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	<title>Felicitas Kukuck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:56:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felicitas_Kukuck&amp;diff=121634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Lebensdaten Eva Barth (dann Cohnheim, dann Kestner) erg + ref</title>
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		<updated>2025-12-15T17:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lebensdaten Eva Barth (dann Cohnheim, dann Kestner) erg + ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hindemith paul kestner felicitas 1937.jpg|mini|Mitte: [[Paul Hindemith]] im Jahr 1937 mit Studenten. Rechts neben ihm Felicitas Kestner geb. Cohnheim, später nach Heirat Kukuck.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felicitas Kukuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1914]] in [[Hamburg]]; † [[4. Juni]] [[2001]] ebenda), geborene Cohnheim (der Familienname wurde 1916 offiziell in Kestner geändert), war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Komponist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felicitas Kukuck wurde als Tochter des Arztes und Physiologen [[Otto Kestner|Otto Cohnheim]] (1873–1953) und der Sängerin ([[Alt (Stimmlage)|Altistin]]) Eva Cohnheim geb. Barth (1882–1973)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=116636351 |Name=Kestner (bis circa 1916 Cohnheim), Otto |Abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Hamburg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck digitales-deutsches-frauenarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eltern änderten den gemeinsamen Familiennamen 1916 in Kestner.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kukuck, Felicitas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Musiker-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; 1954. Walter de Gruyter, Berlin 1954, Sp. 682.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eltern förderten die künstlerische Entwicklung ihrer Tochter von Kindheit an und ermöglichten ihr den Besuch von Schulen, in denen Musik einen hohen Stellenwert besaß. Bis 1933 besuchte sie die reformpädagogisch orientierte [[Lichtwarkschule]]. Die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Machtübernahme bedeutete einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben; erst jetzt erfuhr sie von ihren jüdischen Vorfahren. Nach der [[Gleichschaltung]] der Lichtwarkschule durch die Nationalsozialisten wechselte sie zu [[Martin Luserke]]s „[[Schule am Meer]]“ auf [[Juist]], wo sie von [[Eduard Zuckmayer]] gefördert wurde und von der [[Theaterhalle der Schule am Meer|stark musischen Ausrichtung]] des Landschulheims profitierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Komponierende Frauen im Dritten Reich. Versuch einer Rekonstruktion von Lebensrealität und herrschendem Frauenbild.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 1995, ISBN 3-8258-2376-8, S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.felicitaskukuck.de/Autobiographie_FKukuck.pdf Felicitas Kukuck: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie in Form eines Tagebuchs.&amp;#039;&amp;#039;] S. 9 (PDF-Datei; 446 kB). Auf: felicitaskukuck.de, abgerufen am 15. Juli  2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr [[Abitur]] machte sie 1935 an der [[Odenwaldschule]]. Zu ihren Lehrern gehörten neben Zuckmayer (Musik) auch [[Edith Weiss-Mann]] (Klavier) und [[Robert Müller-Hartmann]] (Harmonielehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Abitur studierte Felicitas Kukuck an der [[Berlin]]er [[Universität der Künste Berlin|Musikhochschule]] zunächst [[Klavier]] und [[Querflöte]]. 1937 legte sie erfolgreich die Privatmusiklehrerprüfung ab. Nachdem sie wegen ihrer teils jüdischen Abstammung [[Berufsverbot]] erhalten hatte, studierte sie neben [[Jens Rohwer (Komponist)|Jens Rohwer]] [[Komposition (Musik)|Komposition]] bei [[Paul Hindemith]], bis dieser emigrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der väterlichen, auch sie betreffenden Namensänderung, wurde sie Mitglied der [[Reichsmusikkammer]] (RMK) und konnte dadurch ihr Musikstudium 1939 mit der künstlerischen Reifeprüfung für Klavier abschließen. Im selben Jahr heiratete sie Dietrich Kukuck, der dem Standesbeamten dabei einen auf den Namen Kestner lautenden Geburtsschein seiner Partnerin vorlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegszeit verbrachte Felicitas Kukuck in [[Berlin]], erst danach veröffentlichte sie ihre Werke. 1945 siedelte Felicitas Kukuck mit einem [[Treck|Flüchtlingstreck]] nach Hamburg um. 1948 zog sie mit ihrer Familie nach [[Hamburg-Blankenese]], wo sie bis zu ihrem Tod im Jahr 2001 wohnte und arbeitete. Sie hatte vier Kinder. Felicitas Kukuck wurde auf dem [[Friedhof Blankenese|Blankeneser Friedhof]] beigesetzt im Quartier A1 (Nr. 917).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/friedhoefe/felicitas-kukuck/ Porträt und Abbildung/Lage des Grabsteins] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas Kukuck wurde 1989 für ihre Verdienste um Kunst und Kultur in Hamburg mit der [[Biermann-Ratjen-Medaille]] geehrt. 1994 wurde sie für ihre Verdienste um das Hamburgische Musikleben und als Auszeichnung für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Musik mit der [[Johannes-Brahms-Medaille]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
2016 wurde im Hamburger Stadtteil [[Altona-Nord]] eine Straße nach Felicitas Kukuck benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hamburg.de/resource/blob/148818/054c510a3829b77eaac7c1e3307ae819/gedachtnis-der-stadt-bd2-ff-data.pdf Felicitas-Kukuck-Straße]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnis der Stadt, Nachträge zu den Frauenstraßennamen&amp;#039;&amp;#039; (PDF 6,5 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Hindemith hat Felicitas Kukuck nachhaltig beeinflusst. Sein Bekenntnis zur ethischen Verpflichtung des Komponisten wurde für sie richtungweisend. Die übergeordnete Zweistimmigkeit und das harmonische Gefälle sowie Sekundbrücken bestimmten ihren Kompositionsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sechs Jahrzehnten hat Felicitas Kukuck „mehr als 1000 Werke“ geschaffen,&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Fischer-Zernin: &amp;#039;&amp;#039;Die Phantasie entzündet sich an den Worten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Musikzeitung.&amp;#039;&amp;#039; ConBrio, Regensburg, November 2014, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; neben Instrumentalwerken geistliche und weltliche Vokalmusik. Dabei entwickelte sie ihren sehr eigenen, unverwechselbaren Stil. Von besonderer Bedeutung war hier die freundschaftliche Zusammenarbeit mit [[Gottfried Wolters]], der den &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Singkreis&amp;#039;&amp;#039; leitete und Lektor des [[Karl Heinrich Möseler Verlag|Möseler Verlages]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde ihr erstes Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Das kommende Reich. Die Seligpreisungen&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des 5.&amp;amp;nbsp;[[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]] in Hamburg uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 gelangte ihr doppelchöriges Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Der Gottesknecht&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, und nachfolgend in der Hamburger Hauptkirche St. Petri unter Leitung von Gottfried Wolters und Willi Träder zur Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas Kukuck gründete 1969 den &amp;#039;&amp;#039;Kammerchor Blankenese&amp;#039;&amp;#039;, dessen Kern zunächst ihre Familie und deren Freunde bildeten. Ihr Chor wirkte an vielen Uraufführungen ihrer Werke mit, z.&amp;amp;nbsp;B. der Kirchenopern &amp;#039;&amp;#039;Der Mann Mose&amp;#039;&amp;#039; (1986) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ecce Homo]]&amp;#039;&amp;#039; (1991), der Kantaten &amp;#039;&amp;#039;De Profundis&amp;#039;&amp;#039; (1989), &amp;#039;&amp;#039;Auf glühenden Kohlen gesungen&amp;#039;&amp;#039; (1990), &amp;#039;&amp;#039;Und es ward: Hiroshima&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wer war Nikolaus von Myra?&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwerter zu Pflugscharen&amp;#039;&amp;#039; (1995), der Motetten &amp;#039;&amp;#039;Todesfuge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Psalm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;O der weinenden Kinder Nacht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;O die Schornsteine&amp;#039;&amp;#039; (1994), &amp;#039;&amp;#039;Es ist dir gesagt, Mensch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Seligpreisungen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alles hat seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (1995) sowie der &amp;#039;&amp;#039;Zehn Lieder gegen den Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kantate &amp;#039;&amp;#039;Und es ward: Hiroshima. Eine Collage über Anfang und Ende der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039; wurde am 11.&amp;amp;nbsp;August 1995 im Rahmen einer Weltfriedenswoche in Hamburg uraufgeführt. In diesem Werk, aber auch in anderen folgenden Werken, setzt sich die Komponistin mit existenziellen Fragen unserer Zeit auseinander: mit Krieg und Frieden, mit [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz]] oder mit [[Katastrophe von Tschernobyl|Tschernobyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die szenische Kantate &amp;#039;&amp;#039;Wer war Nikolaus von Myra? Wie ein Bischof seine Stadt aus einer Hungersnot rettete und vor dem Krieg bewahrte&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls im Jahr 1995, am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember, anlässlich der 800-Jahr-Feier der Hamburger Hauptkirche [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|St. Nikolai]] uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 entstanden &amp;#039;&amp;#039;Sieben Lieder&amp;#039;&amp;#039; für Frauenstimme und Klavier auf Gedichte eines Mädchens an ihren Freund von [[Selma Meerbaum-Eisinger]], die als 18-Jährige in einem [[Konzentrationslager]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im hohen Alter komponierte Felicitas Kukuck fast täglich und war deshalb immer auf der Suche nach guten Texten. Denn es waren, wie sie selbst einmal sagte, „die Worte“, die sie „entzünden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bekanntesten Stücke von Felicitas Kukuck sind die Melodie zum Kirchenlied &amp;#039;&amp;#039;Manchmal kennen wir Gottes Willen&amp;#039;&amp;#039; ([[Evangelisches Gesangbuch|EG]] 626 (Regionalteil Württemberg), [[Gotteslob (1975)|GL]] 299, [[Gesangbuch der Evangelisch-methodistischen Kirche]] 351) und das Lied &amp;#039;&amp;#039;Es führt über den Main&amp;#039;&amp;#039;. Letzteres ist durch Kukucks ältere Schwester Elisabeth (*&amp;amp;nbsp;1907) überliefert, die in den 1920er Jahren am Berliner Pestalozzi-Fröbel-Haus eine Ausbildung machte und es ihr damals vorsang. Vermutlich wurde es dort um die Jahrhundertwende von Kindergärtnerinnen erfunden. Kukuck schrieb eine neue Melodie, ergänzte die achte Strophe und veröffentlichte das Lied 1953 im Möseler Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Cordula Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Felicitas Kukuck als Komponistin von Solo- und Chorliedern.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2008, S. 75f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprüngliche Melodie verwendete sie mit der Bezeichnung „alte Volksweise“ in der Kantate &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke über den Main&amp;#039;&amp;#039; (1956) und bewahrte sie so vor dem Vergessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Kukuck: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke über den Main.&amp;#039;&amp;#039; Kantate für gemischten Chor und Streicher [Blockflöten ad libitum]. Möseler, Wolfenbüttel 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied der Künstlerinnenorganisation [[GEDOK]], der Oekumenischen Textautoren- und Komponisten-Gruppe der Werkgemeinschaft Musik e.&amp;amp;nbsp;V. und der AG Musik in der Ev.&amp;amp;nbsp;Jugend e.&amp;amp;nbsp;V., heute Textautoren- und Komponistengruppe [[TAKT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2006 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Singkreis Felicitas Kukuck&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von Christoph Leis-Bendorff widmet sich den Vokalwerken von Felicitas Kukuck und tritt mit ihnen im norddeutschen Raum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 gibt es in Altona-Nord eine Felicitas-Kukuck-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bedeutende Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Klaviervariationen über ‚Die Fisch in Wasser wohnen‘&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Flöte und Klavier&amp;#039;&amp;#039;, UA 1941 in Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaviervariationen über ‚Es ist ein Schnitter, heißt der Tod‘&amp;#039;&amp;#039;, UA 1942 in Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalm 104&amp;#039;&amp;#039;, deutsch und englisch, 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariae Verkündigung&amp;#039;&amp;#039;, UA 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missa Sancti Gabrielis Archangeli&amp;#039;&amp;#039;, UA 1968 in Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo bleibst du Trost&amp;#039;&amp;#039;, UA 1974 in Hannover&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konferenz der Tiere&amp;#039;&amp;#039;, UA 1982 in Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klagelieder Jeremias&amp;#039;&amp;#039;, UA 1984 in Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herodesspiel&amp;#039;&amp;#039;, UA 1988 in Stockholm und Kopenhagen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Barmherzigkeit&amp;#039;&amp;#039;, UA 1997 in Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Komponisten klassischer Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Riemann Musiklexikon |Lemma=Kukuck, Felicitas |Auflage=12 |Band=4 |Seite=691 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kukuck, Felicitas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Musiker-Kalender 1954.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1954, Sp. 682–683.&lt;br /&gt;
* Cordula Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Felicitas Kukuck als Komponistin von Solo- und Chorliedern.&amp;#039;&amp;#039; Tectum Verlag, Marburg 2008, ISBN 978-3-8288-9756-4.&lt;br /&gt;
* Margret Johannsen: &amp;#039;&amp;#039;Kukuck, Felicitas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]]. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Franklin Kopitzsch]], Dirk Brietzke. Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0229-7, S. 203–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120491923|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* Margret Johannsen: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Felicitas_Kukuck.html &amp;#039;&amp;#039;Felicitas Kukuck.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Beatrix Borchard, Nina Noeske. Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 1. Februar 2019&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|1443|Felicitas Kukuck|Autor=Margret Johannsen|Stand=2017-04-10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.felicitaskukuck.de/ Felicitas Kukuck – Leben und Werk in Schrift, Bild und Ton]&lt;br /&gt;
* Martina Bick: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck Felicitas Kukuck.]&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsches Digitales Frauenarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120491923|LCCN=n/88/37505|VIAF=30368268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kukuck, Felicitas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Neues Geistliches Lied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kukuck, Felicitas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
	</entry>
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