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	<title>Hinzelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinzelmann&amp;diff=1210680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 2. Januar 2024 um 20:40 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-02T20:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hudemühlen Schloss Merian 1650.jpg|mini|[[Matthäus Merian|Merian]]-Kupferstich des Renaissance-Schlosses Hudemühlen von 1654, im 19. Jahrhundert abgerissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinzelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Lüring&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung für einen [[Kobold]] als Sagengestalt. Er soll Gutes, wie die Erledigung von [[Haus- und Familienarbeit|Hausarbeit]], vollbracht haben. Er konnte aber auch böse werden, wenn man ihn reizte. Dabei trat Hinzelmann ohne Gestalt auf und hatte die Stimme eines Kindes. [[Ludwig Bechstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Mythe, Sage, Märe und Fabel im Leben und Bewusstsein des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;. T.O. Weigel, 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt auch Auftritte in Gestalt eines toten Kindes.&amp;lt;ref&amp;gt; Susanne Schmidt-Knaebel: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zu Ludwig Bechsteins Deutschem Sagenbuch: (DSB 1 bis DSB 500)&amp;#039;&amp;#039;. [[Shaker Verlag]], 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Heimat soll im [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmischen Gebirge]] gelegen haben. Er ging vor allem durch sein Treiben im Schloss Hudemühlen in [[Hodenhagen]] 1584–1588 in die Sagenwelt ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sabine Lemke&amp;quot;&amp;gt;Sabine Lemke: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Gemeinde Hodenhagen. Eine Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Gronemann, Walsrode 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1588 ging er freiwillig von Hudemühlen fort und ließ sich danach in [[Eystrup]] nieder. Der Legende nach wird Hinzelmann bei gleichzeitiger Erfüllung dreier Bedingungen wiederkommen: Wenn die Köchin einen kaputten Wassereimer mit einer kaputten Kelle füllt, wenn der Dackel unter einem Weidenbaume Junge wirft und wenn ein Kind mit nur einem Auge zur Welt kommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sabine Lemke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Brüder Grimm]] haben die Sage vom Hinzelmann niedergeschrieben. Sie bedienten sich dabei des 1704 erschienenen Buches:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Der vielförmige Hintzelmann oder umbständliche und merkwürdige Erzehlung von einem Geist, der sich auf dem Hause Hudemühlen und hernach zu Estrup im Lande Lüneburg unter vielfältigen Gestalten und verwunderlicher Veränderung – sehen lassen. 379 S. in 12. von dem Pfarrer Feldmann zu [[Eickeloh]]e zuerst abgefaßt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob und Wilhelm Grimm: [https://books.google.de/books?id=SRcFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA103&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;cad=3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sagen.&amp;#039;&amp;#039;] Nicolaische Buchhandlung, München 1816, S.&amp;amp;nbsp;103–128, Zitat: S.&amp;amp;nbsp;103 ([http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN672184966 Digitalisat] der [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen|UB Göttingen]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Heinzelmännchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Literatur/M/Grimm,+Jacob+und+Wilhelm/Sagen/Deutsche+Sagen/Erster+Band/76.+Hinzelmann Sage des Hinzelmann nach den Gebrüdern Grimm]&lt;br /&gt;
* [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/div/hinzelmann.html Sage des Hinzelmann nach Bechstein, 1853]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Sagengestalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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