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	<title>Hitlerjunge Salomon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hitlerjunge_Salomon&amp;diff=857471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-30T09:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Hitlerjunge Salomon&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Frankreich]], [[Deutschland]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch, Russisch, Polnisch, Hebräisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1990&lt;br /&gt;
| Länge                  = 109&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|66770/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Agnieszka Holland]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Agnieszka Holland]], [[Paul Hengge]], [[Sally Perel]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Artur Brauner]], [[Margaret Ménégoz]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Zbigniew Preisner]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Jacek Petrycki]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Isabelle Lorente]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Marco Hofschneider]]: Salomon „Sally“ Perel alias Josef „Jupp“ Peters&lt;br /&gt;
* [[Julie Delpy]]: Leni&lt;br /&gt;
* [[René Hofschneider]]: Isaak Perel&lt;br /&gt;
* [[Piotr Kozłowski]]: David Perel&lt;br /&gt;
* [[André Wilms]]: Robert Kellermann&lt;br /&gt;
* [[Ashley Wanninger]]: Gerd&lt;br /&gt;
* [[Halina Łabonarska]]: Lenis Mutter&lt;br /&gt;
* [[Klaus Abramowsky]]: Sallys Vater&lt;br /&gt;
* [[Michèle Gleizer]]: Sallys Mutter&lt;br /&gt;
* [[Marta Sendrowicz]]: Sallys Schwester&lt;br /&gt;
* [[Nathalie Schmidt]]: Basia&lt;br /&gt;
* [[Delphine Forest]]: Inna Moyseyevna&lt;br /&gt;
* [[Martin Maria Blau]]: Ulmayer&lt;br /&gt;
* [[Sally Perel|Salomon Perel]]: Sally Perel&lt;br /&gt;
* [[Andrzej Mastalerz]]: Zenek Dracz&lt;br /&gt;
* [[Włodzimierz Press]]: [[Jakow Dschugaschwili]]&lt;br /&gt;
* [[Alosza Awdiejew]]: sowjetischer Major&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Pietruski]]: [[Adolf Hitler]] (im Traum)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kowatsch]]: Schulz&lt;br /&gt;
* [[Hanns Zischler]]: Hauptmann von Lerenau&lt;br /&gt;
* [[Anna Seniuk]]: Rosemarie&lt;br /&gt;
* [[Holger Kunkel]]: Kramer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bathke]]: Polizist&lt;br /&gt;
* [[Erich Schwarz (Schauspieler)|Erich Schwarz]]: Goethke&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hitlerjunge Salomon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (internationaler Titel: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Europa Europa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutsch-polnisch-französischer Spielfilm von [[Agnieszka Holland]] aus dem Jahr 1990. Der Film erzählt das Leben des Juden [[Sally Perel]], der als Mitglied der [[Hitlerjugend]] die [[Zeit des Nationalsozialismus]] in Deutschland überlebte. Als Vorlage diente die [[Autobiografie]] Perels, die 1992&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/921258836 Ich war Hitlerjunge Salomon]. Ausgabe von 1992 im Katalog der DNB.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals in deutscher Sprache unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ich war Hitlerjunge Salomon&amp;#039;&amp;#039; erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Salomon – genannt „Sally“ – Perel wird 1925 als Sohn eines [[Judentum|jüdischen]] Schuhverkäufers in [[Peine]] geboren. Seine Eltern stammten aus Polen. Zunächst wächst er mit seinen Geschwistern Isaak, David und Bertha in guten Verhältnissen auf. Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 wird die Familie Opfer von [[Pogrom]]en und Diskriminierung, so dass sich die Eltern entschließen, nach [[Łódź]] zurückzukehren. Doch als die deutsche Armee am 1. September 1939 [[Überfall auf Polen|Polen überfällt]], gibt es auch dort keine Sicherheit mehr. Sallys Eltern schicken den Jungen und seinen Bruder Isaak in Richtung [[Sowjetunion]] und hoffen, dass die Brüder dort in Sicherheit gebracht werden können. Auf der Flucht werden Sally und Isaak jedoch getrennt, und Sally landet in einem [[Waisenhaus]] in [[Hrodna|Grodno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell arrangiert sich der Junge mit der neuen Situation, lernt Russisch und verbringt die Tage mit den anderen Kindern und Jugendlichen. Den Kontakt zu seinen Eltern hält er nur per Brief und erfährt im Laufe der Zeit unter anderem, dass Łódź in &amp;#039;&amp;#039;„Litzmannstadt“&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und dort das [[Ghetto Litzmannstadt]] errichtet wurde. Der scheinbare Frieden endet mit dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriff auf die Sowjetunion]], und Sally begibt sich wieder auf die Flucht. Schon nach kurzer Zeit wird er mit einer anderen Gruppe Flüchtlinge aufgegriffen. Als die Soldaten bei einer Ausweiskontrolle merken, dass er fließend [[Deutsche Sprache|Deutsch]] spricht, gibt er sich als „[[Volksdeutsche]]r“ aus und behauptet, er heiße &amp;#039;&amp;#039;Josef Peters&amp;#039;&amp;#039;. Die Soldaten nehmen ihn daraufhin bei sich auf. Schnell wird er sehr beliebt und arbeitet als Dolmetscher, da er fließend Russisch spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Offizieren ist „Jupp“, wie er fortan genannt wird, beliebt, und ein Hauptmann nimmt sich schließlich seiner an, um den vermeintlich Heimatlosen zu adoptieren. Doch als der homosexuelle Soldat Robert, mit dem Sally sich angefreundet hat und der seine geheime Herkunft kennt, vor seinen Augen erschossen wird, verlässt ihn der Mut: Er beschließt, Unterschlupf bei der sowjetischen Armee zu suchen, und nimmt über ein [[Feldtelefon]] Kontakt mit den Soldaten auf. Als er jedoch eine Brücke überquert und die Soldaten ihn empfangen wollen, tauchen die [[Wehrmacht]]soldaten seiner Einheit hinter ihm auf und nehmen die sowjetischen Soldaten gefangen. Sally wird zum Helden des Tages, da er vermeintlich die Stellung der Gegner alleine gestürmt und so außerordentlichen Mut bewiesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally wird nach [[Braunschweig]] geschickt, um dort eine [[Adolf-Hitler-Schule]] (real die [[Akademie für Jugendführung]]) zu besuchen. Während der Zugreise, auf der er von Rosemarie, einer Nationalsozialistin mittleren Alters, begleitet wird, kommt es zwischen den beiden zum Geschlechtsverkehr. Rosemarie sieht in „Jupp“ den Führer, bemerkt jedoch nicht, dass er beschnitten ist. Er schafft es weiterhin, seine Rolle zu spielen, und freundet sich mit einigen anderen Jungen an. Außerdem verliebt er sich in Leni, die eine fanatische Anhängerin der nationalsozialistischen Ideologie ist. Sie ist ihm nicht abgeneigt, hat jedoch kein Verständnis dafür, dass er (aus Angst, durch seine [[Brit Mila|Beschneidung]] als Jude enttarnt zu werden) nicht mit ihr schlafen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally geht zwischenzeitlich nach Łódź, um sich dort auf die Suche nach seiner Familie zu machen, kehrt aber bald erfolglos nach Braunschweig zurück. Leni, die inzwischen von seinem Zimmergenossen Gerd geschwängert worden ist, reißt schließlich von zu Hause aus, um ihren „Pflichten als deutsche Frau“ nachzukommen und ihr Kind in ein [[Lebensborn]]-Heim zu geben. Als Sally sie noch einmal besuchen will, kommt er mit ihrer Mutter ins Gespräch, die bereits vermutete, dass er Jude sei. Sally bestätigt ihren Verdacht und ist erleichtert, dass er endlich mit jemandem über seine wahre Identität sprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Krieges im [[Volkssturm]] eingesetzt, flieht Sally während eines Gefechts und ergibt sich sowjetischen Soldaten. In der Gefangenschaft trifft er seinen Bruder Isaak wieder, der zwar gesundheitlich angeschlagen, aber am Leben ist. Isaak und David sind die einzigen überlebenden Verwandten von Salomon, da seine Eltern und seine Schwester Bertha im [[Holocaust]] ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die von [[Artur Brauner]], selbst jüdischer Abstammung und [[Holocaust]]-Überlebender, produzierte Verfilmung des [[Autobiografie|autobiografischen]] Stoffes verzögerte sich aus finanziellen Gründen um sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Film-Suche.de: {{Webarchiv |url=http://www.film-suche.de/filmsuche.html?filmuid=1502 |wayback=20150924012735 |text=Hitlerjunge Salomon }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ursprünglich für die Hauptrolle vorgesehene Schauspieler [[René Hofschneider]] war dadurch für eine altersgemäße Besetzung zu alt geworden, weshalb 1989 sein neun Jahre jüngerer Bruder [[Marco Hofschneider]] die Rolle übernahm. René Hofschneider spielte stattdessen den älteren Bruder von Hitlerjunge Salomon, Isaak Perel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/name/nm0389424/bio/ |titel=Marco Hofschneider |titelerg=Biografie |werk=[[IMDb]] |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde in Deutschland unterschiedlich aufgenommen, während er in anderen westlichen Ländern überwiegend positiv rezensiert wurde. Der Tenor der deutschen Kritik war, dass ein sehr interessanter Stoff und eine gelungene Drehbuchadaption inszenatorisch und schauspielerisch schwach umgesetzt worden seien. Die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films|Lexikons des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; urteilte etwa: „Inszenatorisch und schauspielerisch schwache Verfilmung authentischer Erlebnisse, die nur wegen ihres Themas Interesse verdient.“ Teilweise wurde jedoch auch das gesamte Konzept verrissen. So schrieb die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der Film erzähle keine Tragödie, sondern vermische „Comic und Agitation zum Agitpop“. Auf Grundlage von insgesamt 21 Kritiken professioneller englischsprachiger Filmkritiker weist der Film in der Filmkritik-Sammlung [[Rotten Tomatoes]] im Jahr 2023 zu 95 Prozent positive Kritiken auf&amp;lt;!--, von denen mehrere das schlechte Abschneiden des Films gerade bei der deutschen Kritik auf das unbequeme Thema eines Juden zurückführen, der sich als sogenannter Reichsdeutscher ausgibt [Das geht aus den RT-Seiten so nicht hervor. Bitte Quelle genau angeben --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen internationalen Skandal sorgte, dass [[german films]], das jährlich die Wahl des deutschen Filmvorschlags für den [[Oscar/Bester internationaler Film|Oscar für den besten fremdsprachigen Film]] organisiert, das Werk nicht nominierte, obwohl es aufgrund seiner Popularität in den USA und spätestens nach dem Gewinn des [[Golden Globe]] als Favorit gegolten hatte. Produzent Brauner und die Regisseurin Holland beklagten daraufhin öffentlich eine „deutsche Arroganz gegenüber jüdischen Themen“ und eine latente Fremdenfeindlichkeit; in den USA werde das laut dem Nachrichtenmagazin [[Der Spiegel]] mit Antisemitismus übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Claudius Seidl |url=https://www.spiegel.de/kultur/blamage-mit-folgen-a-a8d5a05b-0002-0001-0000-000013680018?context=issue |titel=Blamage mit Folgen |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1992-01-26 |abruf=2023-12-31 |kommentar=aus Der Spiegel 5/1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der führenden amerikanischen Filmkritiker, [[Roger Ebert]], sah 1992 eine Oscarnominierung in einer anderen Kategorie als „Zurechtweisung“ des deutschen Oscarkomitees durch die Oscarjury.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roger Ebert |url=https://www.rogerebert.com/festivals/a-silence-sweep |titel=A &amp;#039;Silence&amp;#039; sweep? |werk=rogerebert.com |datum=1992-03-15 |sprache=en |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Nominierungen ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde 1991 vom [[National Board of Review Award/Bester fremdsprachiger Film|National Board of Review Award]] und 1992 mit dem [[Golden Globe Award|Golden Globe]] als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Ebenso 1992 war er in der Kategorie [[Oscar/Bestes adaptiertes Drehbuch|Bestes adaptiertes Drehbuch]] für einen [[Oscar]] nominiert. Daneben erhielt der Film besonders in den USA diverse bedeutende Kritikerpreise, darunter den [[New York Film Critics Circle Award]] sowie den Preis der &amp;#039;&amp;#039;Boston Film Critics Society&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sally Perel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich war Hitlerjunge Salomon&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: קוראים לי שלמה פרל &amp;#039;&amp;#039;Kor’im li Schlomo Perel&amp;#039;&amp;#039;). Deutsch von Brigitta Restorff (mit dem Verfasser erstellte Neubearbeitung des Textes), 4. Auflage. Nicolai, Berlin 2002, 196 S., ISBN 3-87584-424-6.&lt;br /&gt;
* Taschenbuchausgabe: München, Heyne 1992 / 2005, ISBN 3-453-08464-0 (als Originaltitel ist hier &amp;#039;&amp;#039;Europa Europa&amp;#039;&amp;#039; angegeben, wie der Film auch in den [[Vereinigte Staaten|USA]] hieß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0099776}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|70b126c8efe34ae6bc38b21ffdb6a542}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|2=Europa, Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Agnieszka Holland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7539127-2|LCCN=n2007072962|VIAF=316755061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmbiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitismus im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agnieszka Holland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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