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	<title>Gerd Saborowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerd Saborowski (Kiel 77.525).jpg|mini|Gerd Saborowski (1965)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Saborowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1943]] in [[Dzierzgoń|Altendorf (Pommern)]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler, der im Jahre 1967 als [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] von [[Eintracht Braunschweig]] die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutsche Meisterschaft]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Regionalliga Nord, 1963 bis 1966 ===&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1962 mit der deutschen [[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|Jugendnationalmannschaft]] in Rumänien am [[UEFA-Juniorenturnier]] teilgenommene Angriffsspieler des [[TSV Siems]] (Lübeck), wechselte zur Runde 1963/64 zu [[Holstein Kiel]] in die neue [[Fußball-Regionalliga 1963/64|Regionalliga Nord]]. Am sechsten Spieltag, den 15. September 1964, trug er sich erstmals in die Torschützenliste der „Störche“ ein. Der Neuzugang steuerte alle drei Tore zum 3:0-Heimsieg gegen den [[ASV Bergedorf 85]] bei. In 22 Einsätzen gelangen ihm 14&amp;amp;nbsp;Tore in der Saison 1963/64. Im zweiten Jahr bei Kiel, an der Seite von [[Franz-Josef Hönig]] und [[Gerd Koll]], trug er mit seinen 34 Toren maßgeblich zu überlegen herausgespielten Meisterschaft bei. Mit 94:41 Toren und zehn Punkten Vorsprung vor dem Vizemeister [[FC St. Pauli|St. Pauli]] gewann Holstein Kiel mit dem [[Liste der Torschützenkönige der Fußball-Regionalliga|Nord-Torschützenkönig]] Saborowski den Meistertitel [[Fußball-Regionalliga 1964/65|1964/65]] und zog damit in die Bundesliga-Aufstiegsrunde ein. Zum Aufstieg reichte es nicht. [[Borussia Mönchengladbach]] setzte sich knapp gegen den SSV Reutlingen, Kiel und Worms durch, aber drei Treffer gelangen Saborowski auch in dieser Runde. In seiner dritten Saison mit Kiel in der Regionalliga, 1965/66, absolvierte er 31 Spiele und steuerte 22&amp;amp;nbsp;Treffer bei. Die Mannschaft von Trainer [[Hellmut Meidt]], er wurde ab März 1966 von [[Rudi Faßnacht|Rudolf Faßnacht]] abgelöst, verpasste aber als Dritter knapp den erneuten Einzug in die Aufstiegsrunde. Daraufhin wechselte Saborowski zur Runde 1966/67 zum Bundesligisten Eintracht Braunschweig. Von 1963 bis 1966 hatte er 83 Spiele mit 70&amp;amp;nbsp;Toren für Holstein Kiel in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesliga, 1966 bis 1971 ===&lt;br /&gt;
Trainer [[Helmuth Johannsen]] setzte den Ex-Kieler am Starttag der Bundesligarunde 1966/67, den 20. August 1966, im Heimspiel gegen den SV Werder Bremen ein. Saborowski erzielte in der 81. Minute das 2:0 für Braunschweig und die „Löwen“ ließen in den nächsten Monaten eine überraschend gute Runde folgen. Saborowski kam zu 33&amp;amp;nbsp;Einsätzen und erzielte acht Tore. Mit einer überragend guten Defensive und der Offensive um [[Lothar Ulsaß]] gelang Eintracht Braunschweig der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg in der Meisterschaft zahlte sich für Saborowski auch durch drei Einsätze in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Juniorennationalmannschaft U&amp;amp;nbsp;23]] des DFB aus. Er bestritt die Länderspiele im Oktober 1966 gegen die Türkei, im November 1966 gegen Rumänien und am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1967 in Mönchengladbach gegen die Tschechoslowakei. Beim 3:1-Erfolg im [[Bökelberg]]stadion bildete er zusammen mit [[Herbert Wimmer]], [[Günter Netzer]], [[Jupp Heynckes]] und [[Horst Köppel]] den deutschen Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Runde 1967/68 spielte Braunschweig im [[Europapokal der Landesmeister 1967/68|Europapokal]]. Im Rückspiel gegen [[SK Rapid Wien]], am 29. November 1967, erzielte Saborowski das entscheidende Tor zum 2:0-Endstand. Sein dritter Einsatz im Europapokal war das Entscheidungsspiel am 20. März 1968 im Berner [[Stadion Wankdorf (1925)|Wankdorfstadion]] gegen [[Juventus Turin]]. Die Mannschaft von Trainer [[Heriberto Herrera]] setzte sich mit einem Tor des Schweden [[Roger Magnusson]], gegen die ohne die Verletzten Lothar Ulsaß und [[Horst Berg]] angetretenen Braunschweiger, durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1970/71, jetzt war in Braunschweig [[Otto Knefler]] als Trainer tätig, kam Saborowski nochmals zu zehn Einsätzen mit zwei Toren. Sein letztes Bundesligaspiel bestritt er am 1. Mai 1971 bei der 1:2-Niederlage beim Hamburger SV. Er wechselte zur Runde 1971/72 zurück zu Holstein Kiel in die Regionalliga Nord und beendete dort 1972 seine Laufbahn im deutschen Ligafußball. Er blieb noch bis 1973 bei den &amp;quot;Störchen&amp;quot;. Danach ließ er seine Karriere bei seinem Stammverein TSV Siems ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Graßhof et al.: &amp;#039;&amp;#039;Eintracht Braunschweig. Porträt einer Bundesliga-Mannschaft&amp;#039;&amp;#039;. Graff und Grenzland, Braunschweig 1967, S. 36.&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bundesliga &amp;amp; Co. 1963 bis heute. 1. Liga, 2. Liga, DDR Oberliga. Zahlen, Bilder, Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1997, ISBN 3-89609-113-1.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897842238}}&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Europapokal.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1955 bis 1974.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2007, ISBN 978-3-89784-252-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saborowski, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Eintracht Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saborowski, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Altendorf&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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