<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giorgio_Perlasca</id>
	<title>Giorgio Perlasca - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giorgio_Perlasca"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgio_Perlasca&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:05:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgio_Perlasca&amp;diff=80800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flucco: Siehe auch ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgio_Perlasca&amp;diff=80800&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T20:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe auch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Giorgio Perlasca szobra.jpg|miniatur|Giorgio-Perlasca-Büste in Budapest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgio Perlasca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1910]] in [[Como]], [[Italien]]; † [[15. August]] [[1992]] in [[Padua]], Italien) war ein italienischer Geschäftsmann, der, obgleich ursprünglich [[Italienischer Faschismus|Faschist]], in den Jahren 1944/45 in [[Budapest]] tausende [[Geschichte der Juden in Ungarn|Juden]] vor der Deportation rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faschistische Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlasca wandte sich bereits als Schüler dem frühen Faschismus eines [[Gabriele D’Annunzio]] zu. Er wurde deshalb für ein Jahr von allen Schulen Italiens ausgeschlossen. Er meldete sich 1935 als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] für den [[Völkerrecht|völkerrechtswidrigen]] [[Abessinienkrieg|Abessinienfeldzug]] und ging 1936 nach [[Spanien]], um den [[Aufstand]] unter [[Francisco Franco|Franco]] gegen die [[Zweite Spanische Republik|spanische Republik]] zu unterstützen, wo er bis 1939 als Artillerist tätig war (der [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanische Bürgerkrieg]] wurde vom [[NS-Staat|NS-Regime]] und von [[Benito Mussolini|Mussolini]] unterstützt und endete im April 1939 mit dem Sieg Francos, der sich danach zum Diktator („[[Caudillo]]“) entwickelte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entfremdung ==&lt;br /&gt;
Zunehmend entfremdete sich Perlasca vom Faschismus [[Benito Mussolini|mussolinischer]] Prägung. Er war mit den 1938 verkündeten [[Italienische Rassengesetze|italienischen Rassengesetzen]] nicht einverstanden. Auch fand er es unverständlich, dass Italien in ein Bündnis – die „[[Achsenmächte|Achse Berlin-Rom]]“ – mit dem [[NS-Staat|nationalsozialistischen Deutschland]] getreten war, obwohl Italien Deutschland und [[Österreich-Ungarn]] noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Feind in blutigen Schlachten bekämpft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Budapest ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Giorgio Perlasca als Angestellter einer Triester Konservenfabrik mit dem Import von Rindern aus dem Balkan beauftragt. Zunächst war er in [[Königreich Jugoslawien|Jugoslawien]], ab Ende 1942 in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] tätig. Perlasca verbrachte in dem kosmopolitischen [[Budapest]] eine sehr vergnügliche Zeit und schloss viele Freundschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bekanntgabe des [[Waffenstillstand von Cassibile|Waffenstillstandes zwischen Italien und den alliierten Streitkräften]] am 8. September 1943 schlug sich Perlasca auf die Seite von [[Pietro Badoglio|Badoglio]] und des italienischen Königs, während der offizielle italienische Botschafter sich Mussolinis „[[Italienische Sozialrepublik|Republik von Salò]]“ anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Staat der Pfeilkreuzler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Unternehmen Margarethe|Einmarsch der Deutschen in Ungarn]] im März 1944, in welchen [[Miklós Horthy|Admiral Horthy]], das ungarische Staatsoberhaupt, auf persönlichen Druck [[Adolf Hitler|Hitlers]] hatte einwilligen müssen, war auch Perlascas Situation prekär geworden. Um sich einer drohenden Verhaftung zu entziehen, wandte er sich an die spanische Botschaft. In Anerkennung seiner Verdienste im spanischen Bürgerkrieg hatte er nämlich eine Bescheinigung erhalten: „Lieber Kamerad, in welchem Teil der Welt du dich auch befinden mögest, wende dich an Spanien“. Der spanische Botschafter [[Ángel Sanz Briz]] gewährte ihm deshalb Unterkunft in einer von Spanien angemieteten Villa mit extraterritorialem Status. Als er jedoch keine Möglichkeit sah, nach Süditalien – dem von den alliierten Streitkräften bereits zurückeroberten Gebiet – zu gelangen, stellte sich Perlasca den ungarischen Behörden und ließ sich mit [[Diplomatenstatus]] internieren. Die im Internierungslager [[Internierungslager Kékes|Kékes]] verbrachte Zeit behielt er in angenehmer Erinnerung. Da er befürchtete, wie die von den Deutschen in Italien internierten italienischen Staatsangehörigen behandelt und nach Deutschland deportiert zu werden, begab er sich am 13. Oktober 1944 mit Genehmigung des ungarischen Innenministeriums nach Budapest und tauchte dort unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungarn hatte zwar schon 1938 antisemitische Gesetze erlassen, die jedoch bei weitem nicht mit der Entrechtung durch die deutschen Gesetze vergleichbar waren. Auch spätere, in Öffentlichkeit und Parlament durchaus umstrittene Verschlechterungen der rechtlichen Lage der jüdischen Bevölkerung, wobei der Begriff des [[Juden]] rassisch, nicht religiös verstanden wurde, hatten nicht verhindern können, dass Budapest bis zum Einmarsch der Deutschen März 1944 die letzte Kapitale Europas im Einflussbereich des Deutschen Reiches war, in der die Synagogen noch ungehindert aufgesucht werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1944 marschierte das [[Eichmann-Kommando|Sondereinsatzkommando Eichmann]] in einer Kolonne von 1,6 km Länge in Budapest ein. Dies war ein öffentlich gemeintes Signal, welches Schicksal die Juden erwarten sollte. [[Adolf Eichmann]] teilte das Land in Bezirke ein und ließ innerhalb von zwei Monaten rund 450.000 Juden durch [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasung]] ermorden, hauptsächlich in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]. Am 7. Juli 1944 ordnete der ungarische Staatschef Admiral Horthy unter dem Druck des Auslandes, insbesondere aber auch, weil die [[Rote Armee|russische Armee]] bereits an den Grenzen Ungarns stand, den Stopp der Vernichtungsaktion an. Bis dahin waren nur die Budapester Juden verschont worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jorge Perlasca ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlasca hatte bereits während seiner Tätigkeit in [[Belgrad]] die Deportation der dortigen Juden beobachten können. Ihre sichere Ermordung in den [[Vernichtungslager]]n war allgemein bekannt. Nach der von den Deutschen am 16. Oktober 1944 erzwungenen Abdankung Admiral Horthys und der Installierung des faschistischen Regimes der [[Pfeilkreuzler]] unter dem „Volksführer“ und Ministerpräsidenten [[Ferenc Szálasi]] begannen Eichmanns Untergebene auch in Budapest ihr Vernichtungswerk. Perlasca war überglücklich, als er vom spanischen Botschafter, der ihm gleichzeitig einen spanischen Pass aushändigte, mit der Versorgung der von Spanien geschützten Häuser betraut wurde. Giorgio Perlasca, der 1936 in Spanien ein perfektes Spanisch erlernt hatte, hieß fortan Jorge Perlasca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spanische Botschaft hatte, wie auch [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaften]] anderer neutraler Länder, insbesondere Schwedens, aber auch der Schweiz, Portugals und des Vatikans einer kleineren Anzahl von Juden so genannte Schutzpässe ausgestellt, mit der Begründung, es handele sich um Nachfahren der 1492 aus Spanien vertriebenen [[Sephardim|sephardischen Juden]], und, weil sie nicht anders vor Eichmanns Kommandos und den Pfeilkreuzlern zu schützen waren, in angemieteten Häusern untergebracht. Die Zahl der Schützlinge wuchs ständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlasca war zunehmend auf eigene Faust tätig, intervenierte persönlich bei Mitgliedern der ungarischen Regierung gegen rechtswidrige Übergriffe, suchte regelmäßig den Güterbahnhof auf, von dem täglich Juden in Viehwagons zur Vergasung abtransportiert wurden, und konnte so in Einzelfällen Juden noch vor dem Abtransport retten. Seine Hauptaufgabe war es jedoch, täglich die Häuser aufzusuchen, in denen die „spanischen Juden“ untergebracht waren und durch seine Präsenz als offizieller Abgesandter der Botschaft Übergriffe der [[Schutzstaffel|SS]]-Kommandos und der ungarischen Behörden sowie der Pfeilkreuzler, die sich mit dem Nahen der [[Rote Armee|Roten Armee]] zunehmend radikalisierten, zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Botschafter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 1944 war der spanische Botschafter [[Ángel Sanz Briz]] der Meinung, das Spiel mit den ungarischen Behörden, im Gegenzug zur vage in Aussicht gestellten Anerkennung des Regimes die Rettung vieler Juden zu tolerieren, nicht weiter fortsetzen zu können. Zu einer derartigen diplomatischen Anerkennung war er nämlich nicht befugt. Er bot Perlasca an, ihm in die Schweiz nachzufolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlasca entschloss sich, wohl auch aus privaten Gründen, in Budapest zu bleiben. Am nächsten Tag inspizierte er wie gewohnt die unter spanischer [[Hoheit (Staatsrecht)|Hoheit]] stehenden Häuser. Die ungarische Regierung hatte jedoch Kenntnis von der Abreise des spanischen Botschafters erlangt und dies als Abbruch der diplomatischen Beziehungen verstanden. Sie hatte sich deshalb entschlossen, die Häuser, in welchen tausende „spanischer“ Juden in drangvoller Enge untergebracht waren, zu räumen. Perlasca verhinderte dies, in dem er wahrheitswidrig behauptete, Ángel Sanz Briz habe ihn für die Zeit seiner Abwesenheit zum Stellvertretenden Botschafter ernannt. Diese Lüge fand bei den ungarischen Behörden Glauben, die ihn als [[Botschafter]] [[Akkreditierung (Diplomatie)|akkreditierten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungarische Regierung glaubte, über Perlasca in Verhandlungen mit den West-Alliierten treten zu können und bei ihnen gegen die kurz vor Budapest stehenden Russen Unterstützung zu finden. Außerdem hatten die auf ungarischer Seite handelnden maßgeblichen Personen die Hoffnung, im Falle des drohenden Zusammenbruchs, in dem ihnen geistesverwandten faschistischen Spanien Zuflucht finden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglichte ihm, wie auch den übrigen Botschaften der neutralen Länder, eine hektische, stets gefährdete Tätigkeit zugunsten der unter ihren Schutz gestellten Juden. Vom 1. Dezember 1944 bis zum 16. Januar 1945, als die Rote Armee auch in den Stadtteil Budapests einmarschierte, in dem sich die spanische Botschaft befand, gelang es Perlasca, als amtierender Botschafter unter häufigem Einsatz seines Lebens und mutigen Dazwischenschreitens mehrere tausend Juden der sicheren Ermordung zu entreißen. Insgesamt haben in den Botschaften der neutralen Länder sowie deren Dependancen etwa 25.000 Juden überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Krieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Ungarn berichtete Perlasca durchaus von seinen Erlebnissen. Auch übersandte er der spanischen Regierung einen umfassenden Bericht, den diese, ohne allerdings die Verdienste Perlascas zu erwähnen, zur eigenen Rehabilitierung als Beschützer der Juden verwandte. Weder der christdemokratische Politiker [[Alcide De Gasperi]], noch der Präsident der Liberalen Partei [[Pella Forti]] schenkten Perlascas Berichten Beachtung. Auch die regionale Zeitung interessierte sich hierfür nicht. Perlascas wirtschaftliche Lebensumstände waren in der Nachkriegszeit prekär. Seine Taten fanden auf die Initiative geretteter Juden hin erst 1987 den Weg in die Öffentlichkeit. Danach wurden ihm unzählige Ehrungen zuteil. 1989 durfte er als einer der &amp;#039;&amp;#039;[[Gerechter unter den Völkern|Gerechten unter den Völkern]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Yad Vashem]] einen Baum pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, was ihn zu seinen Taten bewogen habe, hat Perlasca mitgeteilt, er habe es nicht ertragen, zusehen zu müssen, wie Kinder umgebracht wurden. Er sei zwar nicht mehr Faschist, aber weder damals noch später Antifaschist gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nina Gladitz]]/Perez Lorenzo: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Giorgio Perlasca.&amp;#039;&amp;#039; In: Dachauer Hefte Nr. 7 (1991) S. 129–143 {{ISSN|0257-9472}} ([[ZDF]]-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Perlasca&amp;#039;&amp;#039; von 1992)&lt;br /&gt;
* Enrico Deaglio: &amp;#039;&amp;#039;Die Banalität des Guten. Die Geschichte des Hochstaplers Giorgio Perlasca, der 5200 Juden das Leben rettete&amp;#039;&amp;#039;; 1993, ISBN 3-8218-1150-1 (Autor war am Drehbuch zu &amp;#039;&amp;#039;Perlasca, un eroe italiano&amp;#039;&amp;#039;, einem Fernsehfilm der [[Radiotelevisione Italiana|RAI]], beteiligt)&lt;br /&gt;
:: Allgemeiner Vermerk:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: Die (Kurz)Biographien von Gladitz-Perez Lorenzo und Deaglio weichen in manchen Details voneinander ab. Es wurde lediglich Übereinstimmendes übernommen.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überleben im Dritten Reich. Juden im Untergrund und ihre Helfer.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-406-51029-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Holokauszt Emlékközpont|Dokumentationszentrum Holokauszt Emlékközpont]] in Budapest, engl. &amp;#039;&amp;#039;Holocaust Memorial Center&amp;#039;&amp;#039; (mit Hinweisen zu weiteren Forschungsstellen)&lt;br /&gt;
* [[Glashaus (Budapest)]]&lt;br /&gt;
Angehörige der&lt;br /&gt;
* Schweizerischen Botschaft: [[Maximilian Jaeger]]; [[Harald Feller (Diplomat)|Harald Feller]]&lt;br /&gt;
* katholischen Kirche ([[Apostolischer Nuntius]] des [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhls]]): [[Angelo Rotta]]&lt;br /&gt;
* Schwedischen Botschaft: [[Raoul Wallenberg]]&lt;br /&gt;
* IKRK-Delegation in Ungarn: [[Friedrich Born]]&lt;br /&gt;
* Deutschen Botschaft: [[Gerhart Feine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119126338}}&lt;br /&gt;
* [http://www.raoul-wallenberg.de/Retter/G._Perlasca/g._perlasca.html Informationen zu Giorgio Perlasca]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | zugriff= 2018-03-11 | url=https://www.giorgioperlasca.it/giorgioperlasca/lavita/tabid/63/Default.aspx | titel= Umfassende Website | werk = [[Radiotelevisione Italiana|RAI]] | archiv-url= https://archive.is/20120120040137/http://www.giorgioperlasca.it/giorgioperlasca/lavita/tabid/63/Default.aspx | archiv-datum= 2012-01-20 | sprache = it }}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0278017|Perlasca, un eroe italiano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119126338|LCCN=n90647597|VIAF=44467544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perlasca, Giorgio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putschist im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perlasca, Giorgio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Faschist und Retter tausender Juden in Budapest&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Como]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Padua]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flucco</name></author>
	</entry>
</feed>