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	<title>Eschweiler Talbahnhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:54:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschweiler_Talbahnhof&amp;diff=736852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hamsteraner: Kilometrierung gemäß Streckenartikel</title>
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		<updated>2025-07-29T15:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kilometrierung gemäß Streckenartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite= 300px&lt;br /&gt;
| Bild= [[Datei:Eschweiler Talbahnhof Busbahnhof.jpg|285px]]&lt;br /&gt;
| Bildtext= [[Kombibahnsteig]] des heutigen Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisenplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bildbreite=&lt;br /&gt;
| Typ= Personenbahnhof&lt;br /&gt;
| Lage= Zwischenbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform= Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise= 1&lt;br /&gt;
| Abkürzung= KET&amp;lt;ref name=&amp;quot;BsAbk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| IBNR = 8001888&lt;br /&gt;
| Kategorie= &amp;lt;!-- hat als Bahnhof der EVS keine Kategorieeinteilung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage= &lt;br /&gt;
| Eröffnung= 1. Oktober 1873&amp;lt;br /&amp;gt;11. September 2004&lt;br /&gt;
| Stilllegung= 23. Mai 1983&lt;br /&gt;
| Architekt= &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
| Baustil= &lt;br /&gt;
| Gemeinde= Eschweiler&lt;br /&gt;
| Ort= &lt;br /&gt;
| Breitengrad= 50.814778&lt;br /&gt;
| Längengrad= 6.263889&lt;br /&gt;
| Region-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe= &lt;br /&gt;
| Höhe-Art= &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug= &lt;br /&gt;
| Strecken= [[Bahnstrecke Mönchengladbach–Stolberg|Mönchengladbach–Stolberg]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 52,4)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Talbahnhofnacht1.jpg|mini|Die Haltestelle Talbahnhof bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschweiler, Talbahnhof und Raiffeisenplatz (2004).jpg|mini|Talbahnhof 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ew-talbahnhofkasten.jpg|mini|Programmkasten mit Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Talstraße Lokschuppen Eschweiler.JPG|mini|Ehemaliger Lokschuppen aus der Entstehungszeit des Bahnhofs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Talbahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bahnhof an der [[Bahnstrecke Mönchengladbach–Stolberg]] in der [[Eschweiler-Südstadt|südlichen Innenstadt von Eschweiler]] in der [[Städteregion Aachen]]. Er wurde 1873 als &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Eschweiler BME&amp;#039;&amp;#039; eröffnet und 1983 für den Personenverkehr stillgelegt, Ende der 1980er Jahre auch im Güterverkehr. 2004 erfolgte durch die [[EVS Euregio Verkehrsschienennetz]] die Wiedereröffnung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 2009 wurde er erneut zum Bahnhof mit [[Zugkreuzung|Kreuzungsmöglichkeit]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Empfangsgebäude]] des ehemaligen Talbahnhofs befindet sich heute ein [[Kulturzentrum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KulturBf&amp;quot; /&amp;gt; Viele Einheimische betonen den Namen Talbahnhof auf der zweiten statt auf der ersten Silbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Der zwischenzeitliche Name &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Thal&amp;#039;&amp;#039; – später &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Tal&amp;#039;&amp;#039; – kommt daher, weil im etwa 800&amp;amp;nbsp;m breiten Tal der Indemulde zwischen Eschweiler-[[Röthgen]] und der [[Eschweiler Altstadt|Altstadt]] die [[Inde (Fluss)|Inde]] sich noch bis Anfang des 19. Jahrhunderts ihren Weg suchte. In der Ebene mit seinerzeit vielen Mooren und Sümpfen hatte der Fluss mehrere Arme. Der südliche Arm verlief etwa dort, wo heute die Talstraße (von 1883 bis 1898 Bahnstraße) verläuft, welche parallel zur Eisenbahnlinie von 1872 bis 1873 in Ost-West-Richtung angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1873 wurde die Strecke [[Rheydt]]-[[Odenkirchen]]–[[Hochneukirch]]–[[Jülich]]–[[Frenz (Inden)|Frenz]]–[[Inden (Rheinland)|Inden]]–[[Weisweiler]]–[[Aue (Eschweiler)|Eschweiler-Aue]] mit einer Gesamtlänge von 48,77&amp;amp;nbsp;km durch die [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft]] eröffnet; die beiden Bahnhöfe auf Eschweiler Gebiet waren &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler-Aue&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil Aue und &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Tal.&amp;#039;&amp;#039; 1872, etwa zur selben Zeit, wurde der Neubau des Bahnhofsgebäudes des [[Eschweiler Hauptbahnhof]]s errichtet. Der ebenfalls an der [[Talbahnlinie]] liegende Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Weisweiler&amp;#039;&amp;#039; kam erst bei der Kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1972 zum Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1937 begann der Bau des [[Westwall]]s in der Region Aachen. Der Talbahnhof wurde während der Bauarbeiten als Entladestation für Kiestransporte genutzt. Der Kies wurde per LKW im Dauereinsatz zu den Westwall-Baustellen gefahren. Anlässlich dieser Bauarbeiten wurde eine Panzerverladerampe gebaut, die auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] – neben privater Nutzung (z.&amp;amp;nbsp;B. Land- und Baumaschinen, Zirkus) – von den [[Belgische Streitkräfte in Deutschland|belgischen Streitkräften]] benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] rückte die Frontlinie von Westen an Eschweiler heran. Im Herbst 1944 wurde der Bahnverkehr auf der Talbahn eingestellt. In den nachfolgenden Kampfhandlungen wurde das Gebäude durch [[Granate|Granatbeschuss]] schwer beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;#039;avz-193&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Talbahnhof wie einst im Mai – Fassade weist nach 25 Jahren noch immer Kriegsschäden auf.&amp;#039;&amp;#039; [[Aachener Volkszeitung]] Nr. 193, 24.&amp;amp;nbsp;August 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Besetzung Eschweilers durch US-amerikanische Truppen wurden der Betrieb der Talbahn und des Bahnhofs Eschweiler Tal am 4. März 1945 wiederaufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;#039;egv15&amp;#039;&amp;gt;Marie-Luise Herrmann, Adam Elsen: &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler nach der Besetzung durch amerikanische Truppen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Eschweiler Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15, 1994, {{ISSN|0724-7745}}, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre wurde das gegenüberliegende mechanische [[Stellwerk]] mit Schrankenposten abgerissen. Eschweiler Tal erhielt einen Vorbau an der Bahnsteigsseite mit einem Stelltisch. Die Aufgaben des Fahrdienstleiters wurde zusätzlich dem Dienst habenden Beamten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Krieg beschädigte Bahnhofsgebäude, nun im Besitz der zwischenzeitlich gegründeten [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]], war jedoch nicht renoviert worden. Die Kosten für die Renovierung hätten sich im Jahr 1960 auf 40.000 [[Deutsche Mark|D-Mark]] belaufen und wurden im Jahr 1972 durch die während der Zeit des [[Wirtschaftswunder]]s eingetretene [[Inflation]] auf ungefähr 80.000 D-Mark geschätzt. Während der Wiederaufbau der Stadt Anfang der 1970er-Jahre weitestgehend abgeschlossen war, wurde der Bahnhof zunehmend als Schandfleck empfunden. Daher liefen Überlegungen zu einem Abriss des Empfangsgebäudes an. Stattdessen sollte ein „unverhältnismäßig kleineres, reines Funktionsgebäude“ mit Warteraum und Fahrkartenverkauf entstehen. Die Baukosten für dieses Gebäude wurden mit 100.000 D-Mark beziffert; die Kosten für den Abriss des alten Bahnhofsgebäudes auf 30.000 D-Mark geschätzt. Die Bundesbahn verfügte jedoch nicht über dieses Geld, auch der Vorschlag der Stadt Eschweiler, die Kosten für den Abriss des Empfangsgebäudes zu tragen, wurde nicht angenommen. Da der Fortbestand des Gebäudes unklar war, weigerte sich die Bundesbahn aber ebenfalls, den alten Talbahnhof zu renovieren. Aufgrund dieser Situation wurden die Pläne, ein neues Gebäude zu errichten, verworfen; im Sommer 1976 erfolgte die Fassadenrenovierung.&amp;lt;ref name=&amp;#039;briefwechsel&amp;#039;&amp;gt;Briefwechsel zwischen der Eschweiler Stadtverwaltung und der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] 1972–1976; einsehbar im Archiv des [[Eschweiler Geschichtsverein]]s.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. (andere Quellen: 27.) Mai 1983 wurde die Talbahnlinie Richtung Jülich und Aachen für den Personenverkehr eingestellt und der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Tal&amp;#039;&amp;#039; geschlossen. Den Bahnverkehr übernahmen Busse des [[Aachener Verkehrsverbund]]s. Der Kreisverkehr mit rundem Springbrunnen sowie der kleine Bushof wurden einige Jahre später abgerissen und durch einen Park ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung als Kulturzentrum ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1987 in die [[Liste der Baudenkmäler in Eschweiler|Liste der Baudenkmale]] aufgenommen. Nach einem Vorschlag aus dem Jahr 1989 beschloss der Eschweiler Stadtrat 1991, das Gebäude von der Bundesbahn zu kaufen. Von 1993 bis 1994 wurde das Bahnhofsgebäude zu einem [[Bahnhof#Kulturbahnhof|Kulturbahnhof]] mit Bistro, [[Kleinkunst]]bühne sowie Räumen für den 1982 gegründeten Kunstverein und den [[Eschweiler Geschichtsverein]] entwickelt. Eröffnung war am 19. November 1994. Seitdem finden regelmäßig Versammlungen diverser Vereine, Vorträge, Liederabende, Kabarett, Autorenlesungen, Kammerkonzerte, Ausstellungen und weitere Veranstaltungen statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KulturBf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Euregiobahn-Haltepunkt ==&lt;br /&gt;
Am 11. September 2004 wurde als Nachfolger des Bahnhofs Eschweiler Tal der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler-Talbahnhof/Raiffeisenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AN2004-09-10&amp;quot; /&amp;gt; eröffnet. Dieser liegt wenige Meter westlich vom alten Bahnhof aus der Bundesbahnzeit. Der Haltepunkt erhielt einen neuen [[Kombibahnsteig]]; die [[Formsignal]]e und der Stellwerksvorbau am alten Empfangsgebäude wurden abgebaut und entfernt. Gleichzeitig wurde der Platz vor dem Talbahnhof in &amp;#039;&amp;#039;Raiffeisenplatz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, weil die [[Raiffeisen-Bank Eschweiler]] an der Finanzierung des Platzumbaus maßgeblich beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2006 wurden die Bauarbeiten beendet: An der Stelle des Parks befindet sich wieder ein kleiner Bushof mit fünf Bussteigen und zwei Stahlkonstruktionen als Überdachung. Das [[Ludwig Carbyn|Carbyn]]-Denkmal wurde in den kleinen Park jenseits der Franzstraße und das [[Einhard]]-Denkmal wieder in den Stadtgarten gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2009 ging der bisherige Haltepunkt nach einer Umbausperrung wieder als Bahnhof in Betrieb. Die Kreuzungsmöglichkeit befindet sich nicht am Bahnsteig, sondern im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs. Dort wurde ein beidseitig angebundenes und mit Signalen gesichertes Kreuzungs- und Überholgleis eingerichtet. Gleichzeitig wurden Lichtsignale ([[Ks-Signalsystem|System Ks]]) aufgestellt, die wie die zwei Weichen vom [[Elektronisches Stellwerk|elektronischen Stellwerk]] der [[EVS Euregio Verkehrsschienennetz|EVS]] im [[Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof|Stolberger Hauptbahnhof]] ferngestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|0|Teilstrecke=DN}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EW5}} || 60&amp;amp;nbsp;min &amp;lt;small&amp;gt;(samstags, sonn- und feiertags während der Sommerferien)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|6}} || einzelne Fahrten&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|8}} || 30&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;br /&amp;gt;60&amp;amp;nbsp;min&amp;amp;nbsp;([[Verkehrszeiten#Schwachverkehrszeit|SVZ]])&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|58}} || 30&amp;amp;nbsp;min&amp;amp;nbsp;(Mo–Fr 6–8 Uhr, 12–18 Uhr)&amp;lt;br /&amp;gt;60&amp;amp;nbsp;min&amp;amp;nbsp;(Mo–Fr 8–12 Uhr, Sa 8–15 Uhr)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bahnstationen in der Region Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Eschweiler Geschichtsvereins, Band 14&lt;br /&gt;
* Eifelverein Eschweiler, Eschweiler entdecken, Düren 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://avv.de/de/fahrplaene/meine-verbindung/abfahrtsmonitor?script=inquiry%2Fservice&amp;amp;apikey=avvclient&amp;amp;path=%2Fhome%2Fdeparture&amp;amp;dep_station_id=AVV%3A2859 |titel=Abfahrtsmonitor |titelerg=Abfahrt Eschweiler, Talbahnhof/Raiffeisen-Platz (Bus) |hrsg=[[Aachener Verkehrsverbund]] |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gessen.de/bahnhof/eschweilertal.html |titel=Bahnhöfe – Eschweiler Talbahnhof |autor=Reinhard Gessen |werk=Bergbau und Eisenbahnen in der Region Aachen-Düren-Heinsberg |hrsg=Reinhard Gessen |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url={{NRWbahnarchivURL}}kln/KET.htm |titel=Betriebsstelle Eschweiler Talbahnhof |autor=André Joost |werk=NRWbahnarchiv-Betriebsstellenarchiv |hrsg=André Joost |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url={{NRWbahnarchivURL}}bf/8001888.htm |titel=Bahnhof Eschweiler Talbahnhof |autor=André Joost |werk=NRWbahnarchiv-Bahnhofsinfo |hrsg=André Joost |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BsAbk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fahrweg.dbnetze.com/file/fahrweg-de/2394144/vHBDX5OndmGwv-JTA9EzuNArX1E/2361656/data/betriebsstellen.pdf |titel=Übersicht der Betriebsstellen und deren Abkürzungen aus der Richtlinie 100 |hrsg=[[DB Netz]] AG |seiten=39 |format=PDF-Datei;&amp;amp;nbsp;744&amp;amp;nbsp;KB |datum=2015-08 |abruf=2016-01-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304091946/https://fahrweg.dbnetze.com/file/fahrweg-de/2394144/vHBDX5OndmGwv-JTA9EzuNArX1E/2361656/data/betriebsstellen.pdf |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KulturBf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.talbahnhof.de |titel=Eschweiler Talbahnhof |hrsg=Kleinkunst Initiative Euregio e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AN2004-09-10&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aachener-nachrichten.de/jetzt-rollt-die-euregiobahn-in-den-talbahnhof-1.107050 |titel=Jetzt rollt die Euregiobahn in den Talbahnhof |werk=[[Aachener Nachrichten]] |datum=2004-09-10 |abruf=2016-01-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baudenkmäler in Eschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Eschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in der Städteregion Aachen|Eschweiler Talbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Eschweiler Talbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Eschweiler|Talbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Eschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamsteraner</name></author>
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