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	<title>Hohes Rode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:50:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohes_Rode&amp;diff=2453690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-16T12:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Hohes Rode&lt;br /&gt;
|BILD=MHL Stadtwald Luthereiche und Turm.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hohes Rode mit Luthereiche und Fernmeldeturm&lt;br /&gt;
|HÖHE=493.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Unstrut-Hainich-Kreis]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Hainich]], &lt;br /&gt;
[[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=  51.194756 &lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.323372 &lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-TH&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Muschelkalk]] &lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das&amp;lt;ref&amp;gt;Geschlecht nicht endgültig geklärt, aber vermutlich Neutrum&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohes Rode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Rode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist mit {{Höhe|493.0|de-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Meter der höchste Berg des [[Hainich]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]], [[Thüringen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Berg befindet sich am nördlichen Rand des [[Hainich]]s im westlichen Teil des Unstrut-Hainich-Kreises zwischen den Ortschaften [[Eigenrieden]] im Norden und [[Heyerode (Südeichsfeld)|Heyerode]] im Süden. Die Kreisstadt [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] liegt ungefähr acht Kilometer in östlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Der Berg zählt nach der naturräumlichen Gliederung im &amp;#039;&amp;#039;Blatt Kassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 112&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Klink: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 112]] Kassel&amp;#039;&amp;#039; - Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969 → [http://geographie.giersbeck.de/karten Online-Karte]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohen Hainich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 483.50) innerhalb des Naturraumes [[Hainich]] (Nr. 483.5) der [[Nordwestliche Randplatten des Thüringer Beckens|Nordwestlichen Randplatte des Thüringer Beckens]] (Nr. 483). Entsprechend der innerthüringischen Gliederung ([[Die Naturräume Thüringens]]) wird er der Einheit [[Hainich-Dün-Hainleite]]{{GeoQuelle|DE-TH|LUG|X}} zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Der komplett bewaldete Berg (hauptsächlich Buchenmischwälder) ist die höchste Erhebung im nördlichen Hainich. Im Übergangsbereich zum [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeld]] befindet sich im Westen ein namenloser Berg (483,1 m) und im Norden die Erhebung &amp;#039;&amp;#039;Auf der Burg&amp;#039;&amp;#039; (489,1 m). Im Süden endet die Talung des &amp;#039;&amp;#039;Seebachgrundes&amp;#039;&amp;#039; mit einer Senke, &amp;#039;&amp;#039;Tiefes Rode&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das gesamte Berggebiet wird durch zahlreiche Wanderwege erschlossen, unter anderem dem [[Rennstieg]]. Hier liegt auch der Beginn des [[Mühlhäuser Landgraben]]s zum Schutz der ehemaligen freien Reichsstadt Mühlhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg liegt im [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]] und ist Teil folgender Schutzgebiete:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LSG Mühlhäuser Stadtwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiet Hainich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VSG Hainich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfelplateau befand sich von 1981 (Baubeginn) bis zum Abriss 1995 ein weithin sichtbarer Turm. Er diente den sowjetischen Streitkräften der funktechnischen Aufklärung (keine Radaranlage) und wurde deshalb unter anderen auch &amp;#039;&amp;#039;Cafe Moskau&amp;#039;&amp;#039; genannt. Heute befindet sich dort ein Fernmeldeturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.strassenkatalog.de/panoramio/russenturm_bei_eigenrieden_russian_spy_tower_near_eigenrieden,42782081.html Bild des ehemaligen Turmes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Hainich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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