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	<title>Gustav Havemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T19:35:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-22T16:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Havemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1882]] in [[Güstrow]]; † [[2. Januar]] [[1960]] in [[Schöneiche bei Berlin|Schöneiche]]) war ein deutscher [[Violine|Geiger]]. Er war während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von 1933 bis 1935 Leiter der „Reichsmusikerschaft“ in der [[Reichsmusikkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Havemann by Hugo Erfurth, c. 1915.jpeg|mini|Gustav Havemann (um 1915). Foto von [[Hugo Erfurth]]]]&lt;br /&gt;
Havemann lernte das Geigespielen zuerst bei seinem Vater, dem Militärmusiker Johann Havemann. Bereits bevor er die Schule besuchte, trat er in einem Konzert auf. Nach dem Tod des Vaters wurde er durch den Mann seiner Schwester Frieda, Musikdirektor Ernst Parlow, den Sohn von [[Albert Parlow]], sowie Bruno Ahner weiter ausgebildet und spielte am Hoforchester in Schwerin, bevor er 1898 an die [[Universität der Künste Berlin|Berliner Hochschule für Musik]] ging, wo einer seiner Lehrer [[Joseph Joachim]] war. Ab 1900 war er Konzertmeister in Lübeck, 1905 Hofkonzertmeister in Darmstadt und Hamburg, 1911 wurde er Lehrer am [[Leipziger Konservatorium]] und war von 1915 bis 1921 Konzertmeister an der Dresdner Hofoper. Nach dem Tod [[Henri Petri]]s wurde er Primarius des [[Dresdner Streichquartett der Königlichen Kapelle|Dresdner Streichquartetts der Königlichen Kapelle]] (ehemaliges &amp;#039;&amp;#039;Petri-Quartett&amp;#039;&amp;#039;). 1914 wurde sein Sohn Wolfgang Havemann geboren, der später in der antifaschistischen Widerstandsorganisation [[Rote Kapelle]] aktiv war. 1916 wurde er mit dem [[Orden für Kunst und Wissenschaft (Mecklenburg-Strelitz)|Orden für Kunst und Wissenschaft]] von [[Mecklenburg-Strelitz]] ausgezeichnet. Von 1921 bis 1945 hatte er eine Professur an der Berliner Hochschule inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1920er Jahren gründete Havemann mit Georg Kühnau, [[Hans Mahlke]] und [[Adolf Steiner (Musiker)|Adolf Steiner]] das Havemann-Streichquartett und konzertierte international. Das Repertoire war klassisch bis modern, etwa Stücke von [[Alban Berg]] (UA (?) Streichquartett op. 3 am 2. August 1923) oder [[Alois Hába]]. Nachdem Georg Kühnau 1931 das Quartett verlassen hatte, spielte das nun sogenannte Havemann-Trio am 7. Juni desselben Jahres in Coburg [[Adolf Brunner (Komponist)|Adolf Brunner]]s Streichtrio. 1925 war Havemann Mitglied der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Novembergruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=clqVokEKBecC&amp;amp;lpg=PA118&amp;amp;ots=nt-GffJlJZ&amp;amp;dq=gustav%20havemann%20Novembergruppe&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA118#v=onepage&amp;amp;q=gustav%20havemann%20Novembergruppe&amp;amp;f=false Dietmar Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschule für Musik zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 118]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geigerin Bertha Havemann, geborene Fuchs (1892–1931) wurde in jungen Jahren in Darmstadt Havemanns Schülerin und 1913 in Keitum auf Sylt seine zweite Ehefrau. Bis 1921 kamen in dieser Ehe vier Kinder zur Welt. Bertha Fuchs war die Tochter des späteren Jenaer Oberbürgermeisters [[Theodor Fuchs (Politiker)|Theodor Fuchs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Havemann |Titel=Familiennachlass Havemann |Band=Manuscr. Dresdensis App. 2475 A – D |Verlag=Sächsische Landesbibliothek |Ort=Dresden |Datum=1988 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 heiratete Havemann seine dritte Ehefrau, die von dem Künstler [[Johannes Ilmari Auerbach]] frisch geschiedene, 22 Jahre jüngere Ingeborg Harnack&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=pS9w5A2Cp48C&amp;amp;lpg=PA74&amp;amp;ots=q0gk2aWAkn&amp;amp;dq=clara%20reichau&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA146#v=onepage&amp;amp;q=clara%20reichau&amp;amp;f=false Shareen Blair Brysac: &amp;#039;&amp;#039;Resisting Hitler - Mildred Harnack and the Red Orchestra&amp;#039;&amp;#039;, S. 146]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Schwester der späteren [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] [[Arvid Harnack|Arvid]] und [[Falk Harnack]]. Havemann war Mitglied im [[Völkische Bewegung|völkisch]] gesinnten, [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Kampfbund für deutsche Kultur]]. Zum 1. Mai 1932 trat er der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.179.504).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13960536&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Schwager Arvid Harnack kam es häufig zu Auseinandersetzungen wegen Havemanns „Überzeugung von der Mission Hitlers“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=FWkZOB35KQcC&amp;amp;pg=PA146&amp;amp;dq=gustav+havemann+Ingeborg&amp;amp;lr= Shareen Blair Brysac, S. 146]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932–1935 leitete Havemann das von ihm gegründete Berliner Kampfbund-Orchester, das 1934 in &amp;#039;&amp;#039;Landesorchester des Gaues Berlin&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee224&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 224–225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] schrieb er am 2. April 1933 an den Deutschen Konzertgeberbund: „Der Kampfbund für deutsche Kultur wird zu verhindern wissen, daß noch irgendwie jüdischer Einfluß im Musikleben Deutschlands verbleibt.“ Daneben arbeitete er intensiv an der [[Gleichschaltung]] des deutschen Musiklebens, insbesondere, seit er im November 1933 Mitglied des Präsidialrats der [[Reichsmusikkammer]] geworden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee224&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem Tod des Reichspräsidenten [[Paul von Hindenburg]] gehörte er im August 1934 zu den Unterzeichnern des [[Aufruf der Kulturschaffenden|Aufrufs der Kulturschaffenden]] zur „[[Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs|Volksabstimmung]]“ über die Zusammenlegung des Reichspräsidenten- und Reichskanzleramts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee224&amp;quot;/&amp;gt; Zudem war er in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Führerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; gelistet, einem offiziellen Handbuch der NS-Prominenz aus dem Jahre 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Tagebucheintragung von [[Joseph Goebbels]] vom 5. Juli 1935 ließ er jedoch an diesem Tag Havemann absetzen: „Havemann abgesetzt wegen Stellungnahme für [[Paul Hindemith|Hindemith]].“ und anschließend in die „Liste der [[Kulturbolschewismus|Musikbolschewisten]] der NS-Kulturgemeinde“ eintragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee224&amp;quot;/&amp;gt; Eine andere Darstellung der Vorfälle besagt, dass Havemann keineswegs von Goebbels abgesetzt wurde. Nachdem sich Havemann nicht nur für Hindemith eingesetzt hatte, sondern auch für Musiker jüdischer Herkunft, die sehr zu seinem Verdruss aus seinem Orchester entfernt und durch parteikonforme, zweitklassige Musiker ersetzt worden waren, soll er 1935 Joseph Goebbels gegenüber sein „Amt“ aufgegeben haben. Da dies nicht publik werden durfte, ließ der Propaganda-Minister am Tage darauf in den Zeitungen die Version veröffentlichen, dass Havemann wegen „Unfähigkeit“ (ähnlicher Wortlaut) seines Amtes enthoben wurde. Nach noch einer anderen Version schied Gustav Havemann im Februar 1936 aus der [[Reichsmusikkammer]] mit der offiziellen Begründung, dass dies „in keiner Weise ehrenrührig, sondern rein sachlicher Art“ sei. Der Kommentar sei notwendig geworden, da Havemann Alkoholismus zum Vorwurf gemacht worden war. Sein Engagement für Hindemith war zuvor auch [[Wilhelm Furtwängler]] zum Verhängnis geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kops.ub.uni-konstanz.de/volltexte/2005/1474/pdf/Jockwer.pdf |wayback=20110206192945 |text=Axel Jockwer: &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungsmusik im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF), Universität Konstanz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] fungierte Havemann als Preisrichter bei den Musikwettbewerben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olympedia.org/athletes/5005163 |titel=Olympedia – Gustav Havemann |abruf=2020-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern gehörte etwa der Violinvirtuose und Komponist [[Helmut Zacharias]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 schrieb Havemann verschiedene Beiträge für die von Goebbels kontrollierte NS-Zeitschrift [[Das Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lehrte Havemann in der [[DDR]] 1950 an der Musikfachschule [[Cottbus]], von 1951 bis 1959 an der [[Musikhochschule Hanns Eisler|Deutschen Hochschule für Musik]] Ostberlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee224&amp;quot;/&amp;gt; Er starb am 2. Januar 1960 in Schöneiche bei Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ein Geiger wissen muss&amp;#039;&amp;#039; (1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Violintechnik bis zur Vollendung. Deutsche Ausgabe. 1. Übungen in der ersten Lage, 2. Rhythmische Übungen, 3. Übungen f.d. Lagenwechsel, 4. Lagen, 5. Terz- und Oktavübungen&amp;#039;&amp;#039;. Tonger, Köln [1928]&lt;br /&gt;
* Konzert für Violine mit Orchesterbegleitung. Op. 3. Klavierauszug und Violinstimme. Bote &amp;amp; Bock (VN 20469), Berlin [1939]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Havemann, Gustav&amp;#039;&amp;#039;, in: Arthur Eaglefield Hull, Alfred Einstein: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Musiklexikon: nach dem Dictionary of modern music and musicians&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt von Alfred Einstein); M. Hesse, Leipzig 1926, S. 264&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. v. Verband Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler, Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR). Henschelverlag, Berlin 1960, S. 99&lt;br /&gt;
* Hans Coppi, [[Jürgen Danyel]], Johannes Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle im Widerstand gegen Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hentrich, Berlin 1994. ISBN 3-894681-10-1, S. 117&lt;br /&gt;
* Albrecht Dümling: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall des Geigers Gustav Havemann – ein Künstler zwischen Avantgarde und Nazismus&amp;#039;&amp;#039;; in: Dissonanz Nr. 47, S. 9–14. Basel, Februar 1996 [https://dissonanz.ch/en/archive/main_articles/626 online]&lt;br /&gt;
* Rainer Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Havemann – Konzertmeister und Lehrer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Güstrower Jahrbuch 1997&amp;#039;&amp;#039;. Laumann Verlag, Dülmen 1997, ISBN 3-874662-71-3, S. 88&lt;br /&gt;
* Shareen Blair Brysac: &amp;#039;&amp;#039;Resisting Hitler: Mildred Harnack and the Red Orchestra&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-513269-6, S. 74 und 146&lt;br /&gt;
* Stefan Roloff, Mario Vigl: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle: die Widerstandsgruppe im Dritten Reich und die Geschichte Helmut Roloffs&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2002, ISBN 3-548-36669-4&lt;br /&gt;
* Dietmar Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschule für Musik zu Berlin: Preussens Konservatorium zwischen romantischem Klassizismus und neuer Musik, 1869-1932/33&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 2004. ISBN 3-515083-28-6, S. 118&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Havemann, Gustav&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 224 f.&lt;br /&gt;
* Max Rostal: &amp;#039;&amp;#039;Violin-Schlüssel-Erlebnisse: Erinnerungen, mit einem autobiografischen Text von Leo Rostal&amp;#039;&amp;#039;. Ries &amp;amp; Erler, Berlin, 2007, ISBN 978-3-87676-014-8&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Ausgabe, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 2915–2943. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116550171}}&lt;br /&gt;
*[https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-BF-12986 Nachlass Gustav Havemann] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20040812061356/http://home.arcor.de/schleede/guestrow/ewz1935e.htm Einwohnerverzeichnis von Güstrow 1935]&lt;br /&gt;
* [http://www.havemann.com/havemann_gustav2.html Quelle, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Bildern des Havemann-Quartetts]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=clqVokEKBecC&amp;amp;pg=PA118&amp;amp;dq=gustav+havemann&amp;amp;lr= Kontroverse zwischen Havemann und Carl Flesch 1931]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?lr=&amp;amp;id=-jhhAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Havemann+Parlow&amp;amp;q=Ernst+Parlow&amp;amp;pgis=1#search_anchor Ernst Parlow als früher Lehrer Havemanns in Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116550171|LCCN=no/92/14259|VIAF=74606054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Havemann, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schöneiche bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Havemann, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Violinist und Leiter der Reichsmusikkammer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güstrow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schöneiche bei Berlin|Schöneiche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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