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	<title>Heisebeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heisebeck&amp;diff=797303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Absatz)</title>
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		<updated>2026-02-08T19:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Absatz)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heisebeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wesertal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Heisebeck COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Heisebeck&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/12.41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/39/23.44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 187 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.53&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 470&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = ca.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-wesertal.de/verwaltung/ortsteile/heisebeck/ |titel=Ortsteil Heisebeck |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wesertal |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Oberweser]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34399&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Heisebeck 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Heisebeck&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heisebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] im Osten der Gemeinde [[Wesertal]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Heisebeck liegt im äußersten Nordteil von [[Nordhessen]] direkt an der Grenze zu [[Niedersachsen]]. Es befindet sich im [[Weserbergland]] am nördlichen Rand des [[Bramwald]]s und am Südostrand des Höhenzugs [[Kiffing]], rund 4,5&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) östlich von [[Oedelsheim]], 7&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Gieselwerder]] (an der [[Weser]] gelegene Gemeindeteile von Wesertal), 8&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Uslar]], 18&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von [[Göttingen]] und 30&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Kassel]] (alle Angaben Luftlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Nachbarorte von Heisebeck sind das hessische [[Arenborn]] im Nord-Nordwesten sowie die niedersächsischen Ortschaften [[Offensen (Uslar)|Offensen]] im Nordosten und [[Fürstenhagen (Uslar)|Fürstenhagen]] im Südwesten. Durch das Dorf fließen die Bäche Arenborn und Hessenbach, die zum Einzugsgebiet der unweit nordöstlich verlaufenden [[Schwülme]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Heisebeck.JPG|mini|Kirche in Heisebeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die erste bekannte schriftliche Nennung des Ortes Heisebeck unter dem Namen &amp;quot;Hasbike&amp;quot; ist aus dem Jahr 1185 in einer Urkunden des [[Geschichte des Bistums Mainz|Erzbistums Mainz]] überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort dürfte aber älter sein. 1585 umfasste der Ort 29 Haushaltungen, 56 im Jahr 1747. Die Bevölkerung ab Ende des 17. Jahrhunderts ist durch ein [[Ortssippenbuch]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ältere evangelische Kirche ist 1835 als &amp;quot;sehr alt und ohne Orgel&amp;quot;, dabei auch, dass sie 1828 &amp;quot;wesentlich ausgebessert&amp;quot; wurde. Die heutige evangelische [[Evangelische Kirche (Heisebeck)|Kirche]] wurde 1885 von dem Kasseler Architekten [[Werner Narten]] errichtet. Das gewölbte Langhaus von vier Jochen betritt man durch einen vorgestellten Westturm und blickt dann in den etwas niedrigeren Rechteck-Chor. Die Kanzel, der Altar, hinter diesem eine künstlerische Verglasung in einem dreibahnigen Maßwerkfenster und die Orgel stammen aus der Bauzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1972 wurde, im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]], kraft Landesgesetz die bis dahin [[Selbständige Gemeinde]] Heisebeck der Gemeinde [[Oberweser]] angeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hofgeismar, Kassel und Wolfhagen (GVBl. II 330-17) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=11 |seiten=225 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;12 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die bereits gut ein Jahr zuvor durch den Zusammenschluss mehrerer Orte gebildet wurde und deren Verwaltungssitz [[Gieselwerder]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=398}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wiederum [[Gemeindefusion|fusionierte]] zum 1. Januar 2020 mit [[Wahlsburg]] zur Gemeinde Wesertal. Der [[Ortsbezirk]] Heisebeck blieb weiter bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Heisebeck angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt [[Sababurg]]&lt;br /&gt;
* 1567–1806 Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Sababurg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Sababurg&lt;br /&gt;
* ab 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Fulda]], [[Distrikt Kassel]], [[Kanton Bodenfelde]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Sababurg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Landkreis Hofgeismar]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=220 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;70.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Veckerhagen|Justizamt Sababurg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Kassel]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Kassel]], Gemeinde Oberweser&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. August 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Oberweser.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 2020: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Kassel, Gemeinde Wesertal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 2020 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Wesertal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Heisebeck 522 Einwohner. Darunter waren 3 (0,6 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 87 Einwohner unter 18 Jahren, 200 zwischen 18 und 49, 135 zwischen 50 und 64 und 123 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 216 Haushalten. Davon waren 51 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 66 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 81 Paare mit Kindern, sowie 18 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 42 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 129 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1585: 29 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 56 Haushaltungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Heisebeck |width=450|float=none|maxEinwohner=760&lt;br /&gt;
|537|486|529|522|484|502|433|430|454|491|444|497|507|478|766|759|658|623|652&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,644)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,522)(2020,470)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wesertal&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 550 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 88,28 %), 66 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 10,59 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Heisebeck besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Heisebeck) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus sechs Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-wesertal.de/verwaltung/buergerbuero/satzungen-ordnungen/satzungen-ab-2020/vorl-hauptsatzung.pdf?cid=181 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wesertag |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2,7&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehörten alle Kandidaten der [[SPD]] an. Der Ortsbeirat wählte Hubert Henne zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-wesertal.de/verwaltung/buergerbuero/politik/gremien-sitze/wesertal-gremien-2021-2026-stand-19.06.2023.pdf?cid=2wk |titel=Ortsbeirat Arenborn |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wesertal |format=PDF |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Heisebeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Heisebeck COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„In einem von Silber und Rot gespaltenen Schild vorne in Silber eine grüne Tanne auf grünem Boden und hinten in Rot eine gestürzte silberne Forelle.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Heisebeck, Landkreis Hofgeismar, Regierungsbezirk Kassel |fundstelle=Punkt 914 |nr=27 |jahr=1969 |datum=1969-06-24 |seite=9 |seiten=1121 |kbytes=5940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Heisebeck im damaligen Landkreis Hofgeismar am 24. Juni 1969 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird von mehreren Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die nächste Bahnstation ist in [[Offensen (Uslar)|Offensen]] an der Bahnlinie [[Bodenfelde]]-Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenngleich Heisebeck in einer ländlichen Region liegt, so spielt die Land- und Forstwirtschaft mittlerweile eine nur noch untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriebetriebe sind vor Ort auch nicht vorhanden, so dass unter anderem der [[Dienstleistung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sektor mit kleineren [[Handwerk]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;betrieben und der [[Tourismus]] mit über 50 Gästebetten heute wirtschaftlich von Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1895 [[Otto von Bismarck]] (1815–1898), Reichskanzler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter des Ortes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Klemme (* 3. Februar 1792 in Heisebeck, † vor 1845&amp;lt;!--wo?--&amp;gt;), Ackermann, Vorsteher und Kutscher; Stiefvater des Pastors und leiblichen Sohnes [[Jérôme Bonaparte]]s, Hieronymus Lüdeke (* 15. November 1808 in [[Göttingen]], † 18. März 1890 in [[Dassensen]]; auch Lüdecke).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch Fürstenhagen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, 1998, Familie Nr. 749.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fritz Grebe]] (1850–1924), Kunstmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klaus Kunze]]: [http://klauskunze.com/heikun/hei/heisebeck.htm Ortssippenbuch Heisebeck und Arenborn.]&amp;#039;&amp;#039; Uslar 2000. ISBN 978-3-933334-08-4&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116351217 |GND=4325501-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-wesertal.de/verwaltung/ortsteile/heisebeck/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Heisebeck.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Wesertal.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.heisebeck.de/ |titel=Heisebeck |titelerg=Infos |werk=www.heisebeck.de |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2018-07-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2069|titel=Heisebeck, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2069|titel=Heisebeck, Landkreis Kassel |datum=2020-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=49 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=eYQAAAAAcAAJ |Seite=RA2-PA49}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=32&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=28 und 84&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=32&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-02&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wesertal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325501-2|LCCN=n2002037800|VIAF=140913955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wesertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1151]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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