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	<title>Friedrich Foertsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Foertsch&amp;diff=603572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: +Neffe</title>
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		<updated>2026-01-11T11:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Neffe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0031, Friedrich Foertsch.jpg|mini|Friedrich Foertsch, ca. 1961]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Albert Foertsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1900]] in [[Drahnow]]; † [[14. Dezember]] [[1976]] in [[Goslar]]) war ein deutscher [[Offizier]], [[Generalleutnant]] der [[Wehrmacht]], [[General]] der [[Bundeswehr]] sowie von 1961 bis 1963 der zweite [[Generalinspekteur der Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Foertsch war Sohn eines Mitarbeiters der Staatlichen Verwaltung der Preußischen Ansiedlungskommission für Posen und Westpreußen. Er besuchte die Gymnasien in Hohensalza und Graudenz und legte dort im Mai 1918 die [[Reifeprüfung]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foertsch trat am 21. Mai 1918 als [[Fahnenjunker]] in das 8.&amp;amp;nbsp;Westpreußische Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;175 in [[Grudziądz|Graudenz]] ein und erlebte nach seiner Rekrutenausbildung im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] noch die letzten Kämpfe des Regiments an der [[Schelde]], nordöstlich von [[Lille]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges schloss er sich dem [[Freikorps|Freikorps Hindenburg]] an. Er wurde am 1. Januar 1921 als [[Fähnrich]] in die [[Reichswehr]] übernommen. Man setzte ihn im 17.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiment der [[6. Division (Reichswehr)|6. Division]] in [[Braunschweig]] ein und beförderte ihn am 1. April 1922 zum [[Leutnant]]. Als [[Oberleutnant]] (ab 1. Februar 1927) erfolgte am 1. Oktober 1927 seine Versetzung nach [[Goslar]] sowie die Verwendung als [[Adjutant]] des III. Jäger-Bataillons seines Regiments. Vom 1. Oktober 1932 bis 14. April 1935 wurde Foertsch an der Heereskriegsakademie zum [[Generalstabsoffizier]] ausgebildet und in der Zwischenzeit am 1. April 1934 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Im Anschluss folgte eine Kommandierung zum Stab der Kommandantur Königsberg, ehe er am 1. Oktober 1937 [[Kompaniechef]] im &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Regiment 81&amp;#039;&amp;#039; der [[15. Infanterie-Division (Wehrmacht)|15. Infanterie-Division]] wurde. Ein Jahr später versetzte man Foertsch als Major in den Generalstab des [[III. Armeekorps (Wehrmacht)|III.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]], in dem er als 2.&amp;amp;nbsp;Generalstabsoffizier (Quartiermeister) mit Versorgungsfragen beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foertsch galt als fleißig, verschwiegen, akribisch und analytisch begabt, daher wurde er ausschließlich in Stabsverwendungen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam er am 25. Oktober 1939 als [[Erster Generalstabsoffizier]] in den Generalstab der [[60. Infanterie-Division (Wehrmacht)|60.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] und nahm am Frankreichfeldzug teil. Unmittelbar nach Beendigung des Feldzuges als Generalstabsoffizier für Demobilmachungsfragen beim Stellvertretenden Generalkommando&amp;amp;nbsp;III in Berlin eingesetzt, wurde er am 1. Oktober 1940 zum Gruppenleiter&amp;amp;nbsp;I beim Stab des Chefs der Heeresrüstung und Befehlshabers des Ersatzheeres ernannt. Als solcher hatte er Organisations- und Ausbildungsangelegenheiten insbesondere für die Neuaufstellungen von Divisionsverbänden und Heerestruppen zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1942 wurde er zum Oberst befördert und als [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) in den Stab der [[18. Armee (Wehrmacht)|18.&amp;amp;nbsp;Armee]] an die Ostfront ([[Heeresgruppe Nord]]) versetzt. Er wurde am 1. Dezember 1943 Generalstabschef der 18. Armee und am 1. Juni 1944 zum [[Generalmajor]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Durchbruch der Roten Armee zur Ostseeküste bei [[Klaipėda|Memel]] war die Heeresgruppe Nord ab dem 10. Oktober 1944 im &amp;#039;&amp;#039;[[Kurland-Kessel]]&amp;#039;&amp;#039; eingeschlossen. Am 25. Januar 1945 wurde die Heeresgruppe Nord in [[Heeresgruppe Kurland]] umbenannt und Foertsch stieg im Januar 1945 zum Generalstabschef der Heeresgruppe Kurland auf. Bei Kriegsende ging er als [[Generalleutnant]] mit seinen Soldaten in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|sowjetische Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sowjetischen Kriegsverbrecher-Prozessen 1949&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hilger: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2006_3_5_hilger.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Justiz und Kriegsverbrechen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 591&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Kriegsverbrecherprozesse 1941–1949&amp;#039;&amp;#039;, [[Institut für Zeitgeschichte]], 2006, S. 465 ff., abgerufen am 22. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Foertsch angeklagt, dass „die ihm unterstellten Truppen und Verbände die Städte Pskow, Nowgorod und Leningrad zerstört und historische Kunstdenkmäler in den Städten Gatschina, Peterhof, Pawlowsk und Puschkin vernichtet“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; hätten. Foertsch gab zu, diese Befehle gegeben zu haben, bekannte sich aber als nicht schuldig, da er die Befehle (Artilleriebeschuss etc.) als notwendig erachtet habe, um den Krieg gegen die Sowjetunion zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu schrieb der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; in seiner Ausgabe 17/1961: „Nicht ohne militärische Logik hatte sich Friedrich Foertsch während der Voruntersuchung eingelassen: »Ich gebe zu, die erwähnten Befehle (Artilleriefeuer auf Leningrad) gegeben zu haben, bekenne mich aber nicht schuldig, denn die von mir erteilten Befehle waren notwendig, um den Krieg gegen die Sowjet-Union zu führen.«“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1950 verhängte ein Tribunal des [[NKWD]] gegen ihn als [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]] die [[Todesstrafe]]. Er erhielt jedoch eine [[Begnadigung]] zu 25 Jahren [[Deutsche Zwangsarbeiter nach 1945|Zwangsarbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43160848 |Titel=Der Unbekannte |Jahr=1961 |Nr=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Sowjetunion im Januar 1955 offiziell den Kriegszustand mit Deutschland beendet hatte, reiste Bundeskanzler [[Konrad Adenauer|Adenauer]] nach Moskau und erreichte die Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen ([[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|„Heimkehr der Zehntausend“]]), welche sich noch in sowjetischer Gefangenschaft befanden. Unter ihnen war auch Friedrich Foertsch, der im Herbst 1955 über das [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] entlassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeidler&amp;quot;&amp;gt;Manfred Zeidler: [http://www.hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_09_Zeidler.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stalinjustiz contra NS-Verbrechen. Die Kriegsverbrecherprozesse gegen deutsche Kriegsgefangene in der UdSSR in den Jahren 1943–1952. Kenntnisstand und Forschungsprobleme.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Dresden 1996, ISBN 3-931648-08-7, S. 70: „Heimkehrer-Transportliste vom Oktober 1955 mit Entlassenen aus dem Generalslager Vojkovo.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foertsch wog bei seiner Heimkehr noch 46 Kilogramm und war in der Gefangenschaft auf einem Auge erblindet. Er brauchte ein Jahr, um sich zu erholen, beschloss aber als einer der wenigen spät heimgekehrten Generäle schnell, sich der neu geschaffenen Bundeswehr anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foertsch wurde vom [[Personalgutachterausschuss]] für geeignet befunden, der Bundeswehr beizutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich-Christian Stahl |url=https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/foertsch-friedrich-3 |titel=Foertsch, Friedrich |werk=Ostdeutsche Biographie |hrsg=kulturportal-west-ost |datum=2019 |abruf=2019-03-05 |zitat=Nach seiner Überprüfung entschied der Personalgutachterausschuß: „Die persönliche Eignung des GL aD Friedr. Foertsch für eine Einstellung in die Streitkräfte wird bejaht.“ (BA-MA, Pers 1/14126) |archiv-datum=2019-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190306043304/https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/foertsch-friedrich-3 |offline=ja |archiv-bot=2025-02-17 17:48:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tatsache, dass er nie Mitglied der [[NSDAP]] gewesen war und auch im Krieg Distanz zu NS-Größen bewahrt hatte, ermöglichte ihm eine entsprechende Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. November 1956 trat Foertsch im Rang eines [[Generalmajor]]s in die [[Bundeswehr]] ein und wurde [[Kommandierender General]] des im Aufbau befindlichen [[II. Korps (Bundeswehr)|II.&amp;amp;nbsp;Korps]] in Ulm. Nach Abschluss dieses Aufbaus trat er die Verwendung an, für die er ursprünglich vorgesehen war und wurde am 5. April 1957 Kommandeur der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2.&amp;amp;nbsp;Grenadierdivision]] in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Tätigkeit als Korps- und Divisionskommandeur hatte Foertsch sich als guter Partner der französischen, britischen und vor allem amerikanischen Streitkräfte bewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich-Christian Stahl |url=https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/foertsch-friedrich-3 |titel=Friedrich Foertsch |werk=Ostdeutsche Biographie |hrsg=Kulturportal West-Ost |datum=2019 |abruf=2019-03-05 |zitat=Wie sehr er von seinen amerikanischen Vorgesetzten geschätzt wurde, ist aus den folgenden Beurteilungen ersichtlich. General C.V.R. Schuyler urteilte am 15. Oktober 1959: „Durch sein sicheres und klares, aber auch verbindliches Auftreten bewirkte er die harmonische Zusammenarbeit der ihm unterstellten Dienststellen und erwarb sich die Achtung und Verehrung von Vorgesetzten und Untergebenen gleichermaßen“. General Norstad fügte hinzu: ‚Ich bin glücklich, mich im Hauptquartier von SHAPE auf sein erfahrenes Urteil stützen zu dürfen.‘ |archiv-datum=2019-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190306043304/https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/foertsch-friedrich-3 |offline=ja |archiv-bot=2025-02-17 17:48:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde daher für eine NATO-Verwendung vorgesehen. Nach einer sechsmonatigen Vorbereitung (die auch einen Sprachkurs mit einschloss) auf diese für die Bundeswehr neue Verwendung wurde er 1958 zum Generalleutnant befördert und diente von 1. Januar 1959 bis Ende März 1961 als stellvertretender Chef des Stabes &amp;quot;Plans and Policy&amp;quot; (Planung und Grundsatzfragen) im NATO-Hauptquartier [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe|SHAPE]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aufgrund dieser Tätigkeit wurde Foertsch am 1. April 1961 zum [[Generalinspekteur der Bundeswehr]] ernannt. Er folgte [[Adolf Heusinger]] nach und wurde wenig später zum [[General]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sowjetunion]] protestierte aufgrund seines Dienstes in der Wehrmacht und seiner Verurteilung als Kriegsverbrecher gegen seine Ernennung. Dieser Protest und die damit verbundenen Vorwürfe wurden von der Bundesregierung entschieden zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43160848 |Titel=Der Unbekannte |Jahr=1961 |Nr=17 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(…) Der amtliche Bonner Kommentar, den Außenamts-Pressereferent von Hase nach dieser Begegnung gab, traf nicht ganz den bissigen Ton der Moskauer Beschwerde: Die Sowjet-Union habe bei der Ernennung von Bundeswehr-Offizieren „kein Mitspracherecht“. Die charakterlichen und fachlichen Qualitäten des Generals Foertsch stünden „außer jedem Zweifel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Getöse: „Anstatt sich um die Ernennung von Offizieren der Bundeswehr zu kümmern, sollte die Sowjet-Union ihre Aufmerksamkeit auf die Stellenbesetzung der in ihrer Besatzungszone stationierten sogenannten Volksarmee richten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sowjets mit der Demarche gegen Foertsch nur ihr Quentchen Rechtsempfinden an den Tag legen wollten, so bleibt in der Tat unverständlich, weshalb sie das in Sachen Foertsch strapazierte Kriegsstrafrecht nicht längst auch gegen jene Generale aus Hitlers Wehrmacht angewendet haben, die bei der Volkspolizei und in der Volksarmee Dienst verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies trifft die Foertsch-Anklage des Kriegsverbrechens durch Artilleriebeschuss und Bombenwurf auf verteidigte Städte im Operationsgebiet sogar die Angriffsführer der Sowjet-Armee gegen Breslau, Königsberg oder Berlin, und nicht zuletzt die Befehlshaber der britisch-amerikanischen Luftstreitkräfte, die mit Vorbedacht Wohnviertel in den Städten des deutschen Hinterlands bombardierten.&amp;amp;nbsp;(…)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Amtszeit von Foertsch fielen die Kontroversen um Verteidigungsminister [[Franz Josef Strauß]] und die Diskussionen um Rolle, Größe und atomare Bewaffnung der Bundeswehr,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=25673830 |Titel=Bedingt abwehrbereit |Jahr=1962 |Nr=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie die Produktion der ersten Prototypen des Kampfpanzers [[Leopard&amp;amp;nbsp;1]]. Zum 31. Dezember 1963 wurde Friedrich Foertsch in den Ruhestand versetzt; [[Heinz Trettner]] wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Foertsch war Vater von [[Hartmut Foertsch]], [[Generalmajor]], der jüngere Bruder von [[Hermann Foertsch]], [[General der Infanterie]] und Onkel von [[Volker Foertsch]], Abteilungsleiter im [[Bundesnachrichtendienst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=25673831 |Titel=Friedrich Foertsch |Jahr=1962 |Nr=41 |Seiten= |Kommentar=Titelgeschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbrachte seinen Lebensabend in seiner alten Garnisonsstadt [[Goslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1939) I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 10. Mai 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 5. September 1944&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kurland]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Rumänien|Kommandeurkreuz des Ordens der Krone von Rumänien]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenlegion|Großoffizierskreuz der französischen Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* [[Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]] im Jahre 1965&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 1, Adam – Fuhr |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=1998 |ISBN=978-3-7648-2492-1 |Seiten=577–579}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=139}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Clemens Range |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Mittler |Ort=Herford |Datum=1990 |ISBN=978-3-8132-0350-9 |Seiten=40–47}}&lt;br /&gt;
* Dermot Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945, Band 4: Fleck-Gyldenfeldt&amp;#039;&amp;#039;. Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2488-3, S. 24–25&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=43160848 |Titel=Der Unbekannte (Porträt) |Jahr=1961 |Nr=17 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=25673830 |Titel=Bedingt abwehrbereit |Jahr=1962 |Nr=41}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=25673831 |Titel=Friedrich Foertsch |Jahr=1962 |Nr=41 |Seiten= |Kommentar=Titelgeschichte, zusammen mit „Bedingt abwehrbereit“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Foertsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127080406}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYzBDoIwEET_qFs04eBNYki86FHwYkrZlI10S5YFLn68xcSZ5B3mJQNPyGW3UnBKid0IDbSeTt1murgGE4lpVhRaogk4-4H8oPj6uYCM4kbiecK34iJ53-CxP_ZofGLUnYqslBnEaRIzJdFxN4tINoZ6aG1xqWxh_yk-ZV3VzcGWx-utvsMU4_kLakt34g!!/ Lebenslauf auf der Website des Bundesministerium der Verteidigung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalinspekteure der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandierende Generale des II. Korps (Bundeswehr) bzw. des II. (Deutsch-Amerikanischen) Korps&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandeure der 2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127080406|LCCN=no/2004/035201|VIAF=8397676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Foertsch, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalinspekteur der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des II. Korps (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 2. Panzergrenadierdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Rumänien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Foertsch, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Foertsch, Friedrich Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg, Generalinspekteur der Bundeswehr (1961–1963)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Drahnow]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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