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	<title>Fackenburger Allee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:47:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fackenburger_Allee&amp;diff=2227282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-23T08:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Fackenburger Allee.jpg|mini|Die Fackenburger Allee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – HANSANO.jpg|miniatur|Hansi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Pestalozzi-Schule – Lübeck.jpg|mini|Pestalozzi-Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Fackenburger Allee – Lila Bäcker.jpg|mini|Einstiges Ladenlokal des &amp;#039;&amp;#039;Lila Bäckers&amp;#039;&amp;#039;. (2025)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals - Lindenplatz.jpg|miniatur|Die neue Verbindungsstraße zum Lindenplatz (rechts Blick in die Fackenburger Allee)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Fackenburger Allee – 1902.jpg|mini|Blick in die Allee anno 1902]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – FA Brücke.jpg|miniatur|Die neue Straßenbrücke über die Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Beth – Briefkopf.jpg|mini|Briefkopf der Maschinenfabrik um 1903]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne InfRgt 162 II. Btl.jpg|miniatur|Kaserne vor 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – FA Sp Lageplan.jpg|miniatur|Lageplan des alten Militärschießplatzes bei der Lohnmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – FA Sp Foto.jpg|miniatur|Allee auf dem alten Militärschießplatz bei der Lohmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals - Fa Allee - Mobilmachung.jpg|miniatur|Menschenmenge bejubelt abrückendes Regiment &amp;#039;&amp;#039;Lübeck&amp;#039;&amp;#039; auf der Fackenburger Alleebrücke (31. Juli 1914)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Kriegsküche – Fackenburger Allee.png|mini|Kriegsküche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fackenburger Allee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Straße in [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die etwa 1,52 Kilometer lange Fackenburger Allee beginnt am [[Lindenplatz (Lübeck)|Lindenplatz]] nahe der [[Puppenbrücke]] und verläuft in Richtung Nordwesten, bis sie an einer Kreuzung kurz vor der Überführung der [[Bundesautobahn 1]] in die &amp;#039;&amp;#039;Krempelsdorfer Allee&amp;#039;&amp;#039; übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Fackenburger Allee entstand bereits im in der Frühzeit Lübecks im [[12. Jahrhundert]] als Landstraße, die vom [[Holstentor]] aus ins nördliche [[Holstein]] nach [[Eutin]] führte. Jedoch trug die Straße lange Zeit keinen festen Namen. Erst 1869, als die bis dahin namenlosen Straßen der Lübecker Vorstädte offizielle Benennungen erhielten, bekam sie ihre bis heute unveränderte Bezeichnung. Der Name bezieht sich auf das erst 1751 gegründete Dorf [[Stockelsdorf#Fackenburg|Fackenburg]], das gleich jenseits der Lübecker Grenze an der Straße lag und das heute völlig in [[Stockelsdorf]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die [[1860er]] Jahre war die Straße nur spärlich von Gebäuden gesäumt; neben einigen [[Sommerhaus|Sommerhäusern]] fanden sich vorwiegend [[Gärtnerei]]en und [[Gehöft]]e. Erst nach dem Fall der [[Torsperre (Lübeck)|Torsperre]] 1864 wurde ein Wachstum der Vorstädte möglich, das sich auch im Gebiet der Fackenburger Allee bemerkbar machte und in dessen Gefolge eine Reihe [[Gründerzeit|gründerzeitlicher]] Wohnbauten entstand, von denen eine Anzahl noch heute vorhanden ist. Die beginnende Industrialisierung führte bis zum Ersten Weltkrieg zur Errichtung von Gewerbebauten wie der [[Beth (Maschinenbauunternehmen)|W. F. L. Beth Maschinenfabrik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die preußische Aufrüstung führte mit der ab 1868 erbauten, 1970 von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] erworbenen und schließlich von ihr 1976 abgerissenen [[Alte Kaserne (Lübeck)|Alte Kaserne]] zu einem der wohl einst prägendsten Gebäude der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1889 gegründete Meierei-Genossenschaft, die spätere [[Hansano|HANSANO]], verlegte 1900 ihren [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] von der [[Parade (Lübeck)|Parade]] vor die damaligen Tore der Stadt unweit der Beth’schen Maschinenfabrik. Erst 1995 sollte sie ihn wieder verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt; Ausschlaggebend hierfür waren laut des Verbraucherservices der &amp;#039;&amp;#039;Arla Foods GmbH&amp;#039;&amp;#039;, zu dem die HANSANO seit 2011 gehört, die „Grundstücksgröße und die zunehmende Urbanisierung in diesem Gebiet“. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hansestadt machten die wirtschaftlichen Verhältnisse der Versorgung ein Eingreifen im Juli 1915 notwendig. Massenküchen gab es bereits vor dem Krieg in fast allen großen Verbrauchsmittelpunkten des Reichs in Form von [[Suppenküche|Volksküchen]]. Mit der Ausgabe der zunächst von der Volksküche bezogenen Speisen wurde Anfang August 1915 in der Nr. 10 begonnen. Ab dem 19. November 1915 kochte man in eigener [[Kriegsküche]] mit einem Kessel (250 [[Liter]]), der bereits im Februar 1916 um einen weiteren ergänzt wurde, selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Kriegsküchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1917/18, Nr. 16, Ausgabe vom 31. März 1918, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1991 in [[Neubrandenburg]] gegründete heute insolvente [[Unser Heimatbäcker|Lila Bäcker]] hatte auch hier eine Filiale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pestalozzi-Schule ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der steigenden Bevölkerung außerhalb der [[Historischer Stadtkern|Altstadt]] wurde die Doppelschule für Knaben und Mädchen im Jahr 1899 gebaut und im Oktober des Jahres 1900 eröffnet. In 21 Klassenräumen wurden über 1000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Schule hieß zu Beginn &amp;#039;&amp;#039;IV. Sankt Lorenzschule&amp;#039;&amp;#039;. 1934 wurde die Schule umbenannt und heißt seitdem &amp;#039;&amp;#039;[[Pestalozzi-Schule (Lübeck)|Pestalozzi-Schule]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule in der [[Lübeck-St. Lorenz#Dornbreite|Dornbreite]] wurde 1958 eingeweiht und ist seit dieser Zeit die feste Außenstelle der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pestalozzi-schule-luebeck.de/ Pestalozzi-Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der neue Hauptbahnhof ===&lt;br /&gt;
Um 1905 herum änderte sich das Aussehen jenseits der Trave und des Stadtgrabens nachhaltig. Den nebenstehenden &amp;#039;&amp;#039;Lindenplatz&amp;#039;&amp;#039; würde heute niemand mehr als solchen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den [[Lübeck Hauptbahnhof#Heutiger Hauptbahnhof|neuen Hauptbahnhof]] erforderlichen [[Erdarbeiten]] in der Vorstadt [[St. Lorenz (Lübeck)|St. Lorenz]] wurden ausgeführt. So musste der ihr vordere Teil um 1,80 m angehoben werden. Die stärkste Steigung beträgt 1:35, die Fahrdammbreite war auf 15 m geplant und wurde mit belgischen [[Porphyr]]steinen gepflastert. Für die Fußwege wurden 5 m breite Plattenwege errichtet, die mit Betonunterlage und [[Bordstein]]en versehen wurden. Beidseitig wurde die Straße von einer Reihe Bäumen eingefasst. Die erforderlichen Erdmassen wurden von dem Gelände hinter dem Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Schützenhof&amp;#039;&amp;#039; herangeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Bahnhofsumgestaltung wurde die Erbauung einer [[Straßenbrücke]] über den Eisenbahnkörper notwendig. Die Straße wird an jener Stelle in einer [[Höhe]]nlage von [[Normalnull|11,20 N. N.]] über die Gleise geführt. Architektonisch war die [[Bahnhofsbrücke (Lübeck)|Bahnhofsbrücke]] einst mit schmiedeeisernen [[Geländer]]n und reich aufgebauten [[Pylon (Brückenbau)|Endpylonen]] versehen. Die Brückenlänge beträgt rund 73 m, die Breite 18 m, wovon 11 m auf den [[Damm (Wall)|Fahrdamm]] und je 3 ½ m auf die [[Gehweg|Bürgersteige]] entfielen. Über die Brücke führten in der Mitte zwei Straßenbahngleise. Die Fahrbahn auf der Brücke bestand aus [[Basalt|Kieferling’schen Basalt-Zementpflaster]]. Unter der Brücke führten 14 (derzeit neun) Gleise hindurch. Zahlreiche Gas-, Wasser-, Licht- und Postkabelleitungen, sowie die der Polizei und der Feuerwehr waren neu zu verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die [[Straßenbahn Lübeck|Straßenbahn]] vom &amp;#039;&amp;#039;Lindenplatz&amp;#039;&amp;#039; bis zur [[Katharinenstraße(Lübeck)|Hermannstraße]] (Linie &amp;#039;&amp;#039;Schwartauer Allee&amp;#039;&amp;#039;) bis zum &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Adler&amp;#039;&amp;#039; (Linie &amp;#039;&amp;#039;Krempelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) zweigleisig ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Verkehr in der Vorstadt nach der Bahnhofseröffnung erheblich zunehmen werde, hatten sich bereits zwei neue [[Institution|Einrichtungen]] hier angesiedelt. In dem großen Gebäude an der Brücke befand sich eine Zweigstelle der [[Sparkasse zu Lübeck|Lübecker Spar- und Anleihe-Kasse]] und auch eine [[Postagentur]] war bereits in der &amp;#039;&amp;#039;Fackenburger Allee&amp;#039;&amp;#039; geschaffen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die baulichen Veränderungen in der Vorstadt St. Lorenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. November 1905, {{ISSN|0724-1410}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das noch nicht alles optimal verlief, zeigte sich am 29. Mai 1908. Als am Morgen ein mit zwei [[Lokomotive]]n bespannter 118 Achsen starker [[Güterzug]] der [[Eutin-Lübecker Eisenbahn]] den Hauptbahnhof verließ, fuhr er unterhalb der [[Fußgängerbrücke]] über die &amp;#039;&amp;#039;Fackenburger Allee&amp;#039;&amp;#039; statt in das [[Eutin]]er [[Gleis]] in das [[Lübecker Hafenbahn|Hafengleis]]. Hierbei wurde er aus den Gleisen [[Entgleisung (Bahn)|herausgedrängt]]. [[Person]]en kamen hierbei zwar nicht zu [[Personenschaden|Schaden]], der entstandene [[Sachschaden]] war jedoch beträchtlich.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wochen-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstätische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 22, Jahrgang 1908, Ausgabe vom 31. Mai 1908, S. 88. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;145&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Eisenbahnunfall auf dem Bahnhof zu Lübeck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 HL Damals – Entgleisung – ELE – Lübeck Hauptbahnhof – 2.jpg|&lt;br /&gt;
 HL Damals – Entgleisung – ELE – Lübeck Hauptbahnhof – 1.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während seiner Lübeckischen Jahre war [[Wilhelm Furtwängler]] Bewohner der Fackenburger Allee Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Militärschießplatz ===&lt;br /&gt;
Als man ersah, welchen Vorteil es in der Not gewährte, wenn sowohl die waffenfähigen als auch zum Waffendienst Verpflichteten Bürger mit der Führung der Waffen vertraut sind, richtete man den vor dem Holstentor liegenden &amp;#039;&amp;#039;Schützenhof&amp;#039;&amp;#039; zum Üben des [[Scheibenschießen]]s in der Mitte des 16. Jhs. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen unzureichender Schutzmaßregeln für die öffentliche Sicherheit und ständiger Kollisionen verschiedener übender Bürgerkollegien wurde für das &amp;#039;&amp;#039;Lübische Kontingent&amp;#039;&amp;#039; 19. Jh. ein eigener Schießplatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieser dienten die Sandkuhlen neben der Fackenburger Allee zwischen dem sogenannten [[Verderb]] und der [[Lohmühle]]. Zwei nahegelegene Scheibenberge dienten als [[Kugelfang]] von dem sich 200 Schritt entfernt der Schießstand befand. Da andere Schutzvorrichtungen fehlten, war es nicht verwunderlich, dass sich die Besitzer der umliegenden Gärten und Äcker – insbesondere der Lohmüller – sich über die Gefahren überfliegender oder abprallender Kugeln beschwerten. Das Militärdepartement reagierte am 8. August 1836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Leitung des Majors &amp;#039;&amp;#039;Niemeitz&amp;#039;&amp;#039; wurde die durch [[Faschine]]n befestigte Erdwand erhöht und durch [[Grassode]]n aufgebaut. Die Schießbahn wurde mit Gräben eingeschlossen und mit einem [[Schranke|Schlagbaum]] versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man 1861 das [[Zündnadelgewehr]] einführte, wurde der Scheibenberg, um den drohenden Beschwerden Rechnung zu tragen, schließlich auf 32 Fuß erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Waffenentwicklung nahm die Intensität der Ausbildung zu. 1849 und 50 war man genötigt wieder den alten Schützenhof, für kurze Entfernungen, in Anspruch zu nehmen. Für weitere Entfernungen blieb die 1847 auf 350 Schritt verlängerte Bahn in der Fackenburger Allee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 wurde auf Initiative des Majors &amp;#039;&amp;#039;Behrens&amp;#039;&amp;#039; die Anlage ein letztes Mal erweitert. Es wurde eine zweite Schießbahn neben der ersten angelegt und beide mit einer Länge von 400 Schritt. Getrennt wurden diese durch ein 13 bis 14 Fuß hohen Erdwall. Der Scheibenberg wurde auf 38 Fuß erhöht und um 65 Fuß verbreitert. Zum Schutze der Schützen wurden kleine Schießbuden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abschluss der [[Militärkonvention]] mit [[Preußen]] von 1867 ging der Platz in die Hände der preußischen Militärverwaltung und dann den des [[Deutsches Kaiserreich|Reiches]] über. Dieses nutzte ihn bis zur Anlage neuer Schießstände in den Wesloer Tannen (1904).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 1910 stimmte die Bürgerschaft einem Vertrag mit der Reichsmilitärverwaltung zu, wonach gegen die Hergabe eines Stück Landes für die neue Maschinengewehrkompanie (MGK)&amp;lt;ref&amp;gt; [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162#Hauptbewaffnung|siehe hier]] &amp;lt;/ref&amp;gt; neben der Marlikaserne das Gelände des alten Militärschießplatzes an der Fackenburger Allee nach fast zwei Menschenaltern wieder in das Eigentum des lübischen Staates übergeht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Militärschießplatz an der Fackenburger Allee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 27. Februar 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Brehmer|W. Brehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen in der Stadt Lübeck und deren Vorstädten.&amp;#039;&amp;#039; H. G. Rathgens, Lübeck 1889.&lt;br /&gt;
* Max Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen der Stadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 11, 1909, {{ISSN|0083-5609}}, S. 215–292 (Auch Sonderabdruck: 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fackenburger Allee (Lübeck)|Fackenburger Allee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck-St. Lorenz Nord#Fackenburger Allee (Hausnummern 9–75 ungerade sowie 4–104 gerade)|Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck-St. Lorenz Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/52/19.18/N|EW=10/40/2.93/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fackenburger Allee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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