<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gisbert_zu_Knyphausen</id>
	<title>Gisbert zu Knyphausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gisbert_zu_Knyphausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisbert_zu_Knyphausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T19:12:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisbert_zu_Knyphausen&amp;diff=1434762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisbert_zu_Knyphausen&amp;diff=1434762&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T15:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gisbert zu Knyphausen (ZMF 2019) jm119707.jpg|mini|Gisbert zu Knyphausen auf dem [[Zelt-Musik-Festival|ZMF]] 2019 in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GisbertzuKnyphausen.png|mini|hochkant|Gisbert zu Knyphausen (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gisbert zu Knyphausen with Olli Schulz beim Open Flair 2015 (12 by Yellowcard).jpg|mini|Gisbert zu Knyphausen am Bass für [[Olli Schulz]] ([[Open Flair]] 2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisbert zu Knyphausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1979]] in [[Wiesbaden]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu [[Innhausen und Knyphausen]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josefine Hintze |url=http://www.munzinger.de/document/02000001823 |titel=Gisbert zu Knyphausen |hrsg=Munzinger-Archiv GmbH, Ravensburg |datum=2014-03-04 |zugriff=2017-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Kroll-Kubin |url=https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/eltville/der-baron-gerko-freiherr-zu-knyphausen-vom-draiser-hof-im-gesprach_17899724 |titel=Der Baron Gerko Freiherr zu Knyphausen vom Draiser Hof im Gespräch |werk=Wiesbadener Kurier |datum=2017-05-18 |abruf=2019-07-22 }}: Diesem Interview mit seinem Vater zufolge ist Gisbert zu Knyphausen ein direkter Nachfahre von Dodo Alexander Moritz Freiherr zu Innhausen und Knyphausen und Wilhelmine von Bodelschwingh-Plettenberg, Tochter von [[Carl Gisbert Wilhelm von Bodelschwingh-Plettenberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Deutsche Sprache|deutschsprachiger]] [[Liedermacher]], [[Gesang|Sänger]] und [[Gitarrist]] aus [[Erbach (Rheingau)|Eltville-Erbach]] im [[Hessen|hessischen]] [[Rheingau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach einem Aufenthalt in [[Berlin]] studierte zu Knyphausen [[Musiktherapie]] in [[Nijmegen]], [[Niederlande]]. Im August 2005 gründete er mit [[Philipp Heintze]] das Indie-Label [[Omaha Records]]. Im darauffolgenden Herbst trat er erstmals unter seinem eigenen Namen alleine öffentlich auf, inzwischen bevorzugt er die Dynamik einer ganzen Band bei den meisten seiner Auftritte. Sein Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Gisbert zu Knyphausen&amp;#039;&amp;#039; erschien am 25. April 2008 bei [[Play It Again Sam (Label)|PIAS]] Germany. Es enthält sowohl solistische als auch mit Band begleitete Lieder. Zu Knyphausens Texte haben einen [[Melancholie|melancholischen]], aber meist hoffnungsvollen Charakter. Als musikalische und lyrische Einflüsse nennt zu Knyphausen [[ClickClickDecker]], [[Ton Steine Scherben]] und [[Element of Crime]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.westzeit.de/interviews/?id=1037|titel=GISBERT ZU KNYPHAUSEN: Rauchen mit Stil!|werk=westzeit.de |zitat=„Von [[Element of Crime|Element Of Crime]] bin ich beeinflusst, weil ich sie viel gehört habe. [[Ton Steine Scherben]] mag ich einfach gerne, besonders die ganze Wut, die da drin steckt. Nee, [[Herbert Grönemeyer|Grönemeyer]] passt vielleicht nicht. Ich habe allerdings ein paar mal gehört, dass so eine Art Grönemeyer-Singsang versteckt in meinem Gesang liegen soll. Besser ist der Vergleich zwischen EOC und TSS, zwischen der Wut und den Balladen.“|datum=2008-05|abruf=2021-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuehelden&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neuehelden.tv/popups/galerie/index.php?id=172&amp;amp;type=1&amp;amp;time=0 |werk=neuehelden.tv |titel=Podcast vom 06.12.2007 NEUE HELDEN am 06.Dezember 2007 mit Gisbert zu Knyphausen und Zeise Late Night |datum=2007-12-06 |abruf=2017-12-02 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120309014755/http://www.neuehelden.tv/popups/galerie/index.php?id=172&amp;amp;type=1&amp;amp;time=0 |archiv-datum=2012-03-09 |archiv-bot=2022-11-08 13:23:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;!-- keine Archiv-Version verfügbar --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde zu Knyphausen mit dem [[HANS – Der Hamburger Musikpreis|HANS]] als bester Hamburger Künstler ausgezeichnet. In diesem Jahr fand auch das erste &amp;#039;&amp;#039;Heimspiel&amp;#039;&amp;#039;, ein fortan jährlich veranstaltetes Sommerkonzert, auf dem [[Draiser Hof|Weingut seiner Familie]] in [[Erbach (Rheingau)|Eltville-Erbach]] statt, aus dem sich das Festival [[Heimspiel Knyphausen]] entwickelte, bei dem neben Gisbert zu Knyphausen unter anderen [[Kettcar (Band)|Kettcar]], [[Element of Crime|Element Of Crime]], [[Sophie Hunger]], [[The Notwist]] und [[AnnenMayKantereit]] auftraten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heimspiel-knyphausen.de/#musikfestival |titel=Musikfestival |werk=Website des Heimspiel Knyphausen |abruf=2019-07-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2006 bis April 2010 lebte zu Knyphausen in [[Hamburg]], anschließend zog er nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pia-Luisa Lenz |url=http://www.spiegel.de/kultur/musik/gisbert-zu-knyphausen-in-hamburg-beklemmend-ist-das-neue-charmant-a-705560.html |titel=Gisbert zu Knyphausen in Hamburg: Beklemmend ist das neue charmant |hrsg=[[Der Spiegel]] |datum=2010-07-09 |abruf=2015-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 2010 erschien sein zweites Album &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra! Hurra! So nicht.]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rabea Weihser |url=http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-04/rekorder-gisbert-zu-knyphausen |titel=Gisbert zu Knyphausen singt: &amp;quot;Melancholie&amp;quot; |hrsg=[[Die Zeit]] |datum=2010-04-06 |abruf=2015-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das auf Platz 12 in die deutschen Albumcharts einstieg. Am 29. Oktober 2010 veröffentlichte zu Knyphausen gemeinsam mit [[Nils Koppruch]] eine [[Split (Veröffentlichung)|Split-Single]], die den Song &amp;#039;&amp;#039;Knochen und Fleisch&amp;#039;&amp;#039; enthält, der zuvor bereits auf einem Sampler zugunsten des Hamburger Straßenmagazins [[Hinz&amp;amp;Kunzt]] erschienen war.&lt;br /&gt;
Am 3. März 2011 erschien auf dem Bielefelder Label [[Kapitän Platte]] eine weitere Split-7&amp;quot;-Single gemeinsam mit der Band &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;, auf der sie sich gegenseitig covern. Zu Knyphausen spielte Lichters &amp;#039;&amp;#039;Leerer Raum&amp;#039;&amp;#039; und Lichter interpretierten &amp;#039;&amp;#039;Spieglein Spieglein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 2011 erschienenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Halt auf freier Strecke]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Andreas Dresen]] ist zu Knyphausen mit &amp;#039;&amp;#039;Sommertag&amp;#039;&amp;#039; im Abspann zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Beddies |url=https://www.welt.de/kultur/kino/article13388686/Wie-Andreas-Dresen-bei-seinem-eigenen-Film-leidet.html |titel=Wie Andreas Dresen bei seinem eigenen Film leidet |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2011-05-11 |abruf=2011-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 trat er bei einigen Konzerten gemeinsam mit [[Francesco Wilking]] und [[Moritz Krämer]] und deren Projekt [[Die Höchste Eisenbahn]] auf, auch auf der 2012 erschienenen EP &amp;#039;&amp;#039;Unzufrieden&amp;#039;&amp;#039; war er in dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel ist Blau&amp;#039;&amp;#039; mit einem Gesangspart vertreten. 2012 arbeitete er bis zu dessen Tod mit [[Nils Koppruch]] zusammen. Unter dem Namen [[Kid Kopphausen]] gründeten sie gemeinsam eine Band und veröffentlichten das Album &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Freitag |url=http://www.zeit.de/kultur/musik/2012-08/kid-kopphausen-studio |titel=Zwei Liedpoeten von zauseliger Eleganz |hrsg=[[Die Zeit]] |datum=2012-08-21 |abruf=2015-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Koppruch zog sich zu Knyphausen für ein Jahr musikalisch weitestgehend zurück. Er ging für das [[Goethe-Institut]] in den Iran und arbeitete mit der iranischen Band  Pallet zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Ich-war-ziemlich-traurig/!5455723/ |titel=„Ich war ziemlich traurig“ |werk=[[taz.de]] |datum=2017-10-27 |abruf=2021-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 beteiligte sich zu Knyphausen am Märchen-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal und wenn sie nicht.&amp;#039;&amp;#039; und las &amp;#039;&amp;#039;Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich&amp;#039;&amp;#039; für diese Doppel-CD ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fressmann.com/kuenstler-und-projekte/es-war-einmal-und-wenn-sie-nicht/ |titel=Es war einmal und wenn sie nicht |hrsg=Fressmann Schallplattenfirma |abruf=2015-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 begleitete er [[Olli Schulz]] bei seiner Tournee. Er spielte den Bass in dessen Band und auch bei den Aufnahmen des Albums &amp;#039;&amp;#039;[[Feelings aus der Asche]]&amp;#039;&amp;#039;, das im Januar 2015 erschien und Platz vier der Albumcharts erreichte. Bereits bei den vorherigen Alben von Olli Schulz, &amp;#039;&amp;#039;[[Es brennt so schön]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) und &amp;#039;&amp;#039;[[SOS – Save Olli Schulz]]&amp;#039;&amp;#039; (2012), war zu Knyphausen als Gastmusiker beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Moses Schneider]] und Tobias Friedrich gründete Knyphausen 2016 das Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;Husten&amp;#039;&amp;#039; zu Anfang unter der Prämisse nicht live aufzutreten, sondern jedes Jahr eine neue EP zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Micha Wagner |url=https://diffusmag.de/p/husten-gehen-auf-ihre-erste-tour/ |titel=Die Band, die nicht live spielen wollte: Husten gehen auf ihre erste Tour |datum=2020-02-05 |abruf=2021-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Bohli |url=https://artnoir.ch/husten-wohin-wir-drehen/ |titel=Husten – Wohin wir drehen |datum=2020-04-20 |abruf=2021-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2017 veröffentlichte zu Knyphausen sein drittes Album &amp;#039;&amp;#039;Das Licht dieser Welt&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Jean-Michel Tourette]] ([[Wir sind Helden]]) produziert wurde. Das gleichnamige Lied &amp;#039;&amp;#039;Das Licht dieser Welt&amp;#039;&amp;#039; ist der im [[Abspann]] gespielte Titelsong des im Februar 2017 veröffentlichten Filmes [[Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen (Film)|Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Heise |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-saenger-und-musiker-gisbert-zu-knyphausen-traurigkeit.970.de.html?dram:article_id=436283 |titel=Der Sänger und Musiker Gisbert zu Knyphausen„Traurigkeit ist ein Motor meiner Songs“ | werk=[[deutschlandfunkkultur.de]] |datum=2020-10-07 |abruf=2021-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|226537|Gisbert zu Knyphausen - Das Licht dieser Welt|Abruf=2021-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Reeperbahn Festival]] 2020 trat er im Duo mit dem Pianisten [[Kai Schumacher]] und unter Corona-Rahmenbedingungen live im [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|Hamburger Michel]] auf. Gemeinsam interpretierten sie Lieder von [[Franz Schubert]] (1797–1828). Das Konzert wurde auch auf ndr.de, der Internetseite des NDR, per [[Streaming Media|Videostream]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ndr.de/kultur/musik/Knyphausen-und-Schumacher-beim-Reeperbahn-Festival-2020-in-Hamburg,knyphausenschumacher100.html |titel=Knyphausen und Schumacher: 200 Jahre Liedermachertradition |werk=ndr.de |datum=2020-09-19 |abruf=2021-05-11 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20200919225900/https://www.ndr.de/kultur/musik/Knyphausen-und-Schumacher-beim-Reeperbahn-Festival-2020-in-Hamburg,knyphausenschumacher100.html |archiv-datum=2020-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Hurra! Hurra! So nicht.]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|12|07.05.2010|4}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|60|07.05.2010|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Live im Konzerthaus Dortmund&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|83|24.02.2012|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Das Licht dieser Welt&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|10|03.11.2017|2}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|53|10.11.2017|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|60|05.11.2017|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Lass irre Hunde heulen (mit [[Kai Schumacher]])&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|45|17.09.2021|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Gisbert+zu+Knyphausen&amp;amp;do_search=do DE] [https://austriancharts.at/search.asp?cat=a&amp;amp;search=Gisbert+zu+Knyphausen AT] [https://hitparade.ch/search.asp?cat=a&amp;amp;from=&amp;amp;to=&amp;amp;search=Gisbert+zu+Knyphausen CH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als herausstechende Veröffentlichung des Frühsommers 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Scharnigg |url=http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/432570/Rauboys-und-Indieaner-Heute-wird-aufgearbeitet-Notwist-JaPanik-Gisbert-und-Death-Cab |titel=Gisbert zu Knyphausen – same |hrsg=[[Jetzt (Onlinemagazin)|Jetzt]] |datum=2008-05-16 |abruf=2008-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieb Carina Prange sein [[Debütalbum]] als eine spezielle „Mischung aus deutschen Texten, Melancholie in der Sprache sowie bis zur Verwegenheit gehender persönlicher Ehrlichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carina Prange |url=http://www.folker.de/200806/09gisbertzuknyphausen.htm |titel=Aus dem Himmel gegriffen.GISBERT ZU KNYPHAUSEN. Mund-zu-Mund-Propaganda im Internet |hrsg=[[Folker (Zeitschrift)|Folker]] |abruf=2008-08-31 |kommentar=06/2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Sparsam“ gehe er bei seinen Liedern „zu Werke, was den knapp mit Klampfe und hin und wieder Cello instrumentierten und kauzig betexteten Geschichten, die er zu erzählen hat, indes keinen Abbruch“ tue.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Flore |url=http://www.intro.de/popmusik/gisbert-zu-knyphausen-1 |titel=Label-Debüt im April. Gisbert zu Knyphausen |hrsg=[[Intro (Zeitschrift)|Intro]] |datum=2008-02-21 |abruf=2015-10-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151224112413/http://www.intro.de/popmusik/gisbert-zu-knyphausen-1 |archiv-datum=2015-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Knyphausen dichte in der Diktion des vergangenen Jahrhunderts und spreche dennoch auch eine sehr junge Klientel an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=kru |url=https://www.welt.de/welt_print/article1957520/Mit-Gisbert-zu-Knyphausen-darf-deutscher-Pop-wieder-lyrisch-sein.html |titel=Mit Gisbert zu Knyphausen darf deutscher Pop wieder lyrisch sein |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2008-05-02 |abruf=2009-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen Momenten erinnere das Album an das Werk [[Sven Regener]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Hübener |url=http://www.spex.de/2008/04/18/Gisbert-zu-Knyphausen/ |titel=Gisbert zu Knyphausen |hrsg=[[Spex (Zeitschrift)|Spex]] |datum=2008-04-18 |abruf=2008-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110107062945/http://www.spex.de/2008/04/18/Gisbert-zu-Knyphausen/ |archiv-datum=2011-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der „[[Orpheus]] mit Gitarre“ nehme „den [[Weltschmerz]] auf sich“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadine Lischick |url=https://www.welt.de/welt_print/kultur/article4374901/Orpheus-mit-Gitarre-nimmt-den-Weltschmerz-auf-sich.html |titel=Orpheus mit Gitarre nimmt den Weltschmerz auf sich |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2009-08-22 |abruf=2015-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bewahre sich dabei aber „eine Haltung, die ihn an ein Morgen glauben läßt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiko Behr |url=http://www.spiegel.de/kultur/musik/top-of-the-blogs-amy-internet-queen-of-soul-a-460685.html |titel=Top of the Blogs: Amy, Internet-Queen of Soul |hrsg=[[Der Spiegel]] |datum=2007-01-18 |abruf=2008-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soloalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Gisbert zu Knyphausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra! Hurra! So nicht.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017 – &amp;#039;&amp;#039;Das Licht dieser Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021 – &amp;#039;&amp;#039;Lass irre Hunde heulen&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Kai Schumacher]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben mit der Band [[Kid Kopphausen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Livealben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 – &amp;#039;&amp;#039;Gisbert zu Knyphausen live @ Fliegende Bauten&amp;#039;&amp;#039; (als Beilage zur Zeitschrift [[Rolling Stone]] (Mai 2009); nicht im Handel erhältlich)&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Gisbert zu Knyphausen &amp;amp; Band – Live im Konzerthaus Dortmund 2011&amp;#039;&amp;#039; (limitiert auf 8000 Exemplare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles &amp;amp; EPs ===&lt;br /&gt;
* 2006 – &amp;#039;&amp;#039;Spieglein, Spieglein / Sommertag&amp;#039;&amp;#039; EP&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Sommertag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;Melancholie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;Die Aussicht&amp;#039;&amp;#039;, [[Split (Veröffentlichung)|Split-Single]] mit [[Nils Koppruch]]&lt;br /&gt;
* 2011 – &amp;#039;&amp;#039;Leerer Raum / Spieglein, Spieglein&amp;#039;&amp;#039; (Split-Single mit Lichter, [[Kapitän Platte]])&lt;br /&gt;
* 2011 – &amp;#039;&amp;#039;GZK vs CCD&amp;#039;&amp;#039; (Split-EP mit [[ClickClickDecker]])&lt;br /&gt;
* 2017 – &amp;#039;&amp;#039;Das Licht dieser Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EPs mit der Band Husten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Husten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Zurück Zum Heißen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Teil 4 und 5 und 6&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Wohin wir drehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben mit der Band Husten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Aus allen Nähten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Aus einem nachtlangen Jahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2009: [[HANS – Der Hamburger Musikpreis]] – Bester Hamburger Künstler&lt;br /&gt;
* 2018: [[Ruth (Musikpreis)|Rudolstadt-Festival RUTH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135522382|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gisbertzuknyphausen.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.discogs.com/artist/1111491-Gisbert-Zu-Knyphausen von Knyphausen auf Discogs.com]&lt;br /&gt;
* Christian Möller: [https://viertausendhertz.de/ddg32/ Gisbert zu Knyphausen] (&amp;#039;&amp;#039;Durch die Gegend&amp;#039;&amp;#039; Folge 32, Interview-Podcast, 2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135522382|VIAF=80240173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knyphausen, Gisbert zu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Innhausen und Knyphausen|Gisbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knyphausen, Gisbert zu&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knyphausen, Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und (vollständiger Name); zu Knyphausen, Gisbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
	</entry>
</feed>