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	<title>IFA N7 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:40:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=IFA_N7&amp;diff=2909233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 30. September 2023 um 16:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IFA N7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] eines Zweiachs-[[Lastkraftwagen|LKW]] des [[Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau|VEB Kraftfahrzeugwerks „Ernst Grube“ Werdau]] aus den 1950er-Jahren. Es handelte sich dabei um ein [[Langhauber]]-Niederrahmen[[fahrgestell]] auf Basis des in Werdau hergestellten [[IFA H6|LKW H6]]. Obwohl stärker als bei den [[Autodrehkran Panther|Panther-Kränen]] auf Baugruppen des Basisfahrzeugs zurückgegriffen wurde, ging der N7 nicht in die Serienproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde|VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde]] (FGL) erhielt um 1955 den Auftrag, die Produktion von [[Drehleiter]]n vorzubereiten. Dabei stellte sich das Problem, dass die in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verfügbaren LKW-Fahrgestelle unpassend waren. Der [[IFA H3A|H3A]] erwies sich als zu leicht, der H6 als zu groß, passende Importe aus den [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW-Staaten]] waren nicht verfügbar. In diesem Zusammenhang erhielt das FGL im September 1957 das einzige Funktionsmuster des N7. Dort wurde es mit einer Fahrgestellverkleidung auf Kunstharz-Basis versehen. Die Entwicklung einer 30-Meter-Leiter (DL&amp;amp;nbsp;30) in [[Luckenwalde]] wurde nach mehreren Problemen eingestellt und 1962 eine 25-Meter-Leiter (DL&amp;amp;nbsp;25) für den neuen [[IFA S4000-1|S4000-1]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das N7-Funktionsmuster erhielt 1961 in der Zentralwerkstatt der [[Feuerwehr Borkheide]] einen DL-30-Drehturm einer [[Metz Aerials|Metz]]-Vorkriegsleiter und wurde Ende 1961 bei der [[Feuerwehr Chemnitz|Berufsfeuerwehr Karl-Marx-Stadt]] stationiert. Nach einem Abknicken der Leiter wurde in [[Borkheide]] ein älterer Leiterpark einer Metz-DL-30 aufgebaut. Als in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] Ende der 1960er-Jahre neue [[Drehleiter#Drehleitern in der DDR|30-Meter-Drehleitern]] auf [[IFA W50]] beschafft wurden, war das Fahrzeug bereits zur Verschrottung vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der N7 wurde kurzfristig zur [[Betriebsfeuerwehr]] des [[Chemiewerk Böhlen|Chemiewerks]] [[Böhlen (Sachsen)|Böhlen]] überstellt, nachdem dort ein 1936 gebauter Mercedes-Benz ausfiel. Mit dessen DL-36-Aufbau (ebenfalls von Metz) war der N7 bis 1977 im Einsatz, als er wegen Verschleißes endgültig zur Verschrottung abgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frank-Hartmut Jäger |Titel=IFA-Hauber aus Zwickau und Werdau: Die Geschichte der Feuerwehrfahrzeuge auf Horch H3, H3A, S4000-1 und G5 |Reihe=Feuerwehr-Archiv |Verlag=Verlag Technik |Ort=Berlin |Jahr=1999 |ISBN=3-341-01242-7 |Kapitel=Die Drehleiter auf N7-Chassis |Seiten=113–116, 132/133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverband Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwehr (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsische Wirtschaftsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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