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	<title>Ikarus 260 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:28:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ikarus_260&amp;diff=1956275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Technik */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-08-30T07:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technik: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bus&lt;br /&gt;
 | Marke = Ikarus&lt;br /&gt;
 | Modell = Ikarus 260&lt;br /&gt;
 | Bild = Ikarus260-02 in naumburg2007 1.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
 | Hersteller = [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]&lt;br /&gt;
 | Bauart = [[Stadtbus (Bauarten)|Stadtlinienbus]]&lt;br /&gt;
 | Produktionszeitraum = 1972–2002&lt;br /&gt;
 | Achsen = 2&lt;br /&gt;
 | Motor = Rába-MAN D&amp;amp;nbsp;2156&amp;amp;nbsp;HM6U, D&amp;amp;nbsp;2156&amp;amp;nbsp;HM6UT, MAN&amp;amp;nbsp;D2866TUH&lt;br /&gt;
 | Leistung = &lt;br /&gt;
 | Länge = 11,00&lt;br /&gt;
 | Breite = 2,50&lt;br /&gt;
 | Höhe = 3,04&lt;br /&gt;
 | Achsstand= 5.400&lt;br /&gt;
 | Wendekreis = &lt;br /&gt;
 | Fußbodenhöhe = &lt;br /&gt;
 | Sitzplätze = &lt;br /&gt;
 | Stehplätze = &lt;br /&gt;
 | Leergewicht = &lt;br /&gt;
 | Gesamtgewicht = &lt;br /&gt;
 | Vorgängermodell = [[Ikarus 180#Ikarus 556|556]]&lt;br /&gt;
 | Nachfolgemodell = Ikarus 263 / 415&lt;br /&gt;
 | Ähnliche Modelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikarus 260&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Omnibus]]typ der 200er Serie des [[Ungarn|ungarischen]] Busherstellers [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]. Er wurde von 1971 bis 2002 in Budapest produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ikarus 260-04 - KMKM Warszawa - Transexpo 2011 (3).jpg|mini|Innenaufnahme eines Ikarus 260 in Polen]]&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1969 wurde eine Nullserie des Typs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;242&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; produziert. Konzeptionell und äußerlich entsprachen die Fahrzeuge bereits weitgehend dem späteren Typ 260, jedoch mit dem Unterschied, dass der Unterflurmotor im Heck angeordnet war. Dies hatte eine niedrigere Bodenhöhe zufolge als beim Typ 260. Dennoch kam es nicht zur Serienproduktion. 1970&amp;amp;nbsp;wurde ein solches Fahrzeug in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] für einen Dauertest eingeführt. Geplant waren zwei- und dreitürige Ausführungen sowie der Typ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;240&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit weniger Sitzplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stadtlinienomnibus Ikarus 242.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9/1970, S. 267/268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der [[Dieselmotor]] des Ikarus 260 war [[Unterflurmotor|unterflur]] zwischen den Achsen angeordnet. Der Bus wurde im Laufe der Zeit neben der üblichen Motorisierung mit einem Sechs-Zylinder-Dieselmotor von [[Rába (Fahrzeughersteller)|Rába]] auch mit anderen Motoren von [[Cummins Engine|Cummins]], [[DAF (Automobile)|DAF]] oder [[MAN]], auch mit Aufladung, angeboten. In den Varianten für die [[DDR]] kam der wassergekühlte MAN-Rába-Sechs-Zylinder-Motor D&amp;amp;nbsp;2156&amp;amp;nbsp;HM6U mit 10.350&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; und 192&amp;amp;nbsp;PS (141&amp;amp;nbsp;kW) zum Einsatz. Als [[Fahrzeuggetriebe|Getriebe]] wurde wahlweise ein hydromechanisches Getriebe von [[Voith (Unternehmen)|Voith]] oder ein mechanisches Getriebe von [[ZF (Unternehmen)|ZF]] eingesetzt. Mit dem Rába-Motor erreichte der Bus eine Höchstgeschwindigkeit von 66&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;s1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=IKARUS Fahrzeugbau AG|Ort=Budapest| Titel= IKARUS 260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Ikarus 250 bekam der Bus Starrachsen, die [[Luftfederung]] und [[Stoßdämpfer|Teleskop-Stoßdämpfer]] besaßen. Bei einem Leergewicht von 7,0&amp;amp;nbsp;t betrug das zulässige Gesamtgewicht 10,2&amp;amp;nbsp;t. Die pneumatische Bremse wirkte auf alle Räder und wurde durch eine [[Federspeicherbremse|Federspeicher-Feststellbremse]] und eine [[Motorbremse]] ergänzt. Auch bei diesem Bus wurde eine [[Servolenkung]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Bodengruppe wurde ein selbsttragender Aufbau gesetzt. Das Design entsprach bis auf Details dem des Ikarus 250. Als Türen kamen zwei bzw. drei vierflügelige, elektropneumatisch, vom Fahrerplatz aus bediente [[Falttür]]en zum Einsatz. Später wurde der Bus auch mit zweiflügeligen Innenschwenktüren geliefert. Als [[Stadtbus (Bauarten)|Stadtbus]] bot der Ikarus&amp;amp;nbsp;260 23&amp;amp;nbsp;Sitz- und 75&amp;amp;nbsp;Stehplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterflurmotor zwischen den Achsen ermöglichte auch die Ausführung als [[Gelenkbus]], der in großen Stückzahlen als Großraumbus [[Ikarus 280]] für den Stadt- und Regionalverkehr geliefert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Ikarus 260 in Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ikarus 260 in Dresden (2005) der Treberhilfe e.v. Dresden Elbhangfest 2005.jpg|mini|links|Ein von der &amp;#039;&amp;#039;Treberhilfe Dresden e.V.&amp;#039;&amp;#039; nachgenutzter Ikarus 260 (Dresden, 2005).]]&lt;br /&gt;
Die Lieferungen in die DDR im Rahmen des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]-Abkommens begannen 1971. Im September 1988 waren in der DDR 1910 Fahrzeuge des Ikarus 260 im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 erfolgte die Ausmusterung des Ikarus&amp;amp;nbsp;260 bei den Verkehrsbetrieben vergleichsweise frühzeitig, sodass sie schneller als der Gelenkbus 280 aus dem Straßenbild verschwanden. Vereinzelt wurden die Busse von Vereinen nachgenutzt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Régi trolibusz Budapest2.jpg|mini|Museal erhaltener 260T]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bus in Pyongyang 01.JPG|mini|Ein zum Oberleitungsbus umgebauter Ikarus 260 in Pjöngjang]]&lt;br /&gt;
Ferner wurde unter der Bezeichnung 260T auch eine [[Oberleitungsbus]]-Variante angeboten, die jedoch über die Herstellung zweier Prototypen nicht hinauskam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtbus2.de/magazin/ikarus/m_reise_ikarus.htm |titel=Die Baureihe 200 |autor=Klaus Schameitat |werk=stadtbus2.de |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste ging 1974 an den [[Oberleitungsbus Budapest]], erhielt die Nummer 600 und blieb als Museumswagen erhalten. Der zweite gelangte 1986 zum [[Oberleitungsbus Weimar]], wo er unter der Nummer 8012 in den Bestand eingereiht wurde und bis 1992 kurz vor der 1993 erfolgten Einstellung des dortigen Netzes in Betrieb war. 1992&amp;amp;nbsp;wurde er wieder an den Oberleitungsbus Budapest abgegeben. Ferner wurden bei den Verkehrsbetrieben der [[nordkorea]]nischen Hauptstadt [[Pjöngjang]] einige Ikarus-260-Dieselbusse zu Oberleitungsbussen umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://villamosok.hu/troli/ik-280-kulfold/e_index.html |titel=Foreign IK-280 trolleybuses |autor=Zoltán Ádám Németh |werk=villamosok.hu |abruf=2022-10-02 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bus des Typs 260 wurde 1994 für den Einsatz im [[Eisenbahn|Bahnbetrieb]] umgebaut und 1995 als [[MÁV Ikarus 260|Prototyp eines Schienenbusses]] auf der [[Bahnstrecke Székesfehérvár–Pusztaszabolcs]] getestet. Die Versuchsfahrten liefen jedoch nicht erfolgreich, weshalb er kurz darauf wieder in einen Stadtlinienbus zurückgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magyarbusz [Info] |url=https://www.facebook.com/watch/?v=347917955829851 |titel=Vaskerekeken csattogó Ikarus |werk=Facebook |datum=2019-01-10 |abruf=2022-10-02 |sprache=hu}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Michael Dünnebier| Titel= Lastwagen und Busse sozialistischer Länder| Verlag= transpress| Ort= Berlin| Jahr= 1988| ISBN= 3-344-00272-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Werner Oswald| Titel= Kraftfahrzeuge der DDR| Verlag= Motorbuch-Verlag| Ort= Stuttgart| Jahr= 1998| ISBN= 3-613-01913-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Ikarus 260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ikarus-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleitungsbusfahrzeug|Ikarus 260T]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikarus (Bushersteller)|#:::260]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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