<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Willner</id>
	<title>Gert Willner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Willner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Willner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T21:38:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Willner&amp;diff=2237025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Willner&amp;diff=2237025&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-05T20:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gert Willner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1940]] in [[Deutsch Gabel]]; † [[23. März]] [[2000]] in [[Quickborn]]) war ein deutscher Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Willner absolvierte zunächst eine Verwaltungsausbildung, die er als Diplom-Verwaltungswirt (FH) abschloss, und war dann im Ministerium des Landes [[Schleswig-Holstein]] als Referent tätig. Von 1974 bis 1992 war er Bürgermeister der Stadt [[Quickborn]] und gründete in dieser Funktion zusammen mit [[Felix Magath]] und Richard Jansen 1987 das Quickborner Kinderhilfswerk &amp;#039;&amp;#039;Kinder in Not&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;30.000 Euro für Kinder in Not.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, 26. November 2013 |url=http://www.hamburger-wochenblatt.de/norderstedt/lokales/30000-euro-fuer-kinder-in-not-d13878.html |wayback=20150924024804}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte ehrenamtlich dem Präsidium und dem Rechtsausschuss des [[Deutscher Städte- und Gemeindebund|Deutschen Städte- und Gemeindebundes]] an. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde Willner 1992 Geschäftsführer eines Verbandes von Wohnungsunternehmen. 1992 wurde er als Sachverständiger in die [[Enquete-Kommission]] „Kommunalverfassungsrecht des Landtages Schleswig-Holstein“ berufen; gleichzeitig gehörte er einer Expertenkommission zur Novellierung der Kommunalverfassung in [[Mecklenburg-Vorpommern]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter in der Politik ==&lt;br /&gt;
1974 trat Willner der CDU bei; ab 1981 war er Mitglied des Kreis- und ab 1991 Mitglied des Landesvorstandes der CDU Schleswig-Holstein. Von 1988 bis 1992 war er Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU in Schleswig-Holstein; ab 1991 gehörte er auch dem Bundesvorstand an, zuletzt als stellvertretender Bundesvorsitzender. 1996 wurde er Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes [[Kreis Pinneberg|Pinneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter im Deutschen Bundestag ==&lt;br /&gt;
1994 wurde Willner als Nachfolger der Abgeordneten [[Ingrid Roitzsch]] im Wahlkreis 007 (Pinneberg) mit einem Direktmandat in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Dort gehörte er dem Ausschuss für Raumordnung, Wohnungswesen und Städtebau sowie dem Innenausschuss an. Er war stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion und Schriftführer. Nach seiner Wiederwahl 1998 saß er im Ausschuss für Verkehr, Bau und Wohnungswesen sowie in der Enquete-Kommission „Zukunft des bürgerlichen Engagements“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/14/088/14096088.93.pdf |wayback=20141024001808 |text=Nachruf durch den Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse in der Sitzung vom 24. März 2000 |archiv-bot=2022-11-07 16:35:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die [[Europäische Union]] zum 30. Juni 1999 endgültig den abgabefreien Warenverkehr („Duty Free“) verbot, konnte Willner den damaligen Bundesfinanzminister [[Theo Waigel]] davon überzeugen, die Insel [[Helgoland]], die zu seinem Wahlkreis gehörte, aufgrund der Zollvereinbarung im völkerrechtlich bindenden [[Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland|Helgolandvertrag]] zwischen England und dem Deutschen Reich vom 1. Juli 1890 von diesem Verbot auszunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/2512, S. 8 https://dserver.bundestag.de/btd/15/025/1502512.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche Handelsgeschäfte sind noch heute eine Haupteinnahmequelle der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gert Willner starb 2000 nach langer, schwerer Krankheit; er ruht auf dem Waldfriedhof in Quickborn. Für ihn rückte [[Helmut Lamp]] in den Bundestag nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Gert Willner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1028553285|VIAF=282910830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willner, Gert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willner, Gert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Deutsch Gabel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Quickborn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>