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	<title>Groß-Eichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:23:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 5. März 2026 um 19:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-05T19:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Eine Beschreibung der nordrhein-westfälischen Hofschaft gleichen Namens  befindet sich unter [[Großeichen]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mücke (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Mücke&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/35/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/04/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 282 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 282&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 305&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.88&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 931&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html |titel=„Daten und Fakten“ |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240118184748/https://gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html}} (Daten aus Web-Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35325&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06400&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Muecke Grosseichen Kirche d.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Evangelische Kirche Groß-Eichen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Eichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mücke (Hessen)|Mücke]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung des Ortes erfolgte zwischen 1036 und 1051 unter dem lateinischen Namen „ad quercus“ (bei der Eiche), in einem [[Kopiar]] aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der entsprechende Auszug lautet: „capella quedam in dicitur Ad quercus.“ (eine Kapelle genannt Ad quercus.)&amp;lt;ref&amp;gt;Werich: Hersfelder Urkundenbuch. Band 1. Nr. 98, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielleicht dasselbe Gotteshaus wird in einer Urkunde von 1326 genannt: „ecclesiam parrochialem in Eychen prope Grunenberg.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Band 1. Nr. 1330, S. 899.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Übersetzt: Die Pfarrkirche in Eichen nahe [[Grünberg (Hessen)|Grünberg]].&lt;br /&gt;
Der Siedlungsname Eichen wird 1356 erstmals differenziert, als „Zuo Grossin Echin in dorfe“ urkundlich erwähnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Groß-Eichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1360 heißt es wieder: „czu den Eychen gelegen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden. Band 1. Nr. 944, S. 630.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1466 lässt sich „Wenigen-Eichen“ in einer Urkunde finden.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Klein-Eichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; „zu wenigeneyhin in dem gerichte obirnomen“. Der Ort liegt bei Groß-Eichen und ist wohl zeitweise [[Wüstung|wüst]] gefallen und gehörte ins Gericht [[Ober-Ohmen]]. Erst 1563 lässt sich der Name [[Klein-Eichen]] urkundlich belegen: „wonhafftig zu Klein-Aychen“&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Klein-Eichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei scheint der Ort identisch mi+ Wenigen-Eichen identisch zu sein.&lt;br /&gt;
Schließlich heißt es in einem [[Salbuch]] 1583: „Neichen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensforschung deutet Groß-Eichen als den größeren der Eichen-Orte und nicht als Ort mit den größeren Eichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. insgesamt[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 97 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das mhd. Wort „groß“ meint groß an Umfang, dagegen das mhd. „klein“ klein an Umfang, gering, schwach.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Stanforth: Die Bezeichnungen groß, klein, viel, wenig im Bereich der Germania. Dissertation Marburg 1964. S. 73 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde wohl schon in den Jahren um 1530 eingeführt. Die ersten bekannten Pfarrer in Groß-Eichen waren:&lt;br /&gt;
* 1561–1564 Johannes Vipertus&lt;br /&gt;
* 1584–1612 Konrad Altag. Altag starb 1624.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Diehl]], Reformationsbuch der evangelischen Pfarreien des Großherzogthums Hessen. = Hessische Volksbücher 31–36. Friedberg 1917, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Groß-Eichen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Großeneichen (L. Bez. Grünberg) evangel. Pfarrdorf; liegt im Vogelsberg {{Bruch|1|1|2}} St. von Grünberg, und gehört dem Freiherrn von Riedesel. Man findet 137 Häuser und 773 Einwohner, die außer 3 Katholiken evangelisch sind, sodann 1 Kirche, 3 Mahlmühlen, womit 2 Oelmühlen verbunden sind, und 1 Ziegelhütte. Die Einwohner nähren sich stark mit Flachsspinnerei und Leineweberei, jedoch wird die Weberei meist nur im Winter, und auf mehr als 100 Stühlen, getrieben. – In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts kommt in einem Orte &amp;#039;&amp;#039;ad Quercus&amp;#039;&amp;#039; genannt, eine Kapelle vor, die der Erzbischof Erkanbald von Mainz geweiht hatte. Spätere Umstände verrathen, daß hierunter Großeneichen gemeint sey.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=103|Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Groß-Eichen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Mücke [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 1. a) |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Groß-Eichen wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gemeinde-muecke.de/component/flexicontent/download/45/169/50.html |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |format=PDF;&amp;amp;nbsp;147&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Groß-Eichen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Gericht Ober-Ohmen]] der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Gerichts Ober-Ohmen anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, Oberherrschaft: Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Gericht Ober-Ohmen der Freiherren Riedesel zu Eisenbach&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, [[Amt Grünberg]], Gericht Ober-Ohmen der Freiherren Riedesel zu Eisenbach&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Grünberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Grünberg|Landgericht Grünberg]]; 1821 ging die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit der Freiherren Riedesel zu Eisenbach an das Landgericht über) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Alsfeld]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Mücke&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Mücke.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Mücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Groß-Eichen das „Patrimonialgericht der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]“ in [[Ober-Ohmen]] zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. 1821 traten die Freiherren Riedesel zu Eisenbach ihre Recht am Gericht Ober-Ohmen an das Großherzogtum Hessen ab. „[[Amtsgericht Grünberg|Landgericht Grünberg]]“ war daher von 1822 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Groß-Eichen zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Groß-Eichen wurde dem [[Amtsgericht Alsfeld]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Groß-Eichen 915 Einwohner. Darunter waren 21 (2,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 183 Einwohner unter 18 Jahren, 348 zwischen 18 und 49, 195 zwischen 50 und 64 und 192 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 372 Haushalten. Davon waren 102 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 105 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 129 Paare mit Kindern, sowie 33 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 90 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 228 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 651 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 644 Einwohner, 121 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 773 Einwohner, 137 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 698 Einwohner, 137 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=119|Seite=PA119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 712 Einwohner, 143 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Groß-Eichen|width=450|float=none|maxEinwohner=960&lt;br /&gt;
|789|772|802|675|791|719|721|712|666|717|725|719|700|707|1005|963|913|867|868&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,651)(1806,644)(1829,773)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,883)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,915)(2015,890)(2022,931)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Mücke&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 770 [[Evangelische Kirche|evangelische]], 3 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 775 evangelische (= 89,39 %), 71 katholische (= 8,19 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
;Ortsbeirat&lt;br /&gt;
Für Groß-Eichen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Groß-Eichen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,57 %. Alle Mitglieder gehören der „Ortsliste Groß-Eichen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=304&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_232 |titel=Ortsbeiratswahl Groß-Eichen |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Jennifer Schomber zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.gemeinde-muecke.de/kp0040.php?__kgrnr=10&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Groß-Eichen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muecke Grosseichen Feldbahn Lok s.png|mini|Feldbahn Lokomotive in Groß-Eichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Fuße des [[Vogelsberg]]s. Durch den Ort führt die [[Landesstraße]] 3325. Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen]] mit der [[Buslinie]] VB-76 sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde in dem Gebiet [[Bergbau]] betrieben. Als Denkmal zeugt davon noch eine alte Lokomotive. Am Ortsrand gibt es einen [[Campingplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
2020 begann in einem Fachwerkhaus in der Mitte des Ortes unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Holla-Haus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artedea.net/holla-die-frau-holle/ |titel=Holla – Muttergöttin im alpenländischen Raum, germanische Erd- und Himmelsgöttin, Göttin der Jahreszeiten, Schutz- und Heilungsgöttin |abruf=2024-12-26 |autor=Andrea Dechant |werk=artedea - Göttinen-Geschichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Kunst-Projekt, um das Kultur und Alltagsleben auf dem Land mit regionalen und bundesweiten Impulsen zu beleben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hollahaus.com/entstehungsgeschichte |titel=Internetpräsenz des Projekts - Entstehungsgeschichte |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Photoausstellung &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kulturhaus hybrid mit Herz&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; war 2021 ein Beitrag zum [[Kultursommer Mittelhessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/muecke-ort848786/hand-land-sound-heisst-es-im-holla-haus-90955764.html |titel=»Hand, Land &amp;amp; Sound« heißt es im Holla-Haus |abruf=2024-12-26 |werk=Gießener Allgemeine |hrsg= |datum=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein| titel=Groß-Eichen, Vogelsbergkreis|DB=OL|ID=535013040|datum=2020-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
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| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
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| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 259 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  | Seq      = 279&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |seiten=40 und 80 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gemeinde-muecke.de/unsere-gemeinde/ortsteile/gross-eichen.html |titel=Ortsteil Groß-Eichen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein| titel=Groß-Eichen, Vogelsbergkreis| DB=OL| ID=535013040}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116325259 |GNDfehlt=2024-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mücke (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GrossEichen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mücke, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)|Grosseichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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