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	<title>Helga Wischer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T22:49:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Wischer&amp;diff=618932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: Sagt wer? Nicht belegte Aussage entfernt. (WP:NPOV)</title>
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		<updated>2024-09-02T18:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagt wer? Nicht belegte Aussage entfernt. (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:NPOV&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:NPOV (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:NPOV&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Wischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1932]] in [[Würzburg]]; † [[19. Juni]] [[2020]] in [[Senftenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.wochenkurier.info/traueranzeige/helga-trantow/57315709 &amp;#039;&amp;#039;Traueranzeige&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;WochenKurier&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juli 2020, abgerufen am 6. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Castingsport|Sportanglerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga Wischer beherrschte die internationale Sportangelszene von 1960 bis 1964, die nationale sogar von 1955 bis 1965. Sie wurde in dieser Zeit 32-mal Weltmeisterin (29-mal in Einzeldisziplinen), fünfmal Zweite und neunmal Dritte. Hinzu kommen fünf Erfolge bei Europameisterschaften und 82 Titel, sieben zweite und drei dritte Plätze bei DDR-Meisterschaften. Sie stellte 16 Weltrekorde und 9 Weltbestleistungen auf. Beim Grand Prix in [[Österreich]] triumphierte sie 18-mal. Ihr erfolgreichstes Jahr war 1961, als sie sieben Weltmeistertitel und zwei zweite Ränge bei den Weltmeisterschaften in [[Dresden]] errang. Dort stellte sie auch zwei Weltrekorde und eine Weltbestleistung auf. Bis sie von [[Jana Maisel]] übertroffen wurde, galt sie lange disziplinübergreifend als erfolgreichste Sportlerin bei internationalen Meisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga Wischer war gelernte [[Fotograf]]in und wollte 1954 eigentlich nur eine Raubfischgenehmigung zum [[Fischereischein|Angelschein]]. Dafür musste man zu dieser Zeit 180 Punkte im Werfen mit der Sportangel nachweisen. Die [[Fischerprüfung]] gelang Wischer so gut, dass sie nicht nur ihren Schein bekam, sondern auch mit dem Turnierangeln begann. Schon ein Jahr später gehörte sie zur nationalen Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Musikhochschule]] studierte Wischer zu dieser Zeit Musik und heiratete ihren Trainer Horst E. Rudolph. Sie erhielt 1957 das Diplom als Koloratursopranistin.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wilk: &amp;#039;&amp;#039;Sieg auf Brett, Feld, Kufen und Planche. Ein historischer Dresdner Sportalmanach.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2012, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Wunsch war, Opernsängerin zu werden, doch ein Vorsingen in [[Rostock]] wurde vom Anglerverband der DDR sabotiert, der seine Topathletin nicht verlieren wollte. Die Karriere als Sängerin war damit gescheitert und sie arbeitete zunächst bis 1969 als Trainerin. In dieser Funktion führte sie ihren 17-jährigen Schützling [[Karl-Heinz Fleischmann]] zum Weltmeistertitel. Anschließend absolvierte sie ein Studium an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]] in [[Leipzig]] und studierte danach [[Anglistik]] und [[Amerikanistik]] in [[Potsdam]]. Seit 1978 arbeitete sie als Sport- und Englischlehrerin, zunächst an einer Schule im Dresdner Stadtteil [[Gorbitz]], später in [[Anklam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 erhielt sie den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 21. Dezember 1961, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wischer, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wischer, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rudolph, Helga; Wischer-Rudolph, Helga; Trantow, Helga; Wischer-Trantow, Helga&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sportanglerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Senftenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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