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	<title>Gorma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gorma&amp;diff=2648853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: +Fläche; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-09T22:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Fläche; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rositz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.0231&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.3763&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 185&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.635&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161202 |titel=Gemarkung Gorma, Gemeinde Rositz |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 746&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tlbg.thueringen.de/fileadmin/z_th8/tmlfun/laendlicherraum/AbschlussRegioUDhZ/broschuere_udhz_2017.pdf |titel=„Unser Dorf hat Zukunft“ Die Regionalwettbewerbe 2017 |seiten=33 |format=PDF; 26,5 MB |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1923-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04617&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034498&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = RositzGTeich.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gormaer Teich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Rositz]] im [[Landkreis Altenburger Land]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Gorma befindet sich im nordöstlichen Rand der Gemeinde Rositz, nördlich der [[Bundesstraße 180]] und nordwestlich von [[Altenburg]]. Die Gemarkung liegt im &amp;#039;&amp;#039;Altenburg-Zeitzer Lösshügelland&amp;#039;&amp;#039; am Südrand der [[Leipziger Tieflandbucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rositz Gorma.png|miniatur|hochkant=1.2|links|Lage von Gorma in der Gemeinde Rositz]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Gorma wurde im Zeitraum 1181–1214 erstmals urkundlich erwähnt, u.&amp;amp;nbsp;a. im Zehntverzeichnis des [[Kloster Posa|Klosters Bosau]] aus dem Jahr 1181.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt; Siedlungsspuren von vor 5000 Jahren wurden im ehemaligen Tagebau Germania gefunden. Im Jahr 1445 stand der Großteil des Orts unter der Gerichtsbarkeit und Lehnsherrschaft der Burggrafen von [[Starkenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehörte der Ort zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;lpg=PA79&amp;amp;dq=%C3%A4mter+altenburg+und+ronneburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xU41yut0bb&amp;amp;sig=3cGSJCbO6-6PVcEaYqG-kGra3uY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAzgKahUKEwiRxtfhuYvJAhUGkCwKHaNpBC8#v=onepage&amp;amp;q=%C3%A4mter%20altenburg%20und%20ronneburg&amp;amp;f=false Die Orte des Amts Altenburg ab S.&amp;amp;nbsp;83]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Gorma bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm  |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm | archiv-datum=2023-04-09 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Altenburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm  |titel=Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220701170527if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm | archiv-datum=2022-07-01 | abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam es zum [[Landkreis Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort existierten drei Gasthöfe und vier Vereine, unter anderem der 1919 gegründete Fußballverein, der 1921 einen eigenen Sportplatz erhielt. Am 1. April 1923 wurden Gorma, [[Fichtenhainichen]] und [[Schelditz]] (1924 wieder ausgegliedert) in Rositz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeinde-rositz.de/left-menu/gemeinde/ortsteile/gorma/ Der Ort auf der Website der Gemeinde Rositz] Abgerufen am 16. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Braunkohleabbaus im Ort ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1836 wurde in der Dorfflur erstmals Braunkohle entdeckt. Eine erhöhte Förderung brachten die Reparationen nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1871. In der Gemarkung von Gorma wurden die zwei [[Liste der Tiefbaugruben im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tiefbaugruben]] Nr. 16 und 18 betrieben, die der Meuselwitzer Bergbaupionier Christian Kluge besaß, welcher hier auch die ersten Förderanlagen errichtete. In der Grube &amp;quot;Vereinsglück&amp;quot; Nr. 16 wurde 1873 bereits unter dem neuen Namen &amp;quot;Braunkohlen Abbaugesellschaft Germania&amp;quot; die erste Brikettpresse im gesamten Revier aufgestellt. Diese [[Liste der Braunkohleveredlungsanlagen im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Brikettfabrik]] war bis 1919 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zunehmende Braunkohleindustrie erlebte Gorma auch einen erheblichen Zuzug von Arbeitern. So stieg die Einwohnerzahl von 284 Personen im Jahr 1864 auf 1552 Personen im Jahr 1910. Dadurch entstanden vermehrt Arbeiterhäuser neben den Bauernhöfen, besonders an der Rositzer Straße (heutige Schulstraße), die Gorma und Rositz verbindet. Als Nebenstraßen entstanden die beiden Bergarbeitersiedlungen „Glück-Auf-Gasse“ und „Neugasse“. Das Siedlungsgebiet von Gorma dehnte sich so bis zum Rositzer Friedhof aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle wurde um Gorma, das im Osten des [[Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Meuselwitz-Rositzer Braunkohlerevier]] liegt, in folgenden [[Liste der Tiefbaugruben im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tiefbaugruben]] abgebaut: &amp;quot;Altenburger Kohlenwerke Nr. 19, 20, 22&amp;quot; (1865–1958), &amp;quot;Rositzer Kohlenwerke Nr. 113&amp;quot; (1865–1958), &amp;quot;Germania Nr. 16&amp;quot; (1874–1912). In der Grube &amp;quot;Germania Nr. 16&amp;quot; erfolgte zwischen 1908 und 1919 auch der Kohleabbau im [[Liste der Braunkohletagebaue im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tagebau]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort durch die Nähe zu den [[DEA Deutsche Erdöl AG|DEA-Mineralölwerken]] in Rositz stark zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren war die Wiederaufnahme des Braunkohleabbaus im Meuselwitz-Rositzer Braunkohlerevier geplant, welche aber nicht zur Ausführung kam. Dem geplanten „Tagebau Meuselwitz“ zwischen Meuselwitz und Rositz hätte ein Großteil des Gemeindegebiets von Rositz einschließlich eines Teils von Gorma weichen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-16_Altenburg-Meuselwitz.pdf Das Braunkohlerevier Altenburg/Meuselwitz, Publikation des LMBV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1556 – {{0}}190&lt;br /&gt;
* 1864 – {{0}}284&lt;br /&gt;
* 1910 – 1552&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne ==&lt;br /&gt;
* [[Margot Trooger]] (1923–1994), Bühnen- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-rositz.de/gemeinde/ortsteile-der-gemeinde-rositz/gorma/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Gorma&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Rositz.&lt;br /&gt;
* [https://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-16_Altenburg-Meuselwitz.pdf Beschreibung des Meuselwitz-Rositzer Braunkohlereviers] in einem PDF-Dokument der LMBV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rositz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4727177-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rositz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Altenburger Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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