, das Eschenröder Guth genannt als erbliches Mannlehen bestätigt..&amp;#039;&amp;#039; Zu dieser Zeit war er schon ein älterer Mann, weshalb sein Sohn Cunradt (Konrad) 1568 seinen Vater vertrat, als er den Lehensbrief unter gleichem Datum bestätigt. Um 1575 wurde für Juncker Catzenbiß ein Verzeichnis über die jährlichen Erträge aus den hessischen Catzenbeisischen Lehen erstellt. 1582 fiel das Ulfaer &amp;#039;&amp;#039;Catzenbeiß-Lehen&amp;#039;&amp;#039; durch Tod und mangels Erben an den hessischen Landgrafen heim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heimat-und-geschichtsverein-ulfa.de/von-schluchtern.html |titel=Von Schlüchtern |abruf=2025-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1681 gehörte Eschenrod zum [[Evangelische Kirche Wingershausen|Kirchspiel Wingershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gab es sechs Mühlen. Die Weidmühle wurde als letzte 1972 stillgelegt. Das Mahlwerk dieser Getreidemühle ist noch vorhanden und wird bei bestimmten Anlässen (z. B. Deutscher Mühlentag) zur Schau gestellt. Das Mahlwerk wurde durch ein oberschlächtiges Wasserrad mit Wasser aus dem Eichelbach angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 1826, dem Pfingstsamstag, wurde das Dorf in Folge eines schweren Gewitters mit Starkregen von einer Flutwelle stark in Mitleidenschaft gezogen. 26 Gebäude wurden zerstört, 29 schwer beschädigt. Im Eicheltal gab es 27 Tote zu beklagen – aus Eschenrod kamen 21 Menschen in den Fluten um. In Wingershausen verlor eine Frau ihr Leben und in Eichelsachsen wurde eine Witwe mit 4 ihrer Kinder in den Tod gerissen. Zwei Brücken wurden fortgerissen. In den Tagen danach wurde in den Zeitungen von dem schweren Unwetter berichtet. Auch der 76-jährige [[Johann Wolfgang von Goethe]] war tief ergriffen. Am 19. Juni schrieb er in sein Tagebuch: „Auf der Landkarte die Lokalität des großen Wolkenbruchs über (oberhalb) Nidda aufgesucht. Frage: Ob nicht auf der sonst durchaus waldigen Berghöhe, wo die Nidda entspringt, das Holz übermäßig gelichtet worden?!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wettergeschichte-hessen.de/suchen.php?limit=0&amp;amp;order_by=1&amp;amp;bereich=0&amp;amp;sz=1&amp;amp;such1=Menschen,%20ertrunkene&amp;amp;such2=&amp;amp;option=1&amp;amp;st=1 |titel=Suchen |abruf=2022-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Eschenrod:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Eschenrode (L. Bez. Schotten) evangel. Pfarrdorf; liegt am Fuße des Vogelsbergs, 2 St. von Schotten, hat 111 Häuser und 534 Einw., die außer 2 Kath. evangelisch sind, 4 Mahl- und 3 Oelmühlen. Von den Einwohnern gehören 91 zum Bauern, und 48 zum Gewerbsstand. – Der Ort hatte im 14. Jahrhundert eine Kapelle, die zu Herchenhain gehörte. Den 3. Juni 1826 fiel in der Nähe ein Wolkenbruch, der 4 Wohnhäuser und Oekonomiegebäude von Grund auf zerstörte, 42 andere beschädigte, 21 Menschen das Leben raubte und 30 Fuß tiefe Schluchten riß.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=63|Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1970 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Eschenrod im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen |nr=49 |jahr=1970 |datum=1970-11-24 |seite=6 |seiten=2290 |fundstelle=Punkt 2282 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Eschenrod wurde ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/aktuelles/amtliche-bekanntmachungen/2022-q-1/30.03.2022-hauptsatzung-der-stadt-schotten.pdf?cid=1y4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5| werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schotten |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,67&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Eschenrod angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]], [[Gericht Burkhards]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Amt Nidda, [[Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt und (seit 1803) Gericht Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Stadt Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Stadt Schotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Eschenrod das Amt Lißberg zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Eschenrod fiel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Eschenrod kam zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Nidda|Amtsgerichts Nidda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2&amp;amp;nbsp;f) und Artikel 2, Abs. 4&amp;amp;nbsp;e) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des [[Hessischer Landtag|hessischen Landtags]] aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Artikel 1.1, $3 c))|nr=17| jahr=2011 |datum=2011-09-16 |seite=9 |seiten=409 |kbytes=574}} Bezieht sich auf das {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2005 |nr=5 |seite=2 |datum=2005-02-01 |seiten=98ff |titel=Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98)) |kbytes=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Eschenrod dem [[Amtsgericht Büdingen]] zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011 in Eschenrod 582 Einwohner. Darunter waren 12 (2,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 87 Einwohner unter 18 Jahren, 204 zwischen 18 und 49, 159 zwischen 50 und 64 und 132 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 249 Haushalten. Davon waren 66 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 93 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 75 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 63 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 150 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 561 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 561 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 562 Einwohner, 115 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 534 Einwohner, 111 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 517 Einwohner, 106 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 519 Einwohner, 106 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Eschenrod|width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|537|553|569|554|550|550|517|519|510|485|489|492|537|549|672|654|561|543|557&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,561)(1800,561)(1806,562)(1829,534)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,548)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2004,655)(2010,598)(2011,582)(2015,566)(2020,575)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Einwohnerzahlen nach 2000:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 532 evangelische, 2 katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 530 evangelische (= 97,61 %), 12 katholische (= 2,21 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Für Eschenrod besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eschenrod) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung 61,91 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Eschenrod“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535016/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Eschenrod.html |titel=Ortsbeiratswahl Eschenrod |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Marcel Böck zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/schotten/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZV7OAbeOmwuvl-Jz7alb4i8 |titel=Ortsbeirat Eschenrod |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Schotten/Stadtteile#Eschenrod|Liste der Kulturdenkmäler in Schotten]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Eschenrod 33 einzelne unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es&lt;br /&gt;
* einen [[Sportplatz]]&lt;br /&gt;
* ein [[Dorfgemeinschaftshaus]], das am 31. Mai 1973 eingeweiht wurde&lt;br /&gt;
* ein [[Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
* eine [[Evangelische Kirche (Eschenrod)|evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* den [[Kindergarten]] &amp;#039;&amp;#039;Landmäuse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* einen 18-Loch-[[Golfplatz]]&lt;br /&gt;
* einen Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
* ein Ehrenmal ([[Kriegerdenkmal]]) für die Vermissten und Gefallenen der beiden Weltkriege&lt;br /&gt;
* sechs Backhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Adolf Weber (1938–2019), Botaniker und Hochschullehrer, Institutsdirektor an der Universität Hamburg, Moderator des Umweltmagazins &amp;#039;&amp;#039;In Sachen Natur&amp;#039;&amp;#039;, geboren in Burkhards, aufgewachsen in Eschenrod&lt;br /&gt;
* [[Andrea Schneider (Schauspielerin)|Andrea Schneider]], Schauspielerin (geb. 1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016070| titel=Eschenrod, Vogelsbergkreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |titel=Zahlen – Daten – Fakten – Wissenswertes |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schotten |archiv-url=https://archive.today/20160403233407/http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |archiv-datum=2016-04-03 |abruf=2016-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel   = Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
| TitelErg= Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
| Autor   = Martin Röhling&lt;br /&gt;
| Verlag  = Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Hrsg    = Niddaer Heimatmuseum e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Seiten  = 75, 115&lt;br /&gt;
| ISBN    = 3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q= |titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 222 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 246&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 272 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 293&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 420&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 262ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=262}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |archive-is=20160403233407 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen – Daten – Fakten.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/final-doppelhaushalt-2022-2023-stadt-und-wvs-stvv-09.12.2021-ohne-unterschrift.pdf?cid=go7#page=13 |titel=Haushalt 2022–2023 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |seiten=40 und 80 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116355441 |GND=1082584541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/index_main.php?unid=634 |titel=Stadtteil Eschenrod |werk=Webauftritt der Stadt Schotten |abruf=2024-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220317173156/https://www.schotten.de/index_main.php?unid=634 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016070| titel=Eschenrod, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schotten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1082584541|VIAF=18145602491301362027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schotten, Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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