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	<title>Hidden Peak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hidden_Peak&amp;diff=116791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Lage */Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-08-02T21:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Hidden Peak – Gasherbrum I&lt;br /&gt;
| BILD             = Gasherbrum I.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Die Südwestseite des Hidden Peak, rechts der Südgipfel&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 8080&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = &lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Gilgit-Baltistan]], [[Pakistan]], und&amp;lt;br /&amp;gt;[[Xinjiang]], [[Volksrepublik China|China]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Gasherbrum-Gruppe]] ([[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]])&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 23.97&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[K2]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2155&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Skyang La]] ({{Höhe|5925}})&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 35.724547&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 76.696243&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = CN-XJ/PK-GB&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Pakistan&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = [[5. Juli]] [[1958]] durch [[Peter K. Schoening]] und [[Andrew John Kauffman|Andrew Kauffman]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Hochtour (vergletschert)&lt;br /&gt;
* Bis ca. 1985: I.H.E.-Sporn, Südostwand und -grat&lt;br /&gt;
* Ab 1986: Nordwestwand (Japanercouloir)&lt;br /&gt;
| BILD1              = HiddenPeak.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Die Gipfelpyramide (Südwand)&lt;br /&gt;
| BILD2              = Hidden-Peak.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = Südgipfel des Hidden Peak aus dem Gasherbrum-Kessel gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hidden Peak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist der Hauptgipfel der [[Gasherbrum-Gruppe]] und mit einer Höhe von {{Höhe|8080|link=1}} der [[Achttausender|elfthöchste Berg]] der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „schöner Berg“) wurde ursprünglich der weithin sichtbare [[Gasherbrum IV]] bezeichnet; als höchster Berg des Massivs erhielt der Hidden Peak den Namen Gasherbrum I, die weiteren Berge wurden der Höhe nach nummeriert. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hidden Peak&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch etwa „Versteckte Spitze“) stammt vom britischen Forschungsreisenden [[William Martin Conway]], der das [[Baltoro-Gletscher|Baltorogebiet]] 1892 bereiste. Er wurde einerseits deshalb gewählt, weil der Berg vom Baltoro-Gletscher aus nicht zu sehen ist, andererseits zur besseren Unterscheidung von seinem Nachbarn, dem [[Gasherbrum II]]. Zuvor trug der Berg die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;K5&amp;#039;&amp;#039;, die auf [[Thomas George Montgomerie]] zurückging. (→ [[Gasherbrum-Gruppe#Entdeckungsgeschichte|Zur Namensgebung im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Hidden Peak liegt im [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] zwischen dessen [[Pakistan|pakistanisch]] kontrolliertem Teil und dem [[Volksrepublik China|chinesisch]] beanspruchten [[Shaksgam-Tal]] und gehört zum bekanntesten Teil des Karakorum, dem [[Baltoro Muztagh]]. Im Baltoro liegt er ganz zuhinterst, viele Kilometer östlich des zentralen [[Concordiaplatz]]es, an dem sich die Quellgletscher des [[Baltoro-Gletscher]]s zu einem großen Strom vereinigen. Er liegt versteckt hinter der Gruppe der [[Gasherbrum IV]], [[Gasherbrum V|V]] und [[Gasherbrum VI|VI]] und nur wenige Kilometer vom Conway-Sattel entfernt, der den Übergang in den indisch kontrollierten Teil des Karakorum vermittelt. Von allen Seiten ist er nur durch kilometerlange Gletschermärsche erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nordgrat fällt zum Sattel &amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum La&amp;#039;&amp;#039; hin ab, der Gegenanstieg führt schließlich auf den G&amp;amp;nbsp;II. Der Südostgrat, auch [[Urdok-Kamm]] genannt, setzt sich über die Urdok-Gipfel bis zum &amp;#039;&amp;#039;[[Sia Kangri]]&amp;#039;&amp;#039; fort. Der steile Westgrat führt vom Gasherbrum-Kessel zum Gipfel. Vorläufiger Endpunkt des Südwestpfeilers ist der {{Höhe|7109}} hohe Nebengipfel &amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum Süd&amp;#039;&amp;#039;, aufgrund seiner Position am Südostende (bzw. -anfang) des Gasherbrumkessels auch als G0 bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tik.ee.ethz.ch/~beutel/gasherbrum2006/pub/uploads/Main/g2_satmap.jpg |wayback=20131202234959 |text=Satellitenbild mit eingezeichneten Gipfeln und Gletschern }} (G0 ist rechts unten im Bild)&amp;lt;/ref&amp;gt; Südöstlich davon liegt der &amp;#039;&amp;#039;IHE-Sporn&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach der von [[Günter Dyhrenfurth|G. O. Dyhrenfurth]] geleiteten Internationalen Himalaya-Expedition 1934. Ihn empfahl Dyhrenfurth als vermutlich leichtesten Aufstiegsweg, die Erstbesteiger folgten dieser Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Kaschmir-Konflikt]]s und der Besetzung des nahen [[Siachen-Gletscher]]s durch die [[Indische Streitkräfte|indische Armee]] sperrte die pakistanische Regierung das Gebiet des Abruzzigletschers oberhalb der Einmündung des südlichen Gasherbrumgletschers. Der Zugang zum IHE-Sporn ist damit nicht mehr möglich, der Berg ist nur mehr aus dem Gasherbrum-Tal zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schmatz-online.com/expeditionen/gasherbrum/gasherbrum.html Expeditionsbericht Gasherbrum I] auf www.schmatz-online.com. Diese Expedition wird Anfang August 1986 von der Situation überrascht, dass der Zugang zum IHE-Sporn aus militärischen Gründen gesperrt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1934 bei einer Erkundung erreichten Bergsteiger nur eine Höhe von {{Höhe|6300}}, von der sie absteigen mussten. Bereits 1936 gab es den ersten Todesfall am Hidden Peak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung gelang einer US-amerikanischen Expedition unter [[Nicolas Clinch]] durch [[Pete Schoening]] und [[Andrew John Kauffman]] am 4./5.&amp;amp;nbsp;Juli 1958 über den IHE-Sporn und den Südostgrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;August 1975 gelang [[Reinhold Messner]] und [[Peter Habeler]] in einer Zwei-Mann-Expedition (mit nur zwölf Trägern bis zum Basislager) über eine andere Route (Nordwestwand) die zweite Besteigung und dabei die erste Besteigung eines Achttausenders im [[Alpinstil]]. Zudem waren sie auch die ersten, die den Gipfel ohne zusätzlichen Sauerstoff erreichten. Einen Tag später erreichten [[Hanns Schell]], [[Robert Schauer]] und Herbert Zefferer im [[Expeditionsstil]] den Gipfel über den Weg der Erstbesteiger. Zuvor war ihnen (und weiteren Mitgliedern ihrer Expedition) am 4. August von einem Hochlager aus die Erstbesteigung des {{Höhe|7250}} hohen [[Urdok I]] gelungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://c498469.r69.cf2.rackcdn.com/1976/asia1976_512-555.pdf#search=%22schauer%22 Hanns Schell: &amp;#039;&amp;#039;Urdok I and Hidden Peak.&amp;#039;&amp;#039; In: American Alpine Journal 1976, S. 542 (AAJ online).] Abgerufen am 16. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 erreichte die Französin Marie-José Valençot als erste Frau den Gipfel. Während derselben Expedition gelang ihrem Ehemann, dem Schweizer [[Sylvain Saudan]], die erste vollständige Skiabfahrt von einem [[Achttausender]] ins Basislager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 sorgten Messner und [[Hans Kammerlander]] noch einmal mit der Doppelüberschreitung von G II und G I für Aufsehen an den Gasherbrums. Diese Expedition wurde durch [[Werner Herzog]] mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Gasherbrum – Der leuchtende Berg]]&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert. Weniger beachtet und bis heute weitgehend unbekannt ist die Traverse von [[Jean-Christophe Lafaille]] über beide Gipfel im Jahre 1996 im Alleingang.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://c498469.r69.cf2.rackcdn.com/1997/306_pakistan_aaj1997.pdf#search=%22lafaille%22 Jozef Nyka: &amp;#039;&amp;#039;Gasherbrum I and Gasherbrum II, Enchainment.&amp;#039;&amp;#039; In: American Alpine Journal 1997, S. 329. (AAJ online)] Abgerufen am 16. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 9. März 2012 gelang den beiden [[Polen]] [[Adam Bielecki (Bergsteiger)|Adam Bielecki]] und Janusz Gołąb die Wintererstbesteigung des Berges.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dawn.com/news/704207/poles-summit-gasherbrum-i-in-winter &amp;#039;&amp;#039;Poles summit Gasherbrum I in winter&amp;#039;&amp;#039;] Dawn.com, 20. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Messner: &amp;#039;&amp;#039;Die Herausforderung. Zwei und ein Achttausender&amp;#039;&amp;#039;. BLV, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1976, ISBN 3-405-11597-3.&lt;br /&gt;
* Reinhold Messner: &amp;#039;&amp;#039;G I und G II. Herausforderung Gasherbrum.&amp;#039;&amp;#039; BLV-Verlag, München 1998, ISBN 3-405-15465-0.&lt;br /&gt;
* Rollo Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Karakorum. Die wilden Berge Asiens&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 2000, ISBN 3-7654-3593-7.&lt;br /&gt;
* Pierre Macaigne, Karl Lüönd: &amp;#039;&amp;#039; Skifahren an der Grenze des Möglichen. SYLVAIN SAUDAN. Sensation im Himalaya: Skiabfahrt aus 8068 m.&amp;#039;&amp;#039; Panorama Verlag, Altstätten/Schweiz 1983. ISBN 3-907506-61-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gasherbrum I|Hidden Peak}}&lt;br /&gt;
* {{Peakbagger|ID=10527|Name=Gasherbrum I}}&lt;br /&gt;
* [http://www.himalaya-info.org/gasherbrum_i_geschichte.htm Hidden Peak bei himalaya-info.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Achttausender}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024831-8|VIAF=315522440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Karakorum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baltoro Muztagh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen China und Pakistan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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