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	<title>Jules Mazarin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-22686-41 am 12. April 2026 um 23:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cardinal Mazarin by Pierre Mignard (Musée Condé).jpg|mini|Jules Mazarin; &amp;#039;&amp;#039;Porträt von [[Pierre Mignard]] (etwa 1658)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Mazarins Unterschrift: [[Datei:Signature Cardinal Mazarin.png|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Cardinal Mazarin.svg|mini|hochkant|[[Wappen]] Kardinal Mazarins]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jules Mazarin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Giulio Mazzarino&amp;#039;&amp;#039;, er unterzeichnete aber bis zu seiner Übersiedlung nach Frankreich als &amp;#039;&amp;#039;Giulio Mazzarini&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DBI|Verfasser=Olivier Poncet|ID=giulio-mazzarino_(Dizionario-Biografico)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, (* [[14. Juli]] [[1602]] in [[Pescina]], [[Königreich Neapel]]; † [[9. März]] [[1661]] im [[Schloss Vincennes]], [[Königreich Frankreich (987–1792)|Königreich Frankreich]]) war ein französischer [[Diplomat]] und [[Kardinal]] italienischer Abstammung, seit 1659 [[Herzog von Nevers]] und [[Herzog von Rethel|Rethel]] sowie von 1642 bis 1661 regierender [[Minister]] Frankreichs als Nachfolger von [[Kardinal Richelieu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Mazarin stammte aus einer aufstrebenden Familie. Sein Vater war Pietro Mazzarino, ein [[Hutmacher]] aus [[Palermo]], der nach einem [[Insolvenz|Konkurs]] nach Rom gegangen war, wo sich einer seiner Brüder bereits als Jesuit einen Namen gemacht hatte. In Rom stieg Pietro zum Intendanten des Connetable Marc Antonio [[Colonna (Adelsgeschlecht)|Colonna]] auf, der ihn mit seiner Patentochter Ortensia Bufalini vermählte. Sie wurde die Mutter Jules’, der bei der Geburt in einer Abtei in Pescina allerdings noch Giulio genannt wurde. Es folgten weitere Geschwister:&lt;br /&gt;
* [[Michel Mazarin|Michele]] (1605–1648), Bischof von Aix, Kardinal 1644, [[Vizekönig von Katalonien]]&lt;br /&gt;
* Anna Maria (1607–1669), [[Prior]]in des Klosters Santa Maria in Campo Marzio&lt;br /&gt;
* Laura Margareta (1608–1685), verheiratet 1634 mit Hieronymus Martinozzi, Markgraf von Fano&lt;br /&gt;
* Cleria (1609–1649), verheiratet mit Marchese Pietro Muti&lt;br /&gt;
* Hieronyma (1614–1656), verheiratet 1634 mit Michael Lorenz Baron Mancini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Haus Mazarin-Mancini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
1609 bis 1619 besuchte er das [[Jesuitenkolleg]] in Rom, wo er bereits mit fünf Jahren als Wunderkind galt, da er die Predigten fast umgehend auswendig nachsprechen konnte. Als [[Kämmerer]] des Abbé Colonna, des Sohnes des Connetable, begleitete er, 17-jährig, diesen an die [[Universität Alcalá (1499–1836)|Universität Alcalá]] in Spanien und begann ein Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Salamanca]], wo er unter anderem durch seine große Leidenschaft für Karten und Würfel auffiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 wurde er in Rom zum Doktor promoviert und trat zwei Jahre später in die Dienste Papst [[Urban VIII.|Urbans VIII.]], wo er päpstlichen [[Päpstlicher Legat|Legaten]] in diplomatischen Missionen assistierte. 1634 bis 1636 wirkte er als [[Apostolischer Nuntius|päpstlicher Nuntius]] in Paris, bevor er 1640 in die Dienste [[Kardinal Richelieu]]s trat und im Jahr darauf zum [[Kardinal]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kardinal und regierender Minister ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Richelieus 1642 übernahm Mazarin dessen Amt als regierender Minister und behielt es auch, als nach dem Tod von [[Ludwig XIII.]] (1643) dessen Witwe [[Anna von Österreich (1601–1666)|Anna von Österreich]] die Regentschaft für den noch unmündigen König [[Ludwig XIV.]] ausübte. Der Kardinal, dem selbst seine Feinde ein verführerisches Aussehen und ein einnehmendes Wesen bescheinigten, fungierte als Erzieher Ludwig XIV., dessen [[Pate]] er war. Auch nachdem Ludwig XIV. 1651 für volljährig erklärt und 1654 gekrönt worden war, blieb Mazarin im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch war Mazarin äußerst erfolgreich. Bei den Verhandlungen zum [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] in Münster 1648 erreichte er bedeutende Territorialgewinne und Einflussmöglichkeiten für Frankreich, ebenso im [[Pyrenäenfriede]]n 1659 mit Spanien. Frankreich stieg damit zur führenden kontinental-europäischen Macht auf. 1658 brachte er den [[Erster Rheinbund|Rheinbund]] im Westen Deutschlands unter französischen Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch war er zunächst wegen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wenig aktiv. Er setzte die [[Absolutismus|absolutistische]] Politik Richelieus fort, d.&amp;amp;nbsp;h. Mazarin schränkte die Rechte der „Parlement“ genannten Obersten Gerichtshöfe ein und beschnitt die Feudalrechte des [[Hoher Adel|Hochadels]]. Er reagierte zu spät, als die zunehmende Opposition 1648 in bewaffneten Aufständen, der [[Fronde]], eskalierte. Erst 1653 gelang es ihm, nach zweimaliger Flucht ins Ausland, die Opposition von Adel und hoher Richterschaft niederzuwerfen und die Position der Krone wieder zu festigen und weiter zu stärken. Nach dem Tod Mazarins übernahm Ludwig XIV. persönlich die Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens war Mazarin ein begeisterter Bücherliebhaber und baute sich eine Privatbibliothek auf. Diese umfasste mehr als 5.000 Werke, die nach seinem Tod dem [[Collège des Quatre Nations]] in Paris vermacht wurden, aus dem später die älteste öffentliche Bibliothek Frankreichs hervorging, die [[Bibliothèque Mazarine]]. Mazarin ließ in Paris auch sein eigenes Palais bauen, das Sammlungen und Galerien aufnahm. An Reichtum mangelte es ihm nicht, allein aus seinen kirchlichen Ämtern konnte er auf die Einkünfte von sechzig [[Abtei]]en und des [[Erzbistum Reims|Erzbistums Reims]] zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des Pyrenäenfriedens 1659 schenkte der König Mazarin eine Herrschaft im [[Département Haut-Rhin|Oberelsass]] ([[Grafschaft Pfirt|Pfirt]], [[Altkirch]] und [[Thann]]); im selben Jahr erwarb er von [[Carlo III. Gonzaga]], Herzog von Mantua, die Herzogtümer Nevers und Rethel und nannte sich danach Herzog von Mayenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neffen und Nichten ===&lt;br /&gt;
Mazarin holte bis zum Jahr 1653 seine Neffen und Nichten nach Paris, wo sie im Palais Royal wohnten und mit dem König erzogen wurden. Die Mädchen wurden [[Mazarinetten]] genannt. Als sie bei Hofe vorgestellt wurden, machte [[Nicolas de Neufville, duc de Villeroy|Marschall Villeroy]] den prophetischen Ausspruch: „Kleine Fräuleins, die nichts haben und alles haben werden, Schlösser, Renten, Diamanten und Silbergeschirr.“&lt;br /&gt;
[[Datei:Cardinal de Mazarin. 1659. G.28(2).jpg|mini|Kardinal Jules Mazarin in seinem Palast]]&lt;br /&gt;
* [[Laura Martinozzi]] (1635–1687), Herzogin von Modena&lt;br /&gt;
* [[Laura Mancini]] (1636–1657), Herzogin von Mercœur&lt;br /&gt;
* Michele Paolo Mancini (1636–1652), wurde in den Kämpfen der [[Fronde]] getötet&lt;br /&gt;
* [[Anna Maria Martinozzi]] (1637–1672), Princesse de Conti&lt;br /&gt;
* [[Maria Mancini]] (1639–1715), Favoritin von Ludwig XIV., später Fürstin von Colonna&lt;br /&gt;
* [[Olympia Mancini]] (1639–1708), Favoritin von Ludwig XIV., später Gräfin von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Philippe Jules Mancini]] (1641–1707), Herzog von Nevers&lt;br /&gt;
* Alfonso Mancini (1644–1656), brach sich bereits mit zwölf Jahren beim Spielen das Genick&lt;br /&gt;
* [[Hortensia Mancini]] (1646–1699), Herzogin von Mazarin&lt;br /&gt;
* [[Maria Anna Mancini]] (1649–1714), Herzogin von Bouillon&lt;br /&gt;
* Francisco Mancibo&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image : Dequevauviller after Massard - Engraving of a portrait traditionally identified as Laura Mancini.jpg|Laure Mancini, duchesse de Mercœur (1636–1657).&lt;br /&gt;
Image : Olympia Mancini by Mignard.png|Olympe Mancini, comtesse de Soissons  (1638–1708).&lt;br /&gt;
Image : Follower of Jacob Ferdinand Voet - Hortense Mancini.png|Hortense Mancini, duchesse de La Meilleiraye (1646–1699).&lt;br /&gt;
Image : Marie Anne Mancini.jpg|Marie-Anne Mancini, duchesse de Bouillon (1648–1715).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
* In der französischen [[Fernsehserie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des Chevalier de Recci]]&amp;#039;&amp;#039; von 1967 wird Mazarin von [[Giani Esposito]] verkörpert.&lt;br /&gt;
* Mazarin steht im Mittelpunkt der französischen TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Mazarin&amp;#039;&amp;#039; (1978), hier wird er von [[François Périer]] dargestellt.&lt;br /&gt;
* In zwei Verfilmungen der Abenteuer der fiktiven [[Die drei Musketiere|Drei Musketiere]] nimmt Mazarin eine zentrale Rolle ein: in dem britischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rückkehr der Musketiere]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) spielt ihn [[Philippe Noiret]], in der US-amerikanischen Mini-TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Musketier – Alle für Eine]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) verkörpert ihn [[Gérard Depardieu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Simone Bertière: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin. Le maître du jeu.&amp;#039;&amp;#039; Fallois, Paris 2007, ISBN 978-2-87706-635-8.&lt;br /&gt;
* Georges Dethan: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin. Un homme de paix à l’âge baroque, 1602–1661&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Personnages.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Imprimerie nationale, Paris 1981, ISBN 2-11-080764-4.&lt;br /&gt;
* Georges Dethan: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin et ses amis. Étude sur la jeunesse du Cardinal d’après ses papiers conservés aux archives du Quai d’Orsay suivie d’un Choix de lettres inédites.&amp;#039;&amp;#039; Berger-Levrault, Paris 1968.&lt;br /&gt;
* Claude Dulong: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin.&amp;#039;&amp;#039; Perrin, Paris 1999, ISBN 2-262-01285-7.&lt;br /&gt;
* Paul Guth: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin. Frankreichs Aufstieg zur Weltmacht.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-7973-0245-2.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629174240/http://www.bautz.de/bbkl/m/Mazarin.shtml |band=14|spalten=1241-1245|autor=Michaela Knäble|artikel=Mazarin, Jules}}&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Olivier Poncet|ID=giulio-mazzarino_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Mazzarino, Giulio|Band=72|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Malettke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mazarin (1602–1661): Diplomat des Papstes, Kardinal, &amp;quot;Premierminister&amp;quot; des französischen Königs, Mitgestalter Europas&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2024, ISBN 978-3-402-25062-4.&lt;br /&gt;
* Uwe Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Jongleur der Macht. Kardinal Mazarin, der Lehrmeister des Sonnenkönigs.&amp;#039;&amp;#039; wbg Edition, Darmstadt 2018.&lt;br /&gt;
* David J. Sturdy: &amp;#039;&amp;#039;Richelieu and Mazarin. A study in statesmanship.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, Basingstoke u. a. 2004, ISBN 0-333-75399-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579703}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118579703}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Jules Mazarin&amp;quot; OR &amp;quot;Mazarin, Jules&amp;quot;|NAME=Jules Mazarin|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|027400646}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1198 |Mazarin Jules &amp;amp;#91;Giulio Mazarini&amp;amp;#93;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Henri de Bourbon, duc de Verneuil|Heinrich III. von Verneuil]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Franz Egon von Fürstenberg (Straßburg)|Karl von Fürstenberg]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Metz|Bischof von Metz]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1652–1658&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Carlo III. Gonzaga|Karl V. Gonzaga]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Armand-Charles de La Porte]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Herrscher von Nevers|Herzog von Nevers]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Herzogtum Rethel|Herzog von Rethel]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1659–1661&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579703|LCCN=n50078533|VIAF=17254063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mazarin, Jules}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Ancien Régime)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizelegat (Avignon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Dreißigjährigen Krieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Metz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommendatarabt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Nevers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Rethel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliotheksgründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1602]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1661]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mazarin, Jules&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Staatsmann und Kardinal&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1602&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Pescina, [[Italien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1661&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Schloss Vincennes, [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22686-41</name></author>
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