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	<title>Felix Burda Stiftung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:09:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Burda_Stiftung&amp;diff=1669405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-01-31T11:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = Felix Burda Stiftung&lt;br /&gt;
| Abkürzung         = &lt;br /&gt;
| Logo              = Felix Burda Stiftung Logo.png&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Treuhandstiftung]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 2001&lt;br /&gt;
| Gründungsort      = &lt;br /&gt;
| Stifter           = [[Christa Maar]], [[Hubert Burda]]&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Offenburg]]&lt;br /&gt;
| Geschäftsstelle   = [[München]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 48.150529446579704&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 11.623472183598091&lt;br /&gt;
| ISO-Region        = DE-BY&lt;br /&gt;
| Motto             = &lt;br /&gt;
| Zweck             = Förderung des Gesundheitswesens, insbesondere Früherkennung von Darmkrebs&lt;br /&gt;
| Vorsitz           = Heinz Spengler (Vorstand), [[Hubert Burda]] (Kuratorium und Stiftungsrat)&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung  = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Stiftungskapital  = 300.000 Euro &amp;lt;small&amp;gt;(2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl  = &lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.felix-burda-stiftung.de/ www.felix-burda-stiftung.de]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Nicht ausgefüllte werden aus Wikidata übernommen. Sie können dort bearbeitet oder hier überschrieben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix-Burda-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Burda Stiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Stiftung (Deutschland)|Stiftung]] mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in [[Offenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde 2001 von [[Christa Maar]] und [[Hubert Burda]] gegründet, um die [[Früherkennung von Krankheiten|Früherkennung]] von [[Kolorektales Karzinom|Darmkrebs]] zu verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2016-11-04&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=15 Jahre Kampf gegen Darmkrebs |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2016-11-04 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot; /&amp;gt; zu ihren bekanntesten Initiativen zählt der [[Darmkrebsmonat März]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Lörcks |Titel=Die Angst im Gespräch nehmen |TitelErg=Darmkrebsmonat März |Sammelwerk=Rheinische Post |Datum=2009-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix Burda Stiftung Faszination Darm.jpg|mini|Modell „Faszination Darm“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Felix Burda.jpg|mini|Das Grab von Felix Burda auf dem Bogenhausener Friedhof in München.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 starb Felix Burda, der Sohn von [[Christa Maar]] und [[Hubert Burda]], im Alter von 33 Jahren an Darmkrebs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Felix Burda ist tot |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-02-26 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem setzen sich seine Eltern für eine bessere Vorsorge in diesem Bereich ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Binder |Titel=Mit den Waffen einer Lobbyistin |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2015-05-12 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wäre die Krankheit früher erkannt worden, hätte ihr Sohn vermutlich geheilt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Bartholomäus |Titel=Felix könnte noch leben |Sammelwerk=Focus |Datum=2008-03-17 |Seiten=122 |Online=https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/interview_aid_265130.html |Abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maar und Burda gründeten die Felix Burda Stiftung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;2016-11-04&amp;quot; /&amp;gt; um in der Bevölkerung ein Bewusstsein für das Risiko einer Darmkrebserkrankung zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kampf dem Darmkrebs |Sammelwerk=Horizont |Datum=2001-03-29 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ziel war es, die Darmkrebsrate innerhalb von fünf Jahren zu halbieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Darmkrebsrate soll in fünf Jahren halbiert werden |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2001-03-26 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Führende Mediziner unterstützten die Stiftung bei ihren Bemühungen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Mangler |Titel=Früherkennung rettet Leben |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2001-10-23 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wim Wenders]] drehte 2001 den ersten Fernsehspot zum Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Klüger werden mit Wim Wenders |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2001-12-22 |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 initiierte die Stiftung erstmals den sogenannten [[Darmkrebsmonat März]], um ihr Anliegen in den Medien zu verankern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Lossau |Titel=März 2002 wird Darmkrebsmonat |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-12-17 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der jährlich stattfindenden [[Werbekampagne]] werden in diesem Monat Anzeigen in diversen Medien geschaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.felix-burda-stiftung.de/unsere-projekte/darmkrebsmonat/werbekampagne |titel=Werbekampagne |hrsg=Felix Burda Stiftung |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Engagements der Stiftung nahm die [[gesetzliche Krankenversicherung]] 2002 die [[Koloskopie]] für Versicherte ab 55 Jahren mit einmaliger Wiederholung nach zehn Jahren in ihren Leistungskatalog auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2016-11-04&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2017-03-20&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Lossau |Titel=Ausreden können tödlich sein |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2017-03-20 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eveline Kracht |Titel=Darmkrebs ist zu verhindern |Sammelwerk=Kölnische Rundschau |Datum=2003-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungeachtet der Gefahren von Darmkrebs war die Resonanz auf Angebote zur Früherkennung der Krankheit zunächst gering.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wenig Resonanz auf Angebot zur Früherkennung |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2004-10-27 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Akzeptanz zu erhöhen, strebte die Stiftung insbesondere eine Schärfung des Bewusstseins niedergelassener Ärzte an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Darmkrebs-Netzwerk gegründet |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2004-10-28 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde 2003 erstmals der Felix Burda Award vergeben:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/panorama/welt/felix-burda-award-engagierte-stars-im-hotel-adlon_aid_268603.html |titel=Engagierte Stars im Hotel Adlon |werk=Focus Online |datum=2008-04-07 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Auszeichnung werden seither Personen geehrt, die sich mit innovativen Aktionen, Projekten oder wissenschaftlichen Arbeiten um die Vorsorge- und Früherkennung von Darmkrebs verdient gemacht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Felix Burda Award für Engagement gegen Darmkrebs |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2003-10-06 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Preisträgern zählten [[Kai Diekmann]], [[Günther Jauch]] und [[Susan Stahnke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Renz |Titel=Ja, wo sind sie denn? Dem Boulevard war zu wenig Prominenz bei der Gala „Stars mit Mut“, doch für Stuttgart war es reichlich |Sammelwerk=Südkurier |Datum=2003-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahres nach dem ersten Darmkrebsmonat März erhöhte sich die Zahl der Koloskopien um 34 %, was die Felix Burda Stiftung als Erfolg ihrer Arbeit wertete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Darmkrebs: Vorbildlich, diese Stars |Sammelwerk=Bunte |Datum=2003-04-30 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Akzeptanz weiter auszubauen, forderte man beispielsweise die gesetzlichen Krankenkassen auf, Bonusmodelle anzubieten, um die Teilnahme für Versicherte attraktiver zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Trend zum Früh-Test |Sammelwerk=Focus |Datum=2004-02-16 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sich in Deutschland die Darmspiegelung zum wichtigsten Element der Krebsprävention entwickelte, sahen Ärzte in anderen Ländern den {{&amp;quot;|Massentest}} kritisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Weymayr |Titel=Vorsorge mit Nebenwirkungen |Sammelwerk=Die Zeit |Datum=2004-02-24 |Online=https://www.zeit.de/2004/10/M-Darmkrebs/komplettansicht |Abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Belastungen für Herz-Kreislauf-Patienten und andere Nebenwirkungen der Koloskopie seien nur unzureichend dokumentiert, monierten Kritiker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Zittlau |Titel=Kritik an der Koloskopie |Sammelwerk=Kölnische Rundschau |Datum=2009-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Grill |Titel=Alarm und Fehlalarm |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2009-04-20 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem erweiterte die Stiftung ihre Anstrengungen im Kampf gegen Darmkrebs mit dem Ziel, die Erkennungsrate von Darmkrebs dauerhaft hoch zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kampagne der Burda-Stiftung hat sich bewährt |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2004-02-25 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren gewann die Felix Burda Stiftung beispielsweise [[Franz Beckenbauer]], [[Maria Furtwängler]], [[Verona Pooth]] und [[Harald Schmidt]] als prominente Botschafter für ihre Sache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Kaiser zeigt, was in ihm steckt |Sammelwerk=Bunte |Datum=2004-03-25 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2004-03-22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Schmidt |Titel=Ihr ganz großes Problem sind die Männer |Sammelwerk=Main-Port |Datum=2004-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Renz |Titel=Verona, die Spenden-Jägerin |Sammelwerk=Berliner Kurier |Datum=2004-03-08 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Lossau |Titel=Harald Schmidt wirbt für Vorsorge |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2006-03-06 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie widmete sich verstärkt der Vorsorge bei Männern, da diese statistisch ein höheres Risiko tragen, an Darmkrebs zu erkranken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2004-03-22&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Werner |Titel=Männer haben höheres Darmkrebs-Risiko |Sammelwerk=Hamburger Abendblatt |Datum=2009-02-27 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzte sich ferner dafür ein, dass auch Apotheker fortan über Darmkrebs informieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Information und Vorsorge können das Leben retten |Sammelwerk=Aachener Zeitung |Datum=2008-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 präsentierte die Stiftung dann erstmals ein begehbares Modell eines Dickdarms, das Anatomie und Funktion des Organs erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Im Darm-Modell geht es windig zu |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2008-10-30 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Länge von rund 20 Metern und einer Höhe von 2,80 Metern handelte es sich um die größte Nachbildung dieser Art in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Aktiv gegen Krebs |TitelErg=Europas größter begehbarer Darm in Bad Honnef |Sammelwerk=Bonner General-Anzeiger |Datum=2009-01-28 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Modell kann gemietet werden und tourte seitdem durch mehrere Städte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Seith, Heike Le Ker |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/begehbares-plastikorgan-faszination-darm-treten-sie-ein-a-609886.html |titel=„Faszination Darm, treten Sie ein!“ |werk=Spiegel Online |datum=2009-02-26 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde  beispielsweise an belebten öffentlichen Orten wie dem [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurter Hauptbahnhof]] aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Großes Staunen im begehbaren Darm |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2009-02-27 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aktionen werden meist von Fachärzten begleitet, die Fragen der Besucher beantworteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was für ein Organ |Sammelwerk=Abendzeitung |Datum=2009-03-03 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben intensivierte die Stiftung die Zusammenarbeit mit Betrieben für den Kampf gegen Darmkrebs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Darmkrebs ist auch Thema für Betriebe |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2008-03-10 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kampf gegen Darmkrebs: Firmen helfen bei der Prävention |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2015-03-11 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement der Felix Burda Stiftung wurde unter anderem bei der Vergabe des Sonderpreises des [[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation|Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation]] 2009 besonders hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuv.de/marketing/fressnapf_bekommt_deutschen_preis_fuer_wirtschaftskommunikation |titel=Fressnapf bekommt Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation |werk=Werben &amp;amp; Verkaufen |datum=2009-05-22 |abruf=2017-03-25 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten weitere Auszeichnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.felix-burda-stiftung.de/ueber-uns/ehrungen |titel=Ehrungen |hrsg=Felix Burda Stiftung |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Einsatz für die Darmkrebsvorsorge auch mit den Risikofaktoren für Darmkrebs, beispielsweise dem [[Hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom|familiären Risiko]] oder [[Diabetes mellitus|Diabetes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fast alle Diabetes-Fälle sind vermeidbar |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2005-06-22 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 brachte sie in Kooperation mit der Assmann Stiftung für Prävention eine [[Mobile App]] auf den Markt, die über die gesetzlichen Maßnahmen zur Vorsorge von diversen Krankheiten aufklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Niehaus |Titel=Dosiert: App zum Arzt |Sammelwerk=Focus |Datum=2011-01-10 |Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Präventions-App organisiert Vorsorge |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2012-03-23 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung beteiligte sich am Nationalen Krebsplan und dem Entwurf für die „Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2016-11-04&amp;quot; /&amp;gt; Die wichtigsten Empfehlungen aus diesem Entwurf wurden im Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) von 2013 berücksichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2017-03-01&amp;quot; /&amp;gt; Man sprach sich für die Einführung immunologischer Stuhltests aus, die 2017 schließlich in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2017-03-20&amp;quot; /&amp;gt; Mit ihnen lassen sich kleinste Spuren von Blut im Stuhl, die ein anerkannter Indikator für Darmkrebs sind, erheblich präziser als mit dem seit den 1970er Jahren verwendeten Stuhltest erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Lossau |Titel=Bessere Früherkennung |Sammelwerk=Die Welt kompakt |Datum=2017-03-20 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Klammer |Titel=Besser testen |TitelErg=Neue Methoden vereinfachen die Früherkennung von Darmkrebs |Sammelwerk=Focus |Datum=2017-03-11 |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erklärte die Felix Burda Stiftung die bessere Organisation der Darmkrebs-Screenings und die gesonderte Berücksichtigung von Menschen mit familiärem Darmkrebsrisiko zu ihren Aufgaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2017-03-01&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Darmkrebs: Hindernislauf zu einem organisierten Screening |Sammelwerk=Ärzte Zeitung |Datum=2017-03-01 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Felix Burda Stiftung ist eine selbstständig agierende aber [[Stiftung (Deutschland)#Nicht rechtsfähige Stiftung|nicht rechtsfähige Stiftung]], die von der Hubert Burda Stiftung [[Treuhänder|treuhänderisch]] verwaltet wird. Der Sitz befindet sich in Offenburg, die Geschäftsstelle ist in München. Zweck der Stiftung ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der Lehre, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Entstehung, Vorsorge, Erkennung und Bekämpfung von Krebs, insbesondere Darmkrebs. Die Stiftung verfolgt unmittelbar [[Gemeinnützigkeit#Deutschland|gemeinnützige Zwecke]] in der [[Abgabenordnung]]. Ihre Ziele verwirklicht sie durch verschiedene Formen der Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel durch die Organisation von Kongressen und Tagungen oder der Veröffentlichung von Lehr- und Schulungsmaterialien. Die Satzung sieht ausdrücklich eine Einbindung der Stiftung in internationale Netzwerke vor, um den Austausch von Experten auf ihrem Gebiet zu fördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.felix-burda-stiftung.de/sites/default/files/documents/FelixBurdaStiftung_Satzung.pdf |titel=Satzung der Felix Burda Stiftung |format=PDF |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den ersten Jahren spielte dabei vor allem die Darmkrebsvorsorge in den Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle, die eine höhere Teilnahme und eine geringere Sterblichkeit als Deutschland vorzuweisen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amerikaner machen es besser |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2004-03-14 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapital der Felix Burda Stiftung beträgt 300.000 Euro. Ihr oberstes Gremium ist laut Satzung ein ehrenamtliches [[Kuratorium]] aus drei bis fünf Personen. [[Hubert Burda]] ist Mitglied auf Lebenszeit, wie es auch [[Christa Maar]] war, andere Kuratoren werden für eine Amtszeit von drei, vier oder fünf Jahren bestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot; /&amp;gt; Neben Burda gehören dem Gremium derzeit die beiden [[Innere Medizin|Internisten]] und [[Gastroenterologie|Gastroenterologen]] Berndt Birkner und [[Meinhard Classen]] an. Die operative Führung der Stiftung obliegt einem [[Vorstand]], dessen Vorsitz derzeit [[Robert Schweizer]] innehat. Weiteres Mitglied ist Heinz Spengler. Christa Maar kam bis zu ihrem Tod 2022 mit ihrer Funktion als geschäftsführender Vorständin eine zentrale Rolle zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.felix-burda-stiftung.de/ueber-uns/organisation |titel=Organisation |hrsg=Felix Burda Stiftung |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Felix Burda Foundation|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.felix-burda-stiftung.de/ Website der Felix Burda Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=6507795-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Offenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patientenorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohlfahrtsorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tumor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftungsgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
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