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	<title>Friedrich Traugott Wahlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Traugott_Wahlen&amp;diff=55423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Typos, Format</title>
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		<updated>2025-12-14T02:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typos, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Traugott Wahlen.gif|mini|hochkant|Friedrich Traugott Wahlen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichTraugottWahlen01.jpg|mini|hochkant|Eine Gedenktafel zur Erinnerung an die «Anbauschlacht» im Zweiten Weltkrieg in [[Regensberg]] im Kanton Zürich: «Trutz der Not durch Schweizerbrot»]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Traugott Wahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1899]] in Gmeis (heute zu [[Mirchel]]); † [[7. November]] [[1985]] in [[Bern]], von [[Trimstein]] und Bern) war ein [[Schweiz]]er [[Professor]] für [[Landwirtschaft]] an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH]] [[Zürich]], [[Politiker]] ([[Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei|BGB]]) und [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er plante bereits in den 1930er Jahren die [[Selbstversorgung]] der Schweiz mit [[Grundnahrungsmittel]]n. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die «Anbauschlacht» (nach ihm auch als «[[Plan Wahlen]]» bezeichnet) von ihm mit viel persönlichem Engagement geführt. Dabei wurden sogar die Grünanlagen in Städten zur Anpflanzung von [[Kartoffeln]], [[Zuckerrübe]]n und [[Getreide]] genutzt, so dass der [[Selbstversorgungsgrad]] von 52 % (1939) auf 72 % (1945)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20063880 Stellungnahme des Schweizer Bundesrates zur Motion Schibli «Förderung der inländischen Nahrungsmittelproduktion»] vom 28. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; gesteigert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Agrarwissenschaft|Agronomie]] an der ETH Zürich, die er mit einer Dissertation über [[Leguminosen]] abschloss, zog er ins Ausland. Nach Deutschland, Holland und England lebte er in den Jahren 1922–1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dominique Dirlewanger |Titel=Tell Me&amp;amp;nbsp;: La Suisse racontée autrement |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2019 |Reihe=Collection Livreo Essais / Histoire |NummerReihe=8 |ISBN=978-2-88950-028-4 |Seiten=238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kanada]]. Dort heiratete er Helene Rosalie Hopf aus [[Thun]]. 1929 kehrte er nach Zürich zurück und wurde Leiter des Eidgenössischen landwirtschaftlichen Versuchslabors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt; Wahlen arbeitete nun mit Nachdruck daran, den seiner Meinung nach gegenüber der Viehzucht vernachlässigten Getreideanbau wieder zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Chefredaktor des Landwirtschaftsblatts «[[Die Grüne|die grüne]]» von 1936 bis 1941 und organisierte einen entsprechenden Pavillon an der [[Schweizerische Landesausstellung 1939|Landi 1939]]. Mit seinem Vortrag am 15. November 1940, kurz nachdem die Schweiz von den [[Achsenmächte]]n eingekreist worden war, startete er seinen lange vorbereiteten und auf einem grossen Kataster aufbauenden Anbauplan. Die Rede wurde quasi als landwirtschaftlicher [[Rütli-Rapport]] aufgefasst und Wahlen damit zum Vater der Anbauschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Politik stieg er allerdings erst 1942 wirklich ein, als er sich für die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) in den [[Ständerat]] wählen liess. Dieses Amt hatte er bis 1949.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt; Von 1943 bis 1949 war er Professor für Pflanzenbau an der ETH Zürich. 1949 wurde er als Direktor der Abteilung für Landwirtschaft an die [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt; Er verbrachte in dieser Stellung erneut zehn Jahre im Ausland, zunächst in [[Washington, D.C.|Washington]] und dann in [[Rom]]. Von 1958 bis 1959 hatte er die Funktion des stellvertretenden Generaldirektors der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen|FAO]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fao.org/docrep/009/p4228e/P4228E07.htm &amp;#039;&amp;#039;FAO: its origins, formation and evolution 1945–1981.&amp;#039;&amp;#039;] [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen|FAO]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Wahlen wurde am 11. Dezember 1958 als Vertreter des Kantons Bern in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt, vorwiegend durch die Stimmen der Sozialdemokraten und der eigenen rechtskonservativen Partei. Sein schärfster Gegenkandidat in der Wahl war [[Rudolf Gnägi]], der später sein Nachfolger werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1965 trat Wahlen zurück. Während seiner Amtszeit stand er folgenden Departementen vor:&lt;br /&gt;
* 1959: [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Justiz- und Polizeidepartement]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Eisenbahndepartement]] ad interim, wegen der Erkrankung von [[Giuseppe Lepori]]&lt;br /&gt;
* 1960–1961: [[Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement|Volkswirtschaftsdepartement]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962–1965: [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politisches Departement]] (Aussendepartement)&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätere Bekanntheit von Wahlen basierte allerdings weniger auf seiner Arbeit im Bundesrat als mehr auf seinen Aktivitäten vor und nach dieser Zeit. Einige wesentliche Entscheide fielen dennoch in seine Amtszeit, wobei sich sein Einfluss darauf allerdings nicht direkt beurteilen lässt. Auf dem internationalen Parkett setzte sich Wahlen für eine Vollmitgliedschaft beim [[Europarat]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dirlewanger&amp;quot; /&amp;gt; ein, diese wurde 1963 verwirklicht. Er war auch an der Vermittlerrolle der Schweiz in der UNO (in der sie zu jener Zeit noch nicht Mitglied war) interessiert. Im Jahr 1962 zeichnete sein Departement für die Beilegung des [[Algerienkrieg]]es zwischen [[Frankreich]] und der damaligen Kolonie [[Französisch-Algerien]] verantwortlich (→ [[Geschichte Algeriens]]). Zudem erreichte Wahlen die Bewilligung bedeutender Kredite für die Entwicklungshilfe, zunächst für die kriegsgeschädigten Nachbarländer, dann auch für die damals so bezeichnete «[[Dritte Welt]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem er sich 1963 für den Beitritt der Schweiz zum Moskauer Abkommen zum Verzicht auf Atomwaffen einsetzte, sorgte er dafür, dass der Schweiz der Zugang zur friedlichen Nutzung der Atomtechnologie offen blieb. Während und nach dem Krieg waren im [[Schweizer Kernwaffenprogramm]] verschiedene Anstrengungen unternommen worden, selber eine [[Atombombe]] zu bauen (→ [[Atommacht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Amtszeit nahm der Protestant Wahlen deutlich gegen die in der Verfassung verankerten [[Konfessionelle Ausnahmeartikel in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|konfessionellen Ausnahmeartikel]] Stellung, die aus der Zeit des [[Sonderbundskrieg]]es stammten und die [[Religionsfreiheit in der Schweiz|Religionsfreiheit]] besonders der Katholiken einschränkten sowie die Beziehungen zum Ausland belasteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlen war 1961 [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]] und 1960 Vizepräsident. Sein Nachlass wird im [[Schweizerisches Bundesarchiv|Schweizerischen Bundesarchiv]] in Bern und im [[Archiv für Zeitgeschichte]] an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH]] in Zürich aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt Ende 1965 engagierte sich Wahlen als sogenannter «Altbundesrat» weiterhin in der Politik und beteiligte sich aktiv an mehreren Abstimmungskämpfen, darunter für die Einführung des [[Frauenstimmrecht in der Schweiz|Frauenstimmrechts]] 1971 sowie für die Aufhebung der [[Konfessionelle Ausnahmeartikel in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|konfessionellen Ausnahmeartikel]] 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19730513-01.2.11.2 |autor=Friedrich Traugott Wahlen |titel=Eidgenössische Abstimmung vom 20. Mai. Im Interesse der Toleranz und der Zukunft |werk=[[Der Bund]] |datum=1973-05-13 |seiten=4 |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Angebote zum Wechsel in die Privatwirtschaft lehnte er ab. Mehrmals vertrat er den Bundesrat im Ausland, so 1971 bei der [[2500-Jahr-Feier der Iranischen Monarchie]]. Wahlen wirkte im sogenannten «Rat der vier Weisen» mit, der eine einvernehmliche Lösung der [[Jurafrage]] finden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1946: Ehrendoktor der Medizinischen Fakultät der [[Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
* Mehrere weitere Ehrendoktortitel&lt;br /&gt;
* 1943 [[Marcel-Benoist-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1982 [[Albert-Einstein-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1962 Ehrenbürgerrecht der Stadt [[Bern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Landwirtschaft in der Kriegszeit. Die Aufgaben unserer Landwirtschaft in der Landesversorgung der Kriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag, gehalten in der Gesellschaft Schweizerischer Landwirte in Zürich am 15. November 1940 von Dr. F.&amp;amp;nbsp;T. Wahlen, Chef der Sektion für landw. Produktion und Hauswirtschaft im [[Kriegsernährungsamt (Schweiz)|Eidg. Kriegsernährungsamt]]. Benteli, Bern, 1940.&lt;br /&gt;
* [https://www.ngzh.ch/media/njb/Neujahrsblatt_NGZH_1946.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Schweizerische Anbauwerk 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Urs Altermatt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Bundesräte. Ein Biografisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Artemis Verlag, Zürich / München 1991, ISBN 3-7608-0702-X.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008701|Friedrich Wahlen||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; 51/1985 vom 9. Dezember 1985}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4717|Autor=Peter Moser}}&lt;br /&gt;
* Peter Moser: [https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Wahlen,_Friedrich_Traugott_(1899_1985)__DB3702.html &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Traugott Wahlen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Agrargeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118628496}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/017966}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P1047}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3947}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/8975d696-4f6b-424b-b59d-85313d3b273d Ansprache von Bundesrat Friedrich Traugott Wahlen zur Zivilschutzvorlage], Schweizer Radio, 21. Mai 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1959–1965&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Markus Feldmann]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Rudolf Gnägi]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Justizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Volkswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118628496|LCCN=n87134904|VIAF=22934813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wahlen, Friedrich Traugott}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BGB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (FAO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agronom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wahlen, Friedrich Traugott&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Landwirtschaftler, Professor für Landwirtschaft an der ETH Zürich und Politiker (SVP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mirchel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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