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	<title>Gstanzl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:05:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gstanzl&amp;diff=259314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Walter Deutsch; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-16T21:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Walter Deutsch; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roider-Jackl-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|mini|Roider-Jackl-Brunnen auf dem [[Viktualienmarkt (München)|Viktualienmarkt]] in München]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gstanzl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bayerisch-österreichische [[Liedform]], meist als [[epigramm]]artiger Spottgesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung und Lyrik des Gstanzls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort dürfte als [[Diminutiv|Verkleinerung]] vom italienischen Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|stanza}}&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Strophe]]‘ abstammen und findet sich so beispielsweise bei der italienischen [[Stanze]]. Während diese achtzeilig ist, ist das typische Gstanzl ein einziger [[Vierzeiler]], wobei sich die erste auf die zweite ([[Paarreim]]) oder auf die dritte Zeile ([[Kreuzreim]]) reimen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gstanzl steht vorwiegend im [[Drei-Viertel-Takt]]. Die Spottlieder bestehen aus Strophen von zweigliedrigen, zumeist acht elfsilbigen [[Jambus|jambischen]] [[Vers]]en. Aber auch der [[Anapäst]] findet seinen Ausdruck, durch die Silbenabfolge (kurz – kurz – lang) entsteht ein vorwärts drängender Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele alpenländische Lieder &amp;#039;&amp;#039;(Gstanzllieder)&amp;#039;&amp;#039; sind eigentlich aus Gstanzln zusammengestellt, die in einer festen Folge zusammengehören, oft wird jede Strophe statt mit dem [[Refrain]] mit einem [[Jodler]] abgeschlossen. Das ist eine der klassischen einfachen [[Liedform]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Herkunft werden die Gstanzln auch &amp;#039;&amp;#039;[[#Schnaderhüpfel|Schnaderhüpfl]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schnaderhüpfel&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schnadahüpfel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schnatterhüpfel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schnadernhüpfel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-hüpferl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-hupfl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schanderhagge, Stückl, Possen-, Trutz-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spitzliedln, Schleifer, Haarbrecher-Gsangln, Plopper-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Plepper(lieder), Schwatzliedln, Flausen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schmetterliedln, G’setzln, Basseln, Vierzeilige, Kurschza Liadlan, Schelmeliedle, chorze Liedle, Rappedietzle, Schlumperliedla oder Rundâs&amp;#039;&amp;#039; usw. genannt. Die Ausdrücke auf „Schand-, Spitzen, Pleppern, Schwatzen, Flausen, Schmettern, Schelm-, Trutz-/Tratzen“ beziehen sich alle auf Dialektworte für dahingesagte oder humorvolle Bemerkungen über andere, wie sie dem Gstanzlsingen im engeren Sinne zugrunde liegen, und stellen teils eigenständige regionale Unterformen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klassisches Gstanzl ist:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussee is a lustigs Tal&lt;br /&gt;
das sog i allemal&lt;br /&gt;
san schene Mentscha drein&lt;br /&gt;
da mecht i sein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Das [[Ausseerland]] ist ein lustiges Tal // das sag ich immer wieder // dort drinnen gibt es schöne [[Mädchen]] // dort möchte ich sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gstanzlsingen ==&lt;br /&gt;
Das Gstanzl ist im [[Alpenländische Volksmusik|alpenländischen Musikraum]] sehr verbreitet und beliebt.&lt;br /&gt;
Gstanzln werden vielfach in der jeweiligen [[Mundart]] gedichtet und vorgetragen. Gstanzln mit ihren unzähligen Melodien leben vor allem vom Vortrag in der entsprechenden Situation. Dabei ist das Gstanzlsingen eine typische Form gesellschaftlichen Beisammenseins und reicht vom privaten oder Wirtshaussingen bis hin zu Feiern und Publikumsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
Gstanzln werden sowohl im Freundeskreis oder bei Sängertreffen als auch beim Tanz gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gstanzln handeln von heiteren und ernsten Vorgängen und Ereignissen, Gemütsstimmungen, Lebensanschauungen und Schwächen des Menschen. Das Gstanzl ist durchwegs humoristisch, oft neckend, ironisch bis sarkastisch, es kann derb und hart, oder gar tief bösartig, aber auch zart und innig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist handelt es sich um gereimte und gesungene [[Improvisation]]en. Gute Gstanzlsänger können aus dem [[Stegreif]] stundenlang Gstanzln vortragen, ohne sich zu wiederholen. Insofern gleicht das Gstanzlsingen zahlreichen Regional- und Epochenformen des Stegreifreimens, wie sich das von der altnordischen [[Skaldendichtung]] bis zum modernen [[Hip-Hop]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gelungene Improvisationen bilden dann, wie immer bei gelungenem Stegreif[[witz]], ein sich zunehmend verfestigendes [[Repertoire]]. Solche Gstanzln werden oft von Generation zu Generation respektive durch Zuhören bei guten Sängern mündlich weitergegeben und erleben je nach Region und Zeitraum verschiedenste Varianten: Sie bilden einen Basisschatz, der an die jeweilige Situation angepasst oder zu einem neuen Gstanzl umgearbeitet werden kann. Es werden aber auch immer wieder neue Gstanzeln erfunden, auch um aktuelle und auch politische Begebenheiten scherzhaft zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen Gstanzln entstehen. Sehr beliebt ist das Gstanzlsingen auf Bauernhochzeiten in Ober- und Niederbayern, wobei sich der [[Hochzeitsbitter|Hochzeitslader]] über die Brautleute und die geladene Gesellschaft lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Einer der berühmten Gstanzlsänger war [[Ferdinand Joly]] (auch Scholli) zu Elsenloh (heute [[Tittmoning]]) im Salzachtal, der um 1800 eine Unzahl an Spottliedern dichtete, die bis heute gesungen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cesar Bresgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Scholi. Ein Salburger Student, Vagant und Musikus um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, 1984, ISBN 3-215-05511-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Bleibinger |Titel=Mei liaba Scholi! Spurensuche und kulturelles Erinnern bei Indigenen in Oberbayern |Sammelwerk=Musik in Bayern |Datum=2021-07-09 |DOI=10.15463/GFBM-MIB-2019-263 |Seiten=201 – 216 Seiten |Online=https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/263 |Abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist besonders der [[Roider Jackl]] (1906–1975) bekannt, der vor allem durch seine politischen Gstanzln überregional bekannt wurde. In seinem Geburtsort [[Weihmichl]] ist ein Platz nach ihm benannt und es gibt dort wie auf dem Münchner [[Viktualienmarkt (München)|Viktualienmarkt]] und in [[Freising]] dem [[Volkssänger]] zu Ehren einen Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren es traditionellerweise nur die Männer oder Burschen, denen das Gstanzl-Singen vorbehalten war, begeistern sich heute immer wieder auch Frauen am Reimen und Singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialformen und Regionales ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tänze, auf die Gstanzeln gesungen werden, sind typischerweise [[Ländler]], [[Steirischer (Tanz)|Steirer]] oder [[Bayrisch-Polka|Boarische]], die durch Zusammenstehen der Burschen im Kreis mit gemeinsamem Singen von Gstanzln.&lt;br /&gt;
Der Vorsinger, zumeist ein erfahrener Tänzer, singt die erste Zeile des Gstanzls an und die anderen Burschen fallen ein.&lt;br /&gt;
Im [[Salzkammergut]] steht beispielsweise der &amp;#039;&amp;#039;Landler&amp;#039;&amp;#039; im 2/4-Takt, der &amp;#039;&amp;#039;Steirer&amp;#039;&amp;#039; im achttaktigen 3/4-Takt und der &amp;#039;&amp;#039;Waldhansl&amp;#039;&amp;#039; im [[Walzertakt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereichernde Elemente zum Gstanzlsingen, mit dem die einzelnen Gstanzeln unterbrochen werden, sind das &amp;#039;&amp;#039;[[Jodeln]]&amp;#039;&amp;#039;, und das &amp;#039;&amp;#039;[[Paschen (Musik)|Paschen]]&amp;#039;&amp;#039;, rhythmisches gemeinsames Klatschen, das besonders im [[Ausseerland]] (Steirisches Salzkammergut) gepflegt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksmusik.cc/volkstanz/paschen.htm Paschen im Volkstanz] (auf volksmusik.cc).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein typischer steirischer Aufbau wäre beispielsweise Singen – einmal Paschen – Singen – zweimal Paschen – Singen – Jodeln – dreimal Paschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Derschmidt, [[Walter Deutsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landler.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 von Österreichischen Volksliedwerkes (Auftr.): &amp;#039;&amp;#039;Corpus musicae popularis Austriacae, Gesamtausgabe der Volksmusik in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 1998, ISBN 3-205-98856-6, S. 500 ({{Google Buch |BuchID=rCLY__ke-FAC |Seite=500 |Hervorhebung=Paschen}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Begleitet oder kommentiert werden kann das Gstanzel von Sängern wie Zuhörern durch &amp;#039;&amp;#039;[[Juchitzer]]&amp;#039;&amp;#039; (melodiöse Schreie) aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Gstanzln aus dem Salzkammergut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gstanzln aus dem Salzkammergut. 730 Vierzeiler |Herausgeber=Herbert Seiberl, Johanna Palme |Verlag=Alpenpost |Ort=Bad Aussee |Jahr=1992 |ISBN=3-9500359-1-5 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bringt neben 730 Vierzeilern aus dem Ausseerland auch sehr humorvoll &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Gebote für Ansingen und Paschen&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Augenzwinkern wird betont, dass diese Gebote nur für jene gelten, die die obligaten 1000 Halbe Bier in Paschrunden noch nicht hinter sich haben):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Du sollst Dich grundsätzlich dem Vorpascher anschließen.&lt;br /&gt;
# Du sollst nicht paschen, wenn Du eine Frau bist (hier hat die Emanzipation ihre Grenzen).&lt;br /&gt;
# Du sollst nicht „Hüa“ schreien, wenn Du nicht der Ansinger bist.&lt;br /&gt;
# Du sollst nicht glauben, Du kannst Sechstern (Sechstern ist kein Showteil für Touristen).&lt;br /&gt;
# Du sollst beim Landler nicht „Hohl“ schreien.&lt;br /&gt;
# Du sollst in Altaussee beim Waldhansl absetzen.&lt;br /&gt;
# Du sollst in größeren Runden Gstanzln ansingen, die auch andere kennen.&lt;br /&gt;
# Du sollst „unsaubere“ Gstanzln nur in Männerrunden singen.&lt;br /&gt;
# Du sollst an der Körperhaltung eines gestandenen Paschers erkennen, was er meint, und verstehen, was Du unterlassen sollst.&lt;br /&gt;
# Du sollst nicht mitpaschen, wenn Du keinerlei Rhythmusgefühl hast.&lt;br /&gt;
# (für Ungeduldige:) Du sollst von den Musikanten nicht schon am Anfang einen Pasch verlangen (kommt Zeit – kommt Pasch!).&lt;br /&gt;
# (für Widerwärtige:) Lass die Musikanten nicht eine Viertelstunde lang einen Steirer spielen, bevor Du gnädigerweise Deine Stimme erhebst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Schnaderhüpfel}}Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnaderhüpfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Speziellen versteht man im Alpenraum improvisierte Gedicht-Serien, die immer aus einer Strophe bestehen, wobei aus den unzähligen [[Melodie]]n immer dieselbe verwendet wird. Eine Person oder Partei singt ein Gstanzl und eine andere Person oder Partei antwortet darauf, häufig mit einem ad hoc gedichteten Gegengstanzl. Zentrales Element ist, im wechselseitigen Singen die Schlagfertigkeit unter Beweis zu stellen. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um besonders humorvolle oder freche, provokante Texte (auch diese Form findet sich analog zeitgenössisch etwa im [[Battle-Rap]]). In Bayern und Österreich gibt es Gstanzlsängertreffen, bei denen sich die Sänger gegenseitig &amp;#039;&amp;#039;aussingen&amp;#039;&amp;#039;. Insbesondere bei Feiern wurden und werden Schnaderhüpfel gesungen: So werden beispielsweise regional bei [[Hochzeitsfeier|Hochzeiten]] die mitgebrachten Geschenke vom [[Hochzeitslader]] besungen, und der Geber muss darauf antworten. Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Tschastuschka|častuška]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Isaakovič: &amp;#039;&amp;#039;Organische Struktur des russischen Schnaderhüpfels (častuška).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germano-Slavica.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1937, S. 31–64.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auch im russischen Kulturkreis eine Form des Schnaderhüpfels bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textbeispiel ({{audio|Schnaderhüpfel.mid|die in Österreich meistverbreitete Schnaderhüpfel-Melodie}}):&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt bist du verheirat’&lt;br /&gt;
Jetzt bist du ein Mann&lt;br /&gt;
Jetzt schaut dich dein’ Lebtag’&lt;br /&gt;
Ka Madel mehr an&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die fränkische Fun-Metal-Band [[J.B.O.]] veröffentlichte mit den beiden Titeln &amp;#039;&amp;#039;Medtl-Gschdanzl&amp;#039;97&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Medtl-Gschdanzl&amp;#039;&amp;#039; zwei Gstanzl Stücke im Heavy Metal Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jbo.de/songtexte/medtl-gschdanzl97/ |titel=Medtl-Gschdanzl&amp;#039;97 |werk=jbo.de |hrsg=J.B.O. |sprache=de |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jbo.de/release/eine-gute-blastphemie-zum-kaufen/ |titel=Eine gute BLASTphemie zum Kaufen! |werk=jbo.de |hrsg=J.B.O. |sprache=de |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Volkstanz]]&lt;br /&gt;
* [[Tschastuschka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das große bairische Gstanzlbuch - hat oaner oans gsunga |Hrsg=Adolf J. Eichenseer |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2014 |ISBN=978-3-86222-153-0}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Falkner]]: &amp;#039;&amp;#039;1234 Gstanzln &amp;amp; CD&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothek der Provinz, 1996, {{DNB|953929795}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Falkner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;890 gstanzln. best of!&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bibliothek der Provinz, 2016 (Buch &amp;amp; CD).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000047668529/attwengers-890-gstanzln-goschert-und-gschert-des-is-uns-wert &amp;#039;&amp;#039;„890 gstanzln“: Goschert und gschert, des is&amp;#039;s uns wert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]].&amp;#039;&amp;#039; Rezension vom 16. November 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{OeML|Gstanzl|Gstanzl|GH}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Paschen|Paschen|GH}}&lt;br /&gt;
* [[Ilka Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Gaßlbrauch und Gaßlsprüch in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage. Alfred Winter, Salzburg 1981, ISBN 3-85380-027-0.&lt;br /&gt;
* Herbert Seiberl, Johanna Palme: &amp;#039;&amp;#039;Gstanzln aus dem Salzkammergut. 730 Vierzeiler.&amp;#039;&amp;#039; Alpenpost, Bad Aussee 1992, ISBN 3-9500359-1-5.&lt;br /&gt;
* [[Otto Holzapfel]]: [https://www.ebes-volksmusik.de/files/1_Holzapfel/05_Einzelstrophen%20A%20bis%20Z.pdf &amp;#039;&amp;#039;Liedverzeichnis. Die ältere deutschsprachige populäre Liedüberlieferung. Einzelstrophen A – Z.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 11 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dancilla.com/wiki/index.php/Gstanzln Gstanzl-Sammlung mit Melodien]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://helmut-zenz.de/gstanzln.html | wayback=20160525 | text=Helmut Zenz: Was sind Gstanzln?}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sauschneider.info/ Geschichte der Gstanzln] (auf sauschneider.info)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörbeispiele:&lt;br /&gt;
* [https://www.dancilla.com/wiki/index.php/Ausseer_Steirischer &amp;#039;&amp;#039;Ausseer Steirischer.&amp;#039;&amp;#039;] auf dancilla.com (Video; Paschen &amp;amp; Gstanzl singen)&lt;br /&gt;
* [https://www.dancilla.com/wiki/index.php/Innviertler_Landler &amp;#039;&amp;#039;Innviertler Landler.&amp;#039;&amp;#039;] auf dancilla.com (Videos; mit achtzeiligen Gstanzln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4179830-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelle Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenländisches Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mündliche Überlieferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mündliche Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochzeitsbrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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