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	<title>Hubert Schrade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-25T18:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Schrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[30. März]] [[1900]] in [[Olsztyn|Allenstein]], [[Ostpreußen]]; gestorben [[25. November]] [[1967]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]]. Als sein Hauptwerk gilt die 1932 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Ikonographie der christlichen Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schrade studierte in Berlin und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und wurde am 9. November 1922 durch den Germanisten [[Max von Waldberg]] und den Kunsthistoriker [[Carl Neumann (Kunsthistoriker)|Carl Neumann]] mit einer Arbeit über den [[Mystik]]er [[Abraham von Franckenberg]] in Germanistik [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Bei Carl Neumann arbeitete er über [[Franz von Assisi]] und [[Giotto di Bondone|Giotto]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich im Jahr 1926 mit einer Arbeit über [[Tilman Riemenschneider]]. Seit dem [[Wintersemester]] 1926/27 war er an der Heidelberger Universität lehrend tätig, ab 1931 als außerordentlicher, ab 1935 als ordentlicher Professor. Sein Buch über das deutsche Nationaldenkmal wurde 1934 von der [[Reichsschrifttumskammer]] als „Buch des Monats“ ausgezeichnet. Zu seiner Arbeit vor der Machtübergabe an die Nationalsozialisten schrieb sein Dekan [[Hermann Güntert]] 1935 an den Rektor: „Stets hat sich Schrade im völkischen Geiste betätigt und wurde eben deshalb in der liberalistischen Zeit früher von allen Seiten unterdrückt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Dietrich Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Kunstgeschichte unterm Hakenkreuz. Professoren im Übergang zur NS-Diktatur und nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schrade trat 1933 dem [[Kampfbund für deutsche Kultur]] bei und propagierte in martialischer Sprache die nationalsozialistische Revolution. Der aus Hamburg vertriebene Kunsthistoriker [[Erwin Panofsky]] warnte seine Kollegen an der [[Universität Basel|Basler Universität]] ausdrücklich vor dem [[Denunziation|Denunzianten]] Schrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Dietrich Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Kunstgeschichte unterm Hakenkreuz. Professoren im Übergang zur NS-Diktatur und nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 75 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.273.514).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/39421077&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Amtsenthebung [[August Grisebach (Kunsthistoriker)|August Grisebachs]], der wegen seiner Ehefrau [[Hanna Grisebach|Hanna]] als „[[jüdisch versippt]]“ galt, war er wesentlich beteiligt. Schrade wurde daraufhin 1938 in Heidelberg Ordinarius. Seit 1939 war Schrade in zweiter Ehe mit der in der [[Reichsstudentenführer|Reichsstudentenschaft]] aktiven Inge Wolff verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Biografie von Inge Wolff vgl. [[Michael Grüttner]], &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), Heidelberg 2004, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Semester Tätigkeit am Hamburger kunstgeschichtlichen Seminar hatte Schrade vom 1. August 1941 bis Kriegsende den kunstgeschichtlichen Lehrstuhl an der [[Reichsuniversität Straßburg]] inne, seine Hochschulassistentin dort war Gertrud Rinner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Rinner bei [https://d-nb.info/gnd/125569335 dnb].&amp;lt;/ref&amp;gt; In Straßburg war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Philosophischen Fakultät und [[Prorektor]]. Er floh im November 1944 mit seiner Frau aus Straßburg. Nach der Verlagerung der &amp;#039;&amp;#039;Frontuniversität&amp;#039;&amp;#039; nach Tübingen übernahm er dort noch kurzzeitig die Rektoratsgeschäfte. Schrade war Herausgeber der während im Nationalsozialismus kurzzeitig im Kohlhammer-Verlag Stuttgart erschienenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Werk des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (1939–1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Kapitulation versäumte es die französische Besatzungsmacht, die Straßburger Professoren in die Säuberungsmaßnahmen der Tübinger Universität einzubeziehen. Schrade wurde von der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Tübingen, die fast immer auf &amp;#039;&amp;#039;Mitläufer&amp;#039;&amp;#039; erkannte, am 12. Juli 1949 als „Mitläufer ohne Maßnahmen. Gegen die Ausübung einer Lehrtätigkeit an deutschen Hochschulen bestehen keine politischen Bedenken.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hille: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunsthistorische Institut der Universität Tübingen und die Berufung von Hubert Schrade zum Ordinarius im Jahr 1954&amp;#039;&amp;#039;, Anm. 47, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Entnazifizierung|entnazifiziert]]. Sein Heidelberger Doktorand [[Erwin Wickert]] (1915–2008) hatte ihn mit einem „[[Persilschein]]“ entlastet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hille, &amp;#039;&amp;#039;Das Kunsthistorische Institut der Universität Tübingen und die Berufung von Hubert Schrade zum Ordinarius im Jahr 1954&amp;#039;&amp;#039;, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden 1946 seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Bauten des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Nationaldenkmal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schicksal und Notwendigkeit der Kunst&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html Liste der auszusondernden Literatur 1946].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nationalsozialistischen Vergangenheit berief ihn die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] 1954 als Nachfolger von [[Georg Weise (Kunsthistoriker)|Georg Weise]] zum Leiter des Kunsthistorischen Instituts, wo er bis zu seiner Emeritierung 1965 lehrte. Seit 1936 war er Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stephan Lochner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kompendien zur deutschen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Verlag der Wissenschaften O. C. Recht &amp;amp; Dr. Noether, München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tilman Riemenschneider.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Hain-Verlag, Heidelberg 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ikonographie der christlichen Kunst. Die Sinngehalte und Gestaltgsformen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung Christi.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/Leipzig 1932 (mehr nie erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Nationaldenkmal. Idee, Geschichte, Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Langen/Müller, München 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksal und Notwendigkeit der Kunst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Armanen-Verlag, Leipzig 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; 16 einfarbige und 1 mehrfarbige Tafel mit erläuterndem Text von Hubert Schrade (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft). Angelsachsen-Verlag, Bremen/Berlin 1936 (englische Übersetzung 1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Naumburg.&amp;#039;&amp;#039; 24 Tafeln in Kupfertiefdruck mit erläuterndem Text von Hubert Schrade (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft). Angelsachsen-Verlag, Bremen/Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heldische Gestalt in der deutschen Kunst: 48 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 201). Albert Langen/Georg Müller, München 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Gesicht in Bildern aus acht Jahrhunderten deutscher Kunst: 48 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 202). Albert Langen/Georg Müller, München 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauten des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mevers Bild-Bändchen.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 35). Bibliographisches Institut, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baum und Wald in Bildern deutscher Maler: 50 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 203). Albert Langen/Georg Müller, München 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinnbilder des Reiches: 48 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 213). Albert Langen/Georg Müller, München 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinnbilder des Lebens in der deutschen Kunst: 48 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 214). Albert Langen/Georg Müller, München 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma: Leben und Kunst. Aus Briefen und Tagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Ausgelesen von Hubert Schrade (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 234). Albert Langen/Georg Müller, München 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg und das Neckartal.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder Himmels und der Erden.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet von Hubert Schrade. Matthiesen, Tübingen 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verborgene Gott. Gottesbild und Gottesverstellung in Israel und im alten Orient.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götter und Menschen Homers.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malerei des Mittelalters: Gestalt, Bestimmung, Macht, Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vor- und frühromanische Malerei. Die karolingische, ottonische und frühsalische Zeit.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Schauberg, Köln 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vita des Heiligen Liudger und ihre Bilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 14). Aschendorff, Münster (Westfalen) 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malerei des Mittelalters: Gestalt, Bestimmung, Macht, Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die romanische Malerei. Ihre Maiestas.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Schauberg, Köln 1963 (Lizenzausgabe 1967; französische Übersetzung 1966).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz von Assisi und Giotto&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;DuMont Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 3). DuMont Schauberg, Köln 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirklichkeit des Bildes. Was ist, will und vermag ein Bild?&amp;#039;&amp;#039; Vortrag, gehalten an dem Mentorenabend der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung in München-Nymphenburg am 11. November 1965 (= &amp;#039;&amp;#039;Themen.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 10). Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung, München 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Maler der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Schauberg, Köln 1967 (Lizenzausgaben 1968, 1969 und 1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hdkv.de/leseraum/hubert-schrade-1900-1967-1-vorsitzender-1933-3738/ Hubert Schrade auf der Website des Heidelberger Kunstvereins (mit Foto)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ikg.uni-karlsruhe.de/projekte/kgns/bibliographie/schrade.htm |wayback=20070628041127 |text=Publikationsverzeichnis 1933–1945 beim Institut für Kunstgeschichte der Universität Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Betthausen]]; [[Peter H. Feist]]; Christiane Fork: &amp;#039;&amp;#039;[[Metzler-Kunsthistoriker-Lexikon]]. 210 Porträts deutschsprachiger Autoren aus vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Metzler, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-476-02183-0.&lt;br /&gt;
* Hans Fegers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Werk des Künstlers. Studien zur Ikonographie und Formgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hubert Schrade zum 60. Geburtstag dargebracht von Kollegen und Schülern. Kohlhammer, Stuttgart 1960 (mit Schriftenverzeichnis auf S. 363–366).&lt;br /&gt;
* Ruth Heftrig [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte im „Dritten Reich“. Theorien, Methoden, Praktiken&amp;#039;&amp;#039;, Akademie-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004448-4, darin:&lt;br /&gt;
** Dietrich Schubert: &amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2015/3104 Heidelberger Kunstgeschichte unterm Hakenkreuz. Professoren im Übergang zur NS-Diktatur und nach 1933]&amp;#039;&amp;#039;, S. 65–86.&lt;br /&gt;
** Nicola Hille: &amp;#039;&amp;#039;„Deutsche Kunstgeschichte“ an einer „deutschen Universität“. Die Reichsuniversität Straßburg als nationalsozialistische Frontuniversität und Hubert Schrades dortiger Karriereweg&amp;#039;&amp;#039;, S. 87–102.&lt;br /&gt;
* Nicola Hille: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunsthistorische Institut der Universität Tübingen und die Berufung von Hubert Schrade zum Ordinarius im Jahr 1954.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2006, ISBN 3-89971-322-2, S. 171–195.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildenden Künste im Dritten Reich. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117015709|LCCN=nr/92/032513|VIAF=108240689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schrade, Hubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schrade, Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Allenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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