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	<title>Filialkirche Rinkolach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:21:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Rinkolach&amp;diff=2528904&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel), Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt</title>
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		<updated>2025-04-22T14:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel), Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinkolach-Rinkole - Filialkirche Hl Oswald1.jpg|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinkolach-Rinkole - Filialkirche - Hl drei Könige.jpg|miniatur|hochkant|Zug der Heiligen drei Könige]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinkolach-Rinkole - Filialkirche - Apostel4.jpg|miniatur|hochkant|Apostelmedaillon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Rinkolach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Rinkolach/Rinkole in der Gemeinde [[Bleiburg]] ist dem heiligen [[Oswald (Northumbria)|Oswald]] geweiht und gehört zur römisch-katholischen Pfarre St. Michael ob Bleiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein kleiner, im Kern [[Romanik|romanischer]] Bau mit einem eingezogenen, um 1400 erbauten [[Gotik|gotischen]] Chor, der von zweifach gestuften [[Strebepfeiler]]n gestützt wird. Der mächtige, südlich an das Langhaus angestellte, romanische Turm, der aus dem 13. oder 14. Jahrhundert stammt, besitzt im Glockengeschoß [[Gekuppelt (Architektur)|Biforienfenster]] und wird von einem schindelgedeckten Spitzgiebelhelm bekrönt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das romanische Langhaus wird von einer flachen Holztonne von 1549 überwölbt. Ein runder Triumphbogen verbindet das Langhaus mit dem einjochigen, kreuzrippengewölbten, gotischen Chor mit [[Fünfachtelschluss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandmalereien ==&lt;br /&gt;
Die Wandmalereien im Chor stammen aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts. An der Chornordwand sind der [[Heilige Drei Könige|Dreikönigszug]] und mit großen Zerstörungen durch den Einbau der neugotischen Fenster im 19. Jahrhundert die Anbetung des Jesuskindes zu sehen. Seitlich der Chorfenster sind Heilige dargestellt. Das Fresko im Gewölbe zeigt die [[Majestas Domini]], umgeben von [[Evangelistensymbol]]en und Engeln. Die Rundmedaillons der [[Apostel]] unter den Fenstern werden dem [[Meister von Einersdorf]] zugeschrieben. In der Triumphbogenlaibung sind Ornamentstreifen, an der Deckenwölbung des Langhauses ist eine um 1900 gemalte [[Krönung Mariens]] zu sehen. Aus derselben Zeit stammen auch die heiligen [[Kyrill und Method]] über dem Triumphbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der [[Barock|spätbarocke]] Hochaltar von 1772 birgt in der Mittelnische eine Strahlenkranzmadonna, flankiert vom Evangelisten [[Markus (Evangelist)|Markus]] und vom heiligen Oswald. Seitlich stehen auf Postamenten die Pestheiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und [[Rochus von Montpellier|Rochus]]. Im Aufsatz sind der [[Heiliger Geist|Heilige Geist]] und [[Gott der Vater|Gottvater]] figürlich dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden um 1660/1670 gefertigten, frühbarocken Seitenaltäre bestehen aus einer schlichten [[Ädikula]] mit [[Gesprengter Giebel|gesprengtem]] Segmentgiebel und kleinem Aufsatz. Am Altarblatt des linken Altars ist die [[Taufe Jesu]] und im Aufsatzbild [[Salome (Tochter der Herodias)|Salome]] mit dem Haupt des [[Johannes der Täufer|Johannes]] dargestellt. Der rechte Altar zeigt im Hauptbild [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]] und im Oberbild die [[Heilige Familie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S.&amp;amp;nbsp;685.&lt;br /&gt;
* Breda Vilhar und Milan Piko: „Die sakralen Denkmäler des Dekanats Bleiburg / Cerkvena likovna dediščina v dekaniji Pliberk“. Slovenski narodopisni inštitut, Klagenfurt 2006, ISBN 3-7086-0206-4, S.&amp;amp;nbsp;65.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Jauntaler Kulturwanderungen - Ein kunstgeschichtlicher Begleiter durch den Bezirk Völkermarkt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85366-977-8, S.&amp;amp;nbsp;89–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Filialkirche St. Oswald, Rinkolach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/37/20.47|EW=14/44/43.17/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bleiburg|Rinkolach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oswald-von-Northumbria-Kirche|Rinkolach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Rinkolach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Bleiburg/Pliberk|Rinkolach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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