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	<title>Hohenunkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unkel Hof Hohenunkel.jpg|mini|hochkant=1.5|Hof Hohenunkel (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenunkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] der Stadt [[Unkel]] im rheinland-pfälzischen [[Landkreis Neuwied]]. Er besteht aus einem [[Gutshof]] und einem ehemaligen Erholungsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hohenunkel liegt auf dem Hochplateau der &amp;#039;&amp;#039;Bruchhauser Heide&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Gemarkung]] und oberhalb des Stadtteils [[Scheuren (Unkel)|Scheuren]] auf etwa {{Höhe|180|DE-NHN|link=1}}. Das Gelände fällt nach Norden spürbar ab. Südöstlich schließt sich das Grundstück des [[Gut Haanhof|Guts Haanhof]] an. Zugänglich ist der Wohnplatz über [[Bruchhausen (Landkreis Neuwied)|Bruchhausen]] sowie eine nicht öffentliche Zufahrtsstraße, die zwischen Scheuren und [[Rheinbreitbach]] beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gutshof entstand im Jahre 1906 als landwirtschaftlicher Betrieb, der sich auf den [[Getreide]]- und [[Kartoffel]]anbau sowie auf  [[Milchvieh]]haltung und eine [[Molkerei]] (ab 1913 mit [[Joghurt]]anlage) erstreckte. Gegründet wurde er von Johannes Hundhausen, der auch die Zufahrtsstraße ins Rheintal errichten ließ. Er trug den Betrieb mit einer Fläche von etwa 60&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] bis 1920 in Eigenregie und verpachtete ihn anschließend an die &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Provinzialversicherung&amp;#039;&amp;#039;. 1930 kamen [[Gewächshaus|Treibhäuser]] auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern für den Anbau von [[Tomate]]n und [[Salatpflanze|Salat]] hinzu. Schwere Schäden durch eine [[Windhose]] 1934 sowie einen [[Orkan]] 1939 führten zur Aufgabe dieser Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 ist der Gutshof im Besitz der heutigen Betreiber. Bei der [[Volkszählung]] am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1987 verzeichnete der Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Hohenunkel (Hof u. Erholungsheim)&amp;#039;&amp;#039; 14 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Stand 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 endete die landwirtschaftliche Nutzung des Guts für den Fremdbedarf, als Ackerbau und [[Nutztier]]haltung zwecks Gründung einer [[Pensionsstall|Pensionspferdehaltung]] aufgegeben wurden. Dazu konnten die vorhandenen Stall- und Hallengebäude umgebaut werden. Eine zweite [[Reithalle]] wurde 2005 in Betrieb genommen. Das Gut Hohenunkel ist heute auch Standort einer [[Räucherei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erholungsheim ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Unkel Hohenunkel.jpg|Ehem. Erholungsheim&lt;br /&gt;
 Unkel Herrenhaus Hohenunkel 001-.jpg|Luftaufnahme&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nördlich und unterhalb des Hofs Hohenunkel befindet sich am Waldrand ein herrschaftliches [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], das Gebäude eines ehemaligen [[Erholungsheim|Erholungs-]] und späteren [[Landschulheim]]s. Es wurde zwischen 1906 und 1908 gemeinsam mit dem landwirtschaftlichen Betrieb von Johannes Hundhausen errichtet. Das Herrenhaus ist ein [[Historismus|historisierender]] [[Putz (Baustoff)|Putzbau]] mit Turm. Nach der Übernahme durch die [[Hoesch AG]] 1946 wurde es als Erholungsheim für [[Bergmann|Bergmänner]] genutzt, die ehemaligen Gewächshäuser des Gutshofs zu einer [[Kegelbahn]] umfunktioniert. 1962 ging es in den Besitz der Stadt [[Mülheim an der Ruhr]] über und diente seitdem als Landschulheim. 1982 wurde es von der Stadt aufgegeben, jedoch durch einen privaten Verein weiterbetrieben. Im Herbst 2002 schloss das Landschulheim, seitdem ist das [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Neuwied |Stand=2025 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Herrenhaus leerstehend. 2012 war jedoch eine Renovierung in Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.guthohenunkel.de/gut-hohenunkel/ Geschichte des Guts Hohenunkel]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.guthohenunkel.de/landschulheim.pdf |text=Das Landschulheim verfällt in den Dornröschenschlaf |wayback=20070221180637}}&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 912&amp;amp;nbsp;kB), [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/36/25.17/N |EW=7/14/5.85/E |type=landmark  |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Unkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Unkel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Neuwied)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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