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	<title>Graes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graes&amp;diff=133754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen nach Beleg eingefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-02T11:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Beleg eingefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenkstein in Ahaus-Graes.jpg|alternativtext=Gedenkstein in Ahaus-Graes |mini|Gedenkstein mit dem Wappen derer [[Graes (Adelsgeschlecht)|von Graes]]]]&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Ahaus in Nordrhein-Westfalen. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Graes (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Graes&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ahaus&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Graes COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/07/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/59/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 45&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 25.03&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1782&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-ahaus.de/de/service/ahaus-in-zahlen/bevoelkerung.php |titel=Bevölkerung |hrsg=Stadt Ahaus |sprache=de |abruf=2024-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02561&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Graes in Ahaus.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Graes in der Stadt Ahaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal in Ahaus-Graes.jpg|alternativtext=Ehrenmal in Ahaus-Graes |mini|Kriegerdenkmal am Kirchplatz in Graes ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 1.773 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.stadt-ahaus.de/de/service/ahaus-in-zahlen/bevoelkerung.php|abruf=2026-02-02|titel=Bevölkerung|werk=Stadt Ahaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der kleinste Stadtteil von [[Ahaus]] im westlichen [[Münsterland]] im Nordwesten von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1098 wurde Graes erstmals urkundlich erwähnt. Bis zur kommunalen Neugliederung, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, war Graes eine Bauerschaft der Gemeinde [[Wessum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=311}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dieser Neugliederung hat Graes das Dorfrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Seit 1898 gibt es in Graes eine kleine Kapelle, die in den Jahren 1949 bis 1951 zur heutigen Pfarrkirche St. Josef erweitert wurde. Sehenswert sind die von Kunsterzieher Wilfried Dräger geschaffenen Kirchenfenster.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glasmalerei-ev.de/pages/b3852/b3852.shtml Die Kirchenfenster bei der Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. April 1919 wurde Graes zur eigenständigen Pfarrgemeinde erhoben. Pfarrer Joseph Luters war der erste Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Josef. Nach ihm wurde im Jahre 2005 eine Straße im Neubaugebiet benannt. Im Jahre 2006 am 1. Juli erfolgte die Gemeindefusion mit St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Wie in vielen kleineren Orten ist das Vereinswesen maßgeblich an der Förderung der Gemeindestruktur und der kulturellen Vielfalt beteiligt. Neben weiteren Vereinen sind zu nennen:&lt;br /&gt;
* Der Heimatverein Graes 1989 e.V. ist ein Verein zur Traditionspflege in Graes. Der Verein führt alljährlich mehrere Veranstaltungen durch. In „Hefflers Kotten“ richtete der Heimatverein ein Heimathaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatbrief für den Kreis Borken&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 170, April/Mai 2003, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Sportverein Sportfreunde Graes 1952 e.V. (Kurzbezeichnung: SF Graes) ist ein hauptsächlich im Bereich des Amateurfußballs engagierter Verein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussball.de/verein/sf-graes-westfalen/-/id/00ES8GN8LS00004VVV0AG08LVUPGND5I#!/ SF Graes] bei fussball.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Sportschützen Graes 2002 e.V. sind ein Schießsportverein in Graes. Der Verein betreibt einen Luftgewehrschießstand im Keller des Heimathauses „Hefflers Kotten“. Aktuell beträgt die Mitgliederzahl ca. 60 Personen. Der Verein schießt in der 1. und 2. Kreisklasse im Schützenkreis Ahaus.&lt;br /&gt;
* Der Allgemeine Schützenverein Graes 1902 e.V. wurde durch Zusammenschluss der einzelnen Schützenvereine der Graeser Bauerschaften gegründet. Das erste gemeinsame Schützenfest wurde am 13. Juli 1902 gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schuetzenverein-graes.de/ Website des Allgemeinen Schützenvereins Graes 1902 e.V.] Abgerufen am 25. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) ist in der Ortsgruppe Graes mit ca. 130 Mitgliedern organisiert. Sie organisiert Veranstaltungen für die Jugend des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Graes Kirche.jpg|Pfarrkirche St. Josef Graes&lt;br /&gt;
Datei:Hefflers Kotten 9461IMG.jpg|Heimathaus „Hefflers Kotten“ in Graes&lt;br /&gt;
Datei:Spieker Awerkotte 9462.jpg|Backhaus „Spieker Awerkotte“ in Graes&lt;br /&gt;
Datei:GRAES2.jpg|Wappen derer [[Graes (Adelsgeschlecht)|von Graes]]&lt;br /&gt;
Datei:Friedhofskreuz Graes.jpg|Friedhofskreuz in Graes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Uhling: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gemeinde im Wandel der Zeit. Mit Bilddokumenten aus Wessum, Graes und Averesch.&amp;#039;&amp;#039; Meinerzhagener Druck- u. Verlags-Haus, Meinerzhagen 1982, ISBN 3-88913-052-6.&lt;br /&gt;
* Wilfried Dräger: &amp;#039;&amp;#039;Sehenswürdigkeiten in Ahaus, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum und Wüllen&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Ahaus, Ahaus 1994.&lt;br /&gt;
* Hans Helling, Margret Karras: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Ahauser Ansichtskarten. Ein Bildband mit alten und neuen Ansichten aus der Stadt 1896-1996&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Ahaus, Ahaus 1996.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wilming: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Höfe und Familien in Ahaus, Ammeln, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum, Wüllen: Schatzungsregister I (1498-1537)&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Ahaus 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-graes.de/ Heimatverein Graes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093853-0|VIAF=247199180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ahaus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1098]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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