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	<title>Gleimtunnel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleimtunnel&amp;diff=744365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: Nachgeholt, siehe vorangegange Zusammenfassungszeile</title>
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		<updated>2026-01-29T11:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nachgeholt, siehe vorangegange Zusammenfassungszeile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tunnel&lt;br /&gt;
| Name               = Gleimtunnel&lt;br /&gt;
| Bild               = Gleimtunnel Berlin 2022 Abend.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext           = Ostportal, 2022&lt;br /&gt;
| Nutzung            = Fuß-, Rad-, Pkw-Verkehr &lt;br /&gt;
| Ort                = Gleimstraße, [[Berlin-Prenzlauer Berg]]&lt;br /&gt;
| Länge              = 130 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 23 m&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 30 km/h &lt;br /&gt;
| Bauherr            = [[Königliche Eisenbahndirektion Berlin|KED Berlin]]&lt;br /&gt;
| Baubeginn          = 1903&lt;br /&gt;
| Fertigstellung     = 1905&lt;br /&gt;
| Planer             = Zabinski (Bauingenieur)&lt;br /&gt;
| Portal1-lat        = 52.546424&lt;br /&gt;
| Portal1-long       = 13.399371&lt;br /&gt;
| Portal1-region     = DE-BE&lt;br /&gt;
| Portal1-Name       = Portal West&lt;br /&gt;
| Portal2-lat        = 52.546598&lt;br /&gt;
| Portal2-long       = 13.401112&lt;br /&gt;
| Portal2-region     = DE-BE&lt;br /&gt;
| Portal2-Name       = Portal Ost&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleimtunnel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein denkmalgeschützter Straßentunnel in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]. 1905 fertiggestellt, diente er als [[niveaufrei]]es Kreuzungsbauwerk von Gleimstraße und dem [[Bahnhof Berlin Eberswalder Straße|Bahnhof der Berliner Nordbahn]]. Während der [[Deutsche Teilung|Deutschen Teilung]] war er von der [[Berliner Mauer]] versperrt. Heute unterquert der Gleimtunnel den [[Mauerpark]] und verbindet das [[Gleimviertel]] (Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]], [[Bezirk Pankow]]) mit dem [[Brunnenviertel]] (Ortsteil [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]], [[Bezirk Mitte]]). Namensgeber ist der Dichter [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleimtunnel - Eisenbahnbrücke ( Ansicht - Prenzlauer Berg ).jpg|mini|[[Hartungsche Säule]]n mit [[Kapitell]]&amp;amp;shy;verblendung im Gleimtunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gleimtunnel ist ein in [[Tunnelbau#Offene Bauweise|offener Bauweise]] gebauter [[Tunnel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Institut für Normung e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieursbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen. Überwachung und Prüfung.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel 3.1.3: &amp;#039;&amp;#039;Tunnel.&amp;#039;&amp;#039; Beuth Verlag Berlin 1999, S. 2. (DIN 1076:1999-11) &amp;lt;br&amp;gt;Ein Unterführungsbauwerk mit 80 Metern Länge oder mehr gilt als Tunnel.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 130&amp;amp;nbsp;Metern Länge und 23&amp;amp;nbsp;Metern Breite. Die Tunneldecke besteht aus einem stählernen Überbau, der von 78 [[Gusseisen|gusseisernen]] [[Hartungsche Säule|Hartungschen Säulen]] getragen wird. Die Fahrbahn ist aus [[Großsteinpflaster]], die [[Brückendurchfahrtshöhe|Durchfahrtshöhe]] beträgt 3,80&amp;amp;nbsp;Meter. Abgetrennt durch [[Schutzplanke|Leitplanken]] befinden sich jeweils auf beiden Seiten Fuß- und Radwege. Für Lkw ist der Tunnel gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Lage am ehemaligen Sperrgebiet der Berliner Mauer ist das Bauwerk relativ gut erhalten. So besitzen die meisten Säulen noch die [[Kapitell]]-Abdeckungen, die andernorts, etwa bei den Säulen der Berliner [[Yorckbrücken]], verloren sind oder aus Gründen der Verkehrssicherung entfernt wurden. Der Gleimtunnel steht seit 2001 aufgrund seiner verkehrs- und ortsgeschichtlichen sowie seiner künstlerischen Bedeutung unter [[Denkmalschutz]]. Er ist neben den Yorckbrücken das einzige größere Eisenbahnbrückenbauwerk Berlins aus der Zeit um 1900, das in seiner Ursprungsausführung vollständig erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Gleimtunnels führten bis in die 1980er Jahre die Gleise der [[Berliner Nordbahn]]. Diese verliefen parallel zur [[Schwedter Straße]] und endeten wenige hundert Meter südlich im [[Bahnhof Berlin Eberswalder Straße|Kopfbahnhof Berlin Eberswalder Straße]], früher genannt &amp;#039;&amp;#039;Nordbahnhof&amp;#039;&amp;#039;. Heute wird der Gleimtunnel von einem Verbindungsweg des Mauerparks überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Der [[Deckenspiegel]] des Gleimtunnels ist in Teilen [[Trapez (Geometrie)|trapezförmig]] konstruiert. Er folgt damit der Aufweitung der ehemaligen Gleisanlagen in Richtung Süden. Von Westen aus gesehen gliedert sich der Gleimtunnel in einen stählernen [[Trägerrost]] sowie in vier einzelne stählerne Gleisbrücken. Der Trägerrost ist nochmals in vier konstruktiv eigenständige Gruppen aufgeteilt. Zwei davon sind trapezförmig gestaltet und besitzen eine unterschiedliche Anzahl von [[Pendelstab|Pendelstützen]]. Von Westen aus ist die Konstruktion wie folgt:&lt;br /&gt;
* erste Trägerrostgruppe: sechs Pendelstützen auf der Nordseite, sieben auf der Südseite&lt;br /&gt;
* zweite Trägerrostgruppe: fünf Pendelstützen auf der Nordseite, fünf auf der Südseite&lt;br /&gt;
* dritte Trägerrostgruppe: sieben Pendelstützen auf der Nordseite, sieben auf der Südseite&lt;br /&gt;
* vierte Trägerrostgruppe: 12 Pendelstützen auf der Nordseite, 13 auf der Südseite&lt;br /&gt;
gefolgt von vier&lt;br /&gt;
* Einzelbrücken (Dreifeldträger) mit je zwei Pendelstützen auf der Nord- und Südseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die zwei trapezförmig gestalteten Trägerrostgruppen besitzt der Gleimtunnel 78 Pendelstützen. Die Übergänge zwischen diesen Trägerrostgruppen und den Einzelbrücken sind abgedeckt, so dass der Eindruck eines zusammenhängenden Tunnels entsteht. Die beiderseitigen [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]] sind knapp 2,5 Meter stark, gelb [[Klinker|verklinkert]] und weisen einen Granitsockel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Senat von Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf des Bebauungsplans 3-64&amp;#039;&amp;#039; vom 26. August 2019. S. 13. [https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/vorgang/d19-0808.pdf parlament-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1877 nahm die [[Berliner Nordbahn]] ihren Betrieb auf. Ihre Züge fuhren von [[Neubrandenburg]] und später auch von [[Stralsund]] bis zum damaligen [[Bahnhof Berlin Eberswalder Straße|&amp;#039;&amp;#039;Nordbahnhof&amp;#039;&amp;#039;]], einem Güterbahnhof zwischen der Ringbahn und der südlich gelegenen [[Bernauer Straße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1905 Bau des Tunnels ===&lt;br /&gt;
Der Bau des Gleimtunnels begann 1903. Er war aufwendig und kostspielig, da für eine niveaufreie Unterquerung große Erdmassen in der Umgebung des bestehenden Bahnhofs abgegraben werden mussten. Die damals größtenteils unbebaute Schwedter Straße und Gleimstraße wurden um bis zu 4,2 Meter tiefergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Vorlage zur Beschlussfassung zur Festsetzung von Baufluchtlinien auf einem Teile des Geländes des Platzes N in Abteilung XI des Bebauungsplanes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1904. [https://digital.zlb.de/viewer/image/16339148_1904/345/LOG_0056/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erd- und Konstruktionsarbeiten erfolgten durch den Bauingenieur Zabinski und wurden vermutlich Anfang 1905 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Langeheinecke: &amp;#039;&amp;#039;Der Gleimtunnel&amp;#039;&amp;#039;. Fachbeitrag im Ausschuss Denkmalschutz und Denkmalpflege der Architektenkammer Berlin vom 10. Oktober 2012. [https://www.ak-berlin.de/fileadmin/user_upload/Fachthemen_Denkmalschutz/Gleimtunnel.pdf ak-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 bis 1911 wurde der Gleimtunnel umgebaut und erweitert. Er war damals eine wichtige Verbindung zwischen den Wohngebieten in Prenzlauer Berg und den Fabriken im Wedding wie dem [[AEG-Werk Brunnenstraße]]. Benannt wurde der Gleimtunnel am 9. November 1911 nach der Gleimstraße, die durch ihn hindurchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schlacht um Berlin]] im April 1945 waren der Gleimtunnel und der benachbarte [[Falkplatz]] heftig umkämpft. Mehrmals wurde die Gleimstraße von [[Rote Armee|sowjetischen]] und [[Wehrmacht|deutschen]] Soldaten zurückerobert. Der Falkplatz diente als Notfriedhof. Im Juni 1945 wurden die Leichen umgebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1961–1989 versperrt durch die Berliner Mauer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:19880608a Gleimstraße.jpg|mini|Blick vom Ostportal über die Berliner Mauer Richtung [[Falkplatz]], 1988]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Berliner Mauer]] 1961 war der Gleimtunnel versperrt. Er lag bis 1988 vollständig auf [[West-Berlin]]er Seite und die Grenzmauer verlief direkt entlang des Ostportals an der [[Schwedter Straße]]. Der Güterzugverkehr über dem Gleimtunnel verminderte sich stetig und wurde mit der Schließung des Güterbahnhofs durch die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] 1985 eingestellt. 1988 gab es einen Gebietsaustausch zwischen Berlin (West) und der Regierung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der Gleimtunnel lag infolge etwa zur Hälfte auf DDR-Staatsgebiet. 1989 wurde der Grenzstreifen verbreitert, die Grenzmauer verlief zuletzt etwa mittig oberhalb des Tunnels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:19900808 Gleimtunnel.jpg|mini|Ostportal mit Resten der Berliner Mauer, August 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Mauerfall wurde ab Juni 1990 die Mauer vor dem Ostportal abgerissen und der Gleimtunnel im September wieder geöffnet, zunächst nur für den Fußgängerverkehr. Im Oktober 1993 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Tunneldecke abgeschlossen und die Durchfahrt auch für den Autoverkehr wieder geöffnet. Größere Proteste von Anwohnern gegen die Öffnung für Autos waren vergeblich geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Grosinski: &amp;#039;&amp;#039;Sportstätte mit Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: Falkblatt 19/2005, S. 10. [https://www.jahnsportpark.de/dokumentation/#dflip-df_878/1/ jahnsportpark.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung seit dem Mauerfall ===&lt;br /&gt;
Da die Deckschicht des Bauwerks nicht betreten werden darf, trennte der Gleimtunnel ab 2005 den auf dem ehemaligen Bahngelände errichteten [[Mauerpark]] in einen Süd- und Nordteil. Auf Druck des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Freunde des Mauerparks e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; errichtete die Stadt Berlin im August 2008 eine von Fußgängern und Radfahrern nutzbare Leichtbaubrücke über den Tunnel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=alex|hrsg=Freunde des Mauerparks e.&amp;amp;nbsp;V.|titel=Gleimsteg|url=http://www.mauerpark.info/?page_id=100 |datum=2007|zugriff=2008-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian von Lessen: [http://www.tagesspiegel.de/berlin/prenzlauer-berg-brueckenschlag-im-mauerpark/1298794.html &amp;#039;&amp;#039;Brückenschlag im Mauerpark&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der westliche, gewerblich genutzte Teil des ehemaligen Bahngeländes war über eine Straße oberhalb des Tunnels erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleimtunnel-Party 2007.jpg|mini|hochkant 1.3|Gleimtunnel-Party, 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 und 2007 wurden an der Tunneldecke oberhalb der Fuß- und Radwege verschiedene Kunstprojekte realisiert. Die [[Lichtinstallation]]en von Sven Kalden und Christian Paschedag waren über mehrere Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Lichthelfer|url=http://www.komat.de/sven-kalden/info/lichthelfer.pdf|datum=2002|zugriff=5. Juli 2008|format=PDF; 676&amp;amp;nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20050114201637/http://www.komat.de/sven-kalden/info/lichthelfer.pdf|archiv-datum=2005-01-14|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2007 bis 2013 war der Tunnel Veranstaltungsort der öffentlich geförderten &amp;#039;&amp;#039;Gleimtunnel-Party&amp;#039;&amp;#039;. Am Vorabend des [[Tag der Deutschen Einheit|Tages der Deutschen Einheit]] sollten mittels der Tanzveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Interkulturelle Begegnungen&amp;#039;&amp;#039; zwischen Brunnen- und Gleimkiez ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Unwetter am 27. Juli 2016 wurde der Gleimtunnel nach starken Regenfällen überschwemmt, wodurch einige parkende Autos aufschwammen und sich ineinander verkeilten. Der Tunnel wurde daraufhin gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/unwetter-in-berlin-wiedereroeffnung-des-gleimtunnels-nicht-absehbar--24466276|titel=Unwetter in Berlin: Wiedereröffnung des Gleimtunnels nicht absehbar|autor=|werk=[[Berliner Zeitung]]|datum=2016-07-28|sprache=|zugriff=2016-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Uneinigkeiten zwischen der Stadt Berlin und der Deutschen Bahn über die Eigentumsverhältnisse verzögerten die Instandsetzung und Wiedereröffnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-unwetter-in-berlin-niemand-will-besitzer-des-gleimtunnels-sein/13956666.html|titel=Niemand will Besitzer des Gleimtunnels sein|autor=Klaus Kurpjuweit|hrsg=|werk=tagesspiegel.de|datum=|sprache=|zugriff=2016-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Januar 2017 wurde der Tunnel wieder für den Autoverkehr freigegeben, Fußgänger und Radfahrer konnten bereits vorher wieder passieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kurzmeldungen – Eisenbahn |Sammelwerk=[[Berliner Verkehrsblätter]] |Nummer=2 |Jahr=2017 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Bauarbeiten an der Schwedter Straße war der Tunnel von Januar 2019 bis April 2020 für den Autoverkehr erneut gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/bis-maerz-2020-fuer-autoverkehr-gesperrt-gleimtunnel-eroeffnung-verschiebt-sich/25339034.html &amp;#039;&amp;#039;Bis März 2020 für Autoverkehr gesperrt – Gleimtunnel-Eröffnung verschiebt sich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6129367-4357821-gleimtunnel-wieder-fuer-autos-geoeffnet.html &amp;#039;&amp;#039;Gleimtunnel wieder für Autos geöffnet&amp;#039;&amp;#039;.] Website der Stadt Berlin, 2. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annett Gröschner: &amp;#039;&amp;#039;1993: „Rettet den Gleimtunnel!“&amp;#039;&amp;#039; In: Prenzlauer Berg Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzgänger. Wunderheiler. Pflastersteine. Die Geschichte der Gleimstraße in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Basisdruck, Berlin 1998. S.&amp;amp;nbsp;140–156.&lt;br /&gt;
* Ute Langeheinecke: &amp;#039;&amp;#039;Der Gleimtunnel&amp;#039;&amp;#039;. Fachbeitrag im Ausschuss Denkmalschutz und Denkmalpflege der Architektenkammer Berlin vom 10. Oktober 2012. [https://www.ak-berlin.de/fileadmin/user_upload/Fachthemen_Denkmalschutz/Gleimtunnel.pdf ak-berlin.de]&lt;br /&gt;
* Heike Stange: &amp;#039;&amp;#039;Grenzgänge am Gleimtunnel.&amp;#039;&amp;#039; In: Prenzlauer Berg Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzgänger. Wunderheiler. Pflastersteine. Die Geschichte der Gleimstraße in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Basisdruck, Berlin 1998. S.&amp;amp;nbsp;355–385.&lt;br /&gt;
* Wilfried Wolff: &amp;#039;&amp;#039;... am Ende des Tunnels&amp;#039;&amp;#039;. In: Baukammer Berlin, Mitteilungsblatt für die im Bauwesen tätigen Ingenieure, 2/2010, S. 79–82. [https://www.ingbuero-wolff-meibert.de/wb2/media/publikation/2010-02_Am_Ende_des_Tunnels_Gleimtunnel.pdf www.ingbuero-wolff-meibert.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09065204|ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnbrücke in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßentunnel in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Prenzlauer Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Wilhelm Ludwig Gleim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnenviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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