<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gemmipass</id>
	<title>Gemmipass - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gemmipass"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemmipass&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T18:04:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemmipass&amp;diff=210938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemmipass&amp;diff=210938&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T18:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
| NAME              = &lt;br /&gt;
| BILD              = Daubensee2.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG  = [[Daubensee]] vom Gemmipass nach Norden.&amp;lt;br&amp;gt;Der Wanderweg verläuft am Ostufer des Sees.&lt;br /&gt;
| REGION            = &lt;br /&gt;
| REGION-BEZ        = [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantone]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO        = CH-VS/CH-BE&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE          = 2268&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE-BEZUG    = CH&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSBAU            = Saumpfad (Scheitel {{Höhe|2322|CH}})&lt;br /&gt;
| ERBAUT            = &lt;br /&gt;
| SPERRE            = &lt;br /&gt;
| SPERREART         = &lt;br /&gt;
| GEBIRGE           = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN    = &lt;br /&gt;
| DENZEL            = &lt;br /&gt;
| SEITE1            = Norden&lt;br /&gt;
| REGION1           = {{CH-BE}}&lt;br /&gt;
| REGION1-BEZ       = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1         = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1-BEZUG   = &lt;br /&gt;
| WASSER1           = [[Kander (Aare)|Kander]]&lt;br /&gt;
| ORT1              = [[Kandersteg]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU1           = &lt;br /&gt;
| ERBAUT1           = &lt;br /&gt;
| SPERRE1           = &lt;br /&gt;
| LÄNGE1            = &lt;br /&gt;
| HD1               = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG1      = &lt;br /&gt;
| DENZEL1           = &lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG1      = &lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG1        = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM1      = &lt;br /&gt;
| SEITE2            = Süden&lt;br /&gt;
| REGION2           = {{CH-VS}}&lt;br /&gt;
| REGION2-BEZ       = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2         = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2-BEZUG   = &lt;br /&gt;
| WASSER2           = [[Dala]]&lt;br /&gt;
| ORT2              = [[Leukerbad]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU2           = &lt;br /&gt;
| ERBAUT2           = &lt;br /&gt;
| SPERRE2           = &lt;br /&gt;
| LÄNGE2            = &lt;br /&gt;
| HD2               = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG2      = &lt;br /&gt;
| DENZEL2           = &lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG2      = &lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG2        = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM2      = &lt;br /&gt;
| KARTE             = &lt;br /&gt;
| POSKARTE          = Schweiz Berner Alpen&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE   = &lt;br /&gt;
| LAT               = 46.39626&lt;br /&gt;
| LONG              = 7.61145&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemmipass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2268|CH|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Gebirgspass]] in der [[Schweiz]]. Er liegt in der [[Kanton Wallis|Walliser]] Gemeinde [[Leukerbad]] in den [[Berner Alpen]] und bildet eine Nord-Süd-Verbindung zwischen [[Kandersteg]] im [[Kandertal (Schweiz)|Kandertal]] ([[Kanton Bern]]) und Leukerbad im Tal der [[Dala]]. Die [[Passhöhe]] liegt auf dem [[Gebirgskamm|Kamm]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[Daubenhorn]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2942|CH}}) im Westen und den &amp;#039;&amp;#039;Plattenhörnern&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|2855|CH}}) im Osten. Die Grenze zum Kanton Bern liegt deutlich weiter nördlich und tiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Für die Herkunft des Namens &amp;#039;&amp;#039;Gemmi&amp;#039;&amp;#039; gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Eine Deutung besagt, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Gemmi&amp;#039;&amp;#039; sich wahrscheinlich von [[Lateinische Sprache|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;gemini&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Zwillinge) ableitet, aufgrund des ähnlichen Aussehens der Berge &amp;#039;&amp;#039;[[Rinderhorn]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Altels]]&amp;#039;&amp;#039; östlich des Passwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;H. von Travel: &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie der Balmhorngruppe mit Einschluss des Gemmipasses (Berner Oberland)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Bern&amp;#039;&amp;#039;. 1937, S. 43–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Deutungen gehen von der französischen Sprache aus: Gemmi könnte vom französischen «chemin» (deutsch: Weg, Pfad) abgeleitet sein oder von «gémir» (deutsch: seufzen, stöhnen).&amp;lt;ref name=telecran2012&amp;gt;Georges Hausemer: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.leukerbad.ch/files/?id=53200 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Gemmi&amp;#039;&amp;#039; (PDF) |archivebot=2018-04-11 19:25:59 InternetArchiveBot}}, Artikel in Telecran, 27/2012, abgerufen am 12. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Am glaubwürdigsten scheint die Herleitung aus dem mittellateinischen &amp;#039;&amp;#039;camini&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Wege, Durchgänge), wie sie Winfried Lausberg vorschlägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Lausberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemmi. Geschichte des Alpenübergangs.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1975, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Gemmipass markiert geologisch den Westrand des [[Aarmassiv]]s und trennt daher die westlich gelegenen Berner Kalkhochalpen ([[Wildstrubel]]massiv) vom östlich anschliessenden kristallinen Grundgebirge der [[Balmhorn]]gruppe. In dem Hochtal nördlich des Passes finden sich zahlreiche Karsterscheinungen, beispielsweise [[Karre (Rinne)|Karrenfelder]], die tiefe abflusslose Mulde beim Berggasthaus Schwarenbach sowie der oberirdisch abflusslose [[Daubensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmi Leukerbad.jpg|mini|hochkant|links|Gemmipass von Leukerbad aus]]&lt;br /&gt;
Die Umgebung des Gemmipasses gilt als beliebtes Wandergebiet. Der [[Saumpfad|Saumweg]] über den Pass beginnt auf rund {{Höhe|1400|CH}} in Leukerbad. Nach einem relativ sanften Anstieg von 300 m muss die 600 m hohe, in mehrere fast senkrecht stehende Felsschichten zerfallende &amp;#039;&amp;#039;Gemmiwand&amp;#039;&amp;#039; auf der Südseite des Passes überwunden werden, wobei die waghalsig angelegte Wegstrecke stets gesichert ist. Am Sattelpunkt zweigt der Weg nach Nordosten ab und erreicht seinen Scheitelpunkt bei {{Höhe|2322|CH}} westlich des Berghotels, wo ein Kreuz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 10 km lange Abstieg auf der Nordseite des Passes führt durch eine eindrückliche Naturlandschaft und ist mit keinen Schwierigkeiten verbunden. Der Weg passiert den Daubensee und folgt dem Schwarzbach, der am Ausgang des [[Gasterntal]]s in die [[Kander (Aare)|Kander]] mündet, an der entlang man nach [[Kandersteg]] gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leukerbad führt seit 1957 eine Luftseilbahn direkt auf die Passhöhe; von März bis Juni 2012 wurde sie erneuert. Die Zweiseil-[[Pendelbahn]] verfügt über zwei Gondeln für je 35 Fahrgäste und kann pro Stunde 335 Personen transportieren. Der Höhenunterschied von 920 m wird über eine einzige Stütze überwunden, der Bodenabstand beträgt dabei bis zu 300 m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemmi.ch/bahn/bahn-2012/ |wayback=20170219042152 |text=Neue Gemmibahn 2012 }}, Informationsseite auf dem Webangebot gemmi.ch, abgerufen am 13. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Artikel über die Erneuerung der Gemmibahn 2012 in der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Seilbahn-Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 4/2013, S. 16 f. |url=http://www.isr.at/fileadmin/ebook/isr-2013-4/ |wayback=20160304211239 |archiv-bot=2018-04-11 19:25:59 InternetArchiveBot }} (E-Paper, abgerufen am 5. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle vier Tragseile sind mit Lichtwellenleitern ausgerüstet, die der Datenübertragung für den Bahnbetrieb, die Swisscom und das Militär dienen. &lt;br /&gt;
Der Antrieb ist in der Bergstation untergebracht, wo auch eine Winde für die Bergungsfahrzeuge ist. Wegen des unwegsamen Geländes ist fast auf der ganzen Trasse eine Bergung entlang der Seile notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere, kleinere Seilbahn führt von der Passhöhe auf der anderen Seite hinunter zum Daubensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Gemmi.jpg|mini|Alter Gemmiweg von der Clabinualp über den Grashang zur &amp;quot;Alten Gemmi&amp;quot;, Schwierigkeitsgrad T5]]&lt;br /&gt;
Die Gemmi wurde im frühen 13. Jahrhundert erstmals als Naturweg erwähnt und entwickelte sich später zu einem der bekanntesten Alpenübergänge für Güter- und Personenverkehr. Schon im frühen [[Mittelalter]] stellte der Gemmipass eine wichtige Verbindung zwischen dem [[Berner Oberland]] und dem Wallis dar. Beispielsweise wurde damals die [[Engstligenalp]] vom Wallis her bewirtschaftet. Allerdings galt die Felswand oberhalb von Leukerbad lange Zeit als unüberwindbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Passweg führte damals vom Daubensee ostwärts den Berghang hinauf und durch das Furggentäli zu einer auf {{Höhe|2730|CH}} liegenden Lücke bei den Plattenhörnern, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Alte Gemmi&amp;#039;&amp;#039;. Der darauffolgende Abstieg auf die Clabineralp (Clabinualp) war zwar sehr steil, konnte aber ohne Durchqueren einer Felswand passiert werden. Auf diesem Weg gelangte ein Teil der um das Jahr 800 gegen Süden wandernden [[Alemannen]] ins Mittelwallis. Der alte Passweg wurde um 1550 in die Nähe des heutigen Saumpfades über die Gemmiwand verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hikr.org/tour/post27974.html hikr.org vom 12. September 2010: Auf der Suche nach der Alten Gemmi]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Kurort Leukerbad im 18. Jahrhundert an Bedeutung gewann, wurde der Ruf nach einem einfacher zu begehenden Weg lauter. Die Herren Meier Stephan Matter und Landvogt Balet ergriffen die Initiative zum Bau eines neuen Weges über den Gemmipass. Es gelang ihnen, von [[Leuk]] den Gemmizoll und von Bern 12&amp;#039;000 Pfund an Geld oder Pulver als Unterstützung zu erhalten. 1739 wurde der neue Weg durch die Felswand gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aerni, Klaus / Bitz Vanessa / Benedetti Sandro: &amp;#039;&amp;#039;Das Sprengpulver öffnete den Weg durch die Gemmiwand&amp;#039;&amp;#039;, Publikation zum Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz IVS. Bern, 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Es lag im Interesse von Bern, eine direktere Verbindung über den Gemmi- und den [[Simplonpass]] nach Italien zu schaffen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmiweg von Leukerbad zum Gemmipass.JPG|mini|Gemmiweg von Leukerbad zum Gemmipass]]&lt;br /&gt;
Die Route entwickelte sich jedoch nie zu einem eigentlichen Transithandelsweg, weil eine leistungsfähige Transportorganisation fehlte. Um 1900 wurden Gäste mit dem [[Gemmi-Wägeli]] über den Pass gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strassenprojekt ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1951 wurde die Aktionsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Pro Gemmi&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die den Bau einer [[Autobahn und Autostrasse (Schweiz)|Autostrasse]] von Kandersteg über den Gemmipass nach Leukerbad vorschlug. Die 23 km lange Strasse war als Fortsetzung der Simplonstrasse angedacht und sollte als privat finanzierte [[Maut]]strasse betrieben werden. Sie hätte von Kandersteg mit zwei Kehren in das Üschenental geführt, auf einer Höhe von {{Höhe|2000|CH}} mit einem 1000 m langen Tunnel den Üschenengrat durchstossen, sodass sie über Schwarenbach das rechte Ufer des Daubensees erreicht hätte. Auf einer Höhe von {{Höhe|2240|CH}} wären die Plattenhörner mit einem 2400 m langen [[Scheiteltunnel]] unterquert worden, um danach von Clabinualp mit einigen Kehren Leukerbad zu erreichen. Das Aktionskomitee war bis in die 1970er-Jahre aktiv, der Strassenbau wurde aber fallen gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Wehrli |Titel=Gemmi-&amp;quot;Strasse&amp;quot; Projekt Minder, Karte |Datum=1950 |DOI=10.3932/ethz-a-000087271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Pro Sempione pro Gemmi pro Gottardo |Hrsg= |Sammelwerk=Bauen, Wohnen, Leben |Band= |Nummer=16 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1954 |ISBN= |DOI=10.5169/SEALS-651382 |Seiten= |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung betreffen Gesuch um Bewilligung der Gebührenerhebung an einer privaten Autostrasse über die Gemmi |Hrsg= |Sammelwerk=Bundesblatt |Band=I |Nummer=22 |Auflage= |Verlag= |Ort=Bern |Datum=1971-06-04 |ISBN= |Seiten=961 ff. |Online=https://fedlex.data.admin.ch/eli/fga/1971/1_961__}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Erwähnungen ==&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] beschrieb die Felswand vor dem Gemmipass, als er am 9. November 1779 in Leukerbad weilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang von Goethe: [https://fschuppisser.ch/exewiki/index.php?title=2._Schweizer_Reise_von_1779#Leukerbad,_den_9.,_am_Fu%C3%9F_des_Gemmiberges Leukerbad, den 9., am Fuß des Gemmiberges], Volltext auf fschuppisser.ch, abgerufen am 12. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Guy de Maupassant]]s Geschichte &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Auberge&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Gasthaus&amp;#039;&amp;#039;) spielt am Gemmipass.&amp;lt;ref&amp;gt;Guy de Maupassant: [http://fr.wikisource.org/wiki/Le_Horla_(recueil)/L%E2%80%99Auberge L’Auberge (1887)], Volltext auf wikisource.org, Französisch, abgerufen am 12. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in [[Arthur Conan Doyle]]s Sherlock-Holmes-Geschichte &amp;#039;&amp;#039;The Final Problem&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Problem&amp;#039;&amp;#039;) wird der Gemmipass gleich zu Beginn der Erzählung erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Conan Doyle: [http://en.wikisource.org/wiki/The_Final_Problem The Final Problem], Volltext auf wikisource.org, Englisch, abgerufen am 12. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas]], [[Jules Verne]] und [[Mark Twain]] besuchten Leukerbad, wobei letzterer auf seinem steilen Weg in erster Linie Frauen bemerkte, die in Sänften getragen wurden und «seekrank und bleich und weiß wie der Schnee des Mont Blanc» aussahen.&amp;lt;ref name=telecran2012 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bergstation Gemmi.jpg|Bergstation Gemmi&lt;br /&gt;
Gemmibahn auf der Fahrt.jpg|Gemmibahn während der Fahrt&lt;br /&gt;
Gemmi Schwarenbach.jpg|Berghaus Schwarenbach&lt;br /&gt;
Gemmi bei Schwarenbach.jpg|Bei Schwarenbach, nach Süden&lt;br /&gt;
Gemmi Arvenwald.jpg|[[Zirbelkiefer|Arve]]nwald&lt;br /&gt;
Gemmi Sunnbüel.jpg|Zum Sünnbüel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Aernis: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemmi – Von der Verbindung zum Weg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Heft 19 (1999), S. 3–15. [[doi:10.5169/seals-10768]]&lt;br /&gt;
* Initiativkomitee für den Bau einer Autobahn über die Gemmi: &amp;#039;&amp;#039;Eine Autostrasse über den Gemmipass von Kandersteg nach Leukerbad.&amp;#039;&amp;#039; Interlaken 1952.&lt;br /&gt;
* Klaus Aerni, Vanessa Bitz, Sandro Benedetti: &amp;#039;&amp;#039;Das Sprengpulver öffnete den Weg durch die Gemmiwand.&amp;#039;&amp;#039; Publikation zum Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz IVS. Bern, 2003&lt;br /&gt;
* Winfried Lausberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemmi. Geschichte eines Alpenübergangs.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gemmipass}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8850|Gemmipass|Autor= Klaus Aerni}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|NiL1NlAdF8rGEgOhcxm5}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemmi.ch/ Touristische Website Gemmi]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20100226105754/http://www.stub.unibe.ch/welten/texte/aerni.html Die Geschichte des Gemmipasses anhand der Entwicklung der Kartentechnik] (Web-Archive)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot;&amp;gt;[https://s.geo.admin.ch/8df31bd936 Lage und Höhe] gemäss «&amp;#039;&amp;#039;geo admin.ch&amp;#039;&amp;#039;».&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH&amp;quot;&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/907321200 Lage und Höhe] gemäss «&amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039;».&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Saumpfade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4071700-8|VIAF=235035626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leukerbad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seilbahn in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>