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	<title>Espenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Espenfeld&amp;diff=554120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: /* Politik */ überarbeitet und belegt; Kapitelstruktur überarbeitet</title>
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		<updated>2025-03-22T18:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; überarbeitet und belegt; Kapitelstruktur überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Arnstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/48/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/53/38/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 380&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 131&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arnstadt.de/fileadmin/Arnstadt/Stadt_und_Verwaltung/Stadtportrait/einwohner/2022/Einwohner_Arnstadt_03_2022.pdf |titel=Einwohnerstatistik Arnstadt |format=PDF; 124&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-24&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Siegelbach (Arnstadt)|Siegelbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99310&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03628&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Espenfeld, Thuringia.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Espenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Arnstadt]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Espenfeld liegt in einer Senke auf der Hochfläche zwischen [[Gera (Fluss)|Geratal]] im Osten und [[Jonastal]] im Westen in etwa 380 Metern Höhe. Südwestlich des Ortes erhebt sich die &amp;#039;&amp;#039;Ebanotte&amp;#039;&amp;#039; bis zu 517,8 Meter ü. [[Normalnull|NN]]. Etwa 100 Meter südöstlich des Ortes befindet sich das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Gottesholz]]. Bei dem Ort handelt es sich um ein typisches [[Angerdorf]]. Die auf dem [[Anger]] stehende [[Gewöhnliche Rosskastanie|Kastanie]] wurde am 28. Februar 2012 durch eine [[Stieleiche|Deutsche Eiche]] ersetzt. Espenfeld ist mit seinen 135 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Stadt Arnstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Frühzeit bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Durch Espenfeld führte einst eine günstige Verkehrsverbindung aus Richtung Arnstadt über den [[Thüringer Wald]] bei [[Oberhof]]. Daher war in frühgeschichtlicher Zeit der Ort für den gebirgsüberschreitenden Verkehr wichtig. Ein archäologisch erforschtes [[Slawen|slawisches]] Gräberfeld aus dem 10. bis 12. Jahrhundert bestätigt dies.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 96/97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wehrkirche st crucis espenfeld.jpg|mini|hochkant|Wehrkirche St. Crucis]]&lt;br /&gt;
Espenfeld wurde 1273 als „Espenveld“ erstmals erwähnt. Weitere Nennungen finden 1412 als „Espenfeild“, 1417 als „Espenfeylt“ und 1453 als „Espenfelt“ statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fss&amp;quot;&amp;gt;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen, Zweites Heft: Die Oberherrschaft, S. 61, Hrsg.: Fürstl. Schwarzburg. Alterthumsverein, 1887&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche des Ortes ist eine [[Wehrkirche]] im [[Romanik|romanischen]] Chorturmkirchenstil. Ihre Bauzeit wird auf die Mitte des 13. Jahrhunderts datiert. Von 1599 bis 1920 gehörte Espenfeld zu Schwarzburg-Arnstadt bzw. [[Schwarzburg-Sondershausen]] ([[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]]).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Crucis (Espenfeld)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es bei Espenfeld eine Nebenstelle des [[Zwangsarbeitslager Ohrdruf|Zwangsarbeitslagers Ohrdruf]], in der die Häftlinge in Zelten, möglicherweise auch in Baracken, untergebracht waren und für die Bauarbeiten im [[Jonastal]] eingesetzt wurden. Nach der Einnahme Thüringens durch US-amerikanische Truppen mussten etwa 200 in Arnstadt festgenommene [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglieder am 13. Mai 1945 96 ermordete Häftlinge aus einem Massengrab in Einzelgräber umbetten. Daraus entstand ein noch heute existierender Ehrenfriedhof für KZ-Häftlinge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/thueringen-journal/415971.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Denkmalgeschütze&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Ehrenfriedhöfe in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; auf mdr.de, siehe unter Siegelbach/OT Espenfeld |wayback=20090501090538}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1970 bis 1990 gab es in der ehemaligen Schule des Ortes eine Ausstellung über das Außenlager &amp;#039;&amp;#039;Jonastal&amp;#039;&amp;#039; des [[KZ Buchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1974 wurde Espenfeld in die Gemeinde [[Siegelbach (Arnstadt)|Siegelbach]] eingegliedert. Diese wiederum wurde zusammen mit Espenfeld am 14. April 1994 in die Stadt Arnstadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Hrsg.: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1887: 211&amp;lt;ref name=&amp;quot;fss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: 154&lt;br /&gt;
* 2008: 151&lt;br /&gt;
* 2009: 155&lt;br /&gt;
* 2010: 150&lt;br /&gt;
* 2011: 145&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Arnstädter Ortsteile [[Dosdorf]] und Espenfeld haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung gemäß § 45 [[Thüringer Kommunalordnung]], sodass für beide Ortsteile ein gemeinsamer Ortsteilbürgermeister und Ortsteilrat zuständig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung-Arnstadt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Arnstadt |Titel=Hauptsatzung der Stadt Arnstadt |Datum=2024-06-21 |Seiten=4–5 |Online=[https://www.arnstadt.de/fileadmin/Arnstadt/Stadt_und_Verwaltung/Satzungen_und_Verordnungen/Hauptsatzung_der_Stadt_Arnstadt.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=346 |Abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige ehrenamtliche Ortsteilbürgermeister ist Rüdiger Carnarius, er wurde zuletzt bei den [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahlen in Thüringen]] am 26. Mai 2024 im Amt bestätigt. Zusammen mit vier weiteren Mitgliedern bildet Carnarius den Ortsteilrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Arnstadt |Titel=„Arnschter Ausrufer“ – Amtsblatt für die Stadt Arnstadt und deren Ortsteile |Band=34. Jahrgang |Nummer=6 |Datum=2024-06-08 |Seiten=2 |Online=[https://www.arnstadt.de/fileadmin/Arnstadt/Stadt_und_Verwaltung/Bekanntmachungen/Amtsblatt/2024/Amtsblatt_Arnstadt_06_2024.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=1900 |Abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung-Arnstadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Espenfeld ist landwirtschaftlich geprägt. In der Nähe befinden sich auch einige kleinere Kalksteinbrüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen verbinden den Ort mit [[Siegelbach (Arnstadt)|Siegelbach]], [[Arnstadt]] und [[Gossel]]/[[Crawinkel]]. Durch Espenfeld führt der Radwanderweg [[Bach-Rad-Erlebnis-Route]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.espenfeld.de/ Private Website zu Espenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Arnstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091928-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arnstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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