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	<title>Jo Achermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Anton «Jo» Achermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1954]] in [[Stans]], [[Schweiz]]) ist ein Schweizer [[Bildhauer]]. Seit 1994 ist er Professor für plastisches Gestalten an der [[Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg|Brandenburgischen Technischen Universität]] (BTU) in [[Cottbus]]. Nach einer Ausbildung bei [[Günther Uecker]] in Düsseldorf als Bildhauer machte er sich einen Namen mit Großplastiken in Ausstellungen und im öffentlichen Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Achermann-Holz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jo Achermann/Holz in Architektur und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Martin Wallimann, 2000, ISBN 3-908713-03-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Jo Achermann wurde am 27. Mai 1954 in [[Stans]] im Schweizer Kanton [[Nidwalden]] geboren. Zwischen 1969 und 1976 machte der Stanser eine Lehre als Käser und arbeitete auch in diesem Beruf. Im Sommer 1976 besuchte er den Vorkurs für plastisches Gestalten bei [[Anton Egloff]] an der Hochschule für Gestaltung in Luzern. Ab 1980 studierte Jo Achermann an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie in Düsseldorf]] im Orientierungsbereich Bildhauerei bei Professor Günther Uecker. Der Künstler erhielt 1983 das P.S.1-Stipendium der Kunstakademie in Düsseldorf, welches ihm 1984 ein Jahr im Atelier in New York zu verbringen erlaubte. In diesem Jahr erhielt er den [[Bernhard Hoetger|Bernhard-Hoetger-Preis]]. Als Meisterschüler bei Professor Günther Uecker erhielt er 1986/87 das Eidgenössische Kunststipendium der Schweiz. Während seiner Zeit als Meisterschüler an der Kunstakademie in Düsseldorf konnte er seine erste Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Am Saar Staden&amp;#039;&amp;#039; in der Stadtgalerie in Saarbrücken der Öffentlichkeit präsentieren. Die erste Einzelausstellung in der Schweiz fand unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Raumplastik&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie Chäslager in Stans 1988 statt. In den Jahren 1990 bis 1993 hatte Jo Achermann einen Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. 1994 wurde der Künstler als Professor für Bildhauerei, Lehrstuhl Plastisches Gestalten an die [[Brandenburgische Technische Universität Cottbus]] berufen. Seit 2008 gehört auch das Lehrgebiet Zeichnen und Malen zum Lehrstuhl für Plastisches Gestalten an der BTU Cottbus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Achermann-Holz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 erschien im Verlag Martin Wallimann ein Buch mit einer umfassenden Darstellung seines künstlerischen Schaffens, seinen künstlerischen Vorbildern und seiner Denkweise in sechs Gesprächen mit [[Fabrizio Brentini]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Achermann-Holz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo Achermann ist mit der Architektin Agata Pekkacz verheiratet, mit der er einen Sohn hat. Der Künstler lebt mit seiner Familie in [[Berlin-Charlottenburg]]. Zudem wohnt er in Cottbus und [[Kerns]], Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Achermann-Holz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Jo Achermann verwendet für seine plastischen Arbeiten praktisch ausnahmslos Holz. Für seine ersten Arbeiten schnitt er die Baumstämme mit der Motorsäge zu rechteckigen Profilen, später arbeitete er vorwiegend mit entrindeten Baumstämmen. Immer mehr benutzt der Künstler maschinell zugeschnittene Balken und Latten, industrielle Massenware. Seine Arbeiten in Innenräumen beanspruchen oft den ganzen Raum, die Holzstämme sperren sich meistens zwischen Decke, Boden und Wände. Seine meist temporären Arbeiten hält er fotografisch fest, um damit seine räumlichen Absichten darzustellen. Parallel zu den plastischen Arbeiten fertigt er auch Holzdrucke an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Eindrücke beeinflussen das Schaffen des Künstlers: die Holzkirchen im Norden und Osten Europas, wie auch die Holzarchitektur nach 1980, die Arbeiten von [[Christo]] und [[Jeanne-Claude]], das figürliche Schaffen von [[Ernst Barlach]], [[Katsura Funakoshi]], [[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Hermann Scherer (Bildhauer)|Hermann Scherer]], [[Georg Baselitz]], [[Josef Felix Müller]] und [[Stephan Balkenhol]]. Die Beschäftigung mit dem Werk von [[Constantin Brancusi]] war ein wichtiger Bestandteil seines Werdegangs als Künstler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Achermann-Holz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Jo Achermann unterrichtet an der BTU Cottbus Architekturstudenten in Plastischem und Bildnerischem Gestalten. Wie schon sein Lehrer Günther Uecker mit seinen Studenten die Akademie verliess und an ungewöhnlichen Orten ging (1987 auf dem Gelände der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung in München), erarbeiteten Jo Achermanns Studenten in den Kliniken der Niederlausitz angewandte Arbeiten zur Aufwertung der Innenräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurden in der Kinderklinik Niederlausitz in [[Lauchhammer]] die Zimmer, Gänge, Behandlungsräume und die Beschriftungen von seinen Studenten unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Die Welt ist rund&amp;#039;&amp;#039; erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 realisierte er mit seinen Studenten weitere Arbeiten im Klinikum Niederlausitz, Abteilung [[Geriatrie]]. Sie arbeiteten nach dem Motto: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt ist bunt, die Welt ist schwarz/weiss&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008/2009 wurde der Lehrstuhl für Plastisches Gestalten an der BTU Cottbus angefragt, die Innenraumgestaltung der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums Niederlausitz zu gestalten. Das Spektrum der installierten Arbeiten reicht von Malerei über Fotografie bin hin zu Möbelobjekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
Jo Achermann hat vor allem in der Zentralschweiz einige künstlerische Arbeiten aus Holz im öffentlichen Raum geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Kulturkasten&amp;#039;&amp;#039;, Kantonsspital Obwalden, Sarnen&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;12 Eichen&amp;#039;&amp;#039;, Glaubenberg&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Säulenhalle&amp;#039;&amp;#039;, Schulhaus Kerns&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Sensor&amp;#039;&amp;#039;, Gewerbeschule, Luzern&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Turm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Holzdruck&amp;#039;&amp;#039;, UBS (Schweizerische Bankengesellschaft), Stans&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Durch - Gang&amp;#039;&amp;#039;, Eingang Hauptgebäude der BTU Cottbus, Cottbus&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Horizont-Verflechtung&amp;#039;&amp;#039;, Lorzenebene, Zug&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Energiezentrale&amp;#039;&amp;#039;, Zentrumsüberbauung, Kerns&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Ohne Titel&amp;#039;&amp;#039;, Eingang Klinikum Niederlausitz, Senftenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten an Kirchen ==&lt;br /&gt;
* 1993 Chorraumgestaltung, Katholische Kirche, Oensingen&lt;br /&gt;
* 1994 Chorraumgestaltung, Katholische Kirche, St. Niklausen bei Kerns&lt;br /&gt;
* 1996 Altar und Ambo, Katholische Kirche, Gurtnellen-Wyler&lt;br /&gt;
* 2001 Chorraumgestaltung, Katholische Kirche, Vitznau&lt;br /&gt;
* 2003 Katholische Kirche St. Canisius, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
(Quellen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;papa-jo&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Best of Papa Jo&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Martin Wallimann, 2011 ISBN 978-3-905969-02-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungen: {{SIKART|4003018|Achermann, Jo|Autor=Nadine Franci |Jahr=2006 |Abruf=2015-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Am Saar Staden&amp;#039;&amp;#039;, [[Stadtgalerie Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Raumplastik&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Chäslager, Stans&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Pavillon&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Annelie Brusten, Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Zwischenraum&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus, Zug&lt;br /&gt;
* 1992 BWA Awangarda (Kunsthalle Breslau, Wrocław, PL)&lt;br /&gt;
* 1994 Galerie b, Luzern&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Innen-Raum&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Hofmatt, Sarnen&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Treppenhaus&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Annelie Brusten, Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Acht Tage. Holzdrucke&amp;#039;&amp;#039;, Kunstraum alte EWO-Zentrale, Giswil&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Salz-Magazin&amp;#039;&amp;#039;, Nidwaldner Museum, Stans&lt;br /&gt;
* 2001 Galerie Marianne Grob, Berlin&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen-Durch&amp;#039;&amp;#039; Brandenburgische Kunstsammlungen, Cottbus&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Horizont-Verflechtung&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Zug, Zug&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Raumsichten&amp;#039;&amp;#039;, Museum Bruder Klaus, Sachseln&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Countdown 01-00&amp;#039;&amp;#039;, [[Heidelberger Kunstverein]], Heidelberg&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Innen-Raum II&amp;#039;&amp;#039; Galerie Hofmatt, Sarnen&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;horizontal-vertikal&amp;#039;&amp;#039;, Kunstmuseum Spendhaus, Reutlingen&lt;br /&gt;
* 2010 Galerie Marianne Grob, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Gruppenausstellungen ==&lt;br /&gt;
(Quellen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;papa-jo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungen: {{SIKART|4003018|Achermann, Jo|Autor=Nadine Franci |Jahr=2006 |Abruf=2015-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Junge Bildhauer in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Skulpturenpark Seestern, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Uecker und seine Schüler: Arbeiten aus dem Glarnerland&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Tschudi]], Glarus&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Der Baum&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein, Heidelberg&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen – Strukturen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein, Kronach&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;10 junge Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;, Bundesgartenschau, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Folgeausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Landenberg, Sarnen&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;International Art Expo&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Dorothea van der Koelen, Chicago&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Sequenzen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstmuseum, Olten&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Plastik Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Môtieres&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;100 KunstWerke. 2. Kunstausstellung des Landes Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Messezentrum, Cottbus&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Best of Papa Jo’s&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-dkw.de/ausstellungen_3.htm#2011 Ausstellungen 2011, DKW Cottbus]. Abgerufen am 24. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horizontverflechtung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Kunsthaus Zug, 2008, ISBN 978-3-906545-13-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jo Achermann.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. BDN consulting, Zug, 2008, ISBN 978-3-9523499-0-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jo Achermann Salzmagazin.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Nidwaldner Museum 1997, ISBN 3-9521223-2-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Best of Papa Jo&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Martin Wallimann, 2011, ISBN 978-3-905969-02-3&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4003018|Achermann, Jo|Autor=Nadine Franci |Jahr=2006}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturfenster.ch/cgi-bin/dokumente/news/Bio%2006.pdf Kurzbiografie bei kulturfenster.ch] (PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.b-tu.de/fg-kunst/startseite/team/prof-jo-achermann Kurzprofil Prof. Jo Achermann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122319702|VIAF=95164756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achermann, Jo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Technische Universität Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achermann, Jo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Achermann, Josef Anton (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stans]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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