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	<title>Jeffrey Friedman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jeffrey_Friedman&amp;diff=1011281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 15. April 2026 um 11:21 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-15T11:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den US-amerikanischen Filmschaffenden. Zu dem gleichnamigen Molekulargenetiker siehe [[Jeffrey M. Friedman]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeffrey Friedman.jpg|mini|hochkant|Jeffrey Friedman (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeffrey Friedman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1951]] in [[Los Angeles]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Dokumentarfilmer]], [[Filmproduzent]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmeditor]]. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit [[Rob Epstein]]. Beide nehmen sich in ihren Dokumentar- und Spielfilmen wiederholt [[LGBT]]-Themen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Jeffrey Friedman begann seine Karriere als Kinddarsteller an [[New York City|New Yorker]] [[off-Broadway]]-Bühnen. Anfang der 1970er Jahre wechselte er zum Film und wurde Schnittassistent unter anderem bei [[William Friedkin]]s Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Exorzist]]&amp;#039;&amp;#039; (1973), [[Martin Scorsese]]s Boxerfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wie ein wilder Stier]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) und der [[The Walt Disney Company|Walt-Disney]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn die Wölfe heulen]]&amp;#039;&amp;#039; (1983). Später begann er als eigenverantwortlicher Editor für das US-amerikanische Fernsehen zu arbeiten. Mitte der 1980er Jahre machte Friedman die Bekanntschaft mit [[Rob Epstein]], der zu dieser Zeit an der Produktion seines später [[Oscar]]-prämierten Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;[[The Times of Harvey Milk]]&amp;#039;&amp;#039; (1985) arbeitete. Nach einer weiteren Zusammenarbeit für eine Fernsehserie entschlossen sich Friedman und Epstein zur Gründung einer gemeinsamen Filmproduktionsfirma, &amp;#039;&amp;#039;Telling Pictures&amp;#039;&amp;#039;, die 1987 die Räume einer ehemaligen katholischen Mädchenschule in [[San Francisco]] bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Common Threads: Stories from the Quilt]]&amp;#039;&amp;#039; folgte 1989 die erste gemeinsame Regiearbeit. Der Dokumentarfilm über die Entstehungsgeschichte des [[AIDS]]-Projektes [[NAMES Project AIDS Memorial Quilt]], für den beide den Schauspieler [[Dustin Hoffman]] als Erzähler gewinnen konnten, wurde 1990 mit dem [[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Oscar]] ausgezeichnet. In Deutschland lief &amp;#039;&amp;#039;Common Threads&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1990|Internationalen Filmfestspiele von Berlin]] in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Panorama&amp;#039;&amp;#039;. Der für seine emotionalen Biographien gelobte Film gewann dort den Interfilm-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. O’Connor, John J.: &amp;#039;&amp;#039;AIDS Quilt and the Stories Behind Its Symbols&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The New York Times]], 24. Oktober 1989, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1991 machten sich die beiden homosexuellen Filmemacher&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Holden, Stephen: &amp;#039;&amp;#039;An Informal Tour of the Country&amp;#039;&amp;#039;. In: The New York Times, 30. Juli 1993, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kahle, Philip: &amp;#039;&amp;#039;Gefangen in der Traumfabrik&amp;#039;&amp;#039;. In: die tageszeitung, 15. März 1996, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; von San Francisco aus per Wagen für 18 Tage in den Süden und Südosten der Vereinigten Staaten auf, woraus der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Where Are We? Our Trip Through America&amp;#039;&amp;#039; (1993) entstand. Sie besuchten unter anderem [[Louisiana]], [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]] und [[North Carolina]]. Auf ihrem Weg interviewten sie zahlreiche Landsleute über deren Hoffnungen, Träume und Ängste, darunter auch einen AIDS-Patienten in Louisiana und aus dem [[Zweiter Golfkrieg|Golfkrieg]] heimgekehrte homosexuelle Soldaten. Der [[San Francisco Chronicle]] lobte Friedman und Epstein als gute Interviewer, die einiges an bemerkenswerten Material aus einem Minimum an Fragen gewonnen hätten. &amp;#039;&amp;#039;Where Are We?&amp;#039;&amp;#039; fungiere als soziologisches Dokument, als &amp;#039;&amp;#039;„Beleg für die Verwirrung und Besorgnis in Amerika“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Guthmann, Edward: &amp;#039;&amp;#039;Festival Finds a Charmer&amp;#039;&amp;#039;. In: The San Francisco, 30. April 1992, S. E1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem weltweiten Publikum wurden Friedman und Epstein durch ihren nächsten Dokumentarfilm, &amp;#039;&amp;#039;[[The Celluloid Closet – Gefangen in der Traumfabrik]]&amp;#039;&amp;#039; (1995), bekannt. Dabei handelte es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von [[Vito Russo]], in dem die Rollen von [[LGBT]]-Figuren im [[Hollywood]]-Kino untersucht werden. Für das Projekt gewannen beide prominente Regisseure, Autoren, Produzenten und Schauspieler wie [[Lily Tomlin]], [[Tom Hanks]], [[Shirley MacLaine]], [[Whoopi Goldberg]], [[Tony Curtis]], [[Gore Vidal]] und [[Armistead Maupin]]. Diese kommentierten vor der Kamera Filmausschnitte und berichteten von eigenen Erfahrungen. Friedman und Epstein gingen unter anderem auf [[Marlene Dietrich]]s androgyne Provokation in &amp;#039;&amp;#039;[[Marokko (Film)|Marokko]]&amp;#039;&amp;#039;, Sissy-Rollen, das Aufkommen des [[Hays Code]]s, selbstmordgefährdete Außenseiter bis hin zu ersten homosexuellen Leinwandhelden und Darstellungen von homosexuellen Sex ein. Die faktenreiche Filmgeschichte der Homosexualität, die laut [[die tageszeitung|tageszeitung]] ein deutliches Schlaglicht auf die Moralvorstellungen der US-amerikanischen Nachkriegsgesellschaft warf,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Marquardt, Volker: &amp;#039;&amp;#039;Schwule Schmuggler&amp;#039;&amp;#039;. In: die tageszeitung, 15. Juni 1996, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Friedman und Epstein unter anderem den [[Teddy Award]] der Berlinale, den [[Independent Spirit Awards|Independent Spirit Award]] und den &amp;#039;&amp;#039;Truer Than Fiction Award&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Sundance Film Festival]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Dokumentarfilm über Extremsportler (&amp;#039;&amp;#039;Xtreme: Sports to Die For&amp;#039;&amp;#039;, 1996) gelang es Friedman und Epstein mit &amp;#039;&amp;#039;[[Paragraph 175 (Film)|Paragraph 175]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) an den vorangegangenen Erfolg anzuknüpfen. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Historiker Klaus Müller stellten die beiden Filmemacher den Kontakt zu fünf Männern und einer Frau her, die ab 1935 unter der Verschärfung des [[§ 175 Strafgesetzbuch (Deutschland)|§&amp;amp;nbsp;175&amp;amp;nbsp;StGB]] durch die [[Nationalsozialismus|Nazis]] zu leiden hatten oder in [[Konzentrationslager]]n inhaftiert worden waren. Aus dem [[Off-Stimme|Off]] ließen Friedman und Epstein den Schauspieler [[Rupert Everett]] die geschichtlichen Zusammenhänge erklären, während die Aussagen der Zeitzeugen mit historischem Film- und Fotomaterial kombiniert wurden. [[Die Welt]] lobte die beiden Filmemacher für das Verzichten auf Inszenierungen und dramatische Musik,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Sven Felix Kellerhoff|Kellerhoff, Sven Felix]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Paragraph 175&amp;quot;: Die vergessenen Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Welt, 7. Februar 2002, Ausg. 32/2002, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; während die taz auf viele starke Momente hinwies, aber auch auf die Versuche der beiden Regisseure, Distanz zum brisanten Thema zu wahren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Nord, Christian: &amp;#039;&amp;#039;Zeugnis und Scham&amp;#039;&amp;#039;. In: die tageszeitung, 15. November 2001, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039; brachte Friedman und Epstein mehrere internationale Film- und Festivalpreise ein, darunter einen zweiten [[Teddy Award]] und den [[FIPRESCI-Preis]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2000|Berlinale 2000]]. Auf dem Sundance Film Festival wurden beide mit dem Regiepreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 steuerten beide zum preisgekrönten Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;Underground Zero&amp;#039;&amp;#039; über die [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschläge vom 11. September 2001]] den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Isaiah&amp;#039;s Rap&amp;#039;&amp;#039; hinzu, in dem ihr Neffe Isaiah Gage einen [[Rap]] anstimmt, der von der Tragödie inspiriert wurde. 2006 widmeten sich Friedman und Epstein mit &amp;#039;&amp;#039;Gold Rush&amp;#039;&amp;#039; dem historischen Phänomen des [[Kalifornischer Goldrausch|kalifornischen Goldrauschs]], der als einstündiger Dokumentarfilm im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Ten Days That Unexpectedly Changed America&amp;#039;&amp;#039; des [[History Channel]]s ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 nahmen sich die beiden Filmemacher in ihrem ersten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Howl – Das Geheul]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Howl|gleichnamigen Gedicht]] des US-amerikanischen Schriftstellers [[Allen Ginsberg]] (gespielt von [[James Franco]]) an, das als wichtiges Werk der [[Beat Generation]] gilt. Das Drama, das an drei verschiedenen Schauplätzen spielt, erhielt 2010 eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2010|60. Filmfestspiele von Berlin]]. Im selben Jahr planen Friedman und Epstein die Biografie der US-amerikanische Pornodarstellerin [[Linda Lovelace]] (1949–2002) zu verfilmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeffrey Friedman lebt in San Francisco. Neben seiner Arbeit als Regisseur und Drehbuchautor zeigte er sich gemeinsam mit Epstein auch als Produzent von [[Robert Cary]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Save Me&amp;#039;&amp;#039; (2007) und die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Sex in &amp;#039;69: The Sexual Revolution in America&amp;#039;&amp;#039; (2009) verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilme ===&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wer war Harvey Milk?]] (&amp;#039;&amp;#039;The Times of Harvey Milk&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Common Threads: Stories from the Quilt]]&lt;br /&gt;
* 1993: Where Are We? Our Trip Through America&lt;br /&gt;
* 1995: [[The Celluloid Closet – Gefangen in der Traumfabrik]] (&amp;#039;&amp;#039;The Celluloid Closet&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: Xtreme: Sports to Die For (TV)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Paragraph 175 (Film)|Paragraph 175]]&lt;br /&gt;
* 2006: Ten Days That Unexpectedly Changed America: Gold Rush (TV)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Endspiel (Kurzfilm)|Endspiel]] &amp;#039;&amp;#039;(Endgame&amp;#039;&amp;#039;, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielfilme und Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
* 2002: Crime &amp;amp; Punishment (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2002: Underground Zero (Episode: &amp;#039;&amp;#039;Isaiah’s Rap&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: * 2010: [[Howl – Das Geheul]] &amp;#039;&amp;#039;(Howl)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Lovelace (Film)|Lovelace]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Emmy ===&lt;br /&gt;
* 1996: nominiert in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Individual Achievement (Informational Programming)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Informational Special&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;The Celluloid Closet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internationale Filmfestspiele Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Interfilm-Preis&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Common Threads: Stories from the Quilt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Teddy Award]] für &amp;#039;&amp;#039;The Celluloid Closet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[FIPRESCI-Preis]] und Teddy Award für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Festival Internazionale di Cinema Gaylesbico e Queer Culture di Milano]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glitter Award]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Independent Spirit Awards]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Truer Than Fiction Award&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;The Celluloid Closet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[International Documentary Association]]&lt;br /&gt;
* 2000: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm in Spielfilmlänge&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[L.A. Outfest]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Outfest Achievement Award&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philadelphia International Gay &amp;amp; Lesbian Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Jurypreis&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[San Francisco International Lesbian &amp;amp; Gay Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Publikumspreis&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seattle Lesbian &amp;amp; Gay Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Award for Excellence&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sundance Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 1992: nominiert für den &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Dokumentarfilm|Großen Preis der Jury]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Where Are We? Our Trip Through America&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Freedom of Expression Award&amp;#039;&amp;#039; und nominiert für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis der Jury&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;The Celluloid Closet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival/Beste Regie – Dokumentarfilm|Beste Regie]]&amp;#039;&amp;#039; und nominiert für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis der Jury&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Paragraph 175&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: nominiert für den &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Spielfilm|Großen Preis der Jury]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Howl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tellingpictures.com/about/ Profil] bei tellingpictures.com (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0295243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037385314|LCCN=n/2012/32982|VIAF=35831075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedman, Jeffrey}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedman, Jeffrey&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedman, Jeff&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
	</entry>
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