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	<title>Gegendtal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:21:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gegendtal&amp;diff=472121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niki.L: /* Einzelnachweise */ Navileiste</title>
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		<updated>2025-12-31T23:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Navileiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME             = Gegendtal&lt;br /&gt;
|BILD             = Gegendtal Feld am See Richtung Afritz Juni 2025.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Ausblick ins Gegendtal von Feld am See, Richtung Afritz am See, aufgenommen im Juni 2025&lt;br /&gt;
|LAGE             = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = Zentrale [[Nockberge]]&amp;amp;nbsp;/ [[Mirnock]]–[[Palnock]]-Zug&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 46/45/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 13/45/28/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE       = &lt;br /&gt;
|KARTE            = &lt;br /&gt;
|POSKARTE         = &lt;br /&gt;
|TYP              = &lt;br /&gt;
|GESTEIN          = &lt;br /&gt;
|HÖHE             = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON         = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = &lt;br /&gt;
|LÄNGE            = &lt;br /&gt;
|GEWÄSSER         = Feldbach&amp;amp;nbsp;/ Afritzer Bach&lt;br /&gt;
|KLIMA            = &lt;br /&gt;
|FLORA            = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = [[Talwasserscheide|Talpass]] bei [[Rauth (Gemeinde Feld am See)|Rauth]]; historisch &amp;#039;&amp;#039;Seetal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegendtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Seetal&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Tal]] in [[Oberkärnten]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Tal erstreckt sich vom Westufer des [[Ossiacher See]]s nach Nordwesten bis nach [[Radenthein]], wo es nach Südwesten zum Ostufer des [[Millstätter See]]s hin abknickt. Im Westen wird es vom [[Mirnock]] und im Osten vom [[Wöllaner Nock]] und der [[Gerlitze]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegendtal wird landschaftlich durch die umgebenden [[Nockberge]] und zwei Badeseen geprägt. Zwischen den beiden Seen befindet sich eine lokale [[Talwasserscheide]]. Der [[Afritzer See]] entwässert über den Afritzer Bach, den [[Treffner Bach]] und schließlich den [[Seebach (Drau)|Seebach]] in die [[Drau]], nach Südosten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://info.bmlrt.gv.at/dam/jcr:690775e2-78d4-4226-81be-c56e31d4b9bc/FlVerz_Drau_2011.pdf#page=53|titel=Flächenverzeichnis der österreichischen Flussgebiete – Draugebiet|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=info.bmlrt.gv.at|seiten=|datum= |zugriff=2021-09-11|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Brennsee]], auch &amp;#039;&amp;#039;Feldsee&amp;#039;&amp;#039; genannt, entwässert über den [[Feldbach (Kleinkirchheimer Bach)|Feldbach]], [[Kleinkirchheimer Bach]] und [[Riegerbach (Millstätter See, Döbriach)|Riegerbach]] nach Westen in den Millstätter See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Landschaftsbild&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gegendtal Mirnock Toebring Treffen 06052007 01.jpg|Gegendtal um Treffen und Töbring mit Mirnock im Hintergrund&lt;br /&gt;
Datei:Afritz Gegendtal 29042007 01.jpg|Gegendtal rund um Afritz am See&lt;br /&gt;
Datei:Afritzer See Gegendtal 29042007 02.jpg|Afritzer See im Gegendtal&lt;br /&gt;
Datei:Feld am See Gegendtal Brennsee 12082007 01.jpg|Gegendtal in Feld am See mit dem Brennsee&lt;br /&gt;
Datei:Gegendtal West Radenthein Millstaettersee 29042007 01.jpg|Westliches Gegendtal zwischen [[Radenthein]] und [[Millstätter See]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zur Besiedlung des Gegendtals finden sich aus der Zeit um das Jahr 1000, Teile der heute noch waldreichen Region wurden bis 1300 durch [[Rodung]] zur Bewirtschaftung und Besiedlung erschlossen. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Region|Gegend]]&amp;#039;&amp;#039; ist für das Jahr 1308 urkundlich nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwarben die [[Grafschaft Ortenburg|Grafen von Ortenburg]] zwischen Millstätter und Ossiacher See nach und nach Herrschaftsrechte, woraus sich ein Landgericht entwickelte, das vier Ämter umfasste. Diese gingen im Verlauf der Jahrhunderte von den Ortenburgern an die Familie Widmann und schließlich an die Fürsten Porica über. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gegendtal dem Gerichtsbezirk Villach angeschlossen. Im Jahr 1850 konstituierten sich aus den bisherigen Steuer- und Katastralgemeinden die heutigen [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 2022 kam es im unteren Gegendtal zu einem [[Regen#Starkregen|Starkregenereignis]] mit enormen Regenmengen, wodurch es zu massiven Überschwemmungen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3273739/ |titel=Unwetter : Ausmaß der Schäden noch nicht absehbar |hrsg=[[ORF-Landesstudio#Kärnten|ORF Kärntnen]] |datum=2022-06-29 |zugriff=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde das Kraftwerk der [[Kelag]] am Afritzer Bach zerstört. Am 29. November 2023 erfolgte der Spatenstich zu einem hochwasserfesteren und um 15 % produktiveren Neubau samt Schaltwerk der [[Kärnten Netz]], der 1 Jahr dauern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3234502/ Wiederaufbau des Kraftwerks Arriach] orf.at, 29. November 2023, abgerufen am 29. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Gegendtal liegen fünf Gemeinden. Vom Ossiacher See ausgehend sind dies [[Treffen am Ossiacher See]], [[Arriach]], [[Afritz am See]], [[Feld am See]] und [[Radenthein]]. Das Gegendtal wird vorwiegend touristisch und landwirtschaftlich genutzt. Kleingewerbe und Handel dominieren. Nur in Radenthein ist durch den [[Magnesit]]abbau eine stärkere Industrialisierung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer bieten die beiden Seen Gelegenheit für viele Wassersportarten bei milden Wassertemperaturen. Die umliegenden Nockberge sind bei Wanderern und Mountainbikern beliebt. Die Thermen in Villach und in [[Bad Kleinkirchheim]] liegen in der Nähe. Im Winter bieten die Seen hervorragende Bedingungen zum Eislaufen. Die Schigebiete am [[Verditz]], auf der [[Gerlitze]]n und in Bad Kleinkirchheim locken Schifahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Talsohle des Gegendtals verläuft die [[Millstätter Straße]] (B&amp;amp;nbsp;98).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Bau einer Bahnstrecke durch das Gegendtal (&amp;#039;&amp;#039;Gegendtal-Bahn&amp;#039;&amp;#039;) in Erwägung gezogen, die, abzweigend von der [[Rudolfsbahn]], von der Station St. Ruprecht (bei [[Villach]]) nach Radenthein führen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dna|00|00|1908|381|AUTOR=|Kleine Mitteilungen. (…) Von den Bahnen|ZUSATZ=Nr. 11, 15. November 1908 (XII. Jahrgang)|ALTSEITE=253, Mitte rechts.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1908 wurde die geplante Strecke [[Trassierung|trassiert]]. Da auch [[Millstatt am See|Millstatt]] Interesse an dieser Erschließung bekundete, beschloss man, das Vorhaben über Millstatt hinaus bis zur [[Tauernbahn]] bei [[Pusarnitz]] zu erweitern. Im September 1910 fand eine kommissionelle Begehung der Teilstrecke Radenthein–Pusarnitz statt, die die Notwendigkeit des Baus eines 500&amp;amp;nbsp;m langen Tunnels feststellte. Die damit in Aussicht stehenden (Mehr-)Kosten sowie die für Millstatt unannehmbare Hauptnutzung der Strecke für den Güterverkehr ließen die Ausführung dieser Trasse als wenig realistisch erscheinen. Für Millstatt entstand daher das auf den Tourismus zielende Projekt einer elektrischen Kleinbahn, die, kostengünstig, eine Verbindung mit dem an der Hauptbahn gelegenen [[Spittal an der Drau]] herstellen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|22|10|1910|20|AUTOR=|Hotelwesen und Fremdenverkehr. (…) Das Gegendtalbahn-Projekt in Kärnten|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 16583/1910|ALTSEITE=20, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1914 sollte mit dem Bau begonnen werden, auf Grund von Streitigkeiten über die Streckenführung wurde der Baubeginn aber verschoben. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] und die sich daran anschließende [[Geldentwertung]], sowie schließlich das Einsetzen des Automobilverkehrs in den 1920er Jahren, sorgten dafür, dass keine der geplanten Teilstrecken der Bahn gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Verkehr von der [[ÖBB-Postbus]] GmbH betrieben. Die Linie 5150 verkehrt von Villach über Treffen, Afritz und Feld am See bis Radenthein, die Linie 5152 fährt von Villach über Treffen nach Arriach. In Radenthein besteht Umsteigemöglichkeit zur Linie 5140 über Millstatt nach Spittal an der Drau und in die Gegenrichtung nach Bad Kleinkirchheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen ==&lt;br /&gt;
=== Sage vom Mirnockriesen ===&lt;br /&gt;
Er hauste am [[Mirnock]] über dem großen See. Eines Tages raubte er die blonde [[Fischer (Beruf)|Fischerstochter]]. Ihr Vater konnte sie mit einem Schlaftrunk des Waldweibchens befreien.&lt;br /&gt;
Voller Zorn schleuderte der [[Riese]] Felstrümmer der Mirnockgruppe in den See, so dass dieser sich teilte und zwei neue Seen entstanden: Der [[Brennsee]] und der [[Afritzer See|Afritzsee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Der Riese vom Mirnock |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/allgemein/derriesevommirnrock.html |werk=SAGEN.at |abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kyselaks Reisen ===&lt;br /&gt;
Der Wiener [[Alpinist]] und Hofkammerbeamte [[Josef Kyselak]] (1798–1831) durchschritt 1825 auch das Gegendtal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Kyselak]] |Sammelwerk=Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien |Titel=Einöderthal und Mühlstädtersee |Verlag=Anton Pichler |Ort=Wien |Datum=1829 |Seiten=90-94 |Online=https://books.google.at/books?id=6eRBK5Uy_Q0C&amp;amp;pg=PA90#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei stellt er fest, dass es hier viele Behinderte gab. {{Zitat |Text=Dieser Bezirk bis [[Lieseregg]] aufwärts, ist der unglückseligste an Hervorbringung von Fexen (Trotteln oder Cretins); selten daß man einige Häuser vorbei wandert, ohne diesen Stiefkindern der Natur zu begegnen, die Herz und Augen zum Mitleid stimmen. |Autor=Josef Kyselak |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Kyselak]] |Sammelwerk=Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien |Titel=Einöderthal und Mühlstädtersee |Verlag=Anton Pichler |Ort=Wien |Datum=1829 |Seiten=91 |Online=https://books.google.at/books?id=6eRBK5Uy_Q0C&amp;amp;pg=PA91#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Zur Gegend um Feld am See und Radenthein vermerkt er: {{Zitat |Text=ein Thalkessel mit aufsteigenden Ackergründen zieht sich ringsherum zur Höhe, auf ihnen schweben bis zu Hochgebirgen hölzerne Bauernhäuschen, und unansehnliches Horn- und Rindvieh klettert dazwischen von Busche zu Busche. Radenthein liegt ebenfalls in einem breiten Thale mit steilen Berghängen. Viele Obstbäume, in der Umgebung eine Seltenheit, beschatten allenthalben die Häuser. Hier durchaus muß der Winter bei vielem Schnee gräßlich wüten. Von Einöd angefangen, möge mäßiger Wind schon Lawinen über die Berge herabsenden, ein Sturm aber Häuser und Bäume zudecken; der gedämmte Bergbach und die überfüllten Seen ihre Ufer überschreitend, dann vollends vernichten, was Winde uns Schneelehne verschonten. Dasselbe gilt von den in noch wilderer Gegend sich bergenden Dörfchen Dellach und Döbriach an dem rauschenden Radebache, welcher rechts vom Berge in die Thalschlucht einen schönen Wasserfall bildet. |Autor=Josef Kyselak |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Kyselak]] |Sammelwerk=Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien |Titel=Einöderthal und Mühlstädtersee |Verlag=Anton Pichler |Ort=Wien |Datum=1829 |Seiten=91-92 |Online=https://books.google.at/books?id=6eRBK5Uy_Q0C&amp;amp;pg=PA91#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gegendtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1323600590|VIAF=6754171191122258030009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treffen am Ossiacher See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afritz am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feld am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radenthein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Spittal an der Drau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niki.L</name></author>
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