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	<title>Harald Philipp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:36:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harald_Philipp&amp;diff=461179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-02-17T22:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Philipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1921]] in [[Hamburg]]; † [[5. Juli]] [[1999]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Filmregisseur]], [[Dialogregie|Dialogregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Harald Philipp.jpg|miniatur|Gedenktafel am Haus Kudowastraße 15]]&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner Schulzeit mit der Obersekundareife begann Harald Philipp vom 1. Januar 1938 bis zum 1. Januar 1941 eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann bei der Hamburger Getreidehandelsfirma von [[Alfred Toepfer|Alfred C. Toepfer]]. Dabei leitete er 1940 noch als Lehrling eigenverantwortlich die neugegründete Toepferfiliale in Posen. 1941 bestand er die Kaufmannsgehilfenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer Hamburg. Danach wurde er zum Heeresdienst eingezogen, kam zur Heeresgruppe Süd und wurde 1945 als Oberleutnant entlassen. Harald Philipp erhielt in Hamburg Schauspielunterricht bei [[Helmuth Gmelin]]. 1946 gab er sein Debüt als Schauspieler. Am 25. Oktober 1947 heiratete er die Schauspielerin Erika (genannt Viola) Liessem. Er trat an den Bühnen von Osnabrück, Hannover und Köln auf. Danach übernahm er Arbeiten als Kameraassistent und betätigte sich als Synchronregisseur beim Berliner Sender [[RIAS]]. Er war auch Regisseur beim ersten Programm des Berliner Kabaretts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stachelschweine]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 inszenierte er seinen ersten Spielfilm. Es folgten mehrere Musikkomödien und Kriegsfilme, zu denen er auch meist das Drehbuch lieferte. In den sechziger Jahren führte er Regie bei den [[Karl-May-Filme|Karl-May-Verfilmungen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Winnetou und das Halbblut Apanatschi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ölprinz (Film)|Der Ölprinz]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den [[Jerry Cotton|Jerry-Cotton]]-Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Mordnacht in Manhattan]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Um null Uhr schnappt die Falle zu]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurden gleich hintereinander zwei Filme von Harald Philipp nach Romanen von [[Heinz Konsalik]] uraufgeführt, die 1960 zu den kommerziell erfolgreichsten Filmen in Deutschland gehörten: &amp;#039;&amp;#039;[[Strafbataillon 999 (Film)|Strafbataillon 999]]&amp;#039;&amp;#039; – Uraufführung am 11. Februar 1960 in München und &amp;#039;&amp;#039;[[Division Brandenburg (Film)|Division Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; – Erstaufführung am 15. September 1960 in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Filmkritik]] wurden Philipps Inszenierungen fast regelmäßig sehr negativ aufgenommen. Immer wieder wurde bemängelt, dass in seinen Filmen trotz übermäßiger Deftigkeit, Sentimentalität und oft auch Brutalität kaum Spannung aufkomme. [[Kay Weniger]] urteilte, dass Philipps Filme „zwar handwerkliche Routine zeigten, aber keinerlei Inspiration oder gar eine eigene Handschrift verrieten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;Das große Personenlexikon des Films&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, Band 6, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren war Harald Philipp überwiegend als Regisseur für Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;Familie Buchholz,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Sergeant Berry (Fernsehserie)|Sergeant Berry]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Protokolle des Herrn M.]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Damen vom Grill]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. Bei den US-amerikanischen Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Engel für Charlie (Fernsehserie, 1976)|Drei Engel für Charlie]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[General Hospital]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel (Fernsehserie)|Hotel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vegas (Fernsehserie, 1978)|Vegas]]&amp;#039;&amp;#039; führte er Dialogregie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 2005 wurde zu seinen Ehren an seinem ehemaligen Berliner Wohnhaus Kudowastraße 15/Ecke Flinsberger Platz 3 eine Gedenktafel aus Messing angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= 2|abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das alte Försterhaus (Film)|Das alte Försterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Siebenmal in der Woche (Film)|Siebenmal in der Woche]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Träume von der Südsee]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Heute blau und morgen blau]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Rivalen der Manege]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Czardas-König]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Tausend Sterne leuchten]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Strafbataillon 999 (Film)|Strafbataillon 999]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Division Brandenburg (Film)|Division Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (1961)|Unter Ausschluß der Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Auf Wiedersehen (1961)|Auf Wiedersehen]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Ölprinz (Film)|Der Ölprinz]] &lt;br /&gt;
* 1965: [[Mordnacht in Manhattan]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Um null Uhr schnappt die Falle zu]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Winnetou und das Halbblut Apanatschi]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Liebesnächte in der Taiga (Film)|Liebesnächte in der Taiga]]&lt;br /&gt;
* 1969: Un hombre solo&lt;br /&gt;
* 1969: [[Blonde Köder für den Mörder]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hurra, wir sind mal wieder Junggesellen!]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die Tote aus der Themse]] (auch Auftritt)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Ehemänner-Report]]&lt;br /&gt;
* 1972: Der Fall Opa&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Brücke von Zupanja]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Geschichten aus der Zukunft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Protokolle des Herrn M.]]  (Folgen 1–13)&lt;br /&gt;
* 1981: Der Fuchs von Övelgönne (Folgen 1–13)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Kreisbrandmeister Felix Martin]]  (10 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Drei Damen vom Grill]]  Staffel 7 (Folgen 1–13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1966 erhielt Harald Philipp die [[Goldene Leinwand]] für den Karl-May-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ölprinz (Film)|Der Ölprinz]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 25. August 1965 in München uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0679974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130620343|LCCN=n/2007/56025|VIAF=50339288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philipp, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philipp, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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