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	<title>Hardtebenen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:38:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardtebenen&amp;diff=1778893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tragopogon: /* Einzelnachweise */ +Navileiste</title>
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		<updated>2025-07-07T12:14:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +Navileiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Hardtwald nördlich von Karlsruhe LSG BW KA a.JPG|mini|Hardtwald nördlich von Karlsruhe, Landschaftsschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardtebenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Naturraum|naturräumliche]] Einheit in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] in [[Baden-Württemberg]] im [[Südwestdeutsches Schichtstufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenland]] mit der Bezeichnung 223 nach dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]. Innerhalb dieses Naturraums liegt die Stadt [[Karlsruhe]] und der nördlich und südlich des Stadtzentrums gelegene [[Hardtwald (Karlsruhe)|Hardtwald]], der namengebend ist, sowie große Teile des [[Landkreis Karlsruhe|Landkreises Karlsruhe]], mit [[Bruchsal]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die Hardtebenen wurden im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands als Haupteinheit der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion]] des Oberrheingrabens ausgewiesen und auf den [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Feingliederungen 1:200.000]] auf den Blättern &amp;#039;&amp;#039;161 Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; (1952){{GeoQuelle|DE|BfL-161}}, &amp;#039;&amp;#039;169 Rastatt&amp;#039;&amp;#039; (1967){{GeoQuelle|DE|BfL-169}} und &amp;#039;&amp;#039;170 Stuttgart&amp;#039;&amp;#039; (1949 und 1967){{GeoQuelle|DE|BfL-170}} wie folgt in feinere Naturräume gegliedert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 20–23 [[Oberrheinisches Tiefland]])&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;(zu 22 [[Nördliches Oberrheintiefland]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;223 Hardtebenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 223.1 [[Stollhofener Platte]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}&lt;br /&gt;
**** 223.2 [[Randhügel des Nordschwarzwaldes]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}{{GeoQuelle|DE|BfL-170}}&lt;br /&gt;
***** 223.20 [[Ettlinger Randhügel]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}{{GeoQuelle|DE|BfL-170}} (geht bis Blatt Karlsruhe, wo es aber nicht eingezeichnet ist)&lt;br /&gt;
***** 223.21 [[Murgsenke]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}&lt;br /&gt;
***** 223.22 [[Kuppenheimer Randhügel]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}&lt;br /&gt;
**** 223.3 [[Obere Hardt (Hardtebenen)|Obere Hardt]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}{{GeoQuelle|DE|BfL-170}}&lt;br /&gt;
**** 223.4(0) [[Karlsruher Hardt]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}{{GeoQuelle|DE|BfL-170}}&lt;br /&gt;
**** 223.5 [[Alb-Pfinz-Saalbach-Niederung]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}{{GeoQuelle|DE|BfL-170}}&lt;br /&gt;
***** 223.50 (Nördliche){{GeoQuelle|DE|BfL-169}} Alb-Pfinz-Saalbach-Niederung{{GeoQuelle|DE|BfL-170}} (das ist der Teil, der teils auch auf Blatt KA ist)&lt;br /&gt;
***** 223. 51 [[Oos-Murg-Federbach-Niederung]]{{GeoQuelle|DE|BfL-169}}&lt;br /&gt;
**** 223.6 [[Lußhardt]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}&lt;br /&gt;
**** 223.7 [[Kraichniederung]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}&lt;br /&gt;
**** 223.8 [[St. Ilgener Niederung]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}&lt;br /&gt;
**** 223.9 [[Hockenheimer Hardt]]{{GeoQuelle|DE|BfL-161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angrenzende Haupteinheiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]] (12/D57)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 125 – [[Kraichgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwald]] (15/D54)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 150 – [[Schwarzwald-Randplatten]]&lt;br /&gt;
* 152 – [[Nördlicher Talschwarzwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Mittleres Oberrheintiefland]] (21/D53b)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 210 – [[Offenburger Rheinebene]]&lt;br /&gt;
* 211 – [[Lahr-Emmendinger Vorberge]]&lt;br /&gt;
* 212 – [[Ortenau-Bühler Vorberge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Nördliches Oberrheintiefland]] (22/D53c)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 220 – [[Haardtrand]]&lt;br /&gt;
* 222 – [[Nördliche Oberrheinniederung]]&lt;br /&gt;
* 224 – [[Neckar-Rhein-Ebene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boden ==&lt;br /&gt;
[[File:Maulbeerbuckel Düne.jpg|mini|Maulbeerbuckel, Binnendüne bei Walldorf (Hardtebene)]]&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Hardtebenen&amp;#039;&amp;#039; kommen die [[sand]]igen und [[kies]]igen [[Schotter]]flächen der [[Niederterrasse des Oberrheins]] aus dem [[Quartär (Geologie)|Jungquartär]] vor, [[Niederung]]en, die diese durchqueren, [[lehm]]ige Niederungen an den Bruchrändern und die landschaftlich wertvollen [[Binnendüne]]n am westlichen und nordöstlichen Rand, welche landesweit nur hier vorkommen. Die Böden haben eine sehr geringe Filter- und Pufferkapazität und sind größtenteils trocken, außer im Süden und in den Kiesabbaugebieten. Die [[nährstoff]]armen und wasserdurchlässigen Böden der Schotterflächen sind hauptsächlich mit [[Kiefern]][[forst]]en bewaldet, so im Hardtwald, und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Diese Randgebiete übersteigen die [[Säure]]einträge der von den [[UN]]-[[Wirtschaftskommission für Europa|ECE]]-Ländern vereinbarten &amp;#039;&amp;#039;Critical Load&amp;#039;&amp;#039;. Saure, sandige [[Substrat (Boden)|Substrate]] sind meist in den [[Düne]]n- und [[Flugsand]]feldern der &amp;#039;&amp;#039;Hardtebene&amp;#039;&amp;#039; und in den Hanglagen des [[Sandstein]]-[[Odenwald]]es zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasser ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hardtebenen&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus mittlerem bis hohem [[Lockergestein]] (0,001 – 0,01 m³/s), im Norden (bei [[Bruchsal]]) und im Süden sind seine [[Hydrogeologie|hydrogeologischen]] Fähigkeiten am höchsten, mit einer mittleren [[Sickwasserrate]] (200 – 400 mm/a), nördlich geringer (&amp;lt; 200 mm/a). Das Grundwasser besteht [[geogen]] aus &amp;#039;&amp;#039;Ca-HCO³-Wässern&amp;#039;&amp;#039; und ist nur dünn bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Freiburg, 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Untergrund bildet Schotter aus dem Rheingraben und ist mit dem landesweit meisten [[Grundwasser]] gefüllt. Die Ufer der Flüsse in der Hardtebene sind sehr naturfern und ihr [[Geomorphologie|morphologischer]] Zustand sehr gering.&amp;lt;ref&amp;gt;LfU, &amp;#039;&amp;#039;Übersichtskartierung der morphologischen Naturnähe 1992/93&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Periodische Überflutungen kommen nur im Norden und im Süden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;MELUF, &amp;#039;&amp;#039;Überschwemmungsgebiete&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt viele [[Wasserschutzgebiet]]e und bei [[Bad Schönborn]] und &amp;#039;&amp;#039;Langenbrücken&amp;#039;&amp;#039; schutzwürdige [[Thermalquelle|Thermalwasservorkommen]]. Die  [[Nitrat]]belastung des Grundwassers ist gering (&amp;lt; 25 mg/l), außer im Norden in der &amp;#039;&amp;#039;Kraichbachniederung&amp;#039;&amp;#039;, wo seit Jahrzehnten intensiv Kies und Sand abgebaut wird (&amp;gt; 50 mg/l).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luft ==&lt;br /&gt;
Durch die Grabenlage sind die Luftaustauschbedingungen sehr schlecht. Die Hardtebene, vor allem nördlich von Karlsruhe, weist in weiten Teilen eine hohe [[Ozon]]- und [[Stickstoff]][[immission]] auf, die oberhalb des von den UN-ECE-Ländern vereinbarten &amp;#039;&amp;#039;Critical Levels&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffe ==&lt;br /&gt;
Derzeit werden besonders die oberflächennahen, mittleren bis hohen [[Kies]]lager in der [[Obere Haardt|Oberen Haardt]], der [[Alb-Saalbach-Niederung]] und der [[Kraichbachniederung]] intensiv genutzt. Daneben wird auch Sand, Kiessand, [[Quarzsand]] und [[Verwitterungsgrus|Grus]] abgebaut, und im Norden [[Ziegelei]]rohstoffe wie Ton, [[Tonstein]], [[Mergelstein]], [[Löß]] und Lößlehm.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologisches Landesamt, Freiburg, 1996/1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Die [[Fließgewässer]]- und [[Flussaue|Auenlebensräume]], besonders [[Kraichbach]], [[Pfinz]] und der [[Duttlacher Graben]], werden als Ergänzungsgebiet für schutzbedürftige Arten in den [[Flussaue|Rheinauen]] vom Land besonders gefördert. Dort sollen wie in den Auelandschaften am [[Oberrhein]], westliche Hardtebene, durchgängige und naturnahe Fließgewässer entwickelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;ILPÖ/IER, &amp;#039;&amp;#039;Zielartenkonzept&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den intensiven [[Kiestagebau|Kies- und Sandabbau]] sind zahlreiche [[Baggersee]]n entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schutzbedürftig sind außerdem die Lebensräume der &amp;#039;&amp;#039;Dünen- und Flugsandfelder&amp;#039;&amp;#039;, die landesweit bedeutenden, wärmeliebenden [[Eiche|Alteichenbestände]] in den &amp;#039;&amp;#039;Hardtwäldern&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Grünländer-Biotope&amp;#039;&amp;#039; in den Auen, die verbliebenen &amp;#039;&amp;#039;Auwälder&amp;#039;&amp;#039; in der Randsenke, die [[Röhricht]]e an den [[Stillgewässer]]n, die extensiv genutzten [[Biotop|Sandäckerbiotope]], die [[Rodung]]sinseln und das [[Streuobst]]gebiet am nördlichen Rand der [[Kinzig-Murg-Rinne]], ein überregional bedeutendes [[Feuchtgebiet]] und [[sumpf]]ige &amp;#039;&amp;#039;Niederung&amp;#039;&amp;#039; mit großflächigen [[Niedermoor]]en, Röhrichten, [[Erlen (Botanik)|Erlenbruchwälder]], Erlen-[[Gemeine Esche|Eschen]]-Wäldern und Feucht[[grünland]]. Alle [[Umweltschutz|ökologischen]] Entwicklungsmaßnahmen finden im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Kohärenten europäischen Netz besonderer Schutzgebiete&amp;#039;&amp;#039; [[Natura 2000]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Keulhornbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Melitturga clavicornis&amp;#039;&amp;#039;) kam früher in der [[Hardtebene]], im [[Kraichgau]], in der [[Freiburger Bucht]], im [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] sowie im [[Markgräfler Hügelland]] vor und wurde zuletzt 1954 nachgewiesen. Seitdem wurde sie nicht wiederaufgefunden. Die Wildbiene steht auf der &amp;#039;&amp;#039;Roten Liste der Bienen Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (Gefährdungskategorie). An wenigen Stellen der Dünen- und Flugsandfelder findet sich die [[Sand-Silberscharte]], eine botanische Kostbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* LUBW, &amp;#039;&amp;#039;Gewässerkundliches Flächenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* LVA, &amp;#039;&amp;#039;Digitales Höhenmodell&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* IPF Karlsruhe, &amp;#039;&amp;#039;Satellitenbildklassifizierung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Digitaler landschaftsökologischer Atlas 1996&lt;br /&gt;
* Hydrologischer Atlas der BRD&lt;br /&gt;
* E. Meynen, J. Schmithüsen (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen, 3. Auflage&lt;br /&gt;
* H. Reck/Walter/Osinski/Heinl/Kaule, &amp;#039;&amp;#039;Räumlich differenzierte Schutzprioritäten für den Arten- und Biotopschutz in Baden-Württemberg (Zielartenkonzept)&amp;#039;&amp;#039;, Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg, Institut für Landschaftsplanung und Ökologie, Universität Stuttgart, 1996, 1730 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|223|Hardtebenen|9,1|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/92374/anhang2.pdf?COMMAND=DisplayBericht&amp;amp;FIS=200&amp;amp;OBJECT=92374&amp;amp;MODE=BER&amp;amp;RIGHTMENU=NO Listen der besonders schutzwürdigen Lebensräume und Arten (nach FFH/Richtlinie 92/43 EWG)] (PDF-Datei; 875&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturräume in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie des Südwestdeutschen Schichtstufenlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Oberrheinischen Tiefland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberrhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tragopogon</name></author>
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